Android-Scan gegen Schadsoftware, Family Guy für Android und iOS, Plattenfirmen verlieren P2P-Klage

Google bietet Android-Nutzern mehr Schutz vor Schadsoftware und scannt installierte Apps permanent im Hintergrund, Family Guy: Mission Sachensuche ist für Android und iOS erschienen und internationale Plattenfirmen verlieren eine Peer-to-Peer-Klage auf 13 Millionen Euro in Spanien – der Nachrichtenüberblick.

  • Google verbessert App-Scannen: Google integriert jetzt das angekündigte Scannen von Android-Apps im Hintergrund. Google Verify Apps gleicht installierte Apps mit einer Datenbank ab und warnt bei einem Fund von Schadsoftware.
  • Twitter Popups im Web: Der Kurznachrichtendienst führt in der Web-Version Popup-Benachrichtigungen ein. Für Ereignisse wie neue Direktnachrichten, Retweets oder Favoriten können Anwender auf Wunsch Popups erhalten, die das direkte Beantworten erleichtern.
  • Heartbleed-Fehler: Ein deutscher Entwickler ist für den Heartbleed-Fehler und die OpenSSL-Sicherheitslücke verantwortlich. Als Reaktion auf Anschuldigungen hat er sich jetzt geäußert und bezeichnet den fehlerhaften Quellcode als Versehen.
  • WhatsApp-Deal mit Facebook: Die Kartellbehörde FTC in den USA hat die Übernahme von WhatsApp durch Facebook gebilligt. Bedingung ist aber, dass WhatsApp sich an die eigenen Versprechen hält. Ohne Zustimmung der Nutzer darf die Messenger-App keine Daten an Facebook weitergeben.
  • Plattenfirmen verlieren P2P-Klage: Auf 13 Millionen Euro verklagten Sony, Universal und Warner Music den P2P-Dienst Bluster, die spanische Ausgabe von Napster. Jetzt fiel das Urteil zugunsten des Entwicklers aus und die Gerichtsentscheidung könnte zum Präzedenzfall für Europa werden.
  • Zugradar der Deutschen Bahn: Bahn-Kunden können jetzt Züge und S-Bahnen per App für Android, iOS und Windows Phone verfolgen. Die Anwendung funktioniert wie die Web-Version des Zugradars und zeigt Standort sowie Ankunfts- und Abfahrtszeiten von Zügen an.
  • Escape from Windows XP: Windows XP ist Geschichte. Oder doch nicht? Ein Gemeinde von hartnäckigen XP-Anwendern hält am betagten Betriebssystem fest. Microsoft will mit dem Browser-Spiel Escape from Windows XP zum Wechsel animieren.

Updates

Spiele

  • Family Guy für Android und iOS: Das Spiel zur TV-Serie ist jetzt für Android und iOS verfügbar. Wie auch bei Die Simpsons: Springfield ist es Aufgabe des Spielers, in Family Guy Mission Sachensuche die Stadt Quahog wieder aufzubauen.
  • Titanfall Patch: Ein großes Update für Titanfall verbessert das Gameplay für PC und Xbox One. Außerdem sind mit der Aktualisierung private Matches mit Freunden möglich.
  • Sim City 4 Deluxe: Die vierte Ausgabe der Städtebau-Simulation ist jetzt für Mac erschienen. Sim City 4 Deluxe bietet einen Detailreichtum, der besonders auf großen Bildschirmen schön zur Geltung kommt.
  • Roller Coaster Tycoon Mobile: Die vierte Ausgabe des Vergnügungspark-Simulators Roller Coaster Tycoon ist jetzt für iOS erschienen. Roller Coaster Tycoon 4 Mobile bietet dem Spieler Missionen und neue Attraktionen für den Park.
  • Age of Empires: Microsoft hat das beliebte Spiel Age of Empires jetzt auch für Windows Phone angekündigt. In der mobilen Ausgabe gibt es eine intuitive Touch-Steuerung, über 100 Helden und die Möglichkeit, Freunde zum Kampf herauszufordern.

WhatsApp: Android-Screenshots zeigen die Telefonfunktion WhatsApp Call der Messenger-App

Neue Screenshots zeigen die von WhatsApp angekündigte Telefonfunktion WhatsApp Call in der Android-Version der Messenger-App. Gerade ist WhatsApp in Kooperation mit E-Plus mit einem eigenen Tarif gestartet. Das Pauschalangebot lohnt sich nur für Dauernutzer, die Telefonfunktion fehlt aber nach wie vor im Konkurrenzkampf mit anderen Messenger-Apps.

Mitte März 2014 zeigten Bilder die deutsche Benutzeroberfläche von WhatsApp Call in der iOS-Version. Über die WhatsApp Translation-Seite bekommen wir jetzt die Android-Variante zu sehen.WhatsApp Call Screenshots Android-Version

Die Oberfläche ist in drei Registerkarten geteilt: Anrufe, Chats und Kontakte. Während eines Anrufes zeigt der Bildschirm WhatsApp Call an, um eine Verwechslung mit einem normalen Gespräch zu vermeiden. Anrufe sind über WLAN oder die mobile Datenverbindung möglich. Im Zusammenhang mit dem WhatsApp-Tarif fallen keine Kosten für den Datentransfer der App an.

Der Messenger-Markt ist hart umkämpft, und alle Anwärter auf die Spitze führen Telefonfunktionen ein, so zum Beispiel Viber und Line, aber überraschenderweise auch der Facebook Messenger. Da WhatsApp ebenfalls zu Facebook gehört, bleibt es interessant zu sehen, ob das soziale Netzwerk beide Anwendungen auch in Zukunft separat weiterentwickelt.

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Quelle / Bilder: WhatsApp Translation

Der WhatsApp-SIM-Tarif ist da – und lohnt sich nur für Dauernutzer

E-Plus hat Details zur Kooperation mit WhatsApp veröffentlicht. Alle Details zum WhatsApp-Tarif stehen damit fest und Interessierte können bereits SIM-Karten bestellen. SMS und Gesprächsminuten werden zum Festpreis abgerechnet, mobile Daten pro Megabyte. Der über WhatsApp anfallende Datenverkehr sowie die SIM-Karte an sich sind kostenlos.

WhatsApp-Pauschaltarif

Bei genauer Betrachung stellt sich der WhatsApp-Tarif als Pauschaltarif heraus. Jede SMS und jede Gesprächsminute kosten wie bei E-Plus auch neun Cent. Dafür ist das mobile Internet recht teuer: 24 Cent fallen pro verbrauchtem Megabyte an, auch innerhalb Deutschlands. Das Datenvolumen, das der WhatsApp-Messenger verursacht, wird nicht abgerechnet und ist somit kostenlos.

WhatsAll-Option zusätzlich buchbar

Die sogenannte WhatsAll-Option ist zusätzlich zum Preis von zehn Euro für 30 Tage buchbar. Dadurch erwerben Nutzer 600 Einheiten, die sie nach Belieben einsetzen können. Einheiten sind jeweils ein Megabyte Daten, eine Gesprächsminute oder eine SMS wert. Die Option kann jederzeit bei Bedarf zugebucht werden. Nach Verbrauch aller Einheiten steht das mobile Internet bis zum Ende der Laufzeit immerhin noch mit gedrosselter Geschwindigkeit kostenlos zur Verfügung.

Lohnt sich nur für Dauernutzer

Unterm Strich lohnt sich der Tarif zu diesen Bedingungen nur für WhatsApp-Dauernutzer, die fast ihre gesamte Kommunikation über die Messenger-App abwickeln und auch in Zukunft von der neuen WhatsApp Telefonfunktion Gebrauch machen wollen. Für Auslandsaufenthalte stehen Sprach- und Internetpakete zur Verfügung. 50 Gesprächsminuten oder 50 Megabyte Daten kosten jeweils 4,99 Euro für eine Woche.  E-Plus bietet eine genaue Übersicht zu Tarif und Konditionen. Zum Preis von zehn Euro gibt es die SIM-Karte mit zehn Euro Prepaid-Guthaben.

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Quelle / Bild: E-Plus

Kein Aprilscherz: WhatsApp und Line brechen eigene Nutzerrekorde

Die beiden Messenger-Apps WhatsApp und Line vermelden jeweils neue Rekorde. Dabei handelt es sich um keine Scherze: Line hat nach eigenen Angaben am 01.04.2014 die Marke von 400 Millionen registrierten Nutzern weltweit überschritten. Auch WhatsApp spaßt nicht mit der Bekanntgabe des neuen Rekords von 64 Milliarden Nachrichten am ersten April.

Grund für den neuen Höchstwert bei WhatsApp dürften wohl die vielen Nachrichten mit Aprilscherzen gewesen sein, so dass der Anbieter bisherige Rekorde zu Weihnachten oder Neujahr noch überbieten konnte. Insgesamt gingen zum gestrigen ersten April innerhalb von 24 Stunden 64 Milliarden Nachrichten über die Plattform. Aufgeschlüsselt sind das 20 Milliarden eingehende und 44 Milliarden verschickte Mitteilungen. Die höhere Zahl der versendeten Nachrichten ist durch Gruppenchats bedingt.

WhatsApp hat nach eigenen Angaben mehr als 465 Millionen aktive Nutzer pro Monat. Der Konkurrent Line meldet 400 Millionen registrierte Nutzer. Damit hat die Messenger-App es in weniger als einem halben Jahr geschafft, 100 Millionen neue Nutzer hinzuzufügen. In Deutschland ist der Herausforderer bei weitem nicht so verbreitet wie WhatsApp. Line gibt aber bekannt, starkes Wachstum in den USA und Europa, vor allem in Spanien, zu verzeichnen.

Line Nutzerstatistik

Statistik der registrierten Nutzer weltweit bei Line.

Im Gegensatz zu WhatsApp macht Line aber keine Angaben zu den aktiven Nutzerzahlen. Wer Line auf mehreren Geräten registriert hat, wird vom Anbieter mehrfach gezählt. Im Rennen um die meisten Nutzer liegt WhatsApp also unverändert vorne, dafür hat Line im Gegenzug ein klares und erfolgreiches Geschäftsmodell. Durch In-App-Käufe wie Sticker und andere Inhalte erzielte die App im vergangenen Jahr einen Umsatz von 338 Millionen US-Dollar. WhatsApp konzentriert sich momentan darauf, sein Angebot auszubauen: In Deutschland tritt der Messenger in Kürze als eigener Mobilfunkanbieter auf.

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Quellen / Bild: WhatsApp auf Twitter | Line

Via: The Next Web


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Rekorde bei WhatsApp und Line, Telekom stellt Musicload ein, Windows XP stirbt nicht

Die Messenger-Apps WhatsApp und Line vermeldet neue Nutzer-Rekorde, die Telekom stellt im Juni die Portale Musicload, Softwareload und Gamesload ein und Windows XP läuft immer noch auf fast 30 Prozent aller Rechner weltweit – der Nachrichtenüberblick.

  • WhatsApp und LINE Messenger: Die beiden Messenger-Apps vermelden jeweils neue Rekorde. Line hat nach eigenen Angaben die Marke von 400 Millionen registrierten Nutzern weltweit überschritten. Zum Vergleich: WhatsApp vermeldet 480 Millionen aktive Nutzer. Der Line-Konkurrent scherzt auch nicht mit der neuesten Bekanntgabe. Am gestrigen 1. April wurden über die Plattform weltweit 64 Milliarden Nachrichten verschickt und empfangen.
  • Telekom stellt Musicload ein: Nach mehr als zehn Jahren schließt die Telekom das Download-Portal Musicload zum Juni 2014. Die Plattform war der erste legale Anbieter von Musik-Downloads in Deutschland. Gleichzeitig beenden auch Softwareload und Gamesload ihre Angebote.
  • Windows XP: In einer Woche stellt Microsoft den Support für Windows XP ein. Experten bescheinigen XP trotzdem eine Verbreitung auf nach wie vor 28 Prozent aller Rechner. Das ist der zweite Platz nach Windows 7. Softwarehersteller wie Malwarebytes unterstützen Windows XP auch in Zukunft.

Updates

  • Android Kamera-Update: Google will schon in Kürze die Kamera-App für Android aktualisieren. Die Neuerungen konzentrieren sich auf Porträt-Aufnahmen und die Benutzeroberfläche. Die eigenständige Anwendung steht fast allen Android-Versionen zur Verfügung, die neuen Funktionen sind aber KitKat-Nutzern vorbehalten.
  • Spotify: Der Streaming-Dienst für Musik vereinheitlicht sein Design. Die Web-Plattform und die Apps für Mac und iOS präsentieren sich in neuem, dunklen Aussehen. Außerdem gibt es eine neue Ansicht, mit der Nutzer eine Musiksammlung auch ohne Wiedergabelisten anlegen können.
  • Apple iWork: Apples Office-Paket iWork für Mac und iOS hat ein Update bekommen. Pages, Numbers und Keynote erhalten damit neue Funktionen, allen voran das Öffnen und Teilen von schreibgeschützten Dokumenten.
  • Safari 7.0.3: Apples Browser für Mac erhält in der neuesten Version einige Sicherheitsupdates sowie neue Einstellungen zu den Push-Benachrichtigungen. Außerdem erkennt Safari neue Toplevel-Domains automatisch.

Spiele

  • FIFA Weltmeisterschaft 2014: EA Sports hat eine Demo des Spiels für PlayStation 3 und Xbox 360 bereitgestellt. Die Vollversion von FIFA WM 2014 erscheint am 17. April 2014.
  • Call of Duty: Ghosts: Ein neues Video zur zweiten Episode von Call of Duty: Ghosts verspricht viele schaurige Monster und es gilt, ein Geisterschiff zu erkunden. Schon jetzt zeigt sich ein Riesenkrake. Die Spielerweiterung für Call of Duty: Ghosts kann ab morgen für Xbox One und Xbox 360 heruntergeladen werden, PC und PlayStation folgen in Kürze.
  • Battlefield 4 Serverprobleme: EA gibt Neues zu den Serverproblemen bei Battlefield 4 bekannt. Beim Spiel kann es zu Aussetzern und Verzögerungen kommen, wenn Spieler unterschiedlicher Plattformen aufeinandertreffen. EA arbeitet an einer Lösung und will auch neue Hardware einsetzen.

Telegram verzeichnet mehr als 15 Millionen Nutzer pro Tag, 35 Millionen aktiv im Monat

Die Betreiber der Messenger-App Telegram haben neue Nutzerzahlen veröffentlicht. Pro Monat nutzen 35 Millionen aktiv die Anwendung. Über 15 Millionen Nutzer verschicken jeden Tag mit Telegram Nachrichten.

Noch im Oktober des vergangenen Jahres brachte es Telegram nach eigenen Angaben auf gerade mal 100.000 aktive Nutzer am Tag. Seit der angekündigten Übernahme von WhatsApp durch Facebook geht es steil nach oben für die Messenger-App: Nach Bekanntgabe des Deals stieg die Anzahl der neuen Registrierungen rasant an und zusätzlich profitierte Telegram von einem Server-Ausfall bei WhatsApp.

In den vergangenen 30 Tagen verschickten Nutzer mehr als 8 Milliarden Nachrichten über die Plattform. Der WhatsApp-Rivale Telegram fügt nach und nach immer mehr Funktionen hinzu. Seit kurzem können Nutzer auch Sprachnachrichten verschicken. Außerdem wird beim Löschen einer Textnachricht in einem geheimen Chat diese von beiden Geräten entfernt.

Die beiden Brüdern Nikolai und Pavel Durov, die auch hinter Russlands größtem sozialen Netzwerk VK stehen, haben Telegram gegründet. Obwohl Telegram sehr ähnliche Funktionen wie WhatsApp und sogar ein ähnliches Aussehen bietet, distanziert man sich auf der Website von der Konkurrenz. Die zwei Gründer betonen, dass sie auch in Zukunft den Dienst nicht zu Geld machen wollen.

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Quelle: Telegram auf Twitter

Via: TechCrunch

Telegram: Sprachnachrichten sind jetzt neu, Löschen von Nachrichten entfernt diese überall

Gleich mehrere Aktualisierungen erweitern den Funktionsumfang der Messenger-App Telegram. Sowohl unter Android als auch iOS können Anwender jetzt Sprachnachrichten verschicken. Außerdem gibt es eine Neuerung für geheime Chats: Wird eine Textnachricht gelöscht, entfernt Telegram diese von beiden Geräten.

Die Neuerung bei der Privatsphäre betrifft sowohl iOS als auch Android: Beim Löschen einer Nachricht in einem geheimen Chat geschieht dies auf beiden Geräten. Sowohl Sender als auch Empfänger haben dann keinen Zugriff mehr auf die gelöschte Nachricht.

Im Gegensatz zur WhatsApp hat Telegram bisher keine Sprachnachrichten unterstützt. Jetzt können Nutzer kurze Audio-Aufnahmen empfangen und versenden. Unter iOS lädt Telegram jetzt auch Nachrichten im Hintergrund. Unter Android wurden einige Probleme beim Start der Anwendung und beim Teilen von Kontakten aus dem Telefonbuch behoben. Außerdem speichert die App empfangene Anhänge sortiert: Videos landen im Video-Ordner der Galerie, Dateien im Download-Ordner.

Nach der Übernahme von WhatsApp durch Facebook konnte Telegram seinen Anwenderkreis erheblich erweitern. Während des Ausfalls der WhatsApp-Server registrierten sich allein in Deutschland über 100.000 neue Nutzer.

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Quelle: Telegram im Google Play Store

Türkei weitet Twitter-Sperre aus, Assassin’s Creed Unity Trailer, WhatsApp wächst weiter

Der türkische Ministerpräsident Erdoğan weitet die Twitter-Sperre aus, Assassin’s Creed: Unity zeigt sich einem Trailer, und WhatsApp wächst auch nach der Übernahme durch Facebook weiter – der Nachrichtenüberblick.

Twitter-Blockade in der Türkei: Der türkische Ministerpräsident Erdogan verteidigt seine Positition und weitet die Sperre des Kurznachrichtendienstes Twitter aus.

WhatsApp Wachstum: Auch nach der Übernahme durch Facebook wächst die Nutzerzahl der Messenger-App WhatsApp weiter. WhatsApp-Chef Jan Koum spricht von 480 Millionen aktiven Nutzern weltweit. “WhatsApp wächst genau so schnell wie zuvor”, sagte er. In Deutschland sollen es inzwischen 31 Millionen Nutzer sein, und das, obwohl deutsche Datenschützer nach dem Facebook-Deal zum Wechsel geraten haben.

Spotify-Konkurrent von Apple: Apple arbeitet an einer Strategie gegen die sinkenden Download-Zahlen bei iTunes. Zu den Plänen zählen ein eigener Streaming-Dienst, der Spotify und Beats Music Konkurrenz machen soll, sowie eine iTunes-App für Android.

Twitter: Der Kurznachrichtendienst hat Twitter Music eingestellt. Die App sollte Nutzern beim Entdecken neuer Musik unterstützen, fand aber keine große Verbreitung. Außerdem experimentiert Twitter mit einer Anzeige, die Nutzer informiert, wie viele Follower einen Tweet gelesen haben.

Foto-App Rando: Mit der App Rando schicken Nutzer nach dem Zufallsprinzip Fotos an Fremde. Nach einem Hack haben die Entwickler die Anwendung jetzt aus den App Stores entfernt.

UC Browser: Die Entwickler der Browser-App UC Browser haben Nutzerzahlen veröffentlicht, welche die Beliebtheit bestätigen. Im letzten Quartal brachte es UC Browser auf über 500 Millionen aktive Nutzer weltweit, 300 Millionen davon unter Android (Download).

Office Lens für Windows Phone: Office Lens funktioniert wie ein Scanner für Windows Phone. Fotos von Büchern, Whiteboards oder Visitenkarten können erkannt werden und an OneNote geschickt werden.

Updates

WhatsApp Beta für Windows Phone: Screenshots der Beta-Version von WhatsApp für Windows Phone zeigen ebenfalls die neue Telefonfunktion.

Toib für Windows Phone: Die übersichtliche YouTube-App Toib für Windows Phone hat die Beta-Phase abgeschlossen und kann jetzt heruntergeladen werden.

Spiele

Assassin’s Creed Unity: Der neue Teil der Assassin’s Creed-Reihe zeigt sich in einem Trailer. Unter dem Codenamen Unity arbeitet Ubisoft bereits seit mehr als drei Jahren an dem Spiel für Xbox One und PlayStation 4. Assassin’s Creed: Unity soll noch dieses Jahr erscheinen und von Comet für die Xbox 360 und Playstation 3 begleitet werden.

WhatsApp: Zwangs-Update für Android-Nutzer bringt Probleme

Beim Start der Messenger-App WhatsApp für Android erhalten einige Nutzer am heutigen 21. März 2014 eine Update-Warnung. Der Hinweis nennt die installierte Version überholt und bittet um den Download der neuesten Version aus dem Google Play Store. Erst nach der Aktualisierung steht die App wieder zur Verfügung. Auf Twitter berichten viele Nutzer aber von Problemen mit dem Update.

Die Warnung richtet sich an Nutzer, die eine Version der Anwendung von der WhatsApp-Seite heruntergeladen haben. Diese aktualisiert sich nicht automatisch, im Gegensatz zu einer Installation über den Google Play Store. Erst nach der Aktualisierung über den Download-Button kann die Messenger-App normal verwendet werden.WhatsApp: Update Warnung für Android-GeräteAllerdings wird die Größe des Updates für einige Anwender zum Problem. Steht nicht genügend Speicherplatz zur Verfügung, fällt WhatsApp komplett aus. Kurzfristige Abhilfe schafft ein Zurücksetzen des Datums des Gerätes. Eine dauerhafte Lösung bietet aber nur die Aktualisierung auf die neueste WhatsApp-Version.

Es kann davon ausgegangen werden, dass WhatsApp mit dem Zwang zum Update die neueste Version der Anwendung auf so vielen Geräten wie möglich verteilen will. Unklar ist aber der Hintergrund, ob WhatsApp zum Beispiel eine Sicherheitslücke beseitigt oder in Kürze neue Funktionen aktivieren wird.

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Quelle: Twitter

Via: Caschys Blog

Bild: @mugiwaramel auf Twitter

WhatsApp im Test – Jan Koum beteuert Unabhängigkeit von WhatsApp

WhatsApp hat die iOS-Version der Messenger-App aktualisiert. Nach einem Update für Android letzte Woche bekommen jetzt auch iPhone-Nutzer weitere Einstellungen zur Privatsphäre. Damit kann festgelegt werden, wer genau dem Online-Status oder das Profilbild sehen kann. Außerdem wendet sich WhatsApp-Chef Jan Koum beschwichtigend an die Nutzer der Anwendung und hebt die Bedeutung von Privatsphäre und Datenschutz für WhatsApp hervor.

Jan Koum über den Umgang mit Nutzerdaten bei WhatsApp

WhatsApp-Chef Jan Koum will in einem Blog-Eintrag das Bild von WhatsApp “geraderücken” – zu viele falsche Informationen seien in Bezug auf die Partnerschaft von WhatsApp und Facebook im Umlauf.

“Wenn die Zusammenarbeit mit Facebook bedeutet hätte, dass wir unsere Werte ändern müssen, dann wären wir nicht darauf eingegangen”, schreibt er. Koum betont noch einmal, dass WhatsApp weiterhin unabhängig und selbstständig operieren wird. Es werde sich nichts an den Überzeugungen und Prinzipien ändern. Der WhatsApp-Chef holt weit aus, um die Bedeutung der Privatsphäre für die Messenger-App zu erklären. Der gebürtige Ukrainer wuchs in der Sowjetunion auf. Die Furcht vor Überwachung und Abhörung nennt er als einen der Gründe, warum er in die USA auswanderte.

Sicherheitsproblematik von WhatsApp

Koums Beitrag kann auch als Reaktion auf die letzten Meldungen zur Sicherheitsproblematik der Anwendung gesehen werden. Ein niederländischer Programmier hat gezeigt, wie leicht andere Apps unter Android auf die WhatsApp-Datenbank der Chatgespräche zugreifen und diese auslesen können. Zuvor hatten zwei spanische Sicherheitsexperten die Manipulation von Absenderinformationen einer WhatsApp-Nachricht demonstriert. Jan Koum hat sich dazu bereits geäußert und bezeichnete die Medienberichte als überzogen.

Trotz der Unabhängigkeit von WhatsApp erklärt Facebook die Sicherheit der Anwendung zur Top-Priorität. Scott Renfro, einer der Verantwortlichen für die IT-Sicherheit des sozialen Netzwerkes, will die Sicherheit von WhatsApp verbessern. Die Sicherheit sei absolut Aufgabe des Facebook-Teams.

Die Messenger-App im Test

Es wird sich zeigen, ob sich die WhatsApp-Nutzer in Deutschland beschwichtigen lassen. Mit einem eigenen Mobilfunk-Tarif sowie einer Telefonfunktion will der Dienst hierzulande noch attraktiver werden. Aufgrund der Übernahme durch Facebook raten deutsche Datenschützer allerdings zum Wechsel. Die Stiftung Warentest beurteilte in einem Test von fünf Messenger-Apps WhatsApp als sehr kritisch.

Das deutsche Unternehmen Perfect Forward Secrecy Group (PSW Group), bekannt für die Anwendung De-Mail, testet gerade insgesamt neun Messenger-Apps. Untersucht werden nicht nur Privatsphäre und Datenschutz, sondern auch allgemeine Parameter wie Verbreitung, Kosten, Optik oder Bedienbarkeit. WhatsApp hat als erste Anwendung den Test durchlaufen. Die Zuverlässigkeit der App stuft die PSW Group als “insgesamt sehr gut” ein. Negativ fallen unzureichende Verschlüsselung, Datenschutzmängel, intrasparente AGBs und ein nicht vorhandener Jugendfilter auf. Inzwischen greifen bei WhatsApp immerhin die europäischen Datenschutzrichtlinien.

In den nächsten Wochen werden auch die WhatsApp-Alternativen getestet, mit dabei sind Threema, Telegram, TextSecure und Cryptocat.

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Quelle: WhatsApp Blog | PSW Group