Telefonieren mit WhatsApp: Die neue Beta-Version zeigt die kommende Telefonfunktion der Android-App

Die neue Beta-Version des WhatsApp Messenger zeigt die von WhatsApp angekündigte TelefonfunktionWhatsApp Call in der Android-Version der Anwendung. WhatsApp hat kürzlich die neue Version 2.11.240 veröffentlicht, welche die Funktion mitbrachte. In der neusten Version 2.11.241 ist die Oberfläche noch zu sehen, die Funktion lässt sich aber nicht einsetzen.

Anfang April 2014 gab es über die WhatsApp Translation bereits Bilder der Telefoniefunktion WhatsApp Call in der Android-Version zu sehen. Von WhatsApp selbst gibt es keine Aussage, ob es sich bei der Anruf-Funktion in der Version 2.11.240 um ein Versehen handelte. Die jeweils neueste Version des Messenger ist auf der Internetseite des Herstellers erhältlich. In der aktuellen Version 2.11.241 für Android fehlt die Möglichkeit zum Telefonieren über die Anwendung, die entsprechenden Buttons sind in der Benutzeroberfläche aber vorhanden.

WhatsApp Android Telefoniefunktion WhatsApp CAll ScreenshotBeim Auswählen eines Kontaktes lässt sich entscheiden, ob man diesem eine Nachricht schicken will oder einen Anruf tätigen möchte.

WhatsApp Android Telefoniefunktion WhatsApp CAll ScreenshotWährend eines Anrufes zeigt der Bildschirm WhatsApp Anruf an, um eine Verwechslung mit einem normalen Gespräch zu vermeiden. Anrufe sind über WLAN oder die mobile Datenverbindung möglich. Im Zusammenhang mit dem WhatsApp-SIM-Tarif fallen keine Kosten für den Datentransfer der App an.

Im umgekämpften Markt der Messenger-Apps reicht eine Telefonfunktion nicht als Alleinstellungsmerkmal. WhatsApp-Konkurrenten wie Viber und Line haben diese Funktionalität bereits integriert, überraschenderweise auch derFacebook Messenger. Der in Deutschland weit verbreitete WhatsApp Messenger gehört ebenfalls zu Facebook und versucht, das Telefonieren über die Anwendung mithilfe eines eigenen Mobilfunktarifs ansprechend zu gestalten.

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Quelle: WhatsApp Version 2.11.240

Firefox mit Werbekacheln, Minecraft Realms in Deutschland, telefonieren mit WhatsApp

Mozilla will in Kürze im Firefox-Browser Werbekacheln in neuen Tabs anzeigen, Spielehersteller Mojang startet mit Minecraft Realms in Deutschland und der E-Mail-Anbieter Posteo bietet eine neue Verschlüsselungstechnik als Schutz vor gefälschten Sicherheitszertifikaten – der Nachrichtenüberblick.

  • Mozilla Firefox mit Werbekacheln: Mozilla hat vor kurzem bereits angekündigt, beim Öffnen eines neuen Browser-Tabs in Firefox Werbung anzeigen zu wollen. Beim Öffnen eines neuen Tabs sehen Anwender regulär häufig besuchte Seiten. Da neue Nutzer noch keinen Browser-Verlauf haben, soll Firefox ihnen sogenannte gesponsorte Kacheln anzeigen.
  • WhatsApp Telefonie-Funktion: Neue Screenshots zeigen die Telefoniefunktion der Messenger-App im Detail. WhatsApp hat kürzlich die neue Beta-Version 2.11.240 veröffentlicht, welche die Funktion in Gruppenchats bereits mitbrachte. In der neusten Version 2.11.241 ist die Oberfläche noch zu sehen.
  • Posteo mit neuer Verschlüsselungstechnik: Der E-Mail-Anbieter Posteo unterstützt seit heute die Technologie DANE/TLSA und erhöht so die Sicherheit für verschlüsselte Verbindungen. DANE verhindert, dass Angreifer mit gefälschten Sicherheitszertifikaten eine falsche Server-Identität vortäuschen und E-Mails oder Zugangsdaten abfangen.
  • Gefälschte Sicherheitszertifikate: Eine Studie von Informatikern zeigt, dass ein beachtlicher Teil des Internetverkehrs über gefälschte Sicherheitszertifikate stattfindet. Eine neue Technik erlaubt Betreibern von Internetseiten gleichzeitig die Abschätzung, wie viele Verbindungen zu Nutzern über gefälschte Zertifikate stattfinden. Die Studie zeigt auch, dass Antivirenprogramme und Firewalls keinen Schutz vor diesen Fälschungen bieten.
  • My Paid Apps: Die kostenlose Anwendung für Android liest den Google Play Store aus und zeigt alle gekauften Apps oder Geräte an. Auf Wunsch lässt sich überprüfen, welche der gekauften Anwendungen auch installiert sind. In-App-Käufe lassen sich mit My paid Apps ebenfalls visualisieren.
  • Feedly für OS X: Nach der Version für Android und iOS gibt es die Newsreader-App Feedly jetzt auch für Mac OS X. Die Anwendung funktioniert wie die Web-Version und bietet zusätzlich die Möglichkeit, die Anzahl der ungelesenen Inhalte im Dock-Icon anzuzeigen.
  • Gerücht: Android Homescreen überarbeitet: Einem Gerücht zufolge arbeitet Google an einer neuen Version des Android-Homescreens. Ein neuer Google-Button im Navigationsmenü startet die Suche, und eine Überarbeitung des Launchers präsentiert dringende Benachrichtigungen zuerst. Die Ansicht der aktuell geöffneten Apps präsentiert diese als Karten statt Icons.
  • Facebook Poke und Camera: Das soziale Netzwerk schmälert sein Angebot an eigenständigen Apps. Facebook hat die Messenger-App Poke und die Anwendung Camera aus den Appstores entfernt. Der Foto-Upload von Camera ist schon seit längerem in der Facebook-App zu finden, während Poke nicht genügend Nutzer fand.

Spiele

  • Minecraft Realms: Der Spielehersteller Mojang bietet Minecraft Realms jetzt in vielen neuen Ländern an, darunter auch Deutschland. Minecraft Realms ist eine kostenpflichtige Online-Erweiterung für Minecraft und hilft bei der Vereinfachung von Multiplayer-Spielen.
  • The Walking Dead: Diese Woche startet die zweite Staffel des Spiels The Walking Dead auf allen Plattformen. Am 13. Mai 2014 ist das Spiel für PC, Mac und PlayStation 3 erhältlich, zwei Tage später für Xbox 360 und am 15. Mai dann auch für iOS. Schon jetzt gibt der Trailer von The Walking Dead Episode 2 einen ersten Eindruck des Zombiespiels.
  • Shelter für Windows Phone: Das Zombiespiel Shelter für Windows Phone hat ein Update erhalten und ist noch bis zum morgigen 13. Mai 2014 kostenlos erhältlich. Shelter ist ein Kartenspiel und zieht den Spieler ähnlich wie ein Comicbuch in die Handlung hinein.
  • Record Run: Die Macher von Rock Band haben mit Record Run ein neues Rhythmusspiel veröffentlicht. Spieler wählen eigene Songs aus, zu denen sie dann im Stil eines Endlos-Runners Hindernissen ausweichen müssen. Die iOS-Version ist bereits erhältlich, in Kürze will Hersteller Harmonix auch auf Android starten.
  • EA fährt Spieleserver herunter: EA stellt die Unterstützung für 50 Spieletitel ein und fährt die Server herunter. Unter den Spielen befinden sich zum Beispiel Lord of Ultima, FIFA 12 für Android und iOS und Fussball Manager 12.

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WhatsApp-Fehlermeldung: Lösungen für die 7 häufigsten Probleme

WhatsApp ist für viele von uns ein Werkzeug des täglichen Gebrauchs. Und als solches muss es immer gut funktionieren, denn wir verlassen uns auf den Messenger, um wichtige Themen zu Besprechen und Termine zu organisieren.

Der Kurznachrichtendienst WhatsApp funktioniert im Allgemeinen problemlos. Hin und wieder stößt man aber auf Probleme. Wir zeigen Ihnen die sieben häufigsten Fehlermeldungen und verraten, wie man sie auf einem Android-Smartphone löst.

Die Benachrichtigung SMS verification failed

Die Überprüfung der Telefonnummer ist bei der Installation erforderlich. Dabei kann es jedoch passieren, dass der Fehler SMS verification failed auftaucht. Dies verhindert den erfolgreichen Abschluss der Installation.

Der Fehler taucht häufig auf, wenn Sie versuchen, WhatsApp Plus, eine modifizierte Version der Original-App, zu installieren. Der Fehler kann jedoch auch beim Original auftreten.

Versuchen Sie die folgenden Lösungsansätze, bis das Problem beseitigt ist:

WhatsApp update Google Play

  • Prüfen Sie sorgfältig, dass die von Ihnen eingegebene Telefonnummer korrekt ist. Wählen Sie Ihr Land aus und geben Sie dann Ihre Nummer ein – und zwar ohne Vorzeichen, Symbole oder Leerzeichen.
  • Prüfen Sie, ob eine Internet-Verbindung aktiv ist (4G, 3G oder WiFi). Wenn Sie zum Zeitpunkt der Nummern-Überprüfung keine Datenverbindung haben, funktioniert die Überprüfung nicht und Sie erhalten die Fehlermeldung.
  • Letzter Versuch: Starten Sie das Telefon neu und wiederholen Sie den Vorgang für die Prüfung.

Wenn das Problem auch nach diesen Versuchen nicht behoben ist, verwenden Sie die Option Voice verification und lassen Sie sich den erforderlichen Code per Telefonanruf übermitteln.

Die Fehlermeldung Phone date is inaccurate

Wenn der Fehler Phone date is inaccurate auftritt, wird WhatsApp nicht korrekt funktionieren. Die Lösung für dieses Problem hat aber nichts mit dem aktuellen Datum und der Uhrzeit auf Ihrem Telefon zu tun. Das Problem lösen Sie, indem Sie die App neu installieren. Dafür müssen Sie zu Beginn aber zunächst den Cache der App löschen, sonst kehrt das Problem nach der Neuinstallation zurück.

Dazu rufen Sie in den Einstellungen den Bereich Apps auf, wählen WhatsApp und tippen auf Cache leeren und Daten löschen.

Clear data e cache

Nun können Sie die App deinstallieren. Dazu rufen Sie den Anwendungen-Ordner auf. Finden Sie das Symbol für WhatsApp, halten Sie den Finger für ein paar Sekunden darauf und ziehen Sie es dann auf Deinstallieren.

Zur Neuinstallation laden Sie WhatsApp aus dem Google Play Store und installieren Sie die App auf die gewohnte Art und Weise mit dem Setup-Assistenten.

Probleme beim Herunterladen oder Versenden von Mediendateien

Wenn Sie Audiodateien, Fotos oder Videos, die Ihnen ein Freund über WhatsApp geschickt hat, nicht herunterladen können oder Sie das gleiche Problem beim Hochladen von eigenen Dateien haben, überprüfen Sie zuerst, ob Ihr Smartphone mit dem Internet verbunden ist.

Bei WLAN-Netzwerken kann es manchmal vorkommen, dass das Router-Signal zwar stark ist, aber die Internetverbindung dennoch kurz außer Betrieb ist. In solchen Fällen ist man also in Wirklichkeit offline. Stellen Sie sicher, dass alles richtig funktioniert.

Hilft auch das nicht, vergewissern Sie sich, dass die SD-Karte oder der Telefonspeicher über ausreichend freien Speicherplatz verfügt. Rufen Sie Einstellungen > Speicher auf, um dort den verfügbaren Speicherplatz zu prüfen.

Storage left

Ist der Speicher zu gering, müssen Sie ein wenig Platz schaffen, zum Beispiel durch das Speichern von Fotos und Videoclips in der Cloud oder dem PC anstatt auf dem Gerät.

Eine weitere Möglichkeit ist, dass aus irgendeinem Grund die SD-Karte nicht beschreibbar ist oder sich im schreibgeschützten Modus befindet. Versuchen Sie dazu, eine Datei zu kopieren.

Wenn der Platz ausreicht, aber die Dateien nicht kopiert werden können, sichern Sie alle noch weiterhin benötigten Daten auf dem Computer und formatieren Sie die Karte. Kopieren Sie die Daten anschließend wieder zurück. Der Download von Dateien in WhatsApp müsste spätestens jetzt wieder funktionieren.

Fehler beim Abrufen von Informationen vom Server [RPC: S-7: AEC-0]

Bei der Zahlung von WhatsApp kann es ab und an zu Problemen kommen. Wenn die Meldung Fehler beim Abrufen von Informationen vom Server [RPC:S-7:AEC-0] oder das System während der Zahlung abstürzt (wie im FAQ-Bereich der WhatsApp-Seite erklärt), gehen Sie wie folgt vor:

  • Löschen Sie den Cache: Einstellungen > Apps > Google Play Store, und dort Cache leeren und Daten löschen

Rimuovi account

  • Beenden Sie den Vorgang und starten Sie das Telefon neu.
  • Loggen Sie sich in Ihr Google-Account ein: Einstellungen > Google und dann im Kontenbereich einloggen.

Wenn Sie weiterhin Probleme haben, aktualisieren Sie die App Google Play und stellen Sie sicher, dass die gespeicherten Kreditkarteninformationen korrekt sind.

Verspätetes Eintreffen von Nachrichten

Task Killer sind Programme, mit denen Sie die Prozesse und Anwendungen auf Ihrem Android-Smartphone zwangsweisebeenden. Aber nicht alle Apps vertragen das erzwungene Schließen unbeschadet. WhatsApp zum Beispiel kann vorübergehend abgeschaltet und unter Android 2.1 sogar dauerhaft deaktiviert werden.

Das Problem ist, dass der Server von WhatsApp die Zwangsschließung nicht registriert. Die Folge: Bei der Auslieferung von Nachrichten kann es zu Verzögerungen von mehreren Minuten kommen.

In diesem Fall erhalten Sie keine Fehlermeldung, aber WhatsApp wird für eine Weile schlecht funktionieren. Wenn alles wieder normal arbeitet, sollten Sie in der Folge vermeiden, die App mit einem Task Killer zu schließen.

Falsche Nachrichten-Uhrzeit

Dieses Problem liegt mit ziemlicher Sicherheit in einer falschen Datums-oder Zeiteinstellung des Betriebssystems. Wenn Sie nicht die Möglichkeit einer automatische Einstellung dieser Informationen haben oder das Handy noch nie mit dem Internet verbunden war, kann das zum Beispiel beim Wechsel von Sommer- auf Winterzeit oder umgekehrt auftreten.

Auf Android, können Sie die Zeit manuell unter Einstellungen > Data & Uhrzeit anpassen.

Data e ora

Die Fehlermeldung Error -24

Wenn unter Android 4.4 eine WhatsApp-Installation fehlgeschlagen ist, könnte es an einem neu angelegten Ordner liegen, der ein ordnungsgemäßes Einrichten verhindert.

Dieser ordner heißt com.whatsapp, und liegt unter /data/data. Der Ordner lässt sich nur auf zwei Arten entfernen:

  • Mit Root-Zugriff auf das Telefon können Sie den Ordner suchen und löschen.
  • Haben Sie keinen Root-Zugriff, können sie das Telefon alternativ Zurücksetzen (Einstellungen > Sichern & zurücksetzen > Auf Werkszustand zurück)

Achtung! Denken Sie daran, dass das Zurücksetzen des Telefons auf die Werkseinstellungen den Verlust aller Daten (Telefonnummern, Nachrichten, Anrufliste, gespeicherten Dateien, usw.) bedeutet. Zuvor bedarf es selbstredend einer vollständigen Sicherung der Inhalte Ihres Mobiltelefons.

Reset

WhatsApp: alles paletti!

Dies sind die häufigsten Probleme mit WhatsApp. Lassen sich die Fehler auf die von beschriebenen Arten nicht lösen, so empfehlen wir, den offiziellen Kundenservice von WhatsApp zu konsultieren.

Wenn jedoch alles prima funktioniert und Sie erfahren wollen, wie man die App in ihrem vollen Potenzial nutzt, dann sehen Sie sich unsere Sammlung von Tipps & Tricks zu WhatsApp an.

Tango für iOS: Die Shake-Funktion erleichtert das Finden von Freunden in der Umgebung

Die Chat-App Tango hat in der iOS-Version ein Update erhalten. Neu ist die Shake-Funktion für Nutzer, die neue Freunde finden möchten. Durch Schütteln des iPhones zeigt die App Personen in der Umgebung an, die ebenfalls die Option aktiviert haben. Auf Wunsch lässt sich der Kontakt herstellen. Außerdem bringt die Aktualisierung Status-Updates und Videoclips für den Neuigkeiten-Feed in der Anwendung.

Mit der Shake-Funktion führt Tango auch unter iOS jetzt eine weitere soziale Kompenente ein. Android-Nutzer konnten bisher bereits das Schütteln zum Finden von kontaktfreudigen Personen in der Umgebung ausprobieren. Wer auch auf der Suche ist, aber eine andere Herangehensweise bevorzugt: Mit einer Übersichtskarte lassen sich ebenfalls andere Tango-Nutzer in der Nähe ausfindig machen.Tango iOS-Update Screenshot

Zu den weiteren Neuerungen der Messenger-App zählen Statusaktualisierungen. Außerdem lassen sich jetzt Video- und Musik-Clips im Neuigkeiten-Feed veröffentlichen. Wer will, kann auch seine bisher gesetzten Likes für Bilder und Inhalte zurücknehmen.

Tango mischt als kostenlose App für Nachrichten und Video- sowie Sprachanrufe munter mit im Ringen um die Vorherrschaft auf dem Markt der Messenger- und Telefonie-Apps. Ob die Shake-Funktion und die Verknüpfung mit sozialen Elementen als Alleinstellungsmerkmal zur Behauptung gegen die Konkurrenz ausreicht, muss sich erst zeigen.

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Quelle: Tango Blog

WhatsApp: Das Jahrhundert-Update für Android erlaubt die ewige Stummschaltung von Gruppenchats

WhatsApp hat eine neue Testversion für Android veröffentlicht. Das Jahrhundert-Update erlaubt die Stummschaltung von Gruppenchats – für eine Dauer von bis zu hundert Jahren. Außerdem gibt es einen neuen Button für den Schnellzugriff auf die Kamera. Die neue Android-Version lässt sich direkt von der WhatsApp-Seite herunterladen.

Gruppenchats für hundert Jahre stummschalten

In manchen Fällen möchte man keine Nachrichten eines Gruppenchats erhalten. WhatsApp bietet bisher verschiedene Zeitfenster zur Stummschaltung an: eine Stunde, einen Tag oder sogar eine Woche. In der neuen Testversion stehen noch längere Zeiträume zur Verfügung. Der Empfang von Nachrichten lässt sich einen Monat und ein Jahr aussetzen und sogar ein Jahrhundert. Diese kleine Ewigkeit sollte für die meisten Anwender ausreichend sein. Eine vollständige Deaktivierung von Benachrichtigungen ist ebenfalls möglich.

WhatsApp: Gruppenchat ein Jahrhundert stummschaltenEine kleine Ewigkeit: Gruppenchats lassen sich jetzt ein Jahrhundert stummschalten.

Kamera-Schnellzugriff

Ebenfalls neu ist ein Button für Kamera-Aufnahmen. Im Chat-Fenster findet sich neben dem Mikrofon-Symbol zum Aufnehmen einer Sprachnachricht jetzt auch ein Kamera-Icon. Darüber können Nutzer während der Konversation ein Bild aufnehmen und direkt an den Kontakt schicken.

Die Neuerungen finden sich momentan nur in der Android-Testversion von WhatsApp. Diese ist direkt von WhatsApp erhältlich. Vom Anbieter der Messenger-App gibt es noch keine Angabe, wann die Änderungen auch im Google Play Store ankommen.

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Quelle: WhatsApp

Via: @aatifsumar auf Twitter

Sicherheitslücke im Internet Explorer, Bitcoin-Malware in Android-Apps, neuer Minecraft-Snapshot

Microsoft warnt vor einer Sicherheitslücke im Internet Explorer, Android Wallpaper-Apps aus dem Google Play Store enthalten Schadsoftware und die neue Minecraft Vorab-Version zeigt den neuen Landschaftsgenerator – der Nachrichtenüberblick.

Internet Explorer Sicherheitslücke: Microsoft warnt vor einer Sicherheitslücke in allen Versionen von 6 bis 11 des Browsers Internet Explorer. Besonders schlimm ist die Schwachstelle für XP-Anwender, da diese Version des Betriebssystems von Microsoft keinen Support mehr erhält.

Bitcoin-Malware in Android-Apps: Die Sicherheitsexperten von Lookout haben in mehreren Wallpaper-Apps im Google Play Store Malware gefunden. Die Schadsoftware Bad Leprecon errechnet heimlich im Hintergrund die virtuelle Währung Bitcoin, was zu erhöhtem Batterieverbrauch und stärkerer Datennutzung führt.

Updates

Mailbox für Android: Die zu Dropbox gehörende E-Mail-App Mailbox erhält ein erstes Update in der Android-Version. Dank der Action-Buttons können Anwender jetzt direkt aus der Benachrichtigungsleiste heraus auf eingehende E-Mails reagieren.

Jahrhundert-Update für WhatsApp: Die Messenger-App erhält in der neuesten Android-Version eine Einstellung für Gruppen-Chats. Diese lassen sich jetzt auf Wunsch für ein ganzes Jahrhundert stummschalten. Anwender können die neue Version momentan nur über die Internetseite von WhatsApp beziehen.

Spiele

Minecraft: Die neue Vorab-Version von Minecraft Snapshot 14w17a bringt eine erste Version des kürzlich vorgestellten Landschaftsgenerators. Mit dem Terrain Generator können Spieler die Welt nach ihren Vorstellungen formen. Außerdem gibt es neue Einstellungen zur Begrenzung der Spielwelt.

Plants vs. Zombies: Garden Warfare: Noch im Frühling 2014 soll der Multiplayer-Shooter Plants vs. Zombies: Garden Warfare auch für Windows-PCs erscheinen. Bereits nächste Woche erhält das Spiel in der Konsolen-Version In-App-Käufe, über die Spieler neue Inhalte und Figuren erwerben können, um schneller voranzukommen.

Watch Dogs Multiplayer-Details: Watch Dogs von Ubisoft bekommt gleich sechs verschiedene Multiplay-Modi. Auch im Einzelspieler-Modus können Spieler miteinander agieren und Smartphones von anderen hacken. In verschiedenen Szenarien treten Gruppen gegeneinander an, um ein eine wichtige Datei zu entschlüsseln.

Google Street View als Zeitmaschine, Die Sims 4, Heartbleed-Fehler in Android-Apps

Google ermöglicht das Betrachten alter Street View-Aufnahmen von 2007 und danach, Hersteller EA Maxis wird Die Sims 4 auf der Spielemesse E3 2014 im Juni in Los Angeles zeigen und die Sicherheitsexperten von FireEye haben sich mit dem Heartbleed-Fehler in Android-Apps auseinandergesetzt – der Nachrichtenüberblick.

  • Google Street View Zeitmaschine: Google erlaubt jetzt das Betrachten von früheren Aufnahmen des Dienstes Street View. Dadurch können Nutzer die Entwicklung von Straßen und Städten nachverfolgen und in der Zeit zurück reisen – zumindest bis ins Jahr 2007, aus dem die ersten Aufnahmen stammen.
  • Heartbleed-Fehler und Android-Apps: Die Sicherheitsexperten von FireEye haben den Heartbleed-Fehler in Android-Apps analysiert. Ihrem Test zufolge arbeiten nicht alle Heartbleed-Checker zuverlässig. Laut FireEye sind es unter den populären Android-Apps vor allem Spiele, die noch eine fehlerhafte Version von OpenSSL einsetzen.
  • Twitter Passwort-Reset: Vorsicht vor Phishing-Angriffen in Zusammenhang mit Twitter. Bei Problemen mit einem Konto fordert Twitter seine Nutzer per E-Mail zur Passwortänderung auf. Laut sueddeutsche.de nutzen Angreifer dies aus und verschicken gefälschte E-Mails, die Twitters Aufforderung ähneln. Auf den richtigen Absender ist unbedingt zu achten.
  • Beliebte Messenger-Apps: Line veröffentlicht erstmals Angaben zu den aktiven Nutzern pro Monat: Weltweit kann der Dienst 150 Millionen vorweisen. Der Facebook Messenger bringt es auf 200 Millionen aktive Nutzer pro Monat. WhatsApp bleibt Nummer eins mit 500 Millionen.

Updates

  • Fernsehsuche auch für iPhone: Die Suchmaschine für Inhalte von Fernsehsendern läuft jetzt auch auf dem iPhone. Bisher war die iOS-Version Tablet-Nutzern vorbehalten. Mit Fernsehsuche für iOS lässt sich Sehenswertes und aktuelle Sendungen in den Sender-Mediatheken finden.
  • Vevo für iOS: Vevo bietet Zugriff auf die größte Sammlung offizieller Musikvideos. Die neue iOS-Version kommt mit einem komplett neuen Design, neuen Kanälen und einem Fenster zum gleichzeitigen Anschauen und Suchen von Videos.
  • Instagram: Die Plattform zum Teilen von Fotos hat die Explore-Funktion überarbeitet. Instagram präsentiert unter diesem Reiter in der App ab sofort mehr Bilder aus dem Follower-Kreis, also Aufnahmen, die Freunden und Bekannten gefallen, gemischt mit aktuellen Trends.

Spiele

  • Flappy48: Die Mischung macht’s – Flappy48 kombiniert die beiden erfolgreichen Spiele Flappy Bird und 2048 zu einem süchtig-machenden Meisterwerk. Flappy48 ist kostenlos für Android verfügbar und lässt sich mit dem Unity Web Player auch im Browser spielen.
  • Die Sims 4: Der Hersteller des beliebten Spiels Die Sims hat bestätigt, die vierte Ausgabe des Spiels auf der Spielemesse E3 in Los Angeles zeigen zu wollen. Die Veröffentlichung von Die Sims 4 wird für Herbst 2014 erwartet.
  • XCOM: Enemy Unknown: Das rundenbasierte Strategiespiel soll bald auch für Android erscheinen. XCOM: Enemy Unkown lässt den Spieler eine Spezialeinheit aufbauen und gegen außerirdische Invasoren in den Kampf führen. Nach Aussagen des Herstellers steht die Android-Version kurz vor der Fertigstellung.
  • H1Z1: Das Zombie-Überlebensspiel von Sony zeigt sich in einem ersten Video. H1Z1 für den PC soll in nur wenigen Wochen starten und bietet eine riesige Spielwelt, mit der mehrere tausend Spieler gleichzeitig interagieren können.

Apple schließt drei Sicherheitslücken, neues Twitter-Design und OS X Mavericks Beta für alle

Apple schließt Sicherheitslücken in iOS, Mac OS und einigen WLAN-Routern, Twitter bringt das neue Design der Web-Version mit größeren Profilbildern für alle Nutzer, und die Beta-Version von Mac OS X Mavericks können jetzt alle Anwender testen – der Nachrichtenüberblick.

Neues Twitter-Design für alle: Vor kurzem hat Twitter für einige Nutzer ein neues Design der Web-Version ausgeführt. Jetzt erhalten alle Profile größere Fotos und Hintergrundbilder. Tweets lassen sich jetzt besser filtern und anheften. Außerdem fasst Twitter die besten Kurznachrichten zusammen und hebt beliebte Tweets automatisch hervor.

WhatsApp erreicht 500 Millionen Nutzer: Knappe fünf Jahre nach dem Start hat WhatsApp 500 Millionen aktive Nutzer erreicht. Damit hat der Messenger seit der Facebook-Übernahme im Februar 50 Millionen neue Nutzer gewonnen. Das soziale Netzwerk brauchte ein halbes Jahr länger, um die halbe Milliarde Nutzer zu erreichen.

OS X Mavericks Beta: Bisher konnten nur Entwickler die Beta-Version der neuen Ausgabe von OS X Mavericks testen. Jetzt öffnet Apple das OS X Beta Seed Program für alle Nutzer. Nach einer kostenlosen Registrierung kann jeder die Vorab-Version ausprobieren.

Windows Phone 8.1: Bereits über eine Millionen Mal haben Nutzer die Vorab-Version für Entwickler von Microsofts mobilem Betriebssystem installiert. Das Unternehmen hat Windows Phone 8.1 auf der BUILD-Konferenz 2014 vorgestellt und noch nicht offiziell veröffentlicht. Für den täglichen Gebrauch scheint es aber schon geeignet.

PGP-Verschlüsselung für Gmail: Google sucht nach Wegen, um Gmail-Nutzern die Verschlüsselung von E-Mails zu erleichtern. Die Verschlüsselungssoftware Pretty Good Privacy (PGP) ist bereits kompatibel mit Gmail. Jetzt will Google die Anbindung an den eigenen E-Mail-Dienst drastisch vereinfachen.

Google Chrome Stars: Google testet eine neue Funktion für Chrome zum Favorisieren von Internetseiten. Unter dem Code-Namen Google Stars und Google Collections experimentiert das Unternehmen mit dem einfachen Speichern, Teilen und Organisieren von Inhalten über reine Lesezeichen hinaus.

Updates

Apple schließt drei Sicherheitslücken: Mit dem Update auf iOS 7.1.1 schließt Apple eine Schwachstelle im mobilen Betriebssystem, die Angreifern das Umgehen von Verschlüsselungsmechanismen erlaubt und so das Mitlesen von Datenverkehr erlaubt. Ein Patch für Mac OS X schließt ebenfalls eine Sicherheitslücke, mit der Internetseiten Schadsoftware ausführen können. Außerdem sind die neuesten Modelle der WLAN-Router AirPort Extreme und Time Capsule vom Heartbleed-Fehler betroffen. Apple bessert hier ebenfalls mit einem Patch nach.

Spiele

Minecraft 1.8 Terrain Generator: Mojang zeigt den Terrain Generator von Minecraft 1.8 in einem Video. In der neuen Minecraft-Ausgabe können Spieler mit 16 verschiedenen Reglern die Landschaft nach ihren Vorstellungen formen. Minecraft 1.8 bringt auch die Möglichkeit zur Namensänderung, ein Veröffentlichungstermin steht noch nicht fest.

Batman Arkham-Serie: Gerüchten zufolge könnte sich die Veröffentlichung von Batman: Arkham Knight bis 2015 verzögern. Dafür hat Batman: Arkham Origins die Spielerweiterung Cold, cold heart erhalten, bei der Batman gegen den eiskalten Mr. Freeze antreten muss.

Grand Theft Auto V PC-Version: Fans wollen den Hersteller Rockstar Games mit einer Unterschriftenaktion zur Veröffentlichung des fünften Teils von Grand Theft Auto für PCs bewegen. Die Petition hat inzwischen fast 700.000 Unterschriften erreicht. Fraglich bleibt natürlich, ob sich Rockstar davon beeindrucken lässt.

Android Launcher Sicherheitslücke, WhatsApp Messenger, BSI warnt vor Phishing-Mails

Eine Sicherheitslücke in Android können Angreifer zum Phishing ausnutzen, WhatsApp Mesenger ist die am häufigsten verwendete Android-App in Deutschland und das BSI warnt vor einer Welle von Phishing-E-Mails – der Nachrichtenüberblick.

  • Android Launcher Sicherheitslücke: Angreifer können eine Sicherheitslücke in den Berechtigungen des Android-Launchers zum Phishing ausnutzen. Eine App könnte Icons auf dem Homescreen derart verändern, dass sie auf eine präparierte Internetseite weiterleiten, auf der dann Nutzerdaten ausgespäht werden.
  • WhatsApp Messenger: Deutsche Android-Nutzer verwenden als häufigste App WhatsApp Messenger. Zu diesem Ergebnis kam das Bremer Forschungsprojekt NuPEx mithilfe einer App, die das Nutzerverhalten aufzeichnete. Die weiteren Plätze belegen Kontakte, Internet, Facebook, SMS-Dienste und Google Play.
  • BSI warnt vor Phishing-Mails: Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik warnt vor gefälschten E-Mails. Die Fälschungen tragen das BSI als Absender und werfen dem Empfänger Rechtsverstöße vor und verlinken ein Dokument zum Herunterladen. Das “echte” BSI empfiehlt, die E-Mails sofort zu löschen.
  • Mac OS X 10.9.3: Apple verteilt eine neue Beta-Version von Mac OS X Mavericks 10.9.3 beta an Entwickler. Apple bietet um Feedback zu den Grafik-Treibern: Die neue Version bringt Unterstützung für den sogenannten Retina-Modus, um MacBook Pro-Geräte an externe 4K-Monitore anzuschließen.

Updates

  • Komoot: Die Web-Version der App zum Planen von eigenen Touren hat ein großes Update erhalten. Die Karte wurde komplett erneuert und passt sich jetzt auf mobilen Geräten automatisch der Bildschirmgröße an.

Spiele

  • Quizduell für Windows Phone: Nach dem großen Erfolg der iOS-Version und Android-App gibt es jetzt auch Quizduell für Windows Phone. Wie gewohnt können Quiz-Süchtige gegen Zufallsgegner oder Facebook-Freunde antreten. Das Design ist speziell an Windows Phone angepasst.
  • League of Legends: Der Hersteller Riot Games hat einen Patch für League of Legends veröffentlicht, um das Spiel mit Bots zu verbessern. Das Spielverhalten der virtuellen Gegner soll damit mehr dem von Menschen ähneln und somit einen besseren Trainingseffekt bieten.
  • Neuer Borderlands-Titel: Die neue Ausgabe von Borderlands mit dem Titel Borderlands: The Pre-Sequel soll nicht ganz so groß werden wie Borderlands 2. Hersteller Gearbox Software hat bekannt gegeben, den Preis des Spiels der Größe anpassen zu wollen. Das neue Spiel ist zeitlich zwischen dem ersten und zweiten Teil angesiedelt.
  • Call of Duty: Ghosts: In Kürze wird Snoop Dogg zum Kill-Ansager bei Call of Duty: Ghosts. In Multiplayer-Spielern gibt es zu jedem Abschuss einen Spruch des Rappers. Die Spielerweiterung mit Snoop Dogg erscheint am 22. April auf Xbox Live, andere Plattformen sollen bald folgen.

SayHey: Ist Simyos Messenger mit Verschlüsselung eine WhatsApp-Alternative?

Der Mobilfunkanbieter Simyo geht in Konkurrenz zu WhatsApp: Ab Mai will Simyo unter dem Namen SayHey einen Messenger-Dienst mit Verschlüsselung anbieten. SayHey richtet sich nicht nur an Simyo-Kunden und kommt mit mehr Funktionen als der beliebte WhatsApp Messenger.

SayHey: SMS-App und Messenger in einem

SayHey ist kostenlos und steht auf mehreren Geräten unter Android und iOS gleichzeitig zur Verfügung. Zusätzlich können Nutzer über den Browser am Rechner auf den Dienst zugreifen. Bei der Kommunikation zwischen zwei SayHey-Nutzern werden die Nachrichten verschlüsselt verschickt und sind daher nur Sender und Empfänger zugänglich.

Konktakte ohne SayHey lassen sich ebenfalls anschreiben, allerdings zum Preis von sieben Cent pro Nachricht. SayHey verschickt auch normale SMS, die dann der jeweilige Mobilfunkanbieter entsprechend des Tarifs abrechnet. Auf Android-Geräten kann SayHey die Standard-SMS-App ersetzen, daher ist die Anwendung mit Google Hangouts, TextSecure oder mysms vergleichbar.

Verschlüsselung und Server in Deutschland

SayHey bietet den erweiterten Verschlüsselungsstandard AES (Advances Encryption Standard) und verschlüsselt mit 128 Bit Ende-zu-Ende, das heißt die Nachrichten bleiben über alle Übertragungsstationen hinweg geheim. SayHey speichert Passwörter lokal auf dem Gerät, und Simyo will die notwendigen Server in Deutschland betreiben. Außerdem verspricht der Anbieter, Daten nicht an Dritte weiterzugeben und nicht zu Werbezwecken einzusetzen.

Zu Beginn im Mai noch keine Gruppenchats

Simyo will mit SayHey im Mai 2014 starten und Apps für Android und iOS gleichzeitig anbieten. Gleichzeitig lässt sich der Messenger über den Browser auch vom PC aus nutzen. Zu Beginn verfügt SayHey über keine Gruppenchat-Funktion, Simyo will diese aber mit einem Update beizeiten nachreichen. Ein genauer Starttermin für SayHey steht noch nicht fest.

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Quelle / Bild: Giga