Bash Bug: Apple schließt Shellshock-Sicherheitslücke in Mac OS X

Apple hat wie angekündigt Sicherheitsupdates für Mac OS X veröffentlicht, die den sogenannten Bash Bug beheben. Wie das Unternehmen bereits bekannt gegeben hat, betrifft die Shellshock-Sicherheitslücke nur Systeme, auf denen die erweiterten Unix-Dienste aktiviert sind. Drei Patches für OS X Mavericks, Mountain Lion und Lion beseitigen die Schwachstelle.

Die Sicherheitsupdates stehen nicht über die automatische Update-Funktionen von OS X zur Verfügung. Nutzer müssen die Patches manuell herunterladen und installieren. Wichtig ist die passende Version: Apple hat die Updates für Mac OS X Mavericks, Mac OS X Mountain Lion und Mac OS X Lion herausgegeben. Für die Vorab-Version des noch nicht erschienenen Betriebssystems Mac OS X 10.10. Yosemite ist noch kein Patch verfügbar.

Die Shellshock-Sicherheitslücke erlaubt Angreifern die Ausführung von Befehlen, die sich zu schadhaften Zwecken wie der Übernahme des Systems einsetzen lassen. Weitere Informationen und eine Erklärung, wie sich Rechner auf Anfälligkeit testen lassen, haben wir in unserer Meldung zum Bash Bug zusammengefasst.

Quelle: Apple

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Windows 10 Threshold: Alle wichtigen Informationen zur neuen Windows-Version

Am 30. September stellt Microsoft auf einer Presseveranstaltung in San Francisco die Technische Vorschau der nächsten Windows-Version vor. Obwohl vorab viele Informationen auch zu neuen Funktionen und technischen Neuerungen bekannt geworden sind, wird sich die Präsentationen auf das neue Geschäftsmodell des Betriebssystems und die Bedeutung für Unternehmenskunden konzentrieren. Wir haben vorab alle wichtigen Informationen zu Windows 9 Threshold zusammengefasst.

Bezeichnung der nächsten Windows Version

Microsoft entwickelt die nächste Windows-Version unter dem Codenamen Threshold. Die allgemeine Annahme lautet, dass Threshold unter der Bezeichnung Windows 9 erscheint. Das Unternehmen hat diesen Titel aber nie bestätigt. Der französische Microsoft-Chef Alan Crozier hat die kommende Ausgabe zwar als Windows 9 bezeichnet, Microsoft Frankreich hat aber kurz danach korrigiert und verlauten lassen, die nächste Version trage keinen Namen als solchen.Windows 9 Threshold: Zusammenfassung aller wichtigen Informationen zur neuen Windows-Version

Terry Myerson, Chef der Betriebssystemsparte bei Microsoft, hat das Namenraten scherzhaft in einem Bild kommentiert und sich vor einem Windows-Logo ablichten lassen, bei dem die vermeintliche Versionsnummer neun verdeckt ist.

Die nächste Ausgabe des Betriebssystem könnte ebenso nur Windows heißen, oder Windows One – Microsoft will mit der kommenden Version ein einheitliches Betriebssystem schaffen, dass plattformübergreifend auf PCs, Smartphones und Tablets läuft.Windows 9 Threshold: Zusammenfassung aller wichtigen Informationen zur neuen Windows-Version

Technische Vorschau

Microsoft hat zu einem Pressetermin am 30. September 2014 eingeladen und zu diesem Termin die Vorstellung einer Technischen Vorschau von Windows Threshold angekündigt. Direkt im Anschluss oder kurze Zeit später soll diese in einer 32- und 64-Bit-Version zur Verfügung stehen.Windows 9 Threshold: Zusammenfassung aller wichtigen Informationen zur neuen Windows-Version

Microsoft richtet sich zunächst an Geschäftskunden

Es ist wahrscheinlich, dass Windows Threshold die letzte Version des Betriebssystems sein wird und keinen Nachfolger in dieser Form erhält. Stattdessen plant Microsoft, Windows regelmäßig mit Updates zu versorgen. Über diese Aktualisierungen kann das Unternehmen nicht nur Fehler beseitigen, sondern auch auch neue Funktionen nachrüsten.

Systemadministratoren gerade in Unternehmen müssen in Zukunft dann nicht mehr nur Sicherheitsupdates installieren, sondern auch die funktionalen Neuerungen testen und gegebenenfalls einführen. Es ist anzunehmen, dass Microsoft deshalb am 30. September 2014 Unternehmenskunden sogenannte Langzeitversionenen vorstellt. Diese Ausgaben des Betriebssystems bleiben für einige Zeit auf demselben Stand, um den technischen Support zu erleichtern.Windows 9 Threshold: Zusammenfassung aller wichtigen Informationen zur neuen Windows-Version

Eine Basis-Version von Windows könnte durchaus kostenlos sein, beispielsweise als Windows mit Bing. Unklar ist, ob Anwender oder nur PC-Hersteller eine kostenfreie Version erhalten. Zusätzliche Funktionen könnten einem Abo-Modell entsprechend dazugekauft werden, wie es bei Office 365 bereits der Falls ist.

Update auf Windows 9 ist kostenlos

Microsoft will für einige Nutzer ein kostenloses Update auf die nächste Windows-Version anbieten. Wer Windows 8.1 als Vollversionen erworben hat, erhält die Aktualisierung kostenfrei. Inhaber einer sogenannten OEM-Lizenz, die Windows 8.1 mit einem neuen PC gekauft haben, sollen günstig wechseln können. Ebenso ist der Umstieg von Windows 7 oder gar XP gegen eine geringe Gebühr möglich.

Desktop-Neuerungen

Eine neue Ausgabe des Start-Menüs vereint die Live-Kacheln von Windows 8 mit der klassischen Ansicht von Windows 7 und erlaubt das Anheften von Modern UI-Apps. Windows 9 erhält ein neues Benachrichtigungscenter im Stil von Windows Phone 8.1 und mehrere Arbeitsflächen, sogenannte virtuelle Desktops. Außerdem integriert Microsoft mit WiFi Sense und Storage Sense zwei weitere Windows Phone-Funktionen in die Desktop-Version des Betriebssystems. Die Neuerungen und die Entwicklung von Windows 9 Threshold beschäftigen sich in großem Maß mit Verbesserungen für Desktop-Nutzer.Windows 9 Threshold: Zusammenfassung aller wichtigen Informationen zur neuen Windows-Version

Regelmäßige Updates und Windows Insider Preview Program

Bereits unter Windows 8.1 hat Microsoft die Aktualisierung des Betriebssystems auf einen regelmäßigen Aktualisierungszyklus umgestellt. Am zweiten Dienstag eines jeden Monats veröffentlicht das Unternehmen Updates am sogenannten Patch Tuesday. Auch die neue Windows-Version wird auf diese Weise Updates erhalten, aller Wahrscheinlichkeit nach nicht nur für Fehlerbehebungen und Sicherheitsupdates, sondern auch zum Nachrüsten für neue Funktionen. Bei Threshold könnte es sich also um die letzte Windows-Version halten, Neuerungen führt das Unternehmen dann einfach als Update ein.

Windows 9 Threshold: Zusammenfassung aller wichtigen Informationen zur neuen Windows-Version

Mit dem Windows Insider Preview Program hat Microsoft eine Möglichkeit für Nutzer geschaffen, regelmäßig Vorab-Versionen zu beziehen und dem Unternehmen Rückmeldungen zu geben. Angemeldete Anwender können über die Windows Feedback-App einzelne Punkte auswählen, zu denen sie Kommentare und Rückmeldungen mit Screenshots abgeben möchten. Zu den Themen zählen zuletzt genutzte Anwendungen, Apps und der Windows Store, Hardware und Geräte, Downloads und Installationen, oder auch Internet und Internet Explorer.

Windows 9 ist bereits optimiert für 8K-Monitore

Mit der aktuellen Ausgabe Windows 8.1 unterstützt Microsoft bereits Auflösungen bis 4K Ultra-HD. Windows 9 soll noch einen Schritt weiter gegen und auch 8K-Monitore ansprechen können. Das entspricht der achtfachen Full-HD-Auflösung, oder 7680 mal 4320 Pixel. Die Gegebenheiten der Technischen Vorschau weisen auf eine 8K-Unterstützung hin, allerdings sind deswegen noch nicht Anwendungen von Drittanbietern mit einer derart hohen Auflösung kompatibel.

Windows mit Sprachassistentin Cortana

Immer wieder gab es Gerüchte und Hinweise darauf, dass Microsoft die Sprachassistentin Cortana auch in die Desktop-Version von Windows integrieren will. In der Technischen Vorschau von Windows 9 Threshold ist Cortana bereits vorhanden, lässt sich aber noch nicht einsetzen. Die Erinnerungs-App Remind Me merkt sich Termine und Dinge für Nutzer. Funktionalität und Grundlage sind ähnlich Cortana.Windows 9 Threshold: Zusammenfassung aller wichtigen Informationen zur neuen Windows-Version

Veröffentlichung erst im Frühjahr 2015

Trotz der Vorstellung der Technischen Vorschau von Windows 9 Threshold am 30. September 2014 und der Verfügbarkeit der Vorab-Version kurze Zeit später wird Microsoft die finale Version erst rund sechs Monate später veröffentlichen. Mit einem Erscheinungstermin der nächsten Windows-Version ist also frühestens erst im Frühjahr 2015 zu rechnen.

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Ping schickt dem Nutzer automatisch Neuigkeiten zu ausgewählten Themen und Inhalten

Ping ist eine neue App für Android und iOS von den Machern von Secret, der App zum anonymen Teilen von Geheimnissen. Ping lernt die Vorlieben des Nutzers und schickt automatisch Benachrichtigungen über interessante Neuigkeiten zu verschiedenen Themen.

Ping ist minimal und einfach gehalten. Zur Benutzung ist keine Anmeldung und kein Konto erforderlich. Beim ersten Start können Nutzer einige Interessen festlegen. Mit der Zeit bietet Ping weitere Optionen, da die App nach und die Vorlieben des Nutzers kennenlernt. Gemäß diesen informiert Ping über Neuigkeiten aus verschiedenen Gebieten, ohne dass der Nutzer danach suchen muss. Ob Wettervorhersage oder ein neuer Kinofilm, die App pingt den Nutzer einfach an.Ping schickt dem Nutzer automatisch Neuigkeiten gemäß seinen Vorlieben

Ping und die angebotenen Inhalte der App entwickeln sich mit der Zeit weiter, abhängig von der Nutzer-Interaktion. Vom Lockscreen aus bietet die App über einen Kreis Zugriff auf die Inhalte, wobei die Entwickler großen Wert auf eine übersichtliche Darstellung gelegt haben.

Ping funktioniert nach dem Google Now-Prinzip und beliefert den Nutzer dann, wenn es Interessantes zu berichten gibt. Im Gegensatz zu anderen Apps muss der Nutzer nur bei der Einstellung tätig werden und kann ansonsten passiv konsumieren.

Quelle: Ping

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Assassin’s Creed: Unity: Video zeigt kooperativen Mehrspieler-Modus und Anpassungssystem

Ubisoft hat ein neues Video zu Assassin’s Creed: Unity veröffentlicht. Der Kreativchef des Spiels Alex Amancio stellt das neue Anpassungssystem vor und zeigt die Auswirkungen auf den kooperativen Modus von Assassin’s Creed: Unity.

Wie Alex Amancio erklärt, soll Assassin’s Creed: Unity ein ausgefeiltes System der Fähigkeiten bieten, in dem sich jeder Spieler in einem bevorzugten Aspekt spezialisieren kann: Schleichen, Kämpfen oder Parkour. Die Spezialisierung hat Einfluss auf den Verlauf der Missionen.

Gegenstände, Waffen und Kleidung sind ebenfalls auf bestimmte Eigenschaften ausgerichtet. Kämpfer profitieren daher beispielsweise von einer schweren Rüstung, wer effizient schleichen will wird sich aber leichte und unauffällige Tarnung suchen.Assassin's Creed: Unity: Video zeigt Details zum Anpassungssystem und kooperativem Mehrspieler-Modus

Der kooperative Mehrspieler-Modus bietet ebenfalls ausgiebige Möglichkeiten zur persönlichen Gestaltung der Spielfigur. Jeder Assassine in einer kooperativen Mission kann seine eigenen Fähigkeiten mitbringen, so dass sich ein aufeinander abgestimmtes Team aufbauen lässt. Das neue Anpassungssystem soll also sicherstellen, dass jedes Spiel unabhängig vom Spiel-Modus einzigartig ist.

Assassin’s Creed: Unity erscheint am 13. November 2014 für PC, PlayStation 4 und Xbox One. Zum gleichen Termin veröffentlicht Ubisoft Assassin’s Creed: Rogue für PC, PlayStation 3 und Xbox 360. Das Karten-Rollenspiel Assassin’s Creed Memories für iOS ist bereits erhältlich.

Quelle: Ubisoft

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Online-Währung Daten: Facebook, Gmail und Co. sind nicht kostenlos

Wir verschicken kostenlose Emails, vernetzen uns mit unseren Freunden, bearbeiten Fotos online oder per App. Alles ohne einen Cent dafür zu bezahlen. Früher haben wir für vergleichbare Dienste Briefporto bezahlt, Telefonrechnungen beglichen oder teure Software gekauft. Heute gibt es das alles für umme.

Wenn es aber mal wieder heißt “Google sammelt Daten” oder “Diese Webseite möchte ein Cookie setzen” folgt reflexartig der Aufschrei: “Was soll das? Was gehen die meine Daten an?”

Daten statt Euro

Daten sind die Währung im Internet. Webseiten-Betreiber sammeln mit Hilfe von Cookies Daten über mein Surfverhalten und finden damit heraus, was mich gerade interessiert. Die Folge: Ich bekomme passende Werbung auf den Seiten der WebApp angezeigt. Damit verdient der Anbieter der Webseite sein Geld, bezahlt Server und Mitarbeiter.

Wer sich darüber aufregt, sollte sich zunächst einmal fragen, ob er für die vermeintlich kostenlosen Dienste echtes Geld bezahlen würde, wenn die Betreiber im Umkehrschluss keine Daten sammeln würden. Geld für Googlemail, Web.de oder GMX? Eine monatliche Abo-Gebühr für Facebook, Twitter oder Instagram? Adobe Photoshop Elements statt Picasa?

Qualität gibt es nicht umsonst

Nein, da soll bitte alles schön kostenlos sein. Natürlich ist die Datensammelei gerade großer Konzerne nicht unproblematisch. Ein ungutes Gefühl beschleicht auch mich bei dem Gedanken, was Google alles über mich weiß. Aber auf die ganzen hervorragenden Produkte aus dem Hause mit den bunten Buchstaben möchte auch ich nicht mehr verzichten. Und dass die Entwickler dieser Produkte irgendwie bezahlt werden müssen, ist ebenfalls klar.

Wirklich gratis ist eben nichts im Leben. Das war früher schon so und ist heute nicht anders. Wollen wir kein Geld ausgeben, müssen wir uns darüber im Klaren sein, dass wir in einer anderen Währung bezahlen. Wer das nicht will, muss einfach wieder Bares in die Hand nehmen. Angebote gibt es genügend.

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Stronghold Crusader 2: Der Nachfolger des Echtzeit-Strategiespiels ist erschienen

Mit Stronghold Crusader 2 ist der langerwartete Nachfolger des Echtzeit-Strategiespiels erschienen. Das Spiel fordert sowohl strategisches Können als auch Planung beim Städtebau. Der Spieler schlüpft dabei in die Rolle eines Kreuzritters oder arabischen Kämpfers im Krieg um die Vorherrschaft im gelobten Land.

Zwölf Jahre nach Stronghold Crusader will der Hersteller Firefly Studios an den Erfolg des ersten Teils anknüpfen. Zwei Kampagnen, sechs Scharmützel-Züge, acht Computergegner, ein kooperativer Modus,  ein Karteneditor, ein Aufbau-Modus und einer Reihe an Mehrspieler-Karten sollen eine langanhaltende Herausforderung versprechen.Stronghold Crusader 2: Nach 12 Jahren ist der Nachfolger des Echtzeit-Strategiespiels erschienen

Im historischen Einzelspieler-Modus stehen die Rolle von Richard Löwenherz oder dem Sultan von Syrien zur Auwahl. Mit Belagerungsmaschinen und Truppen gilt es, im gelobten Land die Vorherrschaft zu erlangen. Wirtschaftliche Interessen und lebenwichtige Oasen spielen eine taktische Rolle, und Ereignisse wie Wüstenstürme und Insektenplagen sorgen für unvorhergesehene Katastrophen.Stronghold Crusader 2: Nach 12 Jahren ist der Nachfolger des Echtzeit-Strategiespiels erschienen

Technisch bietet der zweite Teil eine neue 3D-Grafik und eine neue, realistische Spielphysik. Zu den Neuerungen zählen visuelle Effekte, eine überarbeitete Benutzeroberfläche für Schlachten, neue KI-Charaktere, Naturkatastrophen, Echtzeit-Physik und weitere Einheiten.Stronghold Crusader 2: Nach 12 Jahren ist der Nachfolger des Echtzeit-Strategiespiels erschienen

Stronghold Crusader ist 2002 erschienen und konnte mit der Mischung aus Scharmützel-Gefechten und hohem Wiederspielwert viele Spieler gewinnen. Das Spiel hat sich inzwischen mehr als zwei Millionen Mal verkauft, Fans haben mehr als 3.000 eigene Karten erstellt. Mit Stronghold Crusader HD hat der Hersteller die Grafik erneuert und dem Klassiker neues Leben eingehaucht.Stronghold Crusader 2: Nach 12 Jahren ist der Nachfolger des Echtzeit-Strategiespiels erschienen

Stronghold Crusader 2 für Windows ist zum Preis von 35 Euro für die reguläre Ausgabe oder für 40 Euro als Special Edition erhältlich. Das Spiel ist an ein kostenloses Steam-Konto gebunden und lässt sich zwar offline spielen, aber nicht weiterverkaufen. Seit dem Spielstart von Stronghold Crusader 2 hat der Hersteller bereits einen Patch veröffentlicht, um den Schwierigkeitsgrad einiger Missionen herabzusenken.

Quelle / Bilder: Firefly

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AVM warnt vor Telefonbetrug-Angriffen auf alte FRITZ!Box-Sicherheitslücke

Der Router-Hersteller warnt FRITZ!Box-Besitzer vor Angriffen auf eine alte Sicherheitslücke. Telefonbetrüger haben es auf Geräte abgesehen, die immer noch eine im Februar 2014 bekannt gewordene Schwachstelle aufweisen. In einigen Fällen können hohe Telefonkosten entstehen.

Laut AVM gibt es anzeichen dafür, dass Angreifer anfällige FRITZ!Boxen für Telefonbetrug ausnutzen wollen. Betroffen sind Anwender, die das veröffentlichte Sicherheitsupdate nicht installiert haben und deren Router über eine Telefoniefunktion und aktivierten Fernzugriff verfügt.

Im Falle eines aktivierten Fernzugriffs können die Betrüger über den Fernzugriff über Port 443 Zugang auf Geräte ohne Sicherheitsupdate erlangen und mit der Telefoniefunktion hohe Kosten verursachen, beispielsweise durch Verbindungen zu kostenpflichtigen Service-Rufnummern oder durch Auslandsgespräche.

Bereits Mitte Februar 2014 hat AVM vor einer Sicherheitslücke in mehreren Router-Modellen gewarnt und ein Firmware-Update zur Behebung veröffentlicht. Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik hat damals ebenfalls zur Aktualisierung aufgerufen.

Quelle: AVM

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Mehr Saft für Android: So hält der Akku länger durch

Smartphones sind in Mode und aus unserem Alltag kaum mehr wegzudenken. Bei all den Funktionen ist die kurze Batterielaufzeit eine der größten Schwachstellen. Mit unseren Tipps nutzen Sie Ihren Androiden mit einer Ladung deutlich länger.

Die Akkus von normale Mobiltelefonen reichen oft mehr als eine Woche. Smartphone-Laufzeiten von einem Tag wirken im Vergleich dazu armselig. Was bringen einem die ganzen tollen Funktionen, wenn der Akku leer ist? Bis die Hersteller dieses Problem lösen, bleibt daher nur eines: Strom sparen!

1. WLAN, Bluetooth und GPS nur punktuell nutzen

Als größte Stromverbraucher gelten Datenverbindungen und die GPS-Standorderkennung. Schalten Sie Dienste wie WLAN, Bluetooth, GPS oder sonstige in Ihrem Smartphone verbaute Sensoren und Antennen ab, wann immer es geht.

Über das per Wischgeste oben rechts erreichbare Einstellungsmenü können Sie diese Stromfresser leicht deaktivieren. Eine praktische Alternative ist das in Android dafür verfügbare Standard-Widget für den Hauptbildschirm.

android toggle connections bluetooth wifiAnstelle des Standard-Widgets gibt es auch eine Reihe von praktischen Apps mit mehr Schaltern und Einstellungsmöglichkeiten. Power Toggles ist eine der beliebtesten Apps für diesen Zweck.

2. Leistungshungrige Apps erkennen

Manche Apps sind richtige Stromfresser und häufig gibt es sparsamere Alternativen. Unter Einstellungen > Batterie können Sie die größten Verbraucher leicht identifizieren. Falls Sie auf eine bestimmte App nicht verzichten können, sollten Sie die Nutzung gezielt auf ein Minimum reduzieren oder die App für geringeren Stromverbrauch optimieren. Wie das geht, zeigen wir am Beispiel der Facebook-App im nächsten Schritt.

3. Auto-Updates für Mail, Facebook und Co. abschalten

Sich ständig aktualisierende Apps wie Facebook oder Twitter fressen besonders viel Strom. Überrpüfen Sie in den Einstellungen das Intervall und passen Sie es wenn möglich an. Sie können auch ganz auf die Auto-Updates verzichten und in der jeweiligen App manuell die neuesten Informationen abrufen.

Android battery usage reduce app polling

Auch andere automatische Funktionen in Apps können sich als Stromfresser erweisen. Bei Facebook ist dies etwa die automatische Wiedergabe von Videos. Sowohl das Herunterladen der Videos, als auch die Wiedergabe benötigen relativ viel Strom.

4. Widgets und animierte Hintergründe entfernen

Widgets auf dem Hauptbildschirm sind ebenfalls Stromfresser. Der oben gezeigte Stromspar-Schalter ist zwar noch relativ Ressourcen schonend. Sich automatisch aktualisierende Widgets wie etwa für Nachrichten, Uhrzeit oder die Wettervorhersage verbrauchen da schon deutlich mehr. Verzichten Sie wenn möglich auf diese Mini-Programme.

5. Automatische Helligkeitsanpassung abschalten

Die automatische Helligkeitseinstellung ist mehr eine Komfortfunktion als ein Stromsparhelfer. Über die Kamera misst Android dafür ständig das Umgebungslicht und passt die Helligkeit laufend an. Um wirklich Strom zu sparen, sollten Sie wenn immer möglich die niedrigste Stufe verwenden und die Helligkeit nur bei Bedarf manuell erhöhen.

Android battery usage turn off auto brightness

6. Standard-Netzanbieter auswählen

Gerade in ländlicher Umgebung ist der Empfang oft schlecht und die Verbindung zum Telefonanbieter reißt dann und wann ab. Mit der automatischen Anbietersuche verbrät Ihr Smartphone dann auf Dauer ganz schön viel Strom. Wählen Sie Ihren Anbieter besser fest aus. Und wenn Sie in einem Gebiet ohne Empfang sind, schalten Sie Ihr Telefon am Besten gleich ganz in den Flugzeugmodus.

7. Stromsparmodus oder Energiespar-App verwenden

Für Android gibt es zahlreiche Apps um den Stromverbrauch zu reduzieren. Eine der besten Stromspar-Apps ist DU Battery Saver & Widgets. Die App hilft beim Optimieren von Einstellungen und bringt ein praktisches Widget zum Ein- und Ausschalten von bestimmten Funktionen mit.

8. Apps aktuell halten

Auch veraltete App-Versionen verbrauchen häufig mehr Energie als nötig. Die Entwickler arbeiten ständig an Verbesserungen, um den Stromverbrauch zu reduzieren. Halten Sie Ihre Apps deshalb immer aktuell und installieren Sie alle verfügbaren Updates.

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HERE Maps integriert Deutsche Bahn-Informationen

HERE Maps bringt demnächst aktuelle Fahrplan-Informationen der Deutschen Bahn und regionalen Verkehrsbetrieben auf Windows Phones und Samsung Galaxy Android-Handys.

Registrierte Beta-Tester können die neue Funktion bereits über beta.here.com ausprobieren. Auf Windows Phones öffnet man HERE Maps oder HERE Transit und wechselt dort zu beta.here.com. Die HERE App für Samsung Galaxy Smartphones soll demnächst folgen.

Navigation von Tür zu Tür

Dank der Integration lokaler Verkehrsbetriebe plant man so eine komplette Reise beispielsweise von München nach Hamburg von Tür zu Tür, ohne zwischendurch in Apps der verschiedenen Verkehrsbetriebe oder der Deutschen Bahn wechseln zu müssen.

HERE Maps schließt mit dieser Funktion zu Google Maps auf. Verbindungen von Zügen der Deutschen Bahn sowie Bussen, Bahnen und Straßenbahnen regionaler Verkehrsbetriebe kann man hier bereits abrufen.

Download

HERE Maps für Windows Phone

Quelle: 360.here.com

Facebook: iOS-App erstellt automatisch Diashows aus Urlaubsfotos

Facebook testet in der iOS-App eine Funktion für automatisch zusammengestellte Diashows. Die Anwendung des sozialen Netzwerks wählt dabei automatisch Urlaubsbilder aus und fügt diese zu einer Präsentationen zusammen. Ähnlich dem Story-Modus von Google+ ist kein Zutun des Nutzers erforderlich.

Die neue Trip Slideshow-Funktion befindet sich noch in der Testphase und steht daher nur ausgewählten Nutzern zur Verfügung. Wie beim automatischen Jahresrückblick fasst die iOS-App von Facebook die fotografischen Höhepunkte von Urlaubstrips und Reisen zusammen.Facebook: iOS-App erstellt automatisch Diashow mit Urlaubsfotos

Die App nutzt die Standortfunktionen des Smartphones, um die Details der Reise und die Rückkehr zu bestimmen. Bei deaktivierten Standortdiensten könnte die automatische Diashow also nicht funktionieren.

Von Facebook gibt es keine Angabe, ob und wann die Funktion allen Nutzern zur Verfügung stehen wird.

Quelle / Bild: The Next Web

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