News des Tages: Chrome-Update, Flugsuche mit Lonely Planet, Gigantic

Der Browser Google Chrome für Windows, Mac und Android schließt mit dem neusten Update Sicherheitslücken, der Reiseführer Lonely Planet bietet ab sofort eine eigene Flugsuchmaschine zur Urlaubsbuchung an und Gigantic ist ein neues Mehrspieler-Kampfspiel des Starcraft-Designers – die News des Tages.

  • Simultanübersetzung mit Skype: Im Mai 2014 hat Microsoft erstmals Skype Translator vorgestellt, eine Technologie zur Simultanübersetzung mit Skype. Auf der Worldwide Partner Conference in Washington hat das Unternehmen jetzt erneut die Funktion in Aktion demonstriert.
  • Sprachassistent für BlackBerry: BlackBerry kündigt mit BlackBerry Assistant einen eigenen Sprachassistenten an. Wie bei Siri und Google Now können Nutzer durch Sprachbefehle Aktionen ausführen. Die Funktion soll mit BlackBerry OS 10.3 Ende 2014 zur Verfügung stehen.
  • Flugsuche mit Lonely Planet: Der Reiseführer Lonely Planet hat eine eigene Suchmaschine für Flüge gestartet. Das Angebot basiert auf einer Partnerschaft mit Skyscanner und soll die Urlaubsplanung mit Lonely Planet erleichtern.
  • Microsoft Passwort-Empfehlung: Auf Grundlage einer ausführlichen Studie empfiehlt Microsoft die Verwendung von schwachen Passwörtern für unwichtige Seiten und Dienste. Die Argumentation: Lange und sichere Passwörter sind schwer zu merken und sollten nur für Online-Banking, E-Mail und andere wichtige Seiten zum Einsatz kommen.
  • Awkward!!-App für die Video-Beichte: Manchmal gibt es Dinge, die so unangenehm peinlich sind, dass man sie jemandem erzählen muss. Doch was, wenn kein guter Freund in der Nähe ist? Das neue soziale Netzwerk aus Berlin Awkward!! löst dieses Problem mit verschwommenen Video-Beichten.

Updates

  • Google Chrome: Google hat den Browser Chrome auf die Version 36 aktualisiert. Das Update für Windows, Mac und Linux schließt Sicherheitslücken, in der Android-Version verbessert Google die Seitendarstellung. Für alle Versionen gibt es außerdem die üblichen Stabilitäts- und Leistungsverbesserungen.
  • Dashlane Passwort-Manager: Die Windows-Version des Passwort-Managers Dashlane hat ein Update erhalten. Neu ist die Option zum sicheren Teilen von Passwörtern: Mehrere Installationen der Anwendung können das Passwort eines Kontos nutzen.
  • Java-Update: Oracle hat eine neue Java-Version veröffentlicht und schließt damit 20 Sicherheitslücken. Das Unternehmen empfiehlt deshalb allen Anwendern das Update auf die neuste Version.
  • Thunderbird merkt sich Internetseiten: In der Version 33 der E-Mail-Anwendung merkt sich Thunderbird bereits besuchte Internetseiten und stellt die entsprechenden Links in E-Mails farblich anders dar. Die praktische Funktion ist in Browsern wie Mozilla Firefox schon lange vorhanden.
  • DoubleTwist Music Player Android: Ein Update des DoubleTwist Music Player behebt Abstürze und fügt die Unterstützung für Magic Radio zum Streamen über AllPlay und AirPlay hinzu.
  • Airbnb mit neuem Design: Das Portal zur Vermittlung privater Unterkünfte präsentiert sich mit komplett neuem Aussehen der App und Web-Version. Neue Funktionen gibt es nicht, das neue Design soll Nutzern aber ein Gefühl der Zugehörigkeit vermitteln und das Finden des passenden Angebots erleichtern.

Spiele

  • Gigantic: Vom Designer von Starcraft kommt das neue Spiel Gigantic für PC. Im Stil von Dota oder League of Legends treten Spieler in einer Massive Online Battle Arena gegeneinander an und müssen jeweils den Giganten des gegnerischen Teams besiegen. Die Registrierung zur ersten Testphase des Spiels ist bereits möglich.
  • Ruzzle Adventure für Android: Das unter iOS erfolgreiche Rätselspiel Ruzzle Adventure ist jetzt auch für Android erhältlich. In jedem Level gilt es, Puzzle-ähnliche Wortaufgaben zu lösen, entweder alleine oder als Herausforderung mit Freunden.
  • Assassin’s Creed: Unity: Um die neue Ausgabe der Assassin’s Creed-Reihe noch realistischer zu gestalten, hat Ubisoft einen Chief Parkour Officer angeheuert. Der Coach soll für möglichst authentische Bewegungsabläufe und Aktionen der Hauptfigur in Assassin’s Creed: Unity und zukünftigen Spielen sorgen.

Tweet des Tages

Microsoft demonstiert die Simultan-Übersetzung mit Skype auf der Microsoft Worldwide Partner Conference 2014 in Washington.

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Google Chrome: Video-Chats über Hangouts ohne Plugin-Installation im Browser

Google integriert die Video-Chats über Hangouts direkt in den Chrome-Browser. Zur Nutzung von Hangouts ist dann kein Plugin mehr erforderlich. Sowohl die Entwickler-Version als auch die Vorab-Ausgabe Google Chrome Canary haben das entsprechende Update bereits erhalten. In Kürze soll die Funktion allen Nutzern zur Verfügung stehen.

Google hat an der Technologie von Hangouts nichts geändert und die Funktionalität einfach direkt in den Browser Chrome integriert. Dadurch fällt die Notwendigkeit zum Herunterladen und Installieren eines eigenen Plugins weg. Nutzer von Firefox, Safari oder Internet Explorer sind aber weiterhin auf eine Browser-Erweiterung angewiesen, um Hangouts nutzen zu können.Google Chrome: Der Browser ermöglicht jetzt Video-Chats über Hangouts ohne Plugin-Installation

Mit der neuen Chrome-Version lassen sich Video-Gespräche direkt mit einem Klick starten. Die Freigabe des Zugriffs auf Kamera und Mikrofon muss allerdings einmalig erfolgen. Die Neuerung soll in den kommenden Wochen alle Chrome-Versionen erreichen.

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Quelle / Bild: Victoria Kirst auf Google+

Google I/O 2014: Google präsentiert die L-Version von Android mit Material Design und neuen Funktionen

Google hat auf der Entwickler-Konferenz Google I/O 2014 die neue Version des mobilen Betriebssystems Android vorgestellt. Als Vorschau auf die L-Version von Android hat Google das neue Material Design gezeigt, außerdem Benachrichtigungen im Stil von Google Now und neue Funktionen zur Beschleunigung des Betriebssystems.

Neues Material Design von Android L

Google stellt mit Android L das neue, sogenannte Material Design vor. Damit erhält die Benutzeroberfläche neue, dreidimensionale Effekte. Display-Pixel bekommen neben ihrer Farbe und Position noch eine dritte Komponente, die Tiefe. Dies soll eine Art haptisches Feedback in der Darstellung ermöglichen bei gleichzeitigem Fokus auf die bestmögliche Darstellung der Inhalte. Die Benutzeroberfläche passt sich automatisch an verschiedene Bildschirmgrößen an. Im gleichen Zug hat Google die Standard-Roboto-Schriftart von Android angepasst, um auf allen Geräten eine passende Darstellung sicherzustellen.Google I/O 2014: Google zeigt die L-Version von Android mit Material Design und neuen Funktionen

Das Material Design von Android L betrifft alle Aspekte des Systems, weshalb Google das Update als größtes Android-Update überhaupt bezeichnet. Am Beispiel der Telefon-App hat Google einen Wähl-Button gezeigt, der über dem Rest der Anwendung zu schweben scheint. Der Touch Ripple-Effekt beim Tippen auf Schaltflächen und Buttons visualisiert Benutzereingaben deutlich und lässt die Oberfläche lebendig erscheinen.Google I/O 2014: Google zeigt die L-Version von Android mit Material Design und neuen Funktionen

Das neue Design zieht sich durch alle Anwendungen von Google und ist im Einklang mit Googles aktuellem Trend flacher und übersichtlicher im Stil von Google Now. Entwickler erhalten ab sofort Zugang auf die neuen Funktionen zur Gestaltung von Anwendungen.Google I/O 2014: Google zeigt die L-Version von Android mit Material Design und neuen Funktionen

Weitere Neuerung von Android L

Verbesserte Leistung, verringerter Akkuverbrauch und Unterstützung für 64-Bit

Die L-Version von Android verwendet ausschließlich ART als Laufzeitumgebung statt Dalvik wie bisher. Für Anwender ergeben sich dadurch Verbesserungen bei der Leistung: Schnellere Anwendungen mit geringerer Ladezeit und verbesserte Nutzung des Arbeitsspeichers sind möglich. Außerdem ist Android L vollständig kompatibel mit 64-Bit-Systemen. Mit einem optimierten Befehlssatz verringert das System den Akkuverbrauch. Zusätzlich bringt Android L einen neuen Stromsparmodus mit sich.

Neue Benachrichtigungen im Stil von Google Now

Die neue L-Version von Android kommt mit neuen Benachrichtigungen, zu denen direkt vom Sperrbildschirm interaktiver Zugang besteht. Android L zeigt zuerst die wichtigsten Informationen an und sortiert die Benachrichtigungen selbst.

Personal Unlocking ermöglicht Nutzern in einer sicheren Umgebung ein vereinfachtes Entsperren ohne Code oder Passwort. Trägt der Nutzer zum Beispiel eine Smartwatch, die sich über Bluetooth mit dem Smartphone verbindet, ist keine umständliche Eingabe erforderlich. Als sichere Umgebung kann auch das heimische WLAN festgelegt werden.Google I/O 2014: Google präsentiert die L-Version von Android mit Material Design und neuen Funktionen

Die neuen Benachrichtigungen sind im Stil von Google Now-Karten gehalten. Jede Benachrichtigung taucht als eigene Karte auf, die sich bei Bedarf wegwischen oder erweitern lässt. Ebenfalls neu sind schwebende Benachrichtigungen, die sich über die aktuelle Anwendung legen. Ein Nicht-Stören-Modus sorgt bei Bedarf für unterbrechungsfreies Arbeiten.

Google Chrome, Google Suche und geöffnete Apps

Google setzt das Material Design auch in Google Chrome fort. Die L-Version von Android zeigt alle offenen Tabs von Google Chrome in der Liste der zuletzt geöffneten Anwendungen an. Dies soll Anwendern das Wechseln zwischen Apps und Internetseiten erleichtern.Google I/O 2014: Google zeigt die L-Version von Android mit Material Design und neuen Funktionen

Weiterhin verbindet Google in der neuen Version Applikationen und Internetseiten. Android kann passende Anwendungen direkt aus der Liste der Suchergebnisse starten, zum Beispiel Google Earth oder eine Anwendung zur Tisch-Reservierung.

Veröffentlichung erst im Herbst 2014

Google bringt nach eigener Aussage die größten Veränderungen des Android-Betriebssystems mit der L-Version. Entwickler erhalten sofortigen Zugriff auf eine Vorab-Version des neuen Systems, die Veröffentlichung der finalen Version wird für Herbst 2014 erwartet.

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Kick with Chrome: Mit dem Smartphone und Browser kicken, dribbeln und Elfmeter versenken

Google hat zur Fußball-Weltmeisterschaft ein weiteres sogenanntes Chrome Experiment gestartet. Kick with Chrome bietet drei Minispiele im Smartphone-Browser: Dribbeln, Kicken und Elfmeter. Die Spiele lassen sich in Chrome auf dem Smartphone spielen, in Kombination mit einem Desktop-Rechner wird das Handy zum Gamepad. Mit den Multiplayer-Optionen können Spieler gegeneinander antreten.

Kick with Chrome funktioniert im Browser auf einem Windows oder Mac Laptop, iPhone und iPad sowie natürlich Android-Geräten. Bei Infinite Dribble gilt es, eine endlose Reihe an Gegenspielern zu umrunden. Space Kick belohnt möglichst hohe Bälle und Shootout ist eine Dreier-Kombination aus Elfmeter-Schüssen gegen einen Torwart.

Das Smartphone lässt sich auch mit dem Desktop-Browser verbinden, um den größeren Bildschirm zu nutzen. Das mobile Gerät dient dann der Steuerung. Spieler können auch Freunde einladen, um sich miteinander zu messen.

Kick with Chrome ist eines von Googles Chrome-Experimenten, mit denen das Unternehmen die Möglichkeiten moderner Webtechnologien demonstriert. Zum Einsatz kommen unter anderem WebRTC, HTML5 und sowohl Computer Engine als auch App Engine von Google. Kick with Chrome zeigt, wie die Unterschiede zwischen Browser und Apps schwinden.

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Quelle: Google Chrome Blog

Adblock Plus: Update des Werbeblockers für Mozilla Firefox, Chrome, Opera und Safari

Der beliebte Werbeblocker Adblock Plus hat ein Update erhalten. Die Aktualisierung der Browser-Erweiterung für Mozilla Firefox, Google Chrome, Opera und Safari konzentriert sich auf Fehlerbehebungen und Verbesserungen der Stabilität. Außerdem hat Adblock Plus eine Stellungnahme zum erhöhten Speicherbedarf des Werbeblockers veröffentlicht.

Die aktuelle Version von Adblock Plus ist 2.6.3 für Mozilla Firefox und 1.8.3 für Chrome, Opera und Safari. Folgende Neuerungen und Änderungen bringt die Aktualisierung:

Mozilla Firefox

  • Ein Fehler beim Speichern von Filtern in Firefox 22 und älter für Windows ist behoben.
  • Das Toolbar-Icon umgeht nicht mehr das Standard-Kontextmenü.
  • Eine Verzögerung beim Adblock Plus Toolbar-Icon tritt nicht mehr auf.
  • Diverse Fehlerbehebungen in Bezug auf die Stabilität des Werbeblockers.

Chrome, Opera und Safari

  • Die neue Version von Adblock Plus stellt beim Start automatisch die Standard-Filterlisten wieder he,r falls keine Listen vorhanden sind. Betroffene Nutzer erhalten einen Hinweis zur Kontrolle ihrer Filtereinstellungen. Dadurch wird gewährleistet, dass es nicht mehr zu einem Ausfall der Filter in Chrome oder Safari kommt.
  • Google Chrome und Opera erhalten Browser-spezifische Fehlerbehebungen in Bezug auf CSS-Frames.

Probleme mit dem Speicherbedarf von Adblock Plus

Der Mozilla-Entwickler Nicholas Nethercote hat von einem erhöhten Speicherbedarf des Werbeblockers unter Mozilla Firefox und Google Chrome berichtet und die Hintergründe erklärt. Wladimir Palant von Adblock Plus hat jetzt eine Stellungnahme dazu veröffentlicht und erklärt, warum es in Ausnahmefällen zu einem extremen Anstieg des benötigten Arbeitsspeichers kommen kann.

Mit kleineren Fehlerbehebungen sind die Entwickler das Problem schon angegangen. Adblock Plus erklärt aber auch, dass ein leicht gestiegener Speicherbedarf des Browsers bei Verwendung des Werbeblockers normal ist: Die große Menge an Filterlisten muss irgendwo untergebracht werden. Adblock Plus arbeitet an einer Verbesserung durch eine Komprimierung der abgelegten Listen.

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Quelle: Adblock Plus 1 | Adblock Plus 2

Simultanübersetzung für Skype, Telegram für Windows Phone, Google blockiert Chrome-Erweiterungen

Microsoft hat mit Skype Translator eine Simultanübersetzung für Skype vorgestellt, Telegram Messenger startet mit einer offiziellen App für Windows Phone und Google blockiert unter Windows inoffizielle Chrome Browser-Erweiterungen – der Nachrichtenüberblick.

  • Simultanübersetzung für Skype: Microsoft hat eine Funktion zur Simultanübersetzung in Skype vorgestellt. Damit können sich Nutzer in unterschiedlichen Sprachen unterhalten, die Anwendung übersetzt jeweils live. Eine Beta-Version für Windows 8 soll im weiteren Verlauf des Jahres folgen, die Funktion ist kostenpflichtig.
  • Spotify gehackt: Der Streaming-Dienst Spotify hat einen Hack der Nutzerdatenbank bekannt gegeben. Obwohl nach Aussage des Unternehmens nur ein Nutzer betroffen ist, trifft Spotify Vorsichtsmaßnahmen und zwingt Nutzer zur neuen Anmeldung. Auch empfiehlt Spotify eine Passwortänderung. In den nächsten Tagen soll ein Update der Android-App folgen.
  • Telegram für Windows Phone: Aus der inoffiziellen App Ngram ist der offizielle Telegram Messenger für Windows Phone geworden. Nach einem Programmierwettbewerb hat sich das Unternehmen für die beste WhatsApp-Alternative für Windows Phone entschieden und die App im Windows Phone Store veröffentlicht.
  • Chrome blockiert Browser-Erweiterungen: Seit dem 27. Mai 2014 blockiert Google inoffizielle Erweiterungen für die Windows-Version des Browser Google Chrome, die nicht aus dem Chrome Web Store stammen. Dadurch will das Unternehmen Anwendern mehr Sicherheit bieten. Google hat die Sperre bereits 2013 angekündigt und mehrmals verschoben.
  • 1Password für Android: Der Hersteller Agile Bits hat eine Android-Version des Passwort-Managers 1Password angekündigt. Die App erscheint am 10. Juni 2014 und ist bis zum 1. August 2014 komplett kostenlos. Danach schaltet sie auf einen Lesemodus um und zusätzliche Funktionen stehen über In-App-Käufe zur Verfügung.

Updates

  • Google Chrome für Android: Google aktualisiert den Browser Chrome für Android und behebt damit Probleme beim Start der Anwendung: In einigen Fällen kam es zu Abstürzen.

Spiele

  • Battlefield Hardline bestätigt: EA hat den Nachfolger von Battlefield 4 bestätigt. Die nächste Ausgabe der Reihe trägt den Namen Battlefield Hardline und erscheint im Herbst 2014. Der Hersteller hat die unterstützten Plattformen noch nicht bestätigt, Gerüchten zufolge läuft die Entwicklung für PC, PlayStation 4 und 3 sowie Xbox One und 360.
  • Watch Dogs: Zum Start des lang erwarteten Hacking-Actionspiels Watch Dogs von Ubisoft klagten viele Spieler über Server-Probleme und Abstürze der PC-Version. Die Hersteller NVIDIA und AMD haben neue Grafikkartentreiber für ein flüssigeres Spiel veröffentlicht. Die Konsolen-Versionen sind nicht von den Problemen betroffen.
  • Real Racing 3: Das Rennspiel Real Racing 3 für iOS und Android hat ein großes Update rund um das Langstreckenrennen in Le Mans erhalten. Neue Prototypen von Porsche und Audi sowie eine Le Mans-Kampagne und das 24-Stunden-Rennen stellen Spieler vor neue Herausforderungen.

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Inoffizielle Chrome-Erweiterungen: Google-Sperre erst im Mai 2014

Google hat bekannt gegegen, die Sperre für lokale Google Chrome Erweiterungen auf Mai 2014 aufzuschieben. Bereits im November des vergangenen Jahres hat Google angekündigt, inoffizielle Extensions in der Windows-Version des Browsers zu blockieren.

Damit eine Erweiterung im Chrome Web Store angeboten wird, müssen Entwickler bestimmte Richtlinien von Google einhalten. Erfüllt eine Erweiterung diese Regeln nicht, gilt sie als inoffiziell. Bisher gab es aber keine Sperre in Google Chrome für diese lokalen Extensions.

Mit dem Aufschub der Blockade reagiert Google auf den Wunsch vieler Entwickler, die mehr Zeit für die Anpassung ihrer Erweiterungen benötigen. Im Detail bedeutet die kommende Einschränkung für Anwender:

  • Nur Erweiterungen aus dem Chrome Web Store können installiert werden, es sei denn der Entwickler-Modus wird aktiviert.
  • Bereits installierte Erweiterungen, die nicht aus dem Chrome Web Store stammen, werden deaktiviert. Auch hier sind über den Entwickler-Modus hinzugefügte Erweiterungen von der Ausführ-Sperre ausgenommen.

Die Blockade wird mit dem Update auf Google Chrome 34 aktiv, betrifft aber nur Windows-Anwender. Mac, Linux und Chrome OS sind ausgenommen. Ausführliche Details erklärt Google in den Chrome-Entwickler-FAQ. Bis zur nächsten Aktualisierung im Mai ist also noch Zeit, inoffizielle Erweiterungen gegebenfalls durch Alternativen zu ersetzen oder Chrome auf den Entwickler-Modus umzuschalten.

Quelle: The Chromium Projects

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Google Chrome 33 blockiert inoffizielle Chrome-Erweiterungen

Google Chrome 33 blockiert lokale Erweiterungen. Wie die Chrome-Entwickler auf Google+ bekanntgegeben haben, verhindert das nächste Chrome-Update die Nutzung von Chrome-Erweiterungen, die nicht im Chrome Web Store erhältlich sind.

Google hatte bereits im November angekündigt, dass man inoffizielle Extensions in der Windows-Version von Google Chrome blockieren will. Mit dem nächsten Schritt macht man diese Ankündigung wahr. Für Entwickler bedeutet dies, dass sie ihre Erweiterungen im offiziellen Web Store von Google einreichen müssen. Doch auch für Nutzer bringt dieser Schritt Einschränkungen.

Für den Chrome Web Store müssen sich die Entwickler von Erweiterungen an bestimmte Regelungen halten. Werden diese nicht eingehalten, kann man eine Erweiterung nicht anbieten. Für den Nutzer heißt das zum Beispiel: Erweiterungen zum speichern von YouTube-Videos etwa sind verboten und können nach dem Update auf Chrome 33 nicht mehr installiert werden. Bereits installierte Erweiterungen blockiert Chrome 33.

Entwickler-Modus umgeht Sperre

In den Chrome-Entwickler-FAQ erklärt Google, dass man lokal installierte Erweiterungen nur ausführen kann, wenn man den Entwickler-Modus aktiviert hat. Dieser ist für Endnutzer allerdings unkomfortabel. Man sollte daher vor dem nächsten Update überprüfen, ob man nicht-offizielle Erweiterungen installiert hat und gegebenenfalls auf das Update verzichten oder auf alternative Erweiterungen im Chrome Web Store ausweichen.

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Chrome Apps laufen demnächst auch auf iOS und Android

Chrome-Web-Apps kommen demnächst auch als mobile Apps auf Smartphones mit den Betriebssystemen iOS und Android. Google hat hierzu ein neues Entwickler-Werkzeug für Chrome-Apps vorgestellt, mit dem man die besseren Internetseiten ganz einfach in mobile Programme umwandelt, die der Nutzer anschließend im Google Play Store oder App Store kaufen kann.

Apache Cordova heißt das neue Werkzeug, das als mobiles Entwicklungs-Framework dienen soll und mit HTML, CSS und JavaScript gebaute Web-Apps in native Programme für iOS und Android umwandelt. Google nutzt dazu Chrome-APIs, um den Zugriff auf die Hardware der Smartphones zu erleichtern. Die erstellten Apps kann der Entwickler anschließend im Google Play Store oder App Store verkaufen.

Einfache App-Entwicklung

Einen großen Vorteil bietet Apache Cordova für Entwickler von mobilen Web Apps, wie sie zum Beispiel auf Firefox OS-Smartphones und Chromebooks laufen. So könnten die Web-Apps schnell und einfach in echte Programme umgewandelt werden. Offen bleibt, ob für Nutzer am Ende ein Vorteil entsteht.

So ist bislang nicht klar, ob die umgewandelten Programme so schnell sind wie normale Apps. Auch könnte es bedeuten, dass sich einige Entwickler nicht mehr die Mühe machen, Software für einzelne Betriebssysteme zu schreiben, sondern nur noch eine Software für alle anbieten. Diese Software würde die Vorteile und Eigenheiten von iOS und Android nicht nutzen.

Via Google und t3n