News des Tages: Werbebanner mit Schadsoftware, Assassin’s Creed, FIFA 15

Werbebanner im Internet haben Schadsoftware für Windows verbreitet, Ubisoft hat die erste Spielerweiterung für Assassin’s Creed: Unity angekündigt sowie das Action-Spiel Assassin’s Creed Chronicles: China und die FIFA 15 Ultimate Team Companion-App für Windows Phone ist jetzt erhältlich – die News des Tages.

  • Werbebanner mit Schadsoftware: Die Publisher Doubleclick und Zedo haben über mehrere Wochen Werbebanner mit Schadsoftware ausgeliefert. In Deutschland waren nur wenige Seiten betroffen. Der installierte Windows-Trojaner schleust weitere Schadsoftware auf den Rechner, das Malicious Software Removal Tool von Microsoft und viele Antivirenprogramme erkennen den Trojaner aber.
  • Zeitreisen mit der Timetraveler-App: Die App Timetraveler für Android und iOS macht per Augmented Reality Geschichte erlebbar. Mit Filmen und Fotos aus der Vergangenheit können Anwender an Originalschauplätzen die Geschichte der Berliner Mauer erforschen.

Updates

  • Google Chrome für iOS 8: Google hat den Browser Chrome für iOS 8 aktualisiert und bietet ein neues Menü zum Teilen von Inhalten auch in anderen Apps.
  • FRITZ!App WLAN: Die neue Version der FRITZ!Box-App für Android von AVM bringt NFC-Unterstützung. Inhalte lassen sich über Android Beam und NFC teilen, außerdem können per NFC WLAN-Verbindungen aufgebaut werden.

Spiele

  • Assassin’s Creed: Noch vor dem Erscheinen von Assassin’s Creed: Unity hat Ubisoft die erste Spielerweiterung angekündigt. Dead Kings spielt nach der Handlung von Uni in den Katakomben von Saint Denis und bietet drei neue Missionen. Außerdem hat Ubisoft mit Assassin’s Creed Chronicles: China ein Action-Spiel in 2D vorgestellt, das im China des 16. Jahrhunderts spielt.
  • FIFA 15: Die Begleit-App zu FIFA 15 Ultimate Team ist für Android, iOS und Windows Phone erschienen. Spieler können ihr Team verwalten und ihre Manager-Werte unter Beweis stellen. Die App ist kostenlos mit In-App-Käufen und unterstützt auch die Xbox-Anbindung.
  • Neues Spiel für Windows Phone: Microsoft hat angekündigt, dass in Kürze ein großer Spieletitel für Windows Phone erscheinen soll, bei dem es sich nicht um Age of Empires handelt. Spekulationen zufolge ist es noch zu früh für Minecraft – Pocket Edition, also könnte es sich um FIFA 15 handeln.

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Adobe Flash Player 15: Adobe schließt kritische Sicherheitslücken mit neuer Version

Adobe hat den Flash Player auf die Version 15 aktualisiert und schließt damit Sicherheitslücken, die Angreifern die Kontrolle über das System erlauben können. Die Aktualisierung empfiehlt sich für alle Nutzer des Players von multimedialen und interaktiven Inhalten.

Adobe hat Sicherheitsupdates für Flash Player für Windows, Mac und Linux veröffentlicht und schließt damit eine Schwachstelle, durch deren Ausnutzung Schadsoftware die Kontrolle über das System erlangen kann, beispielsweise mit präparierten Internetseiten. Betroffen sind Adobe Flash Player 14, 13 und frühere Versionen.

Installation des Updates

Adobe empfiehlt allen Nutzern, die neueste Version von Adobe Flash Player zu installieren. Die Aktualisierung für Windows und Mac ist manuell möglich. Die Browser-Erweiterung für Google Chrome erhält automatisch die neueste Version, ebenso Adobe Flash Player für Internet Explorer 10 und 11 von Microsoft.

Aktualisierung für Internet Explorer über Windows Update

Adobe hat kürzlich den eigenen Veröffentlichungszyklus verschoben und gibt jetzt Software-Aktualisierungen an jedem zweiten Dienstag eines Monats heraus, zeitgleich mit dem Patch Tuesday von Microsoft. Adobe Flash Player ist integraler Bestandteil von Microsofts Browser Internet Explorer. Windows-Nutzer können daher sowohl Internet Explorer als auch Adobe Flash Player über die Windows Update-Funktion auf den neuesten Stand bringen.Adobe Flash Player 15: Adobe schließt Sicherheitslücken mit neuer Version

Quelle: Adobe | Adobe Security Bulletin

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News des Tages: Chrome 37 für Android, Zweistufige Bestätigung von Apple, Call of Duty: Advanced Warfare

Google aktualisiert Chrome für Android auf die Version 37 und führt das Material Design von Android L ein, eine Sicherheitslücke in Apples ZweiFaktor-Authentifizierung erleichtert Angreifern den Zugriff auf persönliche Daten und ein neues Video zeigt Details zum Mehrspieler-Modus von Call of Duty: Advanced Warfare – die News des Tages.

  • Zweistufige Bestätigung: Apple bietet unter dem Namen Zweistufige Bestätigung eine Zwei-Faktor-Authentifizierung für mehr Sicherheit. Unter Windows lässt sich aber eine Schwachstelle ausnutzen, um ohne die Maßnahme Zugriff auf persönliche Daten wie Apples Cloudspeicher iCloud zu erlangen.
  • Afterlight für Windows Phone: Die Bildbearbeitungssoftware Afterlight für Android und iOS ist jetzt auch für Windows Phone erschienen. Die App bietet einfache Anpassungen von Fotos mit acht Einstellungs- und Bearbeitungswerkzeugen sowie vielen Filtern, Texturen und Rahmen.
  • Humin: Die Deutsche Telekom will Humin für iOS nach Europa holen. Die App aus den USA ersetzt das Adressbuch auf dem iPhone und sortiert Kontakte nach ihrer Bedeutung: Wichtige Personen erscheinen an oberster Stelle, eine Anbindung an Facebook sowie ortsabhängige Sortierung sind ebenfalls möglich.
  • Twitter: Der Kurznachrichtendienst führt eine neue Schriftart und neue Farben ein. Außerdem gibt es Details  zu favorisierten Tweets: Twitter zeigt nur dann Favoriten von anderen in der Timeline an, wenn App-Nutzer diese zweimal hintereinander neu laden.

Updates

  • Chrome für Android: Die Version 37 des mobilen Browsers präsentiert sich mit neuer Oberfläche im Material Design von Google. Das Update steht Anwendern in den kommenden Tagen im Google Play Store zur Verfügung.
  • Rdio: Der Streaming-Anbieter für Musik Rdio präsentiert die App für Android und iOS als auch die Internetseite mit neuem Design. Neue Funktionen erleichtern das Finden von Musik und das kostenlose Angebot funktioniert ähnlich dem Anbieter Pandora.
  • Aviate Launcher: Der zu Yahoo gehörende Aviate Launcher für Android unterstützt ab sofort sieben neue Sprachen, darunter Deutsch, Französisch und Spanisch.
  • Telegram: Die Messenger-App Telegram für Android erhält die Möglichkeit, erhaltene Daten wie Bilder im Hintergrund herunterzuladen. Eine Verbesserung beim Verschicken stellt eine unterbrochene Verbindung kein Problem mehr dar, außerdem erhält die App neue Vibrationsmuster zur Benachrichtigung.

Spiele

  • Call of Duty: Advanced Warfare: Ein Video zur neuen Ausgabe von Call of Duty erklärt Details des Mehrspieler-Modus. In Spielszenen ist vor allem der Exoskelett-Kampfanzug mit seinen Eigenschaften zu sehen. Call of Duty: Advanced Warfare erscheint am 4. November 2014 für PC, PlayStation 4 und 3 sowie Xbox One und 360.
  • Die Sims 4: Die Lebenssimulation Die Sims 4 erscheint heute. Zum Spielstart gibt es bereits einen ersten Patch mit jeder Menge Fehlerbehebungen. Angeblich sind auch bereits erste Cheats bekannt.
  • FIFA 15: EA Sports hat angefangen, die Liste der Top 50 Spielerwerte zu veröffentlichen. Die Werte dieser besten Spieler basieren auf den Leistungen in der jeweiligen Liga und der gespielten Pokalspiele in den letzten 365 Tagen. Den Anfang machen die Plätze 50 bis 41.
  • Angry Birds Transformers: Rovio hat einen neuen Trailer zu Angry Birds Transformers gezeigt und den Start der neuen Ausgabe der Spielereihe für den 15. Oktober 2014 angekündigt. Spielszenen gibt es allerdings auch im neuen Video nicht zu sehen.

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Google Chrome für Android: Version 37 mit neuer Oberfläche im Material Design

Google hat Chrome für Android aktualisiert. Die Version 37 des mobilen Browsers präsentiert sich mit neuer Oberfläche im Material Design von Google. Das Update steht Anwendern in den kommenden Tagen im Google Play Store zur Verfügung.

Material Design ist die neue Formensprache, die Google zusammen mit Android L auf der Entwickler-Konferenz Google I/O 2014 vorgestellt hat. Nach dem Play Store und anderen Apps erhält Chrome für Android in der neuen Version ebenfalls die neue Oberfläche, die eine Tiefe einführt, so dass sich Inhalte und Elemente unter andere schieben lassen.Google Chrome für Android: Version 37 mit neuer Oberfläche im Material Design

Neben Stabilitätsverbesserungen und Fehlerbehebungen gibt es außerdem die Neuerung, dass sich Nutzer mit dem einmaligen Anmelden mit ihrem Google-Konto im Browser automatisch bei allen verwendeten Google-Diensten einloggen können.

Google verteilt die Aktualisierung auf Chrome 37 für Android nach und nach, so dass die neue Version nicht allen Nutzern gleichzeitig zur Verfügung steht. Das Update erfolgt über den Google Play Store.

Quelle: Google Chrome Releases

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Google will Nutzer zur Aktualisierung veralteter Browser-Versionen bewegen

Google will Nutzer dazu bewegen, veraltete Browser-Versionen zu aktualisieren. Wer mit einem alten Browser Google-Dienste wie Suche oder Gmail in Anspruch nimmt, muss mit einer eingeschränkten Funktionalität oder alten Ausgabe des Angebots rechnen.

Im Hilfe-Forum zur Google Suche berichten einige Nutzer älterer Versionen von Safari und Opera davon, dass ihnen Google nur die Ausgabe von 2013 der Suche oder Bildersuche anzeigt. Damit stehen einige Funktionen nicht zur Verfügung. Die Auslieferung der Suchergebnisse erfolgt zwar im neuen Format, die Suche selbst aber lässt sich nur mit eingeschränkter Oberfläche ausführen.

Das Löschen von Cookies oder das Deaktivieren von Add-Ons und Browser-Erweiterungen hat keinen Einfluss auf die Maßnahme. Besonders betroffen sind Safari 5.1 und Opera 12. Eine Google-Technikerin hat die Erklärung abgegeben, dass es sich um keinen Fehler handelt sondern eine bewusste Vorkehrung von Google. Aufgrund ständiger Verbesserungen der Suche könnten nicht alle alten Browser-Versionen unterstützt werden, so die Aussage.

Google bietet Nutzern eine Internetseite zur Überprüfung der aktuell verwendeten Browser-Version mit Hinweisen, wie sich die Anwendung gegebenenfalls aktualisieren lässt. 2011 hat das Unternehmen bereits angefangen, mit dem eigenen E-Mail-Dienst Gmail veraltete Browser nicht mehr zu unterstützen. Google betont, dass aktuelle Versionen Anwendern mehr Sicherheit bieten.

Quelle: Google Search Help Forum

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News des Tages: VLC media player, BitTorrent Bleep, Die Sims 4 Trailer

VLC media player für Windows Phone ist fertig und soll in Kürze im Windows Store erscheinen, mit Bleep bietet BitTorrent eine plattformübergreifende Chat-App mit Verschlüsselung und ohne zentrale Server und ein neuer Trailer zu Die Sims 4 zeigt Spielszenen und die Emotionen der Sims – die News des Tages.

  • VLC media player für Windows Phone: Die Entwickler von VideoLAN haben bekannt gegeben, dass VLC media player für Windows Phone bereit ist für den Windows Store. In Kürze soll der Medienplayer als Universal App zur Verfügung stehen.
  • 1Password for iOS 8: Mit dem Erscheinen von iOS 8 wird die Verwendung des Passwort-Managers 1Password für iPhone-Besitzer leichter. Neue Kompatibilitätsfunktionen erlauben das automatische Anmelden und Nutzer müssen keine Passwörter mehr von Hand auschneiden und einfügen.
  • BitTorrent Bleep: BitTorrent startet mit einer eigenen, plattformübergreifenden Chat-App. BitTorrent Bleep bietet verschlüsselte Textnachrichten für Windows und Mac sowie die mobilen Plattformen Android, iOS und Windows Phone. Der Dienst funktioniert ohne zentrale Server und speichert keine Nachrichten.
  • Atlas Browser für Android: Atlas für Android ist ein umfangreicher Browser mit Adblock Plus-Werbeblocker, Zwei-Fenster-Modus und ansprechender Oberfläche. Da Atlas Wert auf Privatsphäre legt, lassen sich einzelne Elemente einer Internetseite wie das Nachladen von Werbebannern gezielt abschalten.

Updates

  • Google Hangouts: Googles Videochat-Dienst Hangouts erfordert ab sofort kein Google+ Konto mehr. Nutzer der App können jetzt Video-Hangouts mit bis zu 15 Teilnehmern abhalten.
  • Google Chrome 64 Bit: Google hat die Beta-Version der 64 Bit-Ausgabe des Browsers Chrome aktualisiert. Nutzer profitieren gegenüber der 32 Bit-Version von mehr Geschwindigkeit, Stabilität und Sicherheit.

Spiele

  • Die Sims 4: Ein neuer Trailer zu Die Sims 4 zeigt Szenen aus dem Spiel und konzentriert sich wieder einmal auf die Gefühle der Spielfiguren. Im Video ist zu sehen, wie Spieler Einfluss auf die Sims nehmen können. Das Spiel erscheint am 4. September 2014 für PC.
  • Ich einfach unverbesserlich: Minion Rush: Das Spiel feiert den ersten Geburtstag. Aus diesem Anlass bringt das kostenlose Marmeladenlabor-Update neue Inhalte für den Endlos-Runner. Eine Überarbeitung der Benutzeroberfläche sowie eine neue Strukturierung der Missionen sollen für mehr Übersicht sorgen.
  • Gods Will Be Watching: Das kostenlose Browserspiel Gods Will Be Watching stellt sich als schwierig heraus: Beim Abenteuerspiel muss der Spieler schwerwiegende moralische Entscheidungen treffen. Gods Will Be Watching bietet Retro-Grafik im Pixel-Stil und einen hohen, einstellbaren Schwierigkeitsgrad.
  • Minecraft: Mojang hat einen neuen Snapshot für Minecraft veröffentlicht. Version 14w31a konzentriert sich auf weitere Fehlerbehebungen und Optimierung des Spiels. Außerdem erhalten die Kaninchen im Spiel neue Geräusche.
  • Watch Dogs: Ubisoft hat einen neuen Patch für Watch Dogs veröffentlicht, um Probleme mit stockendem Spielablauf zu beheben. Vor allem Spieler mit hochauflösenden Texturen sind davon betroffen.

Tweet des Tages

Nicht alle Fans freuen sich auf die Veröffentlichung von Die Sims 4.

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Schneller surfen: Welcher Browser gewinnt beim großen Geschwindigkeitsvergleich?

Der Browser macht den Internetzugang erst möglich und beeinflusst gleichzeitig die Möglichkeiten im Netz. Viele Nutzer schwören aus unterschiedlichen Gründen auf die eine oder andere Anwendung. Bei Softonic wollten wir aber wissen: Wie kann man Browser effektiv miteinander vergleichen, und welcher ist am schnellsten? Wir haben Mozilla Firefox, Google Chrome, Opera und Internet Explorer ins Rennen geschickt.

Als Kriterien für einen guten Browser haben wir Geschwindigkeit und Leistung festgelegt, denn Internetseiten sollen sich schnell aufbauen und mit allen Funktionen dargestellt werden. Die ausführlichen Tests von Geschwindigkeit, Speicherverbrauch und Leistung im Netz haben wir auf einem Windows-7-Rechner durchgeführt und anschließend die einzelnen Browser beurteilt. Der Apple-Browser Safari blieb dabei unbeachtet. In einem eigenen Artikel erklären wir unser Testverfahren.

Bei unserem großen Browservergleich gewinnt diesen Monat in der Gesamtwertung Mozilla Firefox, dicht gefolgt von Opera und Google Chrome auf den weiteren Plätzen. Die ausführlichen Ergebnisse und Messwerte finden sich in unserem Wettrennen der Browser.

Weil alle Hersteller ihre Software regelmäßig aktualisieren, werden wir bei Softonic natürlich auch in Zukunft die aktuellen Versionen der Browser auf ihre Leistung testen und unser Verfahren ständig weiterentwickeln.

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Der große Browservergleich: So haben wir in unserem Testlabor gemessen

Der Internetbrowser ist heutzutage zweifellos das wichtigste Programm auf dem Rechner und muss vor allem zwei Kriterien erfüllen: Schnell sein und wenig Arbeitsspeicher verbrauchen.

In unserem großen Browservergleich haben wir Internet Explorer, Chrome, Firefox und Opera gegeneinander antreten lassen. So haben wir getestet:

Der Test-PC

Der Test-Computer ist ein Standard-PC mit 4 GB Arbeitsspeicher. Das Betriebssystem ist ein komplett aktualisiertes Windows 7 Ultimate 64 Bit.

Das ist der PC, an dem die Tests durchgeführt werden, mit vollständig defragmentierter Festplatte.

Während der Tests werden keine anderen Programme ausgeführt, damit diese das Testergebnis nicht beeinflussen. Damit sich der PC nicht selbst ausschaltet, sind auch alle Energie-Optionen deaktiviert.

Der Rechner wird vor jedem Test neu gestartet und zwischen jedem Durchgang warten wir 30 Sekunden. So finden die Tests immer unter den gleichen Bedingungen statt.

Während der Geschwindigkeitstests läuft kein anderes Programm.

Das Laden von Webseiten beeinträchtigt die Geschwindigkeit des Browsers. Für den Geschwindigkeitstest verwenden wir einen PC mit Nginx, einem sehr schnellen und zuverlässigen Internetserver.

Der lokale Server verhindert die meisten Fehler, die durch eine schlechte Internetverbindung entstehen.

Die Browser werden immer mit gelöschtem Surfverlauf, ohne Cookies oder Erweiterungen gestartet. Die Internetverbindung läuft außerdem über ein Glasfaserkabel. Alle Tests werden mit Adobe Premiere und einem HDMI-Aufnahmegerät aufgenommen.

Die durchgeführten Tests

Für den Vergleich wurden lediglich realistische Tests ausgesucht, die im alltäglichen Leben oft vorkommen: das Laden von vielen Tabs gleichzeitig sowie von normalen Grafiken und Vorgängen.

Tests wie Peacekeeper überprüfen den Browser bei typischen Vorgängen.

Das sind die von uns durchgeführten Tests:

  1. Kaltstart: Wir öffnen die Startseites der Browser in einem einzigen Tab und messen, wie lange das Programm nach dem PC-Start zum Laden und Öffnen von Google braucht.
  2. Warmstart in einem einzigen Tab: Eine halbe Minute nach dem Kaltstart wiederholen wir den Test. So sehen wir, ob der Browser an Schnelligkeit gewinnt.
  3. Kaltstart mit 11 Tabs: Vom lokalen Internetserver öffnen wir 11 Seiten gleichzeitig und stoppen die Zeit, sobald der Ladevorgang vorbei und die Maus wieder aktiv ist.
  4. Warmstart mit 11 Tabs: Genauso wie Kaltstart mit 11 Tabs. Wir führen den Test allerdings 30 Sekunden nach dem Schließen des Browsers nach dem dritten Test durch.
  5. Nutzung des Arbeitsspeichers in Megabytes. Beim Laden eines Tabs, 20 Tabs und erneutem Laden eines Tabs nach Schließen der restlichen 19 tabs. Das zeigt uns, wie schnell sich der Arbeitsspeicher wieder erholt.
  6. Geschwindigkeitstests, die zum Entwicklen komplexer Webanwendungen genutzt werden. Unserer Ansicht nach sind die folgenden zwei Tests am zuverlässigsten und entsprechen am meisten der Realität.

Mit Adobe Premiere messen wir die Zeit für jeden Test. Folgende Webseiten haben wir für die Geschwindigkeitstest geladen:

  • die Homepage von Reddit.com
  • die Seite “Apple” von Wikipedia auf Englisch
  • eine Twitter-Suche
  • eine Google-Suche
  • der Softonic-Testbericht von Ares
  • der Stadtplan von Barcelona in Bing
  • die Homepage von Yahoo.com (USA)
  • die Homepage von BuzzFeed.com
  • die Seite von Pinterest 90er Nostalgie
  • die erste Seite von Imgurs “Best of”
  • die Seite der Softonic-App auf Amazon

Beim Arbeitsspeichertest öffnen wir die Homepage von Google und die Top 20 der Softonic-Testberichte. Zwischen dem Schließen der 20 Tabs und dem erneuten Messen, warten wir eine Minute.

Chrome bietet für die Messung der Leistung ein zuverlässiges Tool.

Wir verwenden den Arbeitsspeichermesser von Chrome, messen dreimal und errechnen den Durchschnittswert aus diesen Ergebnissen.

Zukünftige Messmethoden

Die verwendeten Messmethoden werden wir ständig weiterentwickeln. Für Änderungen und Vorschläge sind wir daher immer offen.

Haben Sie Interesse an weiteren Tests für andere Software-Kategorien? Lassen Sie es uns wissen und schreiben Sie einen Kommentar.

Hier geht’s zu unserem großen Browservergleich.

Google Chrome: Mit der Version 36 einzelne Cookies im Browser löschen

Vor kurzem hat Google den Browser Chrome auf die Version 36 aktualisiert und damit Sicherheitslücken geschlossen. Neu ist aber auch eine Funktion, mit der sich einzelne Cookies in Google Chrome löschen lassen. In den Einstellungen ließen sich bisher nur alle gespeicherten Cookies auf einmal löschen.

Cookies sind Dateien, die Browser beim Surfen im Internet automatisch anlegen. Die gespeicherten Daten können dazu dienen, dass sich Anwender beim wiederholten Besuch einer Internetseite nicht erneut anmelden müssen. Cookies können aber auch ausführliche Informationen zum Surfverhalten dokumentieren, die Internetseiten dann ungefragt auslesen. Anwender können den Verlauf von Cookies von besuchten Internetseiten in allen gängigen Browsern löschen.Google Chrome: Mit der neusten Version einzelne Cookies im Browser löschen

Neu in Google Chrome ist jetzt die Möglichkeit, gezielt einzelne Cookies zu entfernen. Die Eingabe von

chrome://settings/cookies

in der Adresszeile des Browsers öffnet eine alphabetisch sortierte Liste aller noch nicht abgelaufenen Cookies. Diese lassen sich durchsuchen und einzeln löschen, was beispielsweise bestimmte Anmeldedaten einer Internetseite entfernt oder einen Warenkorb beim Online-Shopping leeren kann.

Das Löschen aller gespeicherten Cookies, Passwörter, des Browserverlaufs sowie der Formulardaten ist in den Einstellungen unter Privatsphäre möglich. Die Tastenkombination aus Steuerung, Shift und Entfernen gleichzeitig öffnet den selben Dialog. Weitere Informationen zu den Sicherheitsupdates in Google Chrome 36 haben wir in unserer Mitteilung zum Update zusammengefasst.

Quelle: Google Chrome Blog

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Google Chrome: Sicherheitsupdate für den Browser in Version 36

Google hat Chrome für Windows, Mac und Android aktualisiert und schließt eine kritische Sicherheitslücke im Browser. Die Desktop-Version erhält außerdem Stabilitäts- und Leistungsverbesserungen. Unter Android verbessert Google die Seitendarstellung und bringt die Google Doodles zurück.

Insgesamt schließt Google 26 Sicherheitslücken in der Desktop-Version von Google Chrome. Die Benachrichtigungen haben Verbesserungen erhalten und der Inkognito- und Gastmodus präsentieren sich mit einem neuen Aussehen. Linux-Nutzer erhalten zusätzlich den App-Launcher, der breits in der Version für Windows und Mac enthalten ist.

Unter Android bringt Google die Doodles zurück und Chrome zeigt die aktuelle Spielerei oder Illustration des Tages beim Öffnen eines neuen Tabs an. Außerdem bietet die mobile Version des Browsers eine verbesserte Darstellung von Internetseiten, die nicht für Smartphones oder Tablets optimiert sind.

Aktualisierung von Google Chrome

  • Windows, Mac und Linux: Im Menü des Browsers findet sich der Eintrag Über Google Chrome. Die Anwendung führt dann eine Versionsüberprüfung durch und installiert gegebenenfalls die neue Version automatisch.
  • Android: Hier erfolgt die Aktualisierung über den Google Play Store. In der Kategorie Meine Apps ist eine Überprüfung der Version möglich. Alternativ lässt sich die neuste Version auch manuell installieren.

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Quelle: Google Chrome Blog