Google Now für Chrome: Benachrichtigungen jetzt auch im Desktop-Browser

Google Now ist in der stabilen Version von Google Chrome angekommen. Jetzt informiert Google auch in der Desktop-Version des Browsers Nutzer mit den Benachrichtigungen im Kartenformat.

Für Google Now im Desktop-Browser ist die Verknüpfung mit einem Smartphone notwendig, auf dem Google Now bereits aktiv ist. Auf beiden Plattformen muss man also das selbe Google-Konto nutzen.

Google Chrome zeigt unter Windows die Google Now-Karten im Chrome Benachrichtigungscenter in der Taskleiste an. In der Mac-Version findet man die Karten im der Menüzeile. Für Standortbasierte Informationen findet die Lokalisierung über das Smartphone statt. Über GPS kann das Mobiltelefon genauere Daten liefern als der Desktop-Rechner.Google Now für Chrome Desktop-VersionIm Hilfe-Center von Chrome erklärt Google die genaue Funktionsweise und Einrichtung der Google Now-Karten im Browser.

Google Now steht Nutzern der Desktop-Version des Browsers in den kommenden Wochen  nach und nach zur Verfügung. Der Start erfolgt wie so oft bei Google nicht für alle Anwender gleichzeitig.

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Google Now für Chrome, neue Microsoft-Sicherheitslücke, Telegram hat 35 Millionen Nutzer

Google Now ist in der Desktop-Version von Chrome angekommen, Microsoft warnt vor einer neuen Sicherheitslücke in Word und Outlook und die Messenger-App Telegram erreicht 35 Millionen aktive Nutzer pro Monat – der Nachrichtenüberblick.

Google Now für Chrome: Nach der Beta-Version bekommt jetzt auch die stabile Ausgabe von Googles Browser die Benachrichtigungen von Google Now. Die Karten informieren den Nutzer über Termine, Abfahrtszeiten und Ereignisse. Die nötigen Standortinformationen stammen aber vom Smartphone.

Neue Microsoft- Sicherheitslücke: Der Software-Hersteller warnt vor einer Sicherheitslücke in mehreren Anwenderprogrammen. Betroffen sind gleich mehrere Versionen von Microsoft Word und Outlook für Windows und Mac. Durch präparierte RTF-Dokumente können Angreifer Schadsoftware ausführen.

Telegram: Die Messenger-App hat von der Übernahme von WhatsApp durch Facebook profitiert. Nach eigenen Angaben nutzen derzeit 35 Millionen Anwender pro Monat die App. Täglich sind über 15 Millionen Nutzer aktiv, ein immenser Anstieg im Vergleich zum Oktober 2013, als Telegram nur 100.000 aktiven Nutzern pro Tag zählte.

Microsoft Windows XP: Das betagte Betriebssystem warnt seine Nutzer mit Popup-Nachrichten vor dem Ende des Supports am 8. April 2014. Viele Nutzer verwechseln die gut gemeinten Hinweise aber mit Schadsoftware selbst.

Ello: Bei Ello ist man der Meinung, dass soziale Netzwerke von Werbekunden beherrscht werden und letzten Endes der Nutzer das Produkt ist. Wer diese Ansicht teilt und findet, dass die Zeit reif ist für eine soziale Plattform mit anderem Ansatz, kann sich zu Ello einladen lassen.

Updates

Firefox 28.0.1 für Android: Mozilla hat ein Update für die Android-Version des Browsers veröffentlicht. Die Aktualisierung behebt eine Sicherheitslücke sowie Probleme bei der Wiedergabe von Videos.

Spiele

Rollercoaster Tycoon für PC: Atari hat eine PC-Version der neuen Ausgabe von Rollercoaster Tycoon bestätigt. Der Hersteller beschwichtigt aufgebrachte Fans mit der Ankündigung, dass sich das Spiel wesentlich von der iOS-Variante unterscheiden soll.

Deutscher Computerspielpreis: In der Kategorie “Bestes Deutsches Spiel” sind dieses Jahr Crysis 3, Giana Sisters Twisted Dreams und The Inner World nominiert. Die Verleihung des Deutschen Computerspielpreises findet am 15. Mai 2014 in München statt.

Bear Simulator erreicht Kickstarter-Ziel: In nur einer Woche hat der Bear Simulator das Finanzierungsziel auf der Crowdfunding-Plattform Kickstarter erreicht. Damit sollte dem virtuellen Bärenabenteuer nichts mehr im Wege stehen.

Google Now: Neue Sprachbefehle zum Schnellstart der Kamera für Fotos und Videos

Google hat neue Sprachbefehle für die Sprachsuche eingeführt. Android-Nutzer können ab sofort mit gesprochenen Kommandos die Kamera-App zum Aufnehmen von Fotos oder Videos starten. Die neue Funktion erfordert kein Update, ist aber vorerst nur auf Englisch verfügbar.

Wie die Datenbrille Google Glass verstehen jetzt auch Android-Smartphones die Sprachbefehle “Ok Google, take a picture” oder “take a video”. Variationen wie “record” sind ebenfalls möglich, deutsche Kommandos gibt es aber noch nicht. Die Anweisung startet auch nur die Kamera im entsprechenden Modus, die Aufnahme muss der Nutzer selbst auslösen. Bei mehreren installierten Kamera-Apps fragt Google, welche App gewünscht ist.

Die neue Funktion bringt keinen nennenswerten Geschwindigkeitsgewinn, denn viele Geräte und Android-Versionen bieten Schnellstart-Icons für die Kamera, oft sogar direkt auf dem Sperrbildschirm. Die neuen Sprachbefehle könnten eine Vorstufe für die Funktionalität von Android Wear sein. Diese kürzlich von Google vorgestellte Android-Version ist speziell für Smartwatches und andere wearables ausgelegt.

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Assassin’s Creed in Paris, neue Google-Sprachkommandos, Windows 7 Rekordverkäufe

Screenshots zeigen den neuen Teil Unity der Assassin’s Creed-Serie, die Google Suche erhält neue Sprachkommandos für Fotos und Videos, und Windows 7 stellt neue Verkaufsrekorde auf – der Nachrichtenüberblick.

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  • Google Keyboard für Android: Die neue Version 3.0 von Google Keyboard lernt jetzt von Eingaben in anderen Google-Apps. Dadurch kann die Tastatur-App bessere Vorschläge für Korrekturen und Wörter präsentieren. Die gesammelten Daten werden nur lokal und nicht in der Cloud gespeichert.

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Microsofts Sprachassistent Cortana konkurriert mit Siri und Google Now

Die Gerüchte um Microsofts Sprachassistent für Windows Phone 8.1 haben sich erhärtet. Unter dem Codenamen Cortana wird eine App in der neuen Version von Windows Phone Google Now und Siri Konkurrenz machen.

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Cortana Einstellungen - The Verge

Cortana unterhält sich mit dem Nutzer, genau wie auch Siri unter iOS. Dabei kann die Anrede frei gewählt werden. Unter Verwendung von Bing, Foursquare (Android / iPhone) und anderen Diensten liefert Cortana ähnliche Ergebnisse wie Google Now.

Cortana legt eine Art Notizbuch ein, um Daten über Standorte, persönliche Details, Kontakte und mehr bereit zu halten. Dadurch ist die Software in der Lage, passende Vorschläge zu unterbreiten und an Termine zu erinnern. Cortana lernt aus Anfragen und Befehlen, wobei der Nutzer wählen kann, wieviele persönliche Daten im Notizbuch abgelegt werden.

Nach Angaben der Tech-Seite The Verge verwendet Microsoft nach wie vor den Codenamen Cortana. Es ist aber unklar, ob der Sprachassistent bei der Auslieferung mit Windows Phone 8.1 immer noch den selben Titel tragen wird.

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Quelle: Google Now Launcher im Google Play Store

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