Android L: Google startet Android 5.0 Lollipop mit Material Design

Google hat die finale Version von Android 5.0 Lollipop freigegeben. Ab sofort beginnt die Verteilung des neuen Betriebssystems Android L mit dem neuen Material Design. Wann welches Gerät das Update auf die neue Version erhält, hängt dabei auch von den einzelnen Herstellern ab. Wir haben alles Wichtige zu Android 5.0 für Sie zusammengefasst.

Android 5.0 Lollipop mit Material Design

Mit Android Lollipop führt Google eine durchgängige Design-Sprache ein, die sich von Smartphones und Tablets zu Desktop-Rechnern weiter zu tragbaren Geräten erstreckt: Material Design. Dies ist der zentrale Fokus und die große Neuerung von Android L, dessen Verteilung ab sofort beginnt.Android L: Google startet Android 5.0 Lollipop mit Material Design

Für Material Design hat sich Google von echten Materialien wie Papier und Tinte inspirieren lassen, daher der Name. Das Feeling ist zentraler Aspekt des Systems.Android L: Google startet Android 5.0 Lollipop mit Material Design

Weitere Grundlagen bilden qualitatives und ansprechendes Grafik-Design, sprechende Farben und starke Typographie, um klare Übersichtlichkeit zu schaffen und den Augenmerk auf die Inhalte zu richten.Android L: Google startet Android 5.0 Lollipop mit Material Design

Alles Wichtige zu Android 5.0 Lollipop

Android L ist das bisher größte Android-Update, und die große Frage lautet: Erhält Ihr Gerät die neue Version Android 5.0 Lollipop? Wir haben für Sie eine Übersicht der Hersteller und Geräte zusammengestellt. Außerdem geben wir wichtige Hinweise, was Sie vor dem Update wissen müssen und erklären Ihnen fünf geniale neue Funktionen von Android Lollipop. Zusätzlich stellt unser Artikel zu denDetails von Material Design Ihnen die neue Oberfläche von Android L vor.

Android L: Google startet Android 5.0 Lollipop mit Material Design

Quelle / Bilder: Android

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News des Tages: Entschuldigung für Facebook-Experiment, Android Wear, Minecraft mit Kaninchen

Facebook entschuldigt sich für ein Psycho-Experiment an rund 700.000 Nutzern, Google führt eine Android Wear-Kategorie im Play Store ein und Minecraft erhält mit dem neusten Snapshot jede Menge Kaninchen – die Nachrichten des Tages.

  • Android Wear: Google stellt die offizielle App zu Android Wear jetzt im Google Play Store zur Verfügung. In einer eigenen Kategorie sind außerdem alle Apps für Smartwatches und Geräte mit dem neuen System zu finden.
  • Facebook-Experiment: Facebook hat sich für ein umstrittenes Experiment entschuldigt, bei dem das soziale Netzwerk die Neuigkeiten von rund 700.000 Nutzern manipuliert hat. Die zweite Vorstandschefin Sheryl Sandberg hat den Vorfall in einer Stellungnahme als “unzureichend kommuniziert” bezeichnet. Facebook nehme Privatsphäre und Sicherheit seiner Mitglieder sehr ernst.

Updates

  • Threema: Die Messenger-App Threema für Android und iOS erhält mit einem großen Update neue Funktionen und mehr Komfort. Kurze Sprachaufnahmen lassen sich als Chat-Nachricht verschicken und Nutzer können neue Mitglieder zu bestehenden Gruppen hinzufügen.
  • Todoist: Die App zur Aufgabenverwaltung Todoist erhält mit dem neusten Update kontextuelle Erinnerungen. Nutzer können sich abhängig von ihrem Standort an Termine, Aufgaben und Ereignisse erinnern lassen.
  • Google Play-Dienste: Google aktualisiert mit den neuesten Google Play-Diensten einen zentralen Bestandteil des Android-Systems. Zu den Neuerungen zählen Unterstützung für Android Wear, Verbesserungen für Mehrspieler-Dienste von Play Games und die In-App-Suche zum Finden von Ergebnissen in Apps über Google Now. Anwender erhalten das Update automatisch.

Spiele

  • Minecraft Snapshot mit Kaninchen: Der neue Minecraft Snapshot bringt jede Menge Kaninchen und neue Gegenstände in die Spielwelt. Die Pelzkreaturen lassen sich auch verspeisen, außerdem hält Mojang eine Überraschung zu den neuen Tieren bereit.
  • MC Skin Editor für Windows Phone: Mit dem Minecraft Skin Editor können jetzt auch Windows Phone-Nutzer Skins für das Spiel erstellen und bearbeiten. Der Vorteil gegenüber Minecraft Skin Studio für Android und iOS ist die interaktive Vorschau auf einem 3D-Modell.
  • Dragon Age Inquisition: Das Rollenspiel Dragon Age: Inquisition erhält eine große Spielwelt mit mehr als 200 Fähigkeiten und Zaubersprüchen. Das Spiel soll am 7. Oktober 2014 für PC, PlayStation 4 und 3 sowie Xbox One und 360 erscheinen.
  • Mountain: Das Spiel Mountain ist eine Art Bergsimulator, allerdings hat der Spieler keinen Einfluss auf das Geschehen. Auf Grundlage einer Zeichnung generiert Mountain einen sehr detailreichen Berg, der sich betrachten lässt und hin und wieder eine Textbotschaft von sich gibt. Das eigenartige und entspannende Spiel ist für Windows, Mac und iOS erhältlich.

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YouTube: Die Android-App zeigt jetzt auch gekaufte Filme und Serien von Google Play Movies

Die YouTube-App für Android hat eine kleine Verbesserung erhalten. Google zeigt jetzt auch in der mobilen Anwendung die auf Google Play Movies gekauften Inhalte an. Allerdings lassen sich diese noch nicht alphabetisch sortieren.

Mit der neuen Funktion zieht die Youtube-App für Android mit der Web-Version der Video-Plattform gleich. Im Menü findet sich ein neuer Punkt für Käufe, direkt unter der Option zum späteren Betrachten von Inhalten. YouTube zeigt die auf Play Movies gekauften Filme und TV-Serien in chronologischer Reihenfolge an. Die Neuerwerbungen sind also oben zu finden.YouTube: Die Android-App zeigt jetzt auch auf Google Play Movies gekaufte Filme

Zum jetzigen Zeitpunkt gibt es noch keine Option zum Sortieren oder Kategorisieren der Inhalte. Nutzer mit einer großen Filmsammlung werden sich unter Umständen schwerer zurecht finden.

Die neue Funktion erfordert keine Aktualisierung der App, da Google sie auf der YouTube-Seite des Dienstes hinzugefügt hat.

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Downloads

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Quelle / Bild: Jeppe Foldager auf Google+

Via: Android Police

Android Schadsoftware: Der neue Trojaner Koler.A erpresst Smartphone-Nutzer zur Lösegeld-Zahlung

Eine neue Schadsoftware für Android versucht gezielt, Anwender rund um die Welt zu erpressen. Die betrügerische App präsentiert einen angeblich polizeilichen Hinweis, der dem Nutzer illegales Verhalten vorwirft und zur Zahlung eines Geldbetrages auffordert. Bei der Schadsoftware handelt es sich um sogenannte Ransomware, die sich länderspezifisch anpassen kann.

Erpresser-Software

Ransomware ist betrügerische Software, die vom Nutzer Geld erpressen will. Statt einer Geldstrafe handelt es sich nämlich um nichts anderes als Lösegeld. Die Android-App mit der Bezeichnung Koler.A ermittelt über die Standortfunktionen das Heimatland des Anwenders und passt einen vermeintlichen Hinweis der nationalen Ermittlungsbehörden entsprechend an.

Auch in Deutschland aktiv

Deutsche Nutzer sehen ein Bild von Angela Merkel und die Insignien zahlreicher Behörden wie der Bundespolizei und des Bundeskriminalamtes. In dem angezeigten Hinweis heißt es: “Zugang von Ihrem Telefon wurde vorläufig aus den unten aufgelisteten Gründen gesperrt.” Nutzer werden des Besitzes und Vertriebes pornographischer Inhalte beschuldigt. Laut Ars Technica haben sich in Deutschland schon mehrere Nutzer die Software eingefangen.Koler.A Android Trojaner Schadsoftware Screenshot

Anwender installieren die Software selbst

Die Anwendung ist ein Trojaner, das heißt, Anwender installieren die Software in dem Glauben, eine funktionelle App zu einem bestimmten Zweck zu erhalten. Am häufigsten ist die Verbreitung über präparierte Internetseiten, die zur Installation der Anwendung anleiten und diese zum Beispiel als Player zum Betrachten von Videos ausgeben.

Die Installation von Anwendungen aus dritten Quellen ist unter Android normalerweise deaktiviert, wodurch ein gewisser Schutz vor derartigem Betrug gewährleistet ist. Bei der Installation am Google Play Store vorbei wird die Überprüfung durch Google umgangen. Die Google Play-Dienste führen aber eine fortlaufende Überprüfung auch von installierten Apps im Hintergrund aus, um Schadsoftware ausfindig zu machen. Vom Unternehmen gibt es keine Angabe, ob der Verfiy Apps-Mechanismus derzeit Koler.A erkennen kann.

Entfernen der Schadsoftware

Entgegen der Behauptung im erpresserischen Hinweis sperrt Koler.A das Smartphone nicht wirklich. Der Hinweis befindet sich in einem Browser-Fenster, das alle anderen Anwendungen überlagert. Über den Home-Button können Anwender die Meldung schließen, ein Timer bringt sie aber nach circa fünf Sekunden zurück. Wem diese kurze Zeitspanne nicht zum Entfernen der Schadsoftware reicht, der kann auf eine mobile Sicherheitslösung zurückgreifen. Eine De-Installation ist auch im Safe-Mode von Android möglich. Außerdem stellt der Anbiter Malwarebytes eine Anleitung zur Entfernung zur Verfügung.

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Quelle: Ars Technica

Bild: Malware don’t need coffee

Cut the Rope 2 für Android, Yahoo konkurriert mit YouTube, Google verbannt Erotik aus dem Play Store

Das Puzzlespiel Cut the Rope 2 ist auch für Android erschienen, Yahoo hat Pläne für eine YouTube-Konkurrenz, und Google verbannt erotische Inhalte aus dem Google Play Store – der Nachrichtenüberblick.

Google Play Store: Google hat die Richtlinien für Entwickler aktualisiert und verbannt erotische Inhalte aus dem Google Play Store. Außerdem geht Google gegen unlautere App-Werbung vor, zum Beispiel Werbe-SMS oder Weiterleitungen zu anderen Apps, denen der Nutzer nicht zugestimmt hat.

YouTube-Konkurrenz von Yahoo: Mit einem eigenen Video-Portal will sich Yahoo als YouTube-Gegenspieler auf dem Markt positionieren. Yahoo hat angeblich bereits damit begonnen, bekannte Video-Blogger von YouTube abzuwerben. In der Vergangenheit gab es immer wieder Gerüchte, dass Yahoo die Video-Plattform Vimeo kaufen will.

World Backup Day: Der 31. März ist Welt-Backup-Tag und soll Anwendern die wichtige Rolle der Datensicherung vermitteln. Die offizielle Website informiert über Backup-Arten und Möglichkeiten. Der Softwarehersteller Nero nimmt den Tag zum Anlass, eine Millionen Lizenzen für die Sicherungssoftware BackItUp zu verschenken.

Verschlüsselte E-Mail-Verbindungen: Ab heute sind bei mehreren deutschen E-Mail-Anbietern nur noch verschlüsselte Verbindungen möglich. Freenet, GMX, Web.de und die Telekom bieten ihren Kunden Anleitungen zur Umstellung. Nutzer des Web-Dienstes sind nicht betroffen, dort erfolgte die Umstellung automatisch.

Android-App von Coursera: Die eLearning-Plattform Coursera hat eine eigene Android-App bekommen. Damit können Nutzer auch unterwegs auf das Angebot von über 600 Kursen in zwölf Sprachen zugreifen.

Facebook Design: Erst kürzlich hat Facebook ein überarbeitets Design der Neuigkeiten gestartet. Die Änderungen sind minimal, vor allem im Vergleich zu Layout-Tests von Facebook des vergangenen Jahres. Facebook muss sich aber an den kleinen Bildschirmgrößen der Nutzermehrheit orientieren.

Spiele

Cut the Rope 2: Nach der iPhone-Version gibt es Cut The Rope 2 jetzt auch für Android. Das Spiel kommt mit neuen Boni, Tipps und Anpassungen. Außerdem gibt es in jedem Level eine zusätzliche Aufgabe und eine interaktive Karte.

Alien: Isolation: Das auf der Alien-Filmreihe basierende Spiel startet am 7. Oktober 2014 für PC, PlayStation 3 und 4 sowie Xbox One und 360. Die Hersteller betonen, dass es sich bei Alien: Isolation um eine Mischung aus Science-Fiction und Horror handelt, nicht um ein Ballerspiel.

Pylon für Windows Phone: Pylon ist ein Action-Rollenspiel mit einer Mischung aus Abenteuer und Kämpfen. Das Spiel war einer der Gewinner des Unity 3D Entwickler-Wettbewerbs und ist jetzt für Windows Phone verfügbar.

Neue Version von Google Play: Version 4.4 mit Seitenleiste

Google Play 4.4 ist da. Google hat mit der Veröffentlichung der neusten Version des Google Play-Stores für Android begonnen, die Google Play-App wird zurzeit auf Android-Handys nach und nach automatisch aktualisiert. Die wichtigste Änderung: Das neue Google Menü in einer Seitenleiste am linken Bildschirmrand.

Das neue Menü erreicht man wie bei der aktuellen Version von Google Plus oder Google Maps durch einen Fingerwisch vom linken Bildschirmrand nach rechts.

Wie bei früheren Updates erscheint Google Play nicht zur gleichen Zeit auf allen Android-Geräten. Das Update wird nach und nach ausgerollt und dürfte auch deutsche Android-Smartphones in den nächsten Tagen erreichen. Wer so lange nicht warten möchte, kann die neuste Google Play-Version auch als APK installieren.

Google Play 4.4 schon jetzt installieren

Möchte man dem automatischen Update zuvor kommen, kann man sich im Internet die aktuelle Google Play APK herunterladen. Anschließend überspielt man die Programm-Datei auf das Android-Smartphone und installiert das Programm. Wie man APK-Dateien auf dem Android-Smartphone installiert, haben wir hier erklärt.

Google Play Store einrichten und Apps installieren

Sie haben gerade Ihr erstes Android-Handy gekauft. Um es mit Apps und Spielen zu füllen, benötigen Sie ein Konto bei Google. Wir zeigen Schritt für Schritt, wie Sie den Google Play Store auf Ihrem Smartphone einrichten.

Zuerst suchen Sie auf Ihrem Handy das Icon des Google Play Stores. Die App finden Sie normalerweise in der Liste aller installierten Anwendungen. Auf den meisten Android-Geräten ist der Play Store vorinstalliert. Sie müssen die App nur noch starten. Falls der Google Play Store bei Ihnen noch nicht installiert ist, können Sie das von Hand nachholen.

Wir zeigen Ihnen unter Punkt 1 die vollständige Einrichtung des Google Play Stores. Falls Sie bereits über ein Google-Konto verfügen, erfahren Sie unter Punkt 2, wie Sie sich bei Google Play anmelden und Ihre ersten Apps herunterladen.

1. Ein Google-Konto eröffnen

Stellen Sie sicher, dass Sie mit dem Internet verbunden sind. Starten Sie die Play Store App und öffnen Sie die Optionen. Falls Sie schon ein Konto bei Google haben, können Sie Ihr Konto nutzen. Falls nicht, wählen Sie Konten und dann Konto hinzufügen.

Sie sollten jetzt ein Menü sehen, über das Sie Ihr Konto einrichten können. Wählen Sie Neu erstellen und tragen Sie Ihre Kontaktdaten ein: Name, Nutzername, Passwort und Sicherheitsfrage. Ihr Nutzername erscheint später in der Email-Adresse, etwa Max.Mustermann@gmail.com.

Für den Fall, dass Sie einmal Ihr Passwort vergessen sollten, richten Sie eine Sicherheitsfrage ein. Wählen Sie eine Frage, deren Antwort Sie sicher wissen und die sonst niemand kennt.

Wenn Sie wollen, können Sie sich jetzt beim sozialen Netzwerk Google+ anmelden. Der Google Play Store erfordert unter anderem uneingeschränkten Zugriff auf den Handy-Speicher. Erklären Sie sich damit einverstanden, ist die Grundeinrichtung abgeschlossen. Falls Sie kostenpflichtige Apps erwerben wollen, können Sie Ihre Kreditkartendaten hinterlegen.

Zuletzt müssen Sie ihre Anmeldung noch bestätigen und letzte Einstellungen zur Synchronisation zwischen verschiedenen Google-Diensten vornehmen. Sie können jetzt Ihr neues Email-Konto und den Play Store nutzen.

2. Bei dem Google Play Store anmelden und Apps installieren

Falls Sie schon ein Konto bei Google haben, starten Sie einfach die Google Play Store App. Öffnen Sie die Optionen und wählen Sie Konto aus. Nachdem Sie Ihre Zugangsdaten eingegeben haben, können Sie den Play Store nutzen.

Eine bestimmte App finden Sie mit der Suchfunktion. Um die Softonic-App zu installieren, suchen Sie nach dem Begriff Softonic. Wählen Sie Installieren aus. Sobald Sie die App Berechtigungen akzeptieren, beginnt die Einrichtung.

Mehr zum Play Store:


Google Play Store 4.1.6: Neue Version mit kleinen Design-Änderungen

UPDATE: Google hat am 22. Oktober Version 4.4 des Google Play Store vorgestellt. Alle Infos dazu haben wir in unserem Artikel Neue Version von Google Play: Version 4.4 mit Seitenleiste zusammengetragen.

Die neue Version des Google Play Store ist ab heute erhältlich. Version 4.1.6 bringt vor allem Designänderungen mit. Google Play Store kann man hier als APK-Datei herunterladen, ein Tutorial zur Installation von APK-Dateien findet sich hier.

Die Startseite des Google Play Store erscheint mit neu gestalteten Bedienflächen für Apps, Spiel, Filme, Musik und Bücher. Die Buttons sind nun bunt hinterlegt und besser zu erkennen.

Auch die Programmseiten für die Apps wurden leicht überarbeitet. Die Wunschliste erscheint nicht mehr als Liste sondern in Form von einzelnen Kärtchen.

Download Google Play Store APK 4.1.6

Android Market ist jetzt Google Play – Was hat sich geändert?

Der heutige Tag ist mit einer großen Überraschung für Android-Nutzer gestartet. Auf einmal gibt es den Android Market nicht mehr! Der Online-Store für mobile Apps wurde kurzer Hand umgetauft in Google Play.

Doch keine Panik: Für die Android-Nutzer ändert sich damit in Deutschland zunächst einmal nichts. Lediglich das Logo mit der Einkaufstüte und dem Androiden wurde durch ein vierfarbiges Dreieck ersetzt. Die Marke Google ist nun in den Vordergrund gerückt. Der Smartphone-Besitzer kann aber weiterhin wie gewohnt seine Android-Apps herunterladen und installieren. Continue reading “Android Market ist jetzt Google Play – Was hat sich geändert?”