Windows Tipp: So finden Sie Ihr WLAN-Passwort mit wenigen Klicks

Ob für ein neues Tablet, oder gute Freunde mit Smartphone: Wenn Sie Ihr eigenes WLAN-Passwort benötigen, können Sie es ganz einfach unter Windows nachsehen.

Wenn das WLAN-Passwort gebraucht wird, kommen im Normalfall kleine Merkzettel zum Einsatz. Fehlen diese, führt dies meist zu Verrenkungen in Zimmerecken. Denn dort hängt oft der WLAN-Router und auf der Rückseite steht im Normalfall das Passwort. Schauen Sie das Passwort besser an einem Windows-Rechner nach. Das ist praktischer! Denn wenn Sie es von dort per Email oder Chatnachricht an ein Smartphone senden, spart dies unangenehme Tipparbeit.

1. Netzwerkverbindungen anzeigen

Tippen Sie auf dem Startbildschirm Netzwerke ein und klicken Sie auf den Suchtreffer Netzwerkverbindungen anzeigen.

2. Gewünschte WLAN-Verbindung auswählen

Suchen Sie in der Übersicht nach dem Namen des gewünschten WLAN-Zugangspunktes. Im Normalfall ist dies der Netzwerkname Ihres heimischen WLAN-Routers.

3. Details der WLAN-Verbindung anzeigen

Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf das Symbol und anschließend auf Status.

windows - find out wifi password

Klicken Sie anschließend mit der rechten Maustaste auf den Namen des gewünschten WLAN-Netzwerks. Es öffnet sich ein Dialogfenster. Klicken Sie hier auf Drahtloseigenschaften.

Es öffnet sich ein weiteres Dialogfenster mit dem Namen Drahtloseigenschaften. Klicken Sie oben auf die Registerkarte Sicherheit.

3. WLAN-Passwort anzeigen

Bei Sicherheitsschlüssel sehen Sie statt des Passworts eine Reihe von Punkten. Markieren Sie die Klickbox Zeichen anzeigen um den WLAN-Zugangscode sichtbar zu machen.

Ihr WLAN-Schlüssel erscheint nun an der Stelle, wo vorher die Punkte waren.

Vorsicht: Wie Sie sehen, kann jeder mit Zugriff auf Ihrem Rechner ohne großen Aufwand das WLAN-Kennwort auslesen. Achten Sie deshalb darauf, wem Sie die Nutzung Ihres PCs gestatten!

Sie suchen weitere Tipps rund um Windows? Schauen Sie sich unsere Tricks und Tutorials rund um Windows an.

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Internet.org: Facebook startet die App für kostenlosen Internetzugang

Facebook hat die eigenständige App zu Internet.org gestartet und bringt damit kostenlosen Internetzugang für Schwellenländer. Nutzer der App können umsonst auf einige Online-Dienste zugreifen, die speziell für Smartphones mit schwacher Hardware optimiert sind.

Die Internet.org-App startet zunächst in Sambia, soll in Zukunft aber auch in anderen Ländern Afrikas und dem Rest der Welt zur Verfügung stehen. Mit dem kostenlosen Zugang zu einem guten Dutzend Dienstleistern im Internet will Facebook das Netz für mehr Menschen öffnen. Zum Angebot zählen die Google Suche, Wikipedia, AccuWeather sowie Facebook und Facebook Messenger. Unicef, die Menschenrechtsorganisation Facts for Life, das Gesetzesportal eZeLibrary, die Mobile Alliance for Maternal Action und die Frauenrechtsapp WRAPP sind ebenfalls dabei sowie Job-Angebote von Kokoliko und Go Zambia Jobs. Das Angebot legt den Schwerpunkt auf die Verbesserung der Lebenssituation der Nutzer sowie den Kontakt zu anderen.Internet.org: Facebook startet die App für kostenlosen Internetzugang

Sollte sich die Anwendung als Erfolg herausstellen, will Internet.org das Angebot auf andere Länder ausweiten. Lediglich rund 30 Prozent der Weltbevölkerung haben Zugang zum Internet, dabei leben rund 85 Prozent in Gegenden mit Mobilfunkempfang. In Sambia arbeitet Internet.org mit Airtel zusammen, um die nötige Datenverbindung kostenlos zur Verfügung zu stellen.

Die Internetabdeckung realisiert Internet.org unter anderem über Solardrohnen, die über dem Land kreisen. Für Partner und Sponsoren ist das eine günstige Alternative zu ansonsten erforderlichen geostationären Satelliten. Seit dem Start im Jahr 2013 konnte Internet.org wichtige Partner wie Nokia, Ericsson, Samsung, Opera, Mediatek und Qualcomm gewinnen.

Quelle: Internet.org | Facebook

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Schneller surfen: Welcher Browser gewinnt beim großen Geschwindigkeitsvergleich?

Der Browser macht den Internetzugang erst möglich und beeinflusst gleichzeitig die Möglichkeiten im Netz. Viele Nutzer schwören aus unterschiedlichen Gründen auf die eine oder andere Anwendung. Bei Softonic wollten wir aber wissen: Wie kann man Browser effektiv miteinander vergleichen, und welcher ist am schnellsten? Wir haben Mozilla Firefox, Google Chrome, Opera und Internet Explorer ins Rennen geschickt.

Als Kriterien für einen guten Browser haben wir Geschwindigkeit und Leistung festgelegt, denn Internetseiten sollen sich schnell aufbauen und mit allen Funktionen dargestellt werden. Die ausführlichen Tests von Geschwindigkeit, Speicherverbrauch und Leistung im Netz haben wir auf einem Windows-7-Rechner durchgeführt und anschließend die einzelnen Browser beurteilt. Der Apple-Browser Safari blieb dabei unbeachtet. In einem eigenen Artikel erklären wir unser Testverfahren.

Bei unserem großen Browservergleich gewinnt diesen Monat in der Gesamtwertung Mozilla Firefox, dicht gefolgt von Opera und Google Chrome auf den weiteren Plätzen. Die ausführlichen Ergebnisse und Messwerte finden sich in unserem Wettrennen der Browser.

Weil alle Hersteller ihre Software regelmäßig aktualisieren, werden wir bei Softonic natürlich auch in Zukunft die aktuellen Versionen der Browser auf ihre Leistung testen und unser Verfahren ständig weiterentwickeln.

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