Telegram: Update für Android vereinfacht Bilderversand und Benachrichtigungen

Der Telegram Messenger für Android hat ein Update erhalten. Die aktuelle Version erlaubt das Verschicken einer unbegrenzten Anzahl von Bildern auf einmal und bringt eine Vorschau für Fotos. Außerdem sind die Benachrichtigungen ab sofort unabhängig von Google und lassen sich beliebig einstellen.

Dank einer übersichtlichen Oberfläche ist Telegram Messenger einfach zu bedienen, das Aussehen der App erinnert sehr an den Konkurrenten WhatsApp. Die Neuerungen der aktuellen Version von Telegram in der Übersicht:

  • Unbegrenzt Bilder verschicken: Ab sofort lassen sich mehrere Fotos auf einmal auswählen und an eine Nachricht anhängen. Dabei gibt es keine maximale Größe, theoretisch lassen sich also zum Beispiel ganze Foto-Alben versenden.
  • Bildvorschau: Vor dem Versand zeigt Telegram eine Vorschau an.
  • Unabhängige Benachrichtigungen: Telegram entkoppelt die Benachrichtigungen der App vom Android-System. Anwender können jetzt einen Vibrationsalarm oder eine Nachrichtenvorschau nach Belieben einstellen.
  • Vereinfachte Bedienung: Ab Android 3 erhält Telegram neue Wisch-Gesten, außerdem wurde der Bildbetrachter überarbeitet mit neuen Gesten zum Zoomen und Schließen von Bildern.

Neben den üblichen Fehlerbehebungen und Stabilitätsverbesserungen fügt Telegram passend zur Weltmeisterschaft 2014 auch eine Übersetzung für Portugiesisch hinzu.

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Quelle: Telegram auf Twitter

Threema: Windows Phone-Version der Messenger-App mit Verschlüsselung ist in Arbeit

Die Schweizer Messenger-App Threema für Chat-Nachrichten mit Verschlüsselung hat eine Version für Windows Phone angekündigt. Ein Veröffentlichungstermin steht noch nicht fest. Vor kurzem hat Threema die App für Android und iOS mit neuen Funktionen aktualisiert.

Threema will die Liste der unterstützten Plattformen um Windows Phone erweitern. Das geht aus den häufig gestellten Fragen (FAQ) auf der Internetseite der Messenger-App hervor. Eine Version für Windows Phone sei momentan in Arbeit, heißt es dort, allerdings ohne nähere Angaben zu einem Termin oder der Fertigstellung. Pläne von Threema zur Unterstützung weiterer Plattformen neben Android, iOS und Windows Phone gibt es nicht.

Die kostenpflichtige App Threema erfordert die Registrierung mit E-Mail-Adresse oder Telefonnummer, danach können Anwender Chat-Nachrichten mit Freunden und Bekannten austauschen, auf Wunsch auch verschlüsselt. Im Gegensatz zum Konkurrenten WhatsApp Messenger ist kein Jahres-Abo zur Nutzung erforderlich. Alle wichtigen Informationen zur Messenger-App haben wir in unserer Übersicht zu Threema zusammengefasst.

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Quelle: Threema

Facebook Messenger für Windows Phone: Update mit Gruppen-Chats und neuen Foto-Funktionen

Facebook Messenger für Windows Phone ist erst seit rund drei Monaten verfügbar, jetzt hat die App ein zweites, großes Update erhalten. Die Chat-App von Facebook bietet die Möglichkeit, Gruppen für häufig verwendete Kontakte und Freunde zu erstellen. Außerdem verbessert die Aktualisierung das Verschicken von Fotos sowie die Stabilität und verringert den Datenverbrauch der Anwendung.

Facebook Messenger für Windows Phone bringt in der neuen Versionen folgende Funktionen:

  • Gruppen-Chats: Über den neuen Gruppen-Reiter lassen sich Kontakte zusammenfassen. Nutzer können die erstellten Listen auf dem Start-Screen anheften als direkte Abkürzung in den Gruppen-Chat mit Freunden und Bekannten.
  • Schnelles Teilen von Bildern: Facebook Messenger für Windows Phone bietet zwei neue Möglichkeiten, schnell ein Bild zu verschicken. Mit einem Button lässt sich ein Foto aufnehmen und sofort versenden, außerdem bietet Facebook Messenger eine eigene Bilder-Galerie direkt in der App, so dass Anwender die App bei der Auswahl nicht verlassen müssen.
  • Weitere Verbesserungen: Facebook hat weiterhin die Stabilität von Facebook Messenger für Windows Phone verbessert. Außerdem verbraucht die Anwendung weniger Hintergrunddaten durch die Optimierung des Cache für Bilder und Sticker.

Facebook setzt auf mobilen Geräten ganz auf die eigenständige Messenger-App und hat angekündigt, die Nachrichten-Funktion aus der eigentlichen Facebook-App zu entfernen. Mit der neuesten Aktualisierung für Windows Phone gleicht das Unternehmen die Funktionalität aller mobilen Plattformen ein Stück weiter an.

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Quelle: Windows Phone Blog

WhatsApp-Gründer Brian Acton: Telefonieren über WhatsApp ist das nächste große Ding

In seinem ersten öffentlichen Auftritt hat WhatsApp-Gründer Brian Acton beim StartX-Event der Standford Universität über den Facebook-Deal gesprochen. Acton schilderte, warum der Messenger-Dienst die Übernahme einem Börsengang vorgezogen hat. Außerdem ging er auf die Privatsphäre von WhatsApp-Nutzern und die kommende Telefonfunktion ein.

Übernahme durch Facebook

Brian Acton beschreibt den Übernahme-Prozess als anstrengend und intensiv, er könne es selbst erst nach und nach fassen. Gleichzeitig betonte er die Vorteile gegenüber einem Börsengang, der einen Prozess von 18 Monaten nach sich zieht und langwierige Prüfungen der Kartellaufsicht und Finanzbehörde erfordert.

Die Übernahme des Unternehmens dagegen lässt sich in sechs Monaten abwickeln und erfordert weniger Einsatz. Brian Acton zieht das eindeutig vor: Er wolle sich auf das Produkt und das Angebot konzentrieren, Mark Zuckerberg und Facebook gäben ihm die Möglichkeit dazu.

Privatsphäre und Datenschutz von WhatsApp-Nutzern

Brian Acton unterstrich noch einmal, was Mitgründer Jan Koum nach der Übernahme betont hat: Es bleibt beim “Business as usual”, soll heißen, es ändert sich nichts. Mark Zuckerberg und Facebook haben WhatsApp auch weiterhin Unabhängigkeit zugesichert. Acton beteuert, dass auch in Zukunft keine Daten von der Messenger-App an das soziale Netzwerk fließen sollen.

Überhaupt erhebe WhatsApp außer der Telefonnummer keine Nutzerdaten. Zum Auswerten der Nachrichten in weltweit über 40 Sprachen fehlten WhatsApp die Kapazitäten: Das Unternehmen beschäftigt insgesamt 60 Leute, die Hälfte davon Ingenieure.

Verbreitung von WhatsApp in Europa und den USA

Europäische Nutzer hätten WhatsApp zuerst verstanden und angenommen, was nach Auffassung von Brian Acton an den Ländergrenzen liegt. Die Anwendung erlaubt die günstige oder sogar kostenlose Kommunikation mit Nutzern und Freunden im Ausland, was für europäische Anwender ein Mehrwert im Vergleich zur SMS ist.

In den USA gäbe es mehr Konkurrenz, so Acton, außerdem bieten die allermeisten Mobilfunkangebote ein SMS-Kontingent an. Erst nach und nach hätten amerikanische Nutzer WhatsApp angenommen. Acton sieht keine Konkurrenz im Facebook Messenger, die beiden Anwendungen ergänzten sich, sagte er.

Telefonfunktion und Vermeidung von Spam-Nachrichten

WhatsApp hat bisher keine Programmierschnittstelle für Entwickler angeboten. Brian Acton sieht hier keine Priorität für das Unternehmen. Außerdem will man so Spam-Nachrichten vermeiden: Eine Schnittstelle für Drittanbieter eröffne die Möglichkeit von automatisch verschickten Chat-Nachrichten und Werbung.

Die nächste große Funktion ist für Acton das Telefonieren über WhatsApp: WhatsApp Call sieht er als wichtige und nützliches Feature an, das sich die Nutzer gewünscht haben.

Das StartX-Gespräch mit WhatsApp-Gründer Brian Acton steht in voller Länge als Video zur Verfügung.

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Quelle: StartX auf YouTube

Via: TechCrunch

Threema: Vorbereitung von Sprachnachrichten und neuen Standortfunktionen der Messenger-App

Die Schweizer Messenger-App Threema für verschlüsselte Nachrichten hat die Anwendung für Android und iOS überarbeitet. Android-Nutzer bekommen ein neues Layout und ansprechendes Design. Neben kleineren Verbesserungen bereitet Threema in beiden Varianten Sprachnachrichten, Standortfunktionen und verbesserte Gruppenchats vor.

Diese neuen Funktionen will Threema mit einem zukünftigen Update einführen: Auch nachträglich sollen sich Mitglieder zu Gruppen hinzufügen lassen. Außerdem will Threema die Möglichkeit bieten, Sprachnachrichten und interessante Orte (Points of Interest) an Kontakte zu schicken.

Schon jetzt hat Threema für iOS eine Vorschau in der App für Nachrichten in anderen Chats erhalten und die Zuverlässigkeit von Gruppen verbessert.

Die Android-Ausgabe der Messenger-App bietet in der neuen Version eine überarbeitete Oberfläche: Das helle Design wirkt frischer und Kontakte ohne Bild erhalten eine farbige Illustration. Außerdem wurde die Navigation zur leichteren Bedienung umgestaltet und die Darstellung von Medien und Orten verbessert.Threema: Die Schweizer Messenger-App bereitet Sprachnachrichten und neue Standortfunktionen vor

Threema ist nicht kostenlos, im Gegensatz zum Konkurrenten WhatsApp Messenger fällt aber nur eine einmalige Gebühr beim Kauf der App an. Ein Abonnement ist nicht erforderlich. Alle wichtigen Informationen zur Messenger-App haben wir in unserer Übersicht zu Threema zusammengefasst.

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Quelle / Bild: Threema

WhatsApp Windows Phone: Die Messenger-App ist mit Update zurück und behebt die Nachrichten-Probleme

WhatsApp Messenger für Windows Phone steht wieder im Windows Phone Store zur Verfügung. Am 17. Mai 2014 hatte WhatsApp wegen Problemen mit den Benachrichtigungen die App aus dem Store entfernt. Nach gemeinsamer Lösungssuche mit Microsoft ist die Messenger-App jetzt mit einem Update und einigen Neuerungen zurück.

WhatsApp für Windows Phone mit Update zurück

WhatsApp erwähnt die Benachrichtigungen in der Liste der Neuerungen der neuen Version nicht, Joe Belfiore von Microsoft hat aber die Behebung des Problems bestätigt. Außer Stabilitätsverbesserungen und Bugfixes gibt es folgende neue Funktion:

  • Chat-Hintergründe: Nutzer können jetzt ein eigenes Hintergrundbild festlegen.
  • Broadcast Listen für das schnelle Verschicken von einer Nachricht mehrere Empfänger.
  • Datenschutz-Einstellungen: Darüber lässt sich festlegen, welche Nutzer zum Beispiel den Online-Status sehen können. Die Optionen finden sich unter Einstellungen > Account > Datenschutz.
  • Medien Auto-Download Einstellungen zum automatischen Herunterladen bestimmter Inhalte. Die Option findet sich unter Einstellungen > Chat-Einstellungen > Medien Auto-Download.
  • Benutzerdefinierte Benachrichtigungstöne: Für eigene akustische Signale in WhatsApp. Die Funktion benötigt Windows Phone 8 Update 3.

Das Problem mit den Benachrichtigungen

Der Windows Phone-Manager von Microsoft, Joe Belfiori, gab in einem Interview mit Boy Genius Report Details zu den Benachrichtigungsproblemen von WhatsApp für Windows Phone bekannt. Die Messenger-App erlaubt in den Einstellungen das Beschränken der Datenübertragung im Hintergrund. In Kombination mit der Data Sense-Funktion von Windows Phone, die ebenfalls Hintergrunddaten einschränken soll, kam es zu Schwierigkeiten: Die Zustellung von WhatsApp-Nachrichten und Benachrichtigungen schlug fehl. WhatsApp hat das Problem in Zusammenarbeit mit Microsoft behoben.

Während der rund zweiwöchigen Auszeit von Whatsapp für Windows Phone konnten nach Schätzungen eine Millionen Nutzer keine Neu-Installation der Messenger-App vornehmen.

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Quelle: Microsoft Community

WhatsApp für Windows Phone: Wegen technischer Probleme ist der Messenger derzeit nicht im App Store verfügbar

Der WhatsApp Messenger steht momentan nicht im Windows Phone Store zur Verfügung. Wegen technischer Probleme hat WhatsApp die Messenger-App vorübergehend entfernt. Wer die Anwendung für Windows Phone bereits installiert hat, kann sie natürlich weiter benutzen. Das Unternehmen arbeitet gemeinsam mit Microsoft an einer Lösung.

Eine Suche nach WhatsApp im App Store unter Windows Phone 8 und 8.1 bleibt ergebnislos. In der Web-Version des Windows Phone Store taucht die Anwendung noch auf, allerdings listet Microsoft diese als “nicht mehr erhältlich.” Der Hersteller selbst hat die App entfernt.

Unter Windows Phone 8.1 kommt es laut Nutzerberichten zu Fehlfunktionen, vor allem mit den Benachrichtigungen der App. WhatsApp selbst hat die Probleme nicht genauer spezifiziert, gibt aber an, mit Microsoft zusammen an einer Lösung zu arbeiten. In Kürze soll ein Update für Windows Phone zur Verfügung stehen, das die technischen Schwierigkeiten behebt.

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Quelle: WhatsApp im Windows Phone Store

Via: Windows Phone Central

Facebook: Eine eigenständige App bringt Nachrichten mit Selbstzerstörung in Konkurrenz zu Snapchat

Gerüchten zufolge arbeitet Facebook an einer App mit dem Codenamen Slingshot. Die App soll Snapchat und ähnlichen Messenger-Apps Konkurrenz machen und den Versand von Fotos und Videos mit begrenzter Lebensdauer ermöglichen. Das soziale Netzwerk könnte die Anwendung noch diesen Monat auf den Markt bringen.

Die Funktion zum Verschicken von Inhalten mit Selbstzerstörung hat Snapchat bekannt gemacht und der App vor allem in den USA zu großem Erfolg verholfen. Im vergangenen Jahr bot Facebook drei Millarden US-Dollar für die Anwendung, Snapchat-Besitzer Evan Spiegel schlug das Angebot aber aus. Jetzt will das soziale Netzwerk mit einer eigenen App Snapchat Konkurrenz machen. Wie die Financial Times berichtet, arbeitet Facebook bereits seit mehreren Monaten an einer Messenger-App mit dem Codenamen Slingshot, Facebook-Chef Mark Zuckerberg selbst betreut das Projekt.

Eine simple Benutzeroberfläche soll wie die Vorlage das leichte Verschicken von Fotos und Videos an Kontakte erlauben. Lediglich der Empfänger bekommt die versandten Inhalte und kann sie auch nur eine begrenzte Zeit ansehen. Angeblich orientiert sich Facebook an der Anwendung TapTalk des Berliner Unternehmens Wit Dot Media und Anwender können durch langes Drücken auf einen Kontakt eine Nachricht verfassen.

Slingshot wäre nicht der erste Versuch von Facebook, gegen Snapchat auf dem Markt in Stellung zu gehen. Mit Poke hat das soziale Netzwerk bereits eine App für kurzlebige Nachrichten veröffentlicht, diese aber vor kurzem wegen mangelnder Nachfrage eingestellt. Davon unbeirrt setzt das Unternehmen weiter auf mobile, eigenständige Apps und stellt die Chat-Funktion auf mobilen Geräten nur noch über den Facebook Messenger zur Verfügung.

Facebook selbst hat das Projekt noch nicht bestätigt, Quellen aus dem nahen Umkreis des sozialen Netzwerkes zufolge könnte die Veröffentlichung der App aber noch diesen Monat erfolgen.

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Quelle: Financial Times

Via: The Verge

Telefonieren mit WhatsApp: Die neue Beta-Version zeigt die kommende Telefonfunktion der Android-App

Die neue Beta-Version des WhatsApp Messenger zeigt die von WhatsApp angekündigte TelefonfunktionWhatsApp Call in der Android-Version der Anwendung. WhatsApp hat kürzlich die neue Version 2.11.240 veröffentlicht, welche die Funktion mitbrachte. In der neusten Version 2.11.241 ist die Oberfläche noch zu sehen, die Funktion lässt sich aber nicht einsetzen.

Anfang April 2014 gab es über die WhatsApp Translation bereits Bilder der Telefoniefunktion WhatsApp Call in der Android-Version zu sehen. Von WhatsApp selbst gibt es keine Aussage, ob es sich bei der Anruf-Funktion in der Version 2.11.240 um ein Versehen handelte. Die jeweils neueste Version des Messenger ist auf der Internetseite des Herstellers erhältlich. In der aktuellen Version 2.11.241 für Android fehlt die Möglichkeit zum Telefonieren über die Anwendung, die entsprechenden Buttons sind in der Benutzeroberfläche aber vorhanden.

WhatsApp Android Telefoniefunktion WhatsApp CAll ScreenshotBeim Auswählen eines Kontaktes lässt sich entscheiden, ob man diesem eine Nachricht schicken will oder einen Anruf tätigen möchte.

WhatsApp Android Telefoniefunktion WhatsApp CAll ScreenshotWährend eines Anrufes zeigt der Bildschirm WhatsApp Anruf an, um eine Verwechslung mit einem normalen Gespräch zu vermeiden. Anrufe sind über WLAN oder die mobile Datenverbindung möglich. Im Zusammenhang mit dem WhatsApp-SIM-Tarif fallen keine Kosten für den Datentransfer der App an.

Im umgekämpften Markt der Messenger-Apps reicht eine Telefonfunktion nicht als Alleinstellungsmerkmal. WhatsApp-Konkurrenten wie Viber und Line haben diese Funktionalität bereits integriert, überraschenderweise auch derFacebook Messenger. Der in Deutschland weit verbreitete WhatsApp Messenger gehört ebenfalls zu Facebook und versucht, das Telefonieren über die Anwendung mithilfe eines eigenen Mobilfunktarifs ansprechend zu gestalten.

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Quelle: WhatsApp Version 2.11.240

Tango für iOS: Die Shake-Funktion erleichtert das Finden von Freunden in der Umgebung

Die Chat-App Tango hat in der iOS-Version ein Update erhalten. Neu ist die Shake-Funktion für Nutzer, die neue Freunde finden möchten. Durch Schütteln des iPhones zeigt die App Personen in der Umgebung an, die ebenfalls die Option aktiviert haben. Auf Wunsch lässt sich der Kontakt herstellen. Außerdem bringt die Aktualisierung Status-Updates und Videoclips für den Neuigkeiten-Feed in der Anwendung.

Mit der Shake-Funktion führt Tango auch unter iOS jetzt eine weitere soziale Kompenente ein. Android-Nutzer konnten bisher bereits das Schütteln zum Finden von kontaktfreudigen Personen in der Umgebung ausprobieren. Wer auch auf der Suche ist, aber eine andere Herangehensweise bevorzugt: Mit einer Übersichtskarte lassen sich ebenfalls andere Tango-Nutzer in der Nähe ausfindig machen.Tango iOS-Update Screenshot

Zu den weiteren Neuerungen der Messenger-App zählen Statusaktualisierungen. Außerdem lassen sich jetzt Video- und Musik-Clips im Neuigkeiten-Feed veröffentlichen. Wer will, kann auch seine bisher gesetzten Likes für Bilder und Inhalte zurücknehmen.

Tango mischt als kostenlose App für Nachrichten und Video- sowie Sprachanrufe munter mit im Ringen um die Vorherrschaft auf dem Markt der Messenger- und Telefonie-Apps. Ob die Shake-Funktion und die Verknüpfung mit sozialen Elementen als Alleinstellungsmerkmal zur Behauptung gegen die Konkurrenz ausreicht, muss sich erst zeigen.

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Quelle: Tango Blog