News des Tages: Twitter mit animierten GIFs, deutsche Messenger-App Sicher, E-Mail-Adressen gehackt

Twitter unterstützt ab sofort die Dartstellung von GIF-Animationen, Sicher ist eine neue Messenger-App aus Deutschland mit Verschlüsselung und Mojang hat eine neue Vorab-Version von Minecraft mit neuen Monstern veröffentlicht – die Nachrichten des Tages.

  • Gehackte E-Mail-Adressen: Im Internet kursiert eine Datei mit gehackten Zugangsdaten für mehr als 60.000 E-Mail-Konten. Die Daten stammen vermutlich von Trojaner- und Phishing-Angriffen, zehntausende deutsche Adressen befinden sich auf der Liste.
  • Adobe Photoshop: Adobe stellt Photoshop und Lightroom im Rahmen der Creative Cloud 2014-Ausgabe zum Abo-Preis von 12,29 Euro pro Monat zur Verfügung. Außerdem erlaubt die iOS-App Photoshop Mix die Bearbeitung auf mobilen Geräten und die mobile Version von Lightroom steht jetzt neben dem iPad auch auf dem iPhone zur Verfügung.
  • Messenger-App Sicher: Die neue App Sicher ist eine weitere mobile Messenger-App mit verschlüsselten Nachrichten und Selbstzerstörung. Das Unternehmen aus Stuttgart setzt auf Ende-zu-Ende-Verschlüsselung und Server in Deutschland. Sicher ist für Android, iOS und Windows Phone verfügbar.
  • Avast Ransomware Removal: Avast hat ein kostenloses Tool zur Entfernung von Ransomware auf Android-Geräten veröffentlicht. Diese Art von Schadsoftware verschlüsselt die Daten auf dem Smartphone und verlangt vom Nutzer Lösegeld. Ransomware Removal von Avast kann Cryptolocker, SimplLocker und andere Ransomware entfernen.
  • Google E-Mail App: Google hat die App Email für Android im Google Play Store veröffentlicht. Diese unterscheidet sich von Gmail und unterstützt auch andere Provider, ist aber nicht mit allen Smartphones kompatibel. Unterstützt werden unter anderem Nexus-Geräte und Google Play-Ausgaben.

Updates

  • Twitter: Ab sofort unterstützt der Kurznachrichtendienst Twitter auch animierte GIF-Bilder. Nutzer müssen die Bilder aber anklicken, um die Animation abzuspielen. Die Neuerung betrifft sowohl die Web-Version als auch die Twitter-App.

Spiele

  • Battlefield: Hardline Beta: EA verlängert die Dauer der Beta-Phase von Battlefield: Hardline bis zum 26. Juni 2014. Die Registrierung läuft noch bis zum 22. Juni. PC-Spieler erhalten sofortigen Zugang zum Spiel, PlayStation-Spieler müssen auf eine E-Mail-Einladung warten. Battlefield: Hardline soll im Oktober erscheinen.
  • Watch Dogs PC-Patch: Ubisoft veröffentlicht in Kürze einen Patch für Watch Dogs. In der PC-Version verbessert die Aktualisierung Abstürze, Grafik-Probleme und die Spielsteuerung.
  • Minecraft: Mojang hat zwei neue Updates veröffentlicht: Minecraft 1.7.10 pre-release 4 erlaubt das Hochladen von eigenen Welten zu Minecraft Realms, und der Snapshot 14w25a bringt jede Menge Neuerungen, unter anderem ein neues Monster.

Tweet des Tages

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Kostenpflichtige Minecraft-Server: Was die neuen Nutzungsbedingungen erlauben und verbieten

Nach der Bekanntgabe der Erlaubnis von kostenpflichtigen Minecraft-Servern hat Mojang jetzt auf Fragen von Fans geantwortet. Der Hersteller erklärt noch einmal im Detail, was die kommende Änderung der Nutzungsbedingungen bedeutet und in welcher Form Betreiber ihren Spielserver zu Geld machen dürfen. Ab dem 1. August 2014 gilt die neue Lizenzvereinbarung für alle Server.

Mojang weist noch einmal ausdrücklich darauf hin, dass keine Server von der neuen Endnutzer-Lizenvereinbarung ausgenommen sind. Bis zum 1. August 2014 muss die Umstellung für alle vollzogen sein. Die wichtigste Neuerung ist die Erlaubnis für Server-Betreiber, auf ein kostenpflichtiges Angebot umzustellen. Dabei gelten jedoch einige Auflagen:

  • Server-Betreiber dürfen sowohl einen einmaligen Eintritt nehmen als auch ein Abonnement oder zeitlich begrenztes, kostenpflichtiges Spiel anbieten.
  • Als Server zählt etwas, zu dem sich der Spieler mit seiner Software verbindet. Virtuelle Server und Proxy-Server machen keinen Unterschied.
  • Kostenpflichtige Teil-Bereiche einer Welt oder Mini-Spiele sind nicht erlaubt. Sind sie einmal mit einem Server verbunden, müssen alle Spieler die gleichen Möglichkeiten haben.
  • Kostenloses Probespielen ist möglich, ebenso bevorzugter Server-Zugang für zahlende Spieler, solange das Spielgeschehen für alle identisch ist.
  • Die neue Lizenvereinbarung betrifft auch die von Spielern erstellten Erweiterungen.
  • Alle käuflichen Gegenstände oder Privilegien dürfen keinen Vorteil im Spiel bringen und müssen rein “kosmetischer Natur” sein.

Diese Bedingungen zu kostenpflichtigen Minecraft-Servern sollen die Fairness erhalten und gleichzeitig Betreibern eine Möglichkeit geben, ihre Server-Kosten hereinzuholen. Für Spieler soll kein Zwang entstehen, für Minecraft Geld ausgeben zu müssen. Trotzdem kritisierten viele Fans die Entscheidung zur Änderung der Lizenzvereinbarung.

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Quelle / Bild: Mojang

Internet Explorer Beta-Version, 250 neue Smileys kommen bald, Details zu kostenpflichtigen Minecraft-Servern

Microsoft macht mit Internet Explorer für Entwickler eine Vorab-Version des Browsers verfügbar, der neue Unicode-Standard 7.0 legt die Grundlage für 250 neue Smileys und Emoji für Apps und Mojang hat weitere Details zu kostenpflichtigen Minecraft-Servern bekannt gegeben – der Nachrichtenüberblick.

  • Daher stammen die Nationalspieler: Die interaktive Web-App World Cup Players’ Places of Birth bietet eine Karte zur Fußball-Weltmeisterschaft 2014 in Brasilien. Aus der Übersicht geht hervor, welche Nationalspieler ursprünglich aus welchem Land stammen.
  • Parallels Access für Smartphones: Die Remote-Access-Anwendung ist in der Version 2.0 für Android und iPhone erschienen. Mit Parallels Access lassen sich einzelne Windows- oder Mac-Apps per Fernzugriff auf dem Smartphone nutzen. Der Dienst kostet rund 18 Euro im Jahr, bis zum 30. Juni 2014 läuft eine Rabatt-Aktion.
  • Rdio für Windows 8.1: Der Streaming-Anbieter für Musik Rdio startet mit einer eigenen App für Windows 8.1. Die bekannte Oberfläche ist für Tablets und Touch-Steuerung optimiert, Kacheln für einzelne Alben oder die Live-Ansicht stehen zur Verfügung.
  • BBM Protected: BlackBerry richtet sich mit BBM Protected an Geschäftskunden und bietet Ende-zu-Ende-Verschlüsselung für den BlackBerry Messenger und Nachrichten zwischen zwei Geräten.

Updates

  • Neue Smileys und Emoji: Mit dem neuen Unicode-Standard 7.0 erhalten Anwender 250 neue Emoji. Unter den neuen Symbolen finden sich hauptsächlich Dinge, darunter auch ein Mittelfinger. Die grafische Gestaltung der Symbole ist den Anbietern überlassen, weshalb sich Emoji zwischen Android und iOS beispielsweise unterscheiden.
  • Internet Explorer Entwickler-Version: Microsoft startet die Entwickler-Version von Internet Explorer. Unabhängig von einer Versionsnummer testet das Unternehmen damit  neue Funktionen des Browsers.
  • Facebook für iPad: Mit einer neuen Spalte auf der rechten Seite will Facebook iPad-Nutzer beim Entdecken neuer Inhalte unterstützen. Die iPad-App des sozialen Netzwerks zeigt in der neuen Spalte Vorschläge zu Videos, Spielen und angesagten Themen an.

Spiele

  • Kostenpflichtige Minecraft-Server: Der Hersteller Mojang hat weitere Details zu kostenpflichtigen Minecraft-Servern veröffentlicht und Fans viele Fragen beantwortet. Eine Änderung der Endnutzervereinbarung erlaubt ab dem 1. August 2014 kostenpflichtige Spielserver und Inhalte für Minecraft. Viele Fans machten ihrem Unmut über die Entscheidung in Hass-Tweets Luft, was den Chef-Entwickler Markus Persson zu einem frustrierten Kommentar über seinen Ausstieg veranlasste (siehe Tweet des Tages).
  • Watch Dogs Grafik: Die PC-Version von Watch Dogs kommt ohne hochauflösende Texturen, was bei vielen Fans zu Frust führte. Mit einer Spiel-Modifikation hat ein Fan die Grafik und den Detailreichtum des Spiels erheblich verbessert, die Arbeit ist aber noch nicht abgeschlossen.

Tweet des Tages

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Minecraft-Server zu Geld machen: Werbung und kostenpflichtige Angebote in Minecraft

Der Hersteller Mojang erlaubt ab sofort kostenpflichtige Minecraft-Server. Bisher durften Spieler die Minecraft-Produkte legal nicht zu Geld machen, mit der Ausnahme von Minecraft Videos. Jetzt willigt Mojang auch in kostenpflichtige Minecraft-Server ein und stellt diesbezüglich einige Regeln auf. Ausdrücklich verboten sind Situationen, bei denen Spieler durch Bezahlung einen Vorteil erlangen können.

Mit der Entscheidung reagiert Mojang auf eine rege Diskussion zum Thema kostenpflichtige Spielserver. Der Hersteller erkennt an, dass Server-Betreiber entsprechende Unkosten haben und will ihnen eine Möglichkeit geben, diese zu decken. Gleichzeitig schreibt Mojang in einem kleinen Regelwerk vor, dass die Fairness erhalten bleiben muss. Die Einteilung von Spielern in unterschiedliche Klassen und Pay-to-Win-Konstellationen sind auch in Zukunft nicht erlaubt.

Kostenpflichtige Minecraft-Server: Das ist ab sofort für Betreiber erlaubt und verboten

  • Kostenpflichtiger Zugang: Betreiber dürfen den Zugang zu ihrem Server kostenpflichtig anbieten, solange alle Spieler einen einheitlichen Preis zahlen. Unterschiedliche Angebote und Premium-Leistungen sind nicht erlaubt. Mojang spricht von einer Art Eintrittskarte: Spieler zahlen einen Einheitspreis für den Zugang.
  • Spenden sind erlaubt: Server-Betreiber können Spenden von Spielern akzeptieren und sich bei ihnen im Spiel bedanken, allerdings nicht mit bevorzugter Behandlung. Spenden dürfen das Spiel nicht beeinflussen.
  • Werbung im Spiel: Werbung ist als Möglichkeit der Finanzierung erlaubt, ebenso Server-Sponsoren. Mojang nennt dies eine sinnvolle Art der Kostendeckung, wenn die Betreiber sie maßvoll einsetzen.
  • Verkauf von Gegenständen: Server-Betreiber können in Minecraft Gegenstände verkaufen, allerdings muss es sich um “rein kosmetische” Dinge handeln, die das Spielgeschehen nicht beeinflussen. Haustiere, Hüte und Partikel-Effekte sind erlaubt, Waffen, Kraft-Tränke und fleischfressende Schweine aber nicht.
  • Spielwährung: Mojang verbietet eine Währung in Minecraft nicht, solange Spieler sie durch Erfahrung verdienen können und nicht kaufen müssen. Der Tausch von echter Währung gegen Spielgeld ist verboten.
  • Transparenz: Mojang ruft Server-Betreiber zur Transparenz auf. Wer einen kostenpflichtigen Server anbietet, sollte seinen Kunden so viele Informationen wie möglich geben und Kontaktdetails sowie Verwendung der Einnahmen offenlegen.

Mojang hofft auf diese Weise Server-Betreibern entgegenzukommen und trotzdem ein weiterhin ausgewogenes Spiel zu ermöglichen. Spieler sollen auch in Zukunft keinem Zwang unterliegen, Geld für Minecraft ausgeben zu müssen. Das Unternehmen bereitet weitere Erläuterungen und Hinweise zu kostenpflichtigen Servern vor.

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Quelle: Mojang

Sprachassistentin Cortana, Deutschland ist Datenschutz-Weltmeister, Minecraft Server-Gebühren

Microsoft plant, die Sprachassistentin Cortana auch für andere Plattformen wie Android und iOS, Deutschland ist schon jetzt Weltmeister, und zwar beim Datenschutz im Internet und Mojang erlaubt ab sofort Gebühren für Minecraft-Server – der Nachrichtenüberblick.

  • Cortana für Android und iOS: Auf der SMX-Konferenz hat Microsoft Pläne zur Verbreitung der Sprachassistentin Cortana erläutert. Zusätzlich zum Start von Cortana in Europa und China hat das Unternehmen auch andere Plattformen im Visier und sieht durchaus die Möglichkeit, die Assistentin auch für Android und iOS anzubieten.
  • Datenschutz-Weltmeister Deutschland: Die Deutschen sind schon jetzt Weltmeister, zumindest im Datenschutz. Eine neue, weltweite Studie des EMC-Datenschutzindex zum Konsumentenverhalten zeigt: 71 Prozent der Deutschen sind nicht bereit, zugunsten von mehr Komfort auf Datenschutz und Privatsphäre im Internet zu verzichten.
  • Bundesregierung will Verschlüsselung vorschreiben: Das Verbraucherschutzministerium will den E-Mail-Providern in Deutschland eine Ende-zu-Ende-Verschlüsselung vorschreiben. Gleichzeitig setzt sich die Regierung dafür ein, dass die EU-Datenschutzverordnung die Maßnahme zur Auflage erhebt.

Updates

  • Facebook Messenger für iOS: Facebook fügt dem Facebook Messenger für iOS weitere Snapchat-Funktionen hinzu. Nach dem Button zum schnellen Teilen von Selfies können Nutzer jetzt kurze Videos sofort verschicken und empfangen.
  • Android 5.0 Screenshot-Leak: Google hat in einem Tweet Screenshots geteilt, auf denen vermeintlich Android 5.0 oder Android 4.5 zu sehen ist. Auf weiteren geleakten Bildern zeigt sich die neue Benutzeroberfläche für Gmail, Google Kalender und Maps mit einheitlich flachem Design.
  • Google Now Kalender-Einträge: Google fügt Google Now eine neue Funktion hinzu und sammelt dazu Informationen aus Gmail. Wie bei den Erinnerungen an anstehende Flüge macht Google Now Vorschläge für Kalender-Einträge auf Grundlage von Terminen in E-Mails.
  • Windows Phone 8.1 Beta 3: Die Entwickler-Vorschau von Windows Phone 8.1 hat ein drittes Update erhalten. Teil der kleinen Aktualisierung sind neue Programmierschnittstellen und Unterstützung für weitere Geräte.
  • Twitter für iOS: Passend zur Fußball-Weltmeisterschaft 2014 hat auch Twitter für iOS ein Update erhalten. Eine eigene World Cup Timeline fast alle relevanten Tweets zum Fußball-Ereignis des Jahres zusammen. Eigene Timelines für einzelne Teams sind geplant.

Spiele

  • Minecraft-Server zu Geld machen: Der Hersteller Mojang ändert eine grundlegende Regel für die Betreiber von Minecraft-Servern. Ab sofort dürfen diese Geld für ihr Angebot verlangen, sofern sie bestimmte Auflagen befolgen. Was Mojang explizit verbietet sind Vorkommnisse von Pay-to-Win, bei denen die Spieler durch Bezahlung einen Vorteil erlangen können.
  • Trials Frontier für iOS: Das kostenlose Arcade-Spiele Trials Frontier für iOS hat ein Update rund um neue Outfits erhalten. Spieler können jetzt in komplett neuer Montur Kunststücke auf einem Motocross-Rad vollführen und weitere Garnituren gewinnen und sammeln.

Tweet des Tages

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Minecraft – Pocket Edition: Unbegrenzte Welten, neue Blöcke und Kreaturen

Mojang hat eine neue Vorab-Version von Minecraft – Pocket Edition für Android veröffentlicht. Der Snapshot 0.9.0 zeigt den aktuellen Stand der Entwicklung und stellt das bisher größte Update für die mobile Ausgabe des Spiels dar. Zu den Neuerungen zählen unbegrenzte Spielwelten, neue Blöcke und Kreaturen sowie Verbesserungen der Künstlichen Intelligenz.

Der Hersteller selbst spricht von einem “massiven Update” und hat eine lange Liste der neuen Funktionen, Blöcke, Verbesserungen und Änderungen veröffentlicht. Hier einige der Höhepunkte von Minecraft – Pocket Edition 0.9.0 in der Übersicht:

  • Neue Funktionen: Unbegrenzte Spielwelten sind für Mojang die größte Errungenschaft der neuen Ausgabe. Außerdem hat der Hersteller die Spielphysik beim Fallen von Gegenständen verbessert. Ein neuer Button zur Interaktion soll außerdem Neulingen den Einstieg erleichtern.
  • Neue Blöcke: Von Steinen über Pilzen bis hin zu Blättern, Holz und wertvollen Metallen und Edelsteinen ist fast alles dabei.
  • Neue Kreaturen: Schleim, Endermänner, Wölfe, Pilze und Silberfische bevölkern jetzt zusätzlich die Welt der Pocket Edition von Minecraft.
  • Weitere Verbesserungen: Neue Geländemöglichkeiten und Voreinstellungen bei der Erstellung der Welt sind hinzugekommen. Außerdem hat Mojang die Höhlen überarbeitet und die Künstliche Intelligenz von Spinnen und anderen Elementen verbessert.

Der Snapshot von Minecraft – Pocket Edition stellt keine stabile Ausgabe sondern eine Testversion dar. Zu den bekannten Fehlern zählen Multiplayer-Probleme und Darstellungsfehler. Zum Ausprobieren der neuen Version ist ein Beitritt zur Google Community der Beta-Tester erforderlich. Ausführliche Hinweise gibt Mojang in den Details zum aktuellen Snapshot.

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Quelle: Mojang

Minecraft: Vorab-Version 1.7.10 mit Realms-Neuerungen und Ankündigung eines neuen Monsters

Mojang hat eine neue Vorab-Version von Minecraft veröffentlicht. Die Aktualisierung konzentriert sich ausschließlich auf Minecraft Realms und erlaubt das Hinzufügen von neuen Funktionen zur Spielerweiterung, ohne jedes Mal eine neue Minecraft-Version veröffentlichen zu müssen. Außerdem hat der Entwickler Jens Bergensten auf Twitter ein neues Monster für das Spiel angekündigt.

Minecraft Realms ist ein Abo-Angebot des Herstellers Mojang und bietet eine unkomplizierte Möglichkeit, Minecraft zusammen mit anderen zu spielen. Die neue Vorab-Version 1.7.10 von Minecraft betrifft nur Spieler von Minecraft Realms. Der Hersteller betont einen großen Vorteil: In Zukunft lassen sich neue Funktionen hinzufügen, ohne dass ein Updates des Hauptspiels nötig ist.

Minecraft Realms erhält mit der Aktualisierung folgende neue Funktionen:

  • Eine Kontrollübersicht über Spieler-Aktivität.
  • Zugriff auf weitere Server-Einstellungen.
  • Verbesserungen der Minecraft Realms-Benutzeroberfläche.
  • Fehlerbehebungen und Stabilitätsverbesserungen.

Die Vorab-Version von Minecraft ist keine stabile Ausgabe des Spiels. Mojang empfiehlt daher wie immer, vor dem Ausprobieren eine Sicherungskopie der aktuellen Spielwelt anzulegen.

Der Minecraft-Entwickler Jens Bergensten hat außerdem auf Twitter ein neues, feindliches Monster für Minecraft angekündigt. Das Ungeheuer soll unter Wasser leben und sehr garstig sein, allerdings befindet es sich noch in der Entwicklung.

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Quelle: Mojang | Jens Bergensten auf Twitter

Minecraft: Ausblick auf Parallelwelten und kleine Verbesserungen mit dem aktuellen Snapshot

Mojang hat eine neue Vorab-Version von Minecraft veröffentlicht. Der Snapshot 14w21b zeigt den aktuellen Stand der Spielentwicklung und bringt diese Woche kleine Fehlerbehebungen und Optimierungen. Außerdem gibt der Mojang-Entwickler Nathan Adams einen Ausblick auf den nächsten Snapshot und kündigt eine mögliche Verknüpfung der Minecraft-Dimensionen an.

Zu den Fehlerbehebungen und Optimierungen der aktuellenVorab-Version 14w21b von Minecraft zählen unter anderem:

  • Skins verschwinden nicht mehr nach dem Tod eines Spielers.
  • Verbesserte Kollisionsabfrage von Küken.
  • Das Inventar-Problem von Farmern und Dorfbewohnern führt nicht mehr zum Anbau-Stopp.
  • Hunde und Katzen teleportieren jetzt nicht mehr in halbtransparente Blöcke.
  • Zahme Katzen laufen nicht mehr vor dem Spieler weg.

In einem Tweet äußerte sich der Minecraft-Entwickler Nathan Adams zum aktuellen Status der Verknüpfung von Minecraft-Dimensionen. Jede Spielwelt besteht aus drei Dimensionen:

  • Der normale Welt, in welcher der Spieler startet
  • Der Unterwelt, voll mit Lava und aggressiven Gegnern
  • Die End-Welt, in welcher der End-Gegner wartet.

Momentan behandeln Minecraft-Server alle drei Dimensionen separat. Während sich Spieler in einer der drei Welten aufhalten, stoppt die Zeit in den anderen beiden. Die Entwickler arbeiten jedoch an einer Verbindung der Dimensionen. Damit wäre es möglich, dass sich Spieler gleichzeitig in unterschiedlichen Dimensionen aufhalten und neue, kooperative Spielweisen mit übergreifenden Aufgaben entstehen.

Die Verknüpfung scheiterte bisher an der zusätzlichen Serverlast und Spielverzögerungen. Nathan Adams berichtet, dass es in der Testversion keine derartigen Probleme mehr gibt, der Wechsel zwischen den Dimensionen ist aber noch nicht ausgereift. Wenn die Entwicklung hier voranschreitet, könnte die Funktion schon im nächsten Snapshot zur Verfügung stehen.

Wie jede Woche stellt der Snapshot keine stabile Version von Minecraft dar. Der Hersteller ist für alle Hinweise von Testern auf noch vorhandene Fehler dankbar, da diese den Entwicklern von Mojang bei der Verbesserung helfen. Die Empfehlung lautet wie immer, vor dem Ausprobieren eine Sicherungskopie der Spielwelt anzulegen. Ausführliche Installationshinweise gibt Mojang in den Details des aktuellen Snapshot.

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Quelle: Mojang | Nathan Adams auf Twitter

Beta-Phase der verschlüsselten E-Mail ProtonMail, Gmail für Android Update, Minecraft Realms weltweit verfügbar

Der Schweizer E-Mail-Anbieter ProtonMail bietet Ende-zu-Ende-Verschlüsselung und ist mit einer offenen Beta-Phase gestartet, Gmail für Android erlaubt das direkte Speichern von Anhängen in Google Drive und Minecraft Realms ist jetzt weltweit verfügbar – der Nachrichtenüberblick.

  • ProtonMail: Vergangene Woche ist der Schweizer E-Mail-Anbieter ProtonMail mit einer offenen Beta-Phase gestartet. Die überwältigende Resonanz führte zu einer Serverüberlastung, jetzt erweitert das Unternehmen die Kapazitäten. ProtonMail ist ein Projekt des CERN und MIT und bietet Ende-zu-Ende-Verschlüsselung für E-Mails.
  • Klout für Android: Klout hat seine erste Android-App veröffentlicht. Ähnlich der iOS-Version empfiehlt die Anwendung Inhalte zum Teilen über soziale Medien wie Twitter und erlaubt das Takten von Posts entsprechend der Aktivität der Follower.
  • Google auf Instagram: Der Internetriese Google ist jetzt auch bei Instagram zu finden. Als ersten Beitrag teilt das Unternehmen den Zauberwürfel, das gestrige Google Doodle.
  • Twitter an Soundcloud interessiert: Gerüchten zufolge interessiert sich der Kurznachrichtendienst Twitter für das Berliner Startup Soundcloud. Der Marktwert des Unternehmens wird derzeit auf 700 Millionen Dollar geschätzt. Sollte die Übernahme stattfinden, wäre das der größte Deal eines deutschen Startups.

Updates

  • Gmail für Android: Google hat die Gmail-App für Android aktualisiert. Neu hinzugekommen ist die Möglichkeit, E-Mail-Anhänge direkt in Google Drive zu speichern. Außerdem bietet die Anwendung bessere Navigation über das Seitenmenü und Erklärungen, warum bestimmte Nachrichten im Spam-Ordner landen.
  • Firefox Mobile mit Sprachauswahl: Ab Version 32 erlaubt Firefox für Android die Auswahl der Sprache, und zwar unabhängig von der Systemsprache. Die Änderung der Sprache für die Benutzeroberfläche des Browsers erfordert keinen Neustart. In Zukunft lässt sich wie in der Desktop-Version auch die bevorzugte Sprache für Webinhalte festlegen.
  • Rdio in 60 Ländern: Der Anbieter zum Streamen von Musik Rdio steht inzwischen in weltweit 60 Ländern zur Verfügung – das sind vier mehr als der Konkurrent Spotify. Rdio ist kostenlos als App und Web-Version erhältlich, ein kostenpflichtiges Premium-Angebot bietet unbegrenztes Streamen.

Spiele

  • Minecraft Realms weltweit verfügbar: Mojang stellt das kostenpflichtige Online-Abo Minecraft Realms jetzt weltweit zur Verfügung. Der Dienst erleichtert das Zusammenspiel mit anderen erheblich und bietet eigene Server des Herstellers Mojang.
  • Assassin’s Creed Pirates: Nach dem großen, kostenlosen Update La Boca del Diablo stellt Ubisoft eine Gratis-Probeversion des Piratenspiel  zur Verfügung, die sich im Browser spielen lässt. Die Web-Version von Assassin’s Creed Pirates hat der Hersteller zusammen mit Microsoft entwickelt. Das Spiel ist für Internet Explorer 11 und Tablets optimiert, funktioniert aber auch mit anderen Browsern und Geräten.
  • Batman: Arkham Knight: Als finales Kapitel der Arkham-Serie erscheint Batman: Arkham Knight am 14. Oktober 2014 für PC, PlayStation 4 und Xbox One. Jetzt hat der Hersteller auf Twitter neue Screenshots veröffentlicht, die unter anderem Batmans neuen Kampfanzug und das im Spiel zur Verfügung stehende Batmobil zeigen.

Tweet des Tages

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Minecraft: Die kostenpflichtige Online-Erweiterung Minecraft Realms ist weltweit gestartet

Minecraft Realms ist ein Abo-Angebot des Herstellers Mojang und eine einfache Art, Minecraft online zusammen zu spielen. Vor kurzem erst ist der kostenpflichtige Dienst in vielen weiteren Ländern gestartet, darunter auch in Deutschland. Jetzt steht Minecraft Realms weltweit zur Verfügung.

Minecraft Realms

Minecraft Realms läuft auf eigenen Servern von Mojang und nimmt Spielern dadurch die etwas komplizierte Serverkonfiguration ab. Die Server sind immer erreichbar und bieten einen schnellen Einstieg in die Welt von Minecraft. Neben dem Zusammenspiel mit anderen Spielern stehen stehen viele Minispiele von Mojang zur Auswahl. Die Wiederherstellung eines früheren Status der Welt ist möglich, falls ein Konstruktionsexperiment einmal nicht glücken sollte.

Kindersicherung inklusive

Minecraft Realms bietet außerdem eine Art Kindersicherung für Eltern: Da nur eingeladene Spieler auf einem Realms-Server zusammen spielen können, steht dadurch ein Kontrollmechanismus zur Verfügung. Eltern können auswählen, wen sie auf einen Server mit ihren Kindern lassen. Bis zu zwanzig Spieler lassen sich zu einem Server einladen, maximal zehn können jedoch gleichzeitig spielen.

Minecraft Realms für mobile Geräte ist noch in Arbeit

Minecraft Realms ist ein kostenpflichtiges Abo-Angebot von Mojang, Rabbatt gibt es bei der Buchung von sechs oder zwölf Monaten auf einmal. Realms ist derzeit nur für die PC- und Mac-Version von Minecraft verfügbar. Mojang plant aber, in Zukunft auch weitere Plattformen zu unterstützen. Ausführliche Details zu den Möglichkeiten von Minecraft Realms und den Unterschieden zur Server-Version fassen wir in unserer Übersicht zusammen.

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Quelle: Mojang