BSI-Warnung: Gehackte FTP-Server verbreiten Schadsoftware

Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) warnt vor FTP-Servern, über die Kriminelle Schadsoftware verbreiten. Das BSI hat aus unbekannter Quelle 200.000 gestohlene FTP-Passwörter für tausende von Servern erhalten und informiert betroffene Provider und Webmaster per E-Mail.

In Deutschland sind mehr als 600 Provider von dem Datendiebstahl betroffen. Die Bundesbehörde hat die entsprechenden Hosting-Anbieter angeschrieben, damit diese die Serverbetreiber in Kenntnis setzen. Angreifer nutzen die gestohlenen Zugangsdaten, um über die FTP-Server Schadsoftware zu verbreiten.

Das BSI geht davon aus, dass die Datensätze von infizierten Windows-Rechnern stammen und die Täter diese über längere Zeit ausgespäht haben. Weitere Daten könnten Teil der Beute sein, weshalb das Bundesamt den Server-Betreibern auch zur Überprüfung ihrer lokalen Rechner rät.

Das BSI informiert Betroffene über den CERT-Bund der Behörde per E-Mail und gibt lediglich an, die Liste der 200.000 gestohlenen Passwörter von einer “vertrauenswürdigen externen Quelle” zu haben. Aus Gründen der Vertraulichkeit könne man keine Angaben zu Einzelheiten machen.

Bei Verdacht der Infizierung über einen FTP-Server sollten Anwender ihren Rechner in regelmäßigen Abständen mit einem aktuellen Virenscanner überprüfen.

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Quelle / Bild: Heise Online

South Park: Alle Folgen der Kult-Serie kostenlos auf deutsch und englisch anschauen

Die South Park-App für Android bringt alle Folgen der beliebten Zeichentrickserie kostenlos aufs Smartphone oder Tablet. Im Archiv finden sich inzwischen mehr als 250 Folgen, nach und nach kommen alle 17 Staffeln von South Park hinzu. Die Kult-Serie steht im englischen Original oder mit deutscher Synchronisierung zur Verfügung.

Wer die Systemsprache seines Android-Gerätes auf Englisch gestellt hat, bekommt mit der App die South Park-Folgen direkt im Original präsentiert. Ansonsten haben Nutzer die Wahl, in den Einstellungen die Sprache zwischen Deutsch und Englisch zu wählen. Über die Anbindung an soziale Kanäle lassen sich Lieblings-Folgen der Serie über Facebook und Twitter oder per E-Mail teilen.South Park: Mit der offiziellen Android-App alle Folgen der Kult-Serie auf deutsch und englisch anschauen

Die South Park-App ist kostenlos und finanziert sich wie das South Park-Angebot im Internet durch Werbung. Die Anwendung erfordert Android 4.0 oder höher.

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Quelle: Southpark

PC schneller machen: Programme aus dem Autostart entfernen

Windows führt beim Hochfahren einige Programme automatisch aus. Das verlängert die Zeit, bis der Rechner einsatzbereit ist. Softonic erklärt drei Wege, wie man den Autostart-Einträge verwaltet, damit Windows schneller startet.

Wenn der PC immer mehr Zeit benötigt, um das Betriebssystem zu laden, liegt das wahrscheinlich an den Programmen, die der Rechner jedes mal beim Windows-Start automatisch lädt.

Viele Programme, die automatisch starten, tauchen in der System-Tray unten rechts auf dem Bildschirm auf. Doch man kann die Software in der Autostart-Liste selbst auswählen und reduzieren. Dadurch beschleunigt man den Windows-Start. Wir stellen drei Möglichkeiten vor.

Programme mit dem Windows-Tool deaktivieren

Windows verfügt über ein Tool, mit dem man die Autorun-Software deaktiviert. In Windows 8 heißt das Tool Task Manager. In Windows 7, Vista und XP trägt es den Namen Msconfig.

Mit dem Tool deaktiviert man auch Programme, die jedoch laufen müssen, damit der PC richtig funktioniert. Daher muss man bei der Verwendung des Tools vorsichtig sein. Besitzt man Zweifel, hilft eine Suche im Internet mit dem Programmnamen weiter. Kommt man auch damit nicht weiter, sollte man das Programm besser weiterhin automatisch starten lassen. Hier finden Sie 20 Windows-Prozesse, die Sie problemlos schließen können.

Wir erklären die Schritte für Windows 8 und 7.

Schritt 1: Windows 8

Windows-8-Nutzer wechseln auf den Desktop und gehen mit der Maus auf die Taskbar. Anschließend klickt man mit dem rechten Mausknopf und wähltTask Manager.

Nachdem sich der Task Manager geöffnet hat, klickt man auf den Reiter Autostart. Der Reiter listet die Programme auf, die der Rechner automatisch startet. Um Software zu deaktiveren, klickt man auf Deaktivieren.

Schritt 2: Windows 7

In Windows 7 verwaltet man die Autostart-Liste mit Msconfig. Dazu klickt man auf den Startknopf und gibt msconfig ein. Anschließen drückt man die Enter-Taste.

Es öffnet sich die Systemkonfiguration. Dort wechselt man zum Reiter Startup und entfernt die Haken vor der Software, die nicht zusammen mit dem PC starten soll. Den Vorgang schließt man mit einem Klick auf OK ab.

Spezielle Software

Einige Programme übernehmen die gleiche Funktion wie der Task Manager oder Msconfig. Anwendungen wie TuneUp Utilities, Glary Utilities oder CCleaner integrieren die Funktion als Tool. Darüber hinaus existiert spezielle, kostenlose Software:

Der Kompromiss: Startup Delayer

Der Startup-Manager Startup Delayer stellt einen Kompromiss dar. Mit der Software deaktiviert man keine Autostart-Programme. Startup Delayer verzögert den Ladevorgang der Programme. Dadurch sorgt die Software für ein schnelleres Hochfahren des Betriebssystems.

Über Startup Delayer entscheidet man, wie lange die Software den Startvorgang der Programme verzögert. Auf diese Weise lädt der Rechner die Programme zum Beispiel erst zwei oder drei Minuten nach dem Systemstart.

Der erste Schritt für einen schnellen PC

Indem man unnötige Autorun-Programme deaktiviert, geht man den ersten Schritt hin zu einem schnelleren und effizienteren PC. Darüber hinaus gibt es weitere Optionen, wie man den Rechner beschleunigt und seine Performance verbessert. Schauen Sie sich diese 15 Tools an, die auf keinem Windows-Computer fehlen dürfen.

Zum Thema:

Dieser Artikel am 05.07.2010 erstmals veröffentlicht und am 28.05.2014 aktualisiert.

Watch Dogs: Server-Probleme und Performance-Schwierigkeiten zum Start des Actionspiels von Ubisoft

Zum Start des lang erwarteten Actionspiels Watch Dogs von Ubisoft gibt es einige Probleme. Spieler berichten von Verbindungsabbrüchen während der Anmeldung bei der Plattform Uplay, über die der Hersteller die Echtheit von Spielen überprüft. Die Schwierigkeiten scheinen PC- und Konsolen-Version gleichermaßen zu betreffen, einige PC-Nutzer haben zusätzlich von Performanceschwierigkeiten berichtet.

Probleme mit Uplay

Uplay dient der Freischaltung von Spielbelohnungen und ist für einige der Multiplayer-Modi erforderlich. Besitzer der PC-Version von Watch Dogs müssen sich nach dem Kauf über die Plattform registrieren. Seit dem Start des Hacking-Spiels am 27. Mai 2014 haben Spieler immer wieder die Fehlermeldung zu sehen bekommen: “Es tut uns leid, UPlay steht zur Zeit nicht zur Verfügung. Bitte versuchen Sie es später wieder.”

Stellungnahme von Ubisoft

Ubisoft hat inzwischen auf Twitter eine Stellungnahme zu den Verbindungsproblemen veröffentlicht und verspricht, die Schwierigkeiten bei der Anmeldung und den Online-Diensten so schnell wie möglich zu beheben. Die Funktionalität von Uplay habe sich mittlerweile schon gebessert.

Bessere Performance durch neue Grafiktreiber

Einige Spieler berichten zudem von einer hängenden Performance und Abstürzen des Spiels. Die Hersteller NIDIA und AMD haben daher neue Treiber für Windows veröffentlicht, um die maximale grafische Leistung aus verschiedenen Grafikkarten herauszuholen. Die Internetseite Game Debate gibt ausführliche Tipps, wie sich weitere Leistungsprobleme von Watch Dogs beheben lassen.

Ubisoft hat am 27. Mai 2014 Watch Dogs für PC, PlayStation 4 und 3 sowie Xbox One und 360 veröffentlicht. Die Version für Wii U soll zu einem späteren Zeitpunkt verfügbar sein. Über die kostenlose Companion-App ctOS Mobile für Android und iOS können Spieler auch ohne Watch Dogs andere zu Wettrennen herausfordern, ein Xbox Live, PSN oder UPlay-Konto ist aber erforderlich.

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Quelle: Polygon

Battlefield 5: Video zu Battlefield Hardline entdeckt – Spiel erscheint im Herbst 2014

Die Hersteller EA und Visceral Games haben mit Battlefield 5 die nächste Ausgabe der Spielereihe bestätigt. Battlefield Hardline erzählt eine eigene Geschichte und widmet sich dem Kampf gegen das organisierte Verbrechen. Die epische Schlacht zwischen Polizisten und Verbrechern soll im Herbst 2014 erscheinen. Auf der Spielemesse E3 will EA am 9. Juni 2014 weitere Details veröffentlichen, schon jetzt zeigt ein geleaktes Video Spielgeschehen und Schauplätze von Battlefield Hardline.

Nach Gerüchten um die neue Ausgabe und den Namen Battlefield SWAT hat Steve Paoutsis, der Vizepräsident von Visceral Games, den offiziellen Titel Battlefield Hardline bestätigt. Zu den unterstützten Plattformen hat sich der Hersteller noch nicht geäußert. Weiteren Gerüchten zufolge soll das Spiel für PC, PlayStation 4 und 3 sowie Xbox One und 360 erscheinen.

Ein geleaktes Video zeigt schon jetzt filmische Zwischensequenzen und Spielgeschehen der neuen Ausgabe der Battlefield-Reihe. Das Spiel konzentriert sich auf den Kampf von Spezialeinheiten der Polizei gegen Banden und organisiertes Verbrechen, entsprechend bietet das Spiel reichlich Action.

Wie Game Informer berichtet handelt es sich bei dem Video-Leak um einen sechs Monate alten Zusammenschnitt für ein internes Meeting. Der Manager Steve Papoutsis von Visceral Games erklärte auf Twitter, das Team habe die Entwicklung seitdem weit vorangetrieben. Weitere Details zum Spiel will der Hersteller auf der E3-Spielemesse in Los Angeles am 9. Juni 2014 liefern.

Update (29.05.2014, 08:25 Uhr): Wir haben den Artikel mit Informationen zum geleakten Video aktualisiert.

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Quelle / Bild: EA | YouTube | Game Informer

Telegram für Windows Phone: Der WhatsApp-Konkurrent ernennt Ngram zur offiziellen Windows Phone-App

Der Telegram Messenger hat eine offizielle App für Windows Phone erhalten. Bisher gab es nur inoffizielle Anwendungen. Nach einem Entwickler-Wettbewerb hat der WhatsApp-Konkurrent die App Ngram zum offiziellen Telegram Messenger für Windows Phone erklärt. Die Anwendung befindet sich noch in der Beta-Phase und steht kostenlos im Windows Phone Store zur Verfügung.

Wie WhatsApp bietet Telegram Messenger den Austausch von Chat-Nachrichten mit Freunden und Gruppen sowie das Teilen von Fotos und Videos bis zu einer Größe von einem Gigabyte. Dank einer übersichtlichen Oberfläche ist Telegram Messenger einfach zu bedienen, die Gestaltung erinnert sehr an den Konkurrenten WhatsApp.

Im Gegensatz zum WhatsApp Messenger können Anwender aber mit Telegram Nachrichten verschlüsselt verschicken. Bei diesen geheimen Chats ist es inzwischen möglich, eine verschickte Nachricht auch vom Gerät des Empfängers zu löschen.

Neben den offiziellen Anwendungen für Android, iOS und inzwischen auch Windows Phone bietet Telegram Messenger auch Drittanbieter-Lösungen an, zum Beispiel Desktop-Versionen für Windows, Mac und Linux. Auf der Internetseite von Telegram findet man eine Übersicht der erhältlichen Varianten.

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Quelle: Telegram

Via: Windows Phone Central

Google blockiert inoffizielle Chrome-Erweiterungen im Browser für Windows

Google sperrt inoffizielle Chrome-Erweiterungen. Seit dem 27. Mai 2014 können Anwender der Windows-Version von Googles Browser nur noch Erweiterungen aus dem Chrome Web Store installieren. Bereits vorhandene, inoffizielle Erweiterungen deaktiviert die Anwendung. Google will mit diesem Schritt Anwendern mehr Sicherheit bieten.

Damit eine Erweiterung im Chrome Web Store angeboten wird, müssen Entwickler bestimmte Richtlinien von Google einhalten, ansonsten gilt die Erweiterung als inoffiziell. Google hat die Sperre der inoffiziellen Browser-Erweiterungen bereits im November vergangenen Jahres angekündigt und seitdem mehrmals verschoben. Entwickler hatten sich mehr Zeit für die Umstellung ihrer Erweiterungen erbeten.

Die Sperre dieser inoffiziellen Chrome-Erweiterungen bedeutet für Anwender im Detail:

  • In der Windows-Version von Google Chrome lassen sich nur Erweiterungen aus dem Chrome Web Store installieren.
  • Google Chrome für Windows deaktiviert bereits installierte Erweiterungen, die nicht aus dem Chrome Web Store stammen.

Andere Betriebssysteme sind momentan von dieser Maßnahme nicht betroffen. Für Entwickler und Unternehmen macht Google eine Ausnahme: Programmierer können ihre Erweiterungen lokal testen, Firmen-Installationen von Google Chrome können auch inoffizielle Erweiterungen einsetzen.

Mit der Sperre geht Google gegen Schadsoftware vor, die unerwünschte Browser-Erweiterungen installiert. Schadsoftware kann sich in den Browsers einklinken und zum Beispiel das Surfverhalten ausspähen oder Werbeanzeigen einblenden.

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Quelle: Google Chrome Blog

Skype Translator: Microsoft stellt die simultane Übersetzung von Skype-Gesprächen vor

Microsoft hat eine Funktion zur Simultanübersetzung mit der Video-Telefonie Anwendung Skype vorgestellt. Mit dem Skype Translator ist das nahezu simultane Übersetzen von Gesprächen und Chat-Nachrichten in Skype möglich. Microsoft will im Laufe des Jahres eine Beta-Version für Windows 8 veröffentlichen.

Die vorgestellte Technologie ist das Ergebnis jahrzentelanger Arbeit. Bereits vor einigen Jahren hat Microsoft einen ähnlichen Prototypen einer Übersetzungsanwendung demonstriert. Auf der Code Conference in Kalifornien am 27. Mai 2014 übersetzte der Skype Translator mit lediglich geringer Verzögerung von Englisch nach Deutsch und umgekehrt. Die Spracherkennung und anschließende Live-Übersetzung funktioniert sowohl für Gespräche als auch Text-Nachrichten.

Skype Translator: Microsoft stellt die Übersetzung von Gesprächen in Echtzeit mit Skype vorMicrosoft-Chef Satya Nadella im Gespräch mit Kara Swisher und Walt Mossberg von Re/code (Bild: Asa Mathat – Re/code).

Noch vor Ende des Jahres 2014 soll eine Beta-Version von Skype Translator als Anwendung für Windows 8 erscheinen. Microsoft-Chef  Satya Nadella deutete an, dass die Funktion kostenpflichtig sein werde, eine kommerzielle Lösung könnte in den nächsten zweieinhalb Jahren auf den Markt kommen. Neben Englisch und Deutsch will Microsoft bald weitere Sprachen unterstützen und Skype Translator in Zukunft auch auf anderen Plattformen anbieten.

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Quelle / Bild: Microsoft

Simultanübersetzung für Skype, Telegram für Windows Phone, Google blockiert Chrome-Erweiterungen

Microsoft hat mit Skype Translator eine Simultanübersetzung für Skype vorgestellt, Telegram Messenger startet mit einer offiziellen App für Windows Phone und Google blockiert unter Windows inoffizielle Chrome Browser-Erweiterungen – der Nachrichtenüberblick.

  • Simultanübersetzung für Skype: Microsoft hat eine Funktion zur Simultanübersetzung in Skype vorgestellt. Damit können sich Nutzer in unterschiedlichen Sprachen unterhalten, die Anwendung übersetzt jeweils live. Eine Beta-Version für Windows 8 soll im weiteren Verlauf des Jahres folgen, die Funktion ist kostenpflichtig.
  • Spotify gehackt: Der Streaming-Dienst Spotify hat einen Hack der Nutzerdatenbank bekannt gegeben. Obwohl nach Aussage des Unternehmens nur ein Nutzer betroffen ist, trifft Spotify Vorsichtsmaßnahmen und zwingt Nutzer zur neuen Anmeldung. Auch empfiehlt Spotify eine Passwortänderung. In den nächsten Tagen soll ein Update der Android-App folgen.
  • Telegram für Windows Phone: Aus der inoffiziellen App Ngram ist der offizielle Telegram Messenger für Windows Phone geworden. Nach einem Programmierwettbewerb hat sich das Unternehmen für die beste WhatsApp-Alternative für Windows Phone entschieden und die App im Windows Phone Store veröffentlicht.
  • Chrome blockiert Browser-Erweiterungen: Seit dem 27. Mai 2014 blockiert Google inoffizielle Erweiterungen für die Windows-Version des Browser Google Chrome, die nicht aus dem Chrome Web Store stammen. Dadurch will das Unternehmen Anwendern mehr Sicherheit bieten. Google hat die Sperre bereits 2013 angekündigt und mehrmals verschoben.
  • 1Password für Android: Der Hersteller Agile Bits hat eine Android-Version des Passwort-Managers 1Password angekündigt. Die App erscheint am 10. Juni 2014 und ist bis zum 1. August 2014 komplett kostenlos. Danach schaltet sie auf einen Lesemodus um und zusätzliche Funktionen stehen über In-App-Käufe zur Verfügung.

Updates

  • Google Chrome für Android: Google aktualisiert den Browser Chrome für Android und behebt damit Probleme beim Start der Anwendung: In einigen Fällen kam es zu Abstürzen.

Spiele

  • Battlefield Hardline bestätigt: EA hat den Nachfolger von Battlefield 4 bestätigt. Die nächste Ausgabe der Reihe trägt den Namen Battlefield Hardline und erscheint im Herbst 2014. Der Hersteller hat die unterstützten Plattformen noch nicht bestätigt, Gerüchten zufolge läuft die Entwicklung für PC, PlayStation 4 und 3 sowie Xbox One und 360.
  • Watch Dogs: Zum Start des lang erwarteten Hacking-Actionspiels Watch Dogs von Ubisoft klagten viele Spieler über Server-Probleme und Abstürze der PC-Version. Die Hersteller NVIDIA und AMD haben neue Grafikkartentreiber für ein flüssigeres Spiel veröffentlicht. Die Konsolen-Versionen sind nicht von den Problemen betroffen.
  • Real Racing 3: Das Rennspiel Real Racing 3 für iOS und Android hat ein großes Update rund um das Langstreckenrennen in Le Mans erhalten. Neue Prototypen von Porsche und Audi sowie eine Le Mans-Kampagne und das 24-Stunden-Rennen stellen Spieler vor neue Herausforderungen.

Tweet des Tages

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7TV: Live-Fernsehsendungen schauen mit der Streaming-App von ProSiebenSat.1

Die Senderkette ProsiebenSat.1 hat die App 7TV für Android und iOS veröffentlicht. Gegen eine monatliche Abogebühr von 2,99 Euro erhalten Anwender Zugang zur Mediathek und können das Fernsehprogramm live verfolgen, allerdings mit einigen Einschränkungen.

Kostenpflichtiges Abonnement

Mit der neuen App 7TV können Nutzer von mobilen Geräten das Live-Angebot der Senderkette ProsiebenSat.1 konsumieren. Die Anwendung an sich ist kostenlos, für 2,99 Euro pro Monat gibt es dann Zugriff auf die Sender Sat.1, Pro 7, Kabel Eins, Sixx, 7Maxx und Sat.1 Gold. Vor dem Abschluss eines Abos können Nutzer 7TV 30 Tage lang umsonst testen.7TV: Live-Fernsehen mit der Streaming-App von ProsiebenSat.1

Mediathek und weitere Funktionen

In der Mediathek stehen bereits gesendete Inhalte für eine weitere Woche zur Auswahl, allerdings wie das Live-Angebot auch nur als Videostream. Das Herunterladen und damit das Konsumieren ohne bestehende Internetverbindung ist nicht vorgesehen. Als weitere Funktionen bietet 7TV einen Zeitstrahl der Sendungen als Fernsehprogramm und Programmhinweise für einige ausgewählte Inhalte.

Einschränkungen der App

ProsiebenSat.1 betont, dass die Streaming-Angebote aus lizenzrechtlichen Gründen nur in Deutschland zur Verfügung stehen. Der Ausbau für Österreich und die Schweiz ist geplant. In der Mediathek stehen noch nicht alle Sendungen bereit, auch hier arbeitet man an einer Erweiterung der verfügbaren Inhalte. In der iOS-Version lassen sich keine Live-Sendungen überAirPlay an Apple TV übertragen, lediglich Videos aus dem Archiv.

7TV ist bereits für iOS 7.0 und Android 4.0 erhältlich, eine Version für Windows soll folgen.

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Quelle: 7TV