Apple veröffentlicht iOS 7.1.1: Die neue Version schließt Sicherheitslücken und warnt vor In-App-Käufen

Apple hat die Aktualisierung auf iOS 7.1.1 veröffentlicht. Das Update für iPhone, iPad und iPod touch bringt einige kleine Verbesserungen und Fehlerbehebungen. Der App Store warnt jetzt vor In-App-Käufen bei kostenfreien Apps, vor allem beseitigt die neue Version aber einige kritische Sicherheitslücken.

Neuerungen von iOS 7.1.1

Das iPhone 5s erhält eine verbesserte Genauigkeit des Fingerabdrucksensor Touch-ID. Eine Fehlerbehebung für  alle Geräten beseitigt Probleme mit Verzögerungen bei Tastatureingaben, außerdem funktioniert die Verwendung von Bluetooth-Tastaturen reibungsloser in Kombination mit der Voice Over-Funktion.

Apple geht weiterhin das für viele Nutzer leidige Thema der In-App-Käufe an. Die Aktualisierung führt eine zusätzliche Warnung für den App Store ein. Bietet eine kostenfreie App In-App-Käufe an, macht ein spezieller Hinweis darauf aufmerksam. Dadurch wird es zum Beispiel für Eltern leichter, die Eignung von Apps für Kinder zu beurteilen.

Sicherheit

Die Installation der neuen iOS-Version 7.1.1 ist aus Sicherheitsgründen empfehlenswert. Ohne das Update ist es Angreifern möglich, den Browser Safari zum Absturz zu bringen und Schadsoftware auszuführen. Das Abfangen und Verändern verschlüsselter Verbindungen ist möglich, wenn die Attacke im gleichen Netzwerk stattfindet. Warum die Sicherheitsupdates von iOS 7.1.1 kritisch sind, haben wir in einer Übersicht zusammengefasst.

Verfügbarkeit und Installation

Alle iPhone-Modelle ab der vierten Generation erhalten iOS 7.1.1. Bei den Tablets ist die neue Version ab dem iPad 2 verfügbar, ebenso bekommen die iPod Touch-Player ab der fünften Generation das Update. Apple aktualisiert außerdem die Set-Top-Box Apple TV auf Version 6.1.1 und behebt damit die selben Sicherheitsprobleme.

Das Update auf iOS 7.1.1 ist knappe 30 Megabyte groß, die Installation erfordert aber über 800 Megabyte freien Speicherplatz. Eventuell müssen Anwender das Smartphone oder Tablet also vorher erst aufräumen. iOS 7.1.1 ist Over-the-Air (OTA) direkt auf dem jeweiligen Gerät erhältlich. Zum Abrufen wählt man in den Einstellungen unter Allgemein den Punkt Softwareaktualisierung aus. Die Anweisungen auf dem Bildschirm erklären dann den weiteren Vorgang. Eine Installation über iTunes ist ebenfalls möglich.

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Quelle: Apple

Mac OS X Mavericks: Jetzt können alle Anwender die Beta-Version kostenlos testen

Apple hat das Beta-Programm zum Testen der neuen Version von Mac OS X Mavericks für alle Anwender geöffnet. Jetzt können alle Nutzer auch ohne kostenpflichtige Mitgliedschaft für Entwickler eine Vorab-Version des Betriebssystem installieren. Tester verpflichten sich allerdings zur Unterzeichnung einer Geheimhaltungsvereinbarung.

Zur Teilnahme am öffentlichen Beta-Programm können sich Interessierte mit ihrer Apple-ID auf der Beta-Internetseite von Apple registrieren. Die zu unterzeichnende Vereinbarung zur Geheimhaltung verbietet aber die Veröffentlichung vertraulicher Informationen über die Beta-Version von Mac OS X 10.9.3 Mavericks. Apple macht keine Angabe dazu, ob die Mitgliedschaft im Beta-Programm auch für zukünfigte Test-Versionen gilt. Nach dem Beitritt steht die neue Version über den Mac App Store zur Verfügung.Apple OS X Mavericks 10.9.3 Beta

Apple hat Tester bisher geben, sich unter anderem auf die iTunes-Synchronisation von Kontakten und Kalenderdaten konzentrieren. Die neue Version von Apples Betriebssystem erlaubt wieder die lokale Synchronisierung ohne iCloud.

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Quelle: Apple

Kritische Sicherheitsupdates von Apple beheben Schwachstellen in iOS 7.1.1, Mac OS X und Airport-Routern

Apple muss mehrere kritische Sicherheitslücken schließen und hat daher Updates und Patches veröffentlicht. Die Aktualisierung auf iOS 7.1.1 für mobile Geräte verbessert die Sicherheit des Browsers Safari und unterbindet eine Angriffsmöglichkeit auf SSL-Verbindungen. Drei Versionen von Mac OS X erhalten Sicherheitspatches, und auch bei zwei WLAN-Routern muss Apple an der Sicherheit nachbessern.

Update auf iOS 7.1.1

Die Installation der neuen iOS-Version 7.1.1 ist aus Sicherheitsgründen empfehlenswert. Die Aktualisierung beseitigt mehrere Probleme mit Safari. Angreifer können Schwachstellen ausnutzen und über Safari Schadsoftware ausführen. Außerdem schließt iOS 7.1.1 eine Sicherheitslücke bei SSL-Verbindungen. Apple hat die Neuaushandlung von Zertifikaten verbessert und unterbindet damit das Abfangen oder Verändern einer bestehenden, verschlüsselten Verbindung.

Zu den weiteren Verbesserungen von iOS 7.1.1 zählen Ergänzungen zur Sicherheit von Touch ID, dem Fingerabdrucksensor des iPhone 5s, sowie beseitigte Fehler beim Einsatz externer Tastaturen in Verbindung mit Voice Over. Die Geräte reagieren besser auf Eingaben, und das Update bringt die üblichen, nicht näher bezeichneteten Leistungs- und Stabilitätsverbesserungen.

Apple stellt iOS 7.1.1 für alle iPhone-Modelle ab dem iPhone 4 zur Verfügung. Alle iPads ab der zweiten Generation erhalten das Update, ebenso die iPod Touch-Modelle ab der fünften Generation. Zur Aktualisierung älterer Geräte gibt es aktuell keine Informationen. Apple aktualisiert aber die Set-Top-Box Apple TV auf Version iOS 6.1.1 und behebt damit die selben Sicherheitsprobleme.

Das Update auf iOS 7.1.1 ist Over-the-Air (OTA) direkt auf dem jeweiligen Gerät erhältlich, eine Installation über iTunes ist ebenfalls möglich.

Mac OS X

Apple hat auch ein Sicherheitsupdate für Mac OS X Mavericks, Mountain Lion und Lion veröffentlicht. Die Patches beheben mehrere Sicherheitslücken. Einmal könnte ein Angreifer die gesicherte Kommunikation mit einer Internetseite durch das vorzeitige Schließen der Verbindung knacken. Eine andere Schwachstelle erlaubt das Ausführen von Schadsoftware oder das Beenden von laufenden Anwendungen beim Besuch speziell präparierter Internetseiten. Apple stellt die entsprechenden Sicherheitsupdates für alle drei Versionen von Mac OS X über die Update-Funktion des Betriebssystems zur Verfügung. Eine ausführliche Beschreibung gibt der Apple Support, die Updates für Lion, Mountain Lion und Mavericks gibt es auch einzeln.

Heartbleed-Fehler in WLAN-Routern

Die neuesten Modelle von Apples WLAN-Routern sind vom Heartbleed-Fehler betroffen und verschlüsseln mit einer fehlerhaften Version von OpenSSL. Die Sicherheitslücke tritt nur in den im Juni vergangenen Jahres eingeführten Versionen der Router AirPort Extreme und Time Capsule auf. Beim Einsatz der Funktion Back to My Mac ist die verschlüsselte Verbindung angreifbar. Back to My Mac erlaubt den Fernzugriff über das Internet auf andere Mac-Geräte des Nutzers. Die Schwachstelle ermöglicht den Zugriff auf Login-Seiten des Routers und der verbundenen Geräte. Mit einem Patch für die Router-Firmware auf Version 7.7.3 schließt Apple die Sicherheitslücke.

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Quelle: Apple Support 1 | Apple Support 2 | Bugtraq 1 | Bugtraq 2

Via: re/code

Apple schließt drei Sicherheitslücken, neues Twitter-Design und OS X Mavericks Beta für alle

Apple schließt Sicherheitslücken in iOS, Mac OS und einigen WLAN-Routern, Twitter bringt das neue Design der Web-Version mit größeren Profilbildern für alle Nutzer, und die Beta-Version von Mac OS X Mavericks können jetzt alle Anwender testen – der Nachrichtenüberblick.

Neues Twitter-Design für alle: Vor kurzem hat Twitter für einige Nutzer ein neues Design der Web-Version ausgeführt. Jetzt erhalten alle Profile größere Fotos und Hintergrundbilder. Tweets lassen sich jetzt besser filtern und anheften. Außerdem fasst Twitter die besten Kurznachrichten zusammen und hebt beliebte Tweets automatisch hervor.

WhatsApp erreicht 500 Millionen Nutzer: Knappe fünf Jahre nach dem Start hat WhatsApp 500 Millionen aktive Nutzer erreicht. Damit hat der Messenger seit der Facebook-Übernahme im Februar 50 Millionen neue Nutzer gewonnen. Das soziale Netzwerk brauchte ein halbes Jahr länger, um die halbe Milliarde Nutzer zu erreichen.

OS X Mavericks Beta: Bisher konnten nur Entwickler die Beta-Version der neuen Ausgabe von OS X Mavericks testen. Jetzt öffnet Apple das OS X Beta Seed Program für alle Nutzer. Nach einer kostenlosen Registrierung kann jeder die Vorab-Version ausprobieren.

Windows Phone 8.1: Bereits über eine Millionen Mal haben Nutzer die Vorab-Version für Entwickler von Microsofts mobilem Betriebssystem installiert. Das Unternehmen hat Windows Phone 8.1 auf der BUILD-Konferenz 2014 vorgestellt und noch nicht offiziell veröffentlicht. Für den täglichen Gebrauch scheint es aber schon geeignet.

PGP-Verschlüsselung für Gmail: Google sucht nach Wegen, um Gmail-Nutzern die Verschlüsselung von E-Mails zu erleichtern. Die Verschlüsselungssoftware Pretty Good Privacy (PGP) ist bereits kompatibel mit Gmail. Jetzt will Google die Anbindung an den eigenen E-Mail-Dienst drastisch vereinfachen.

Google Chrome Stars: Google testet eine neue Funktion für Chrome zum Favorisieren von Internetseiten. Unter dem Code-Namen Google Stars und Google Collections experimentiert das Unternehmen mit dem einfachen Speichern, Teilen und Organisieren von Inhalten über reine Lesezeichen hinaus.

Updates

Apple schließt drei Sicherheitslücken: Mit dem Update auf iOS 7.1.1 schließt Apple eine Schwachstelle im mobilen Betriebssystem, die Angreifern das Umgehen von Verschlüsselungsmechanismen erlaubt und so das Mitlesen von Datenverkehr erlaubt. Ein Patch für Mac OS X schließt ebenfalls eine Sicherheitslücke, mit der Internetseiten Schadsoftware ausführen können. Außerdem sind die neuesten Modelle der WLAN-Router AirPort Extreme und Time Capsule vom Heartbleed-Fehler betroffen. Apple bessert hier ebenfalls mit einem Patch nach.

Spiele

Minecraft 1.8 Terrain Generator: Mojang zeigt den Terrain Generator von Minecraft 1.8 in einem Video. In der neuen Minecraft-Ausgabe können Spieler mit 16 verschiedenen Reglern die Landschaft nach ihren Vorstellungen formen. Minecraft 1.8 bringt auch die Möglichkeit zur Namensänderung, ein Veröffentlichungstermin steht noch nicht fest.

Batman Arkham-Serie: Gerüchten zufolge könnte sich die Veröffentlichung von Batman: Arkham Knight bis 2015 verzögern. Dafür hat Batman: Arkham Origins die Spielerweiterung Cold, cold heart erhalten, bei der Batman gegen den eiskalten Mr. Freeze antreten muss.

Grand Theft Auto V PC-Version: Fans wollen den Hersteller Rockstar Games mit einer Unterschriftenaktion zur Veröffentlichung des fünften Teils von Grand Theft Auto für PCs bewegen. Die Petition hat inzwischen fast 700.000 Unterschriften erreicht. Fraglich bleibt natürlich, ob sich Rockstar davon beeindrucken lässt.

Mac OS X 10.9.3 Beta: Die lokale iTunes-Synchronisation kehrt mit neuer Version von Mavericks zurück

Apple hat die neueste Beta-Version von Mac OS X 10.9.3 Entwicklern zur Verfügung gestellt. Tests sollen sich unter anderem auf die iTunes-Synchronisation von Kontakten und Kalenderdaten konzentrieren. Die neue Version von Apples Betriebssystem erlaubt wieder die lokale Synchronisierung ohne iCloud.

Für Anwender ist dies eine der wichtigsten Neuerungen: Mac OS X 10.9.3 erlaubt dank iTunes 11.1.6 wieder das Synchronisieren per USB-Kabel und schafft damit den iCloud-Zwang ab. Um Termine und Kontaktinformationen zwischen Mac, iPhone und iPad abzugleichen ist dann kein Umweg mehr über die Cloud nötig.

Außerdem unterstützt die neue Mavericks-Version den sogenannten Retina-Ausgabemodus für Macbook Pro-Geräte mit Retina-Bildschirm. Dadurch ist der Anschluss eines externen, hochauflösenden 4K-Monitors möglich.

Entwickler können die neueste Beta-Version 13D43 über das Entwickler-Portal von Apple oder über die Software-Update-Funktion herunterladen. Ein Termin für die Veröffentlichung der finalen Versionen von OS X 10.9.3 und iTunes 11.1.6 ist noch nicht bekannt.

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Quelle: Appleinsider

Spotify-Konkurrenz und iTunes für Android von Apple?

Gerüchten zufolge plant Apple einen eigenen Streaming-Dienst für Musik. Das Unternehmen geht in ersten Sondierungsgesprächen auf Plattenfirmen zu, um Anbietern wie Spotify und Google Play Music Konkurrenz zu machen. Mit den Plänen reagiert Apple auf sinkende Download-Zahlen in der Musik-Plattform iTunes. Zur geplanten Offensive gehört auch eine Android-Version von iTunes.

Apple hat im vergangenen Jahr zwar das Streaming-Angebot iTunes Radio gestartet. Der Dienst ist aber ähnlich wie Pandora eingeschränkt und gibt dem Nutzer nicht die volle Kontrolle über die abgespielte Musik. Wie Billboard berichtet stellt Apple sich eine eigenständige App vor, die unbegrenztes Streaming des gesamten iTunes-Katalogs erlaubt.

Außerdem erwägt Apple, iTunes für Android zu veröffentlichen. Während Google Play Music für iOS erhältlich ist, hat Apple das mobile  iTunes für kein anderes mobiles Betriebssystem veröffentlicht. In der PC-Version ist iTunes sehr erfolgreich und bringt Apple in den USA 40 Prozent der Download-Umsätze ein.

Als weitere Maßnahme zur Verbesserung der iTunes-Verkäufe fordert Apple von den Plattenfirmen, ihr Angebot zu bereinigen. Dadurch sollen sich die Suchergebnisse für Nutzer verbessern. Statt Greatest Hits-Alben und vielen ausgekoppelten Singles soll iTunes an erster Stelle relevante Alben präsentieren.

Um die Alben-Verkäufe weiter zu fördern, prüft Apple darüber hinaus, digitale Neuerscheinungen als komplette Alben vor dem CD-Verkauf anzubieten. Erst nach dem Erscheinen der CD-Ausgabe sollen iTunes-Nutzer einzelne Songs kaufen können.

Ob, wann sowie in welcher Form Apple diese Pläne wirklich umsetzt, ist zurzeit unklar. Ein iTunes-Sprecher wollte sich zur Diskussion mit den Plattenfirmen nicht äußern.

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Quelle: Billboard

Garageband: Aktualisierung der Musik-App bringt den MP3-Export zurück

Apple hat GarageBand auf die Version 11 aktualisiert. Die beliebte Anwendung zum Musikmachen erhält eine wichtige Funktion zurück: Das Exportieren der Musikstücke als MP3-Dateien. Außerdem gibt es drei neue Drummer und Schlagzeugsets aus den Genres Rock, Songwriter und R&B.

Apple hatte mit Version 10 von GarageBand die Möglichkeit zum MP3-Export entfernt. Diese wichtige Funktion sollte aber in keiner Musik- oder Audio-Anwendung fehlen. Nach dem Update können Anwender ihre Kompositionen wieder im MP3-Format speichern.GarageBand 11 - Screenshot

Zu den weiteren Neuerungen zählen Stabilitätsverbesserungen und kleine Fehlerbehebungen. Außerdem erhält GarageBand drei neue Drummer und Schlagzeugsets aus den Musikgenres Rock, Songwriter und R&B.  Die Drummer-Funktion ist ein virtueller Schlagzeuger, der zu den gespeicherten Tracks auf dem Schlagzeug mitspielen kann. Die unterschiedlichen Stile stehen als In-App-Käufe zur Verfügung.

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Quelle: 9to5Mac

OneNote für Mac kostenlos erhältlich, Firefox 28 erschienen, WhatsApp beschwichtigt Nutzer

Apple veröffentlicht OneNote für Mac kostenlos, Mozilla aktualisiert Firefox, WhatsApp-Chef Jan Koum wendet sich an Nutzer wegen Bedenken zu Sicherheit und Privatsphäre – der Nachrichtenüberblick.

  • WhatsApp-Chef Jan Koum: In einem Blog-Eintrag will Jan Koum die Nutzer der Messenger-App beschwichtigen. WhatsApp hat kein Interesse daran, Nutzerdaten zu sammeln, betont er. Auch nach der Übernahme durch Facebook ändert sich nichts an den Grundsätzen von WhatsApp und dem Respekt vor der Privatsphäre.
  • OneNote für Mac: Microsoft hat OneNote für Mac veröffentlicht und bietet die Software kostenlos an. Die Benutzeroberfläche ähnelt der Windows-Version.
  • MS-Office für iOS: Microsoft hat die Entwicklung von Office für iOS abgeschlossen, aber noch keinen Starttermin bekannt gegeben. Gerüchten zufolge wird der neue Microsoft-Chef Satya Nadella Office für iOS auf einem Pressetermin am 27. März 2014 vorstellen.

Updates

  • Firefox 28: Mozillas hat eine neue Version des verbreiteten Browsers veröffentlicht. Firefox 28 steht ab sofort zum Download bereit. Mozilla integriert einen weiteren Audiocodec, die sonstigen Neuerungen beschränken sich aber auf Fehlerbehebungen.
  • WhatsApp für iOS: WhatsApp hat die iOS-Version der Messenger-App aktualisiert. Die angekündigte Telefonfunktion ist noch nicht integriert.
  • Facebook für iOS: Nicht nur WhatsApp hat ein Update bekommen, sondern auch die offizielle Facebook-App. In der Version 8.0 für iOS können Nutzer genauer festlegen, mit wem sie welche Inhalte teilen wollen.
  • Dropbox für iOS: Eine Aktualisierung der Dropbox-App für iOS behebt einen lästigen Fehler beim Synchronisieren von Fotos.

Spiele

  • Minecraft: Das Programm MineTune hilft Spielern, passende Modifikationen für Minecraft zu finden. Unterschiedliche Versionen und Installation können über verschiedene Profile verwaltet werden.
  • Angrie Birds Epic: Die Rollenspiel-Ausgabe von Angry Birds zeigt sich jetzt in einem Trailer. Im Video ist zu sehen, wie der Kampf zwischen Vögeln und Schweinen weitergeht.
  • 2048: Zahlen-Puzzle sind die neuen Trendspiele. Nach Threes! kommt 2048, das jetzt auch für Windows Phone erschienen ist. Außerdem gibt es eine Browser-Version passend zum DOGE-Meme.

iOS 7.1 warnt vor In-App-Käufen ohne Passworteingabe

Die neue Version 7.1 von iOS warnt Nutzer vor In-App-Käufen. Nach einmaliger Passwort-Eingabe der Apple ID können unter iOS innerhalb der nächsten 15 Minuten beliebig viele weitere Käufe getätigt werden. Dazu ist die erneute Eingabe nicht erforderlich. Mit einer Warnung weist Apple jetzt auf diesen Umstand hin, ebenso auf das Einstellungsmenü, in dem die Option geändert werden kann.

Mit iOS 7.1 hat sich nichts an den Standard-Einstellungen zu App-Käufen geändert, lediglich der Warnhinweis ist neu. In den Systemeinstellungen kann festgelegt werden, wie oft das Passwort zur Bestätigung von Käufen abgefragt werden soll. In den Einstellungen findet sich unter Allgemein der Punkt Einschränkungen. Dort können Zeitfenster und Einstellungen zur Abfrage festgelegt werden.

In-App-Kauf Warnung in iOS 7.1

Hintergrund der Warnung ist eine Klage wegen In-App-Käufen durch Kinder. In den USA hatten Eltern Beschwerde bei der Kartellbehörde eingereicht und zogen mit einer Sammelklage erfolgreich vor Gericht. Apple musste von Minderjährigen getätigte Käufe zumindest teilweise erstatten.

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Quelle / Bild: Apfelpage

Apple plant großes Update für Maps mit iOS 8

Apple will seine Karten- und Navigations-App Maps grundlegend überarbeiten. Die neue Version soll zusammen mit iOS 8 erscheinen und viele Neuerungen bringen.

Statt auf große Veränderungen an der Benutzeroberfläche konzentriert man sich auf die Verbesserung des Kartenmaterials und der Navigation. Die Einbindung von öffentlichen Verkehrsmitteln und Augmented Reality-Funktionen sollen Apple Maps noch informativer und zuverlässiger werden.

Momentan verweist Maps bei Auskünften zum öffentlichen Personennahverkehr noch auf Drittanbieter, was unpraktikabel für Nutzer ist. Durch die Integration öffentlicher Verkehrsmittel könnte Apple mit Google Maps gleichziehen. Im vergangenen Jahr hat Apple die beiden Kartendienste HopStop und Embark gekauft und damit die notwendigen Informationen für wichtige Großstädte in den USA und weltweit erworben.

Apple Maps Verbesserungen mit iOS 8

Apple arbeitet außerdem nach CarPlay an einer weiteren Integration von Maps im Auto, außerdem gehören die Navigation in Gebäuden und Augmented Reality-Funktionen zu den weiteren Plänen des Unternehmens.

2012 führte Apple die eigene App Maps zusammen mit iOS 6 ein. Ungenaues Kartenmaterial und unzuverlässige Auskünfte bei der Navigation machten den Dienst aber nahezu unbrauchbar. Mit einer eigenen iOS-App von Google Maps gelang es Google, in nur zwei Tagen zehn Millionen Downloads zu erreichen.

Mit einer dramatischen Verbesserung von Apple Maps könnte es Apple gelingen, den Konkurrenzkampf mit Google wieder aufzunehmen.

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Quelle: 9to5Mac

Bild: Apple