Apple kauft Beats, Facebook reduziert Auto-Sharing, Battlefield 3 für PC kostenlos

Apple kauft den Kopfhörerhersteller Beats Electronic und den Streaming-Dienst Beats Music für drei Milliarden US-Dollar, Facebook fährt das automatische Teilen von Inhalten in Apps zurück und die PC-Version von Battlefield 3 ist bis zum 3. Juni 2014 kostenlos zu haben – der Nachrichtenüberblick.

  • Apple kauft Beats: Nach Gerüchten und Spekulationen hat Apple den Kauf von Beats für drei Milliarden US-Dollar bestätigt. Teil des Deals sind das Hardwaregeschäft des Kopfhörerherstellers und der Streaming-Dienst Beats Music. Auch nach der Übernahme will Apple die Beats Music-Apps neben iOS für Android und Windows Phone anbieten.
  • Facebook Auto-Sharing: Facebook fährt das automatische Teilen zurück. Nach der Entkopplung von Instagram will das soziale Netzwerk seinen Nutzern noch mehr Kontrolle bieten und rät Entwicklern, das automatische Teilen auf Facebook aus ihren Apps zu entfernen oder optional und für den Anwender verständlich zu gestalten.
  • Reeder 2 für Mac OS X: Der Feed Reader Reeder 2 für Mac OS X ist zurück. Nach der Einstellung des Google Reader hatte der Entwickler die Anwendung aus dem Mac Store entfernt. Reeder 2 für Mac OS X unterstützt jetzt Feedbin, Feedly, Feed Wrangler, Fever, Readability und RSS. Die iOS-App von Reeder 2 hat ein Update erhalten.
  • Neue Diebstahlsicherung von Lookout: Lookout bietet eine neue Premium-Funktion für die Antivirus & Sicherheit-App für Android und iOS an. Anwender erhalten automatisch Diebstahl-Warnhinweise mit Foto und Standortdaten per E-Mail, wenn sich jemand am Smartphone zu schaffen macht.

Updates

  • Google Kamera-App für Android: Mit dem neuesten Update der Kamera-App für Android bringt Google den Selbstauslöser zurück und führt zwei neue Panorama-Modi ein. Nutzer können jetzt auch unterschiedliche Seitenverhältnisse auswählen.
  • Apple iTunes 11.2.2: Keine zwei Wochen nach dem Update auf iTunes 11.2.1 aktualisiert Apple die Software erneut. Die Version 11.2.2 behebt Probleme mit Podcasts und bringt einige Stabilitätsverbesserungen.
  • Google Chrome für iOS: Google hat den Browser für iPhone und iPad mit kleinen Verbesserungen aktualisiert. Suchanfragen lassen sich jetzt leichter bearbeiten und Chrome zeigt auf einer Seite mehr Suchergebnisse an.

Spiele

  • Die Sims 4: Der offizielle Trailer zu Die Sims 4 hat gezeigt, wie sich mit der neuen Ausgabe des Spiels Wunsch-Sims gestalten lassen. Jetzt erklärt ein weiteres Video Details zum Hausbau-Modus für den Bau und die passende Ausstattung des Eigenheims.
  • Battlefield 3 kostenlos: Im Rahmen des Auf’s Haus-Programms bietet EA immer wieder Spiele für begrenzte Zeit umsonst an. Aktuell gibt es Battlefield 3 noch bis zum 3. Juni 2014 kostenlos.
  • Battlecry von Bethesda: Bereits 2012 gründete Bethesda das Entwicklerstudio Battlecry und hat jetzt ein Spiel mit dem gleichen Namen angekündigt. Battlecry wird ein Team-basiertes Multiplayer-Spiel mit schnellen Nahkämpfen. Ein erster Trailer zeigt das Spielgeschehen. Das Free-to-Play-Spiel Battlecry soll 2015 mit einer offenen Beta für PC starten.

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Windows XP Registry-Hack, WhatsApp für Windows Phone, Watch Dogs erscheint heute

Mit einem Registry-Hack ist es möglich, auf weitere fünf Jahre Sicherheitsupdates für Windows XP zu beziehen, WhatsApp für Windows Phone ist nach wie vor wegen technischer Probleme nicht im Windows Phone Store erhältlich und Ubisoft veröffentlicht heute das Hackingspiel Watch Dogs und eine kostenlose Companion-App – der Nachrichtenüberblick.

  • Sicherheitsupdates für Windows XP: Mit einem Trick ist es möglich, für weitere fünf Jahre Sicherheitsupdates für Windows XP zu erhalten. Mit einem kleinen Eintrag in der Registry des Systems identifiziert sich der Rechner gegenüber den Servern von Microsoft als Kassensystem und erhält weiterhin sicherheitsrelevante Softwareaktualisierungen.
  • Ebay-Hack: Das Auktionsportal fordert jetzt auch deutsche Nutzer per E-Mail zur Passwortänderung auf. Hintergrund ist ein Hackerangriff auf eine Datenbank des Unternehmens, bei dem die Täter Kundendaten gestohlen haben. Wer sein Passwort am oder nach dem 21. Mai geändert hat, muss keine weiteren Schritte unternehmen.
  • VirusTotal Uploader für Mac OS X: Das zu Google gehörende Unternehmen VirusTotal hat die kostenlose Anwendung VirusTotal Uploader für Mac OS X veröffentlicht. Mit dem Tool lassen sich Dateien auf Schadsoftware überprüfen. VirusTotal nutzt zur Analyse mehr als 50 unterschiedliche Datenbanken.
  • Neues Design der ARD Mediathek: Die Mediathek der ARD hat eine Modernisierung der Darstellung und Funktionalität erhalten. Dank des sogenannten responsiven Designs passt sich das Angebot automatisch an jede Bildschirmgröße an. Aktuelle Sendungen präsentiert die Mediathek jetzt an prominenter Stelle.
  • Sicherheits-Apps für Windows Phone: Wegen einer Welle von gefälschten Sicherheits-Apps im Windows Phone Store hat Kaspersky Lab eine Zusammenstellung vertrauenswürdiger Apps veröffentlicht. Die fünf Anwendungen helfen bei der Überprüfung auf Schadsoftware sowie beim Schutz persönlicher Daten und der Privatsphäre.
  • Apple Smart Home: Gerüchten zufolge will Apple auf der Entwicklerkonferenz WWDC im Juni 2014 eine neue Softwareplattform vorstellen. Damit sollen iPhone-Nutzer zu Hause unterschiedliche Geräte und Sicherheitstechnik ansprechen können.

Updates

  • WhatsApp für Windows Phone: Windows Phone-Nutzer müssen weiterhin auf ein WhatsApp-Update warten. Wegen technischer Probleme bietet das Unternehmen die Messenger-App derzeit nicht im Windows Phone Store an. WhatsApp arbeitet weiterhin mit Microsoft zusammen an einer Lösung, hat aber keinen Termin für eine Aktualisierung der App genannt.

Spiele

  • Watch Dogs: Heute erscheint Ubisofts Open World-Hackingspiel Watch Dogs für PC, PlayStation 4 und 3 sowie Xbox One und 360. Eine Version für Wii U ist für später dieses Jahr geplant. Außerdem können Spieler mit einer ctOS-Companion-App Watch Dogs-Spieler zu Wettrennen herausfordern.

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Eine Infografik des Statistik-Portals Statista zeigt: Im Jahr 2013 haben dreizehn Prozent aller Deutschen noch nie das Internet genutzt.

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Ein iCloud-Hack umgeht die Aktivierungssperre von verlorenen oder gestohlenen iPhones und iPads

Einem niederländischen Hacker-Duo ist es gelungen, eine Sicherheitslücke in Apples iCloud-Dienst auszunutzen. Dadurch ist es möglich, verlorene oder gestohlene iOS-Geräte zu entsperren. Eine Internetseite täuscht eine Verbindung zu den iCloud-Servern vor und erlaubt so das Umgehen der Aktivierungssperre, welche Apple mit iOS 7 eingeführt und als wirksame Diebstahlsicherung bezeichnet hat.

iCloud Aktivierungssperre

Apples iCloud dient der Synchronisation und Sicherung von iOS-Geräten. Ab iOS 7 beinhaltet iCloud eine Aktivierungssperre als Teil der Ortungsfunktion Mein iPhone suchen. Bei Verlust oder Diebstahl des Gerätes erfordert die Sperre die Eingabe der Apple-ID und des Kennwortes, bevor sich die Ortung ausschalten lässt. Außerdem unterbindet der Dienst die Abmeldung von der iCloud und ein Zurücksetzen des Gerätes.iCloud Aktivierungssperre

Umgehung der Sperre

Zwei Hacker mit den Pseudonymen AquaXetine und MerrukTechnolog haben das Team DuolCi (iCloud rückwärts gelesen) gegründet und die Sicherheitsfunktion ausgehebelt. Nach ihrer Aussage handelt es sich um die weltweit erst Umgehung der Aktivierungssperre. Der Hack erfordert die Verbindung des Gerätes mit einem Desktop-Rechner. Dann täuscht eine von den Hackern eingerichtete Internetseite eine Verbindung zu den iCloud-Servern von Apple vor. Dadurch hebt das iOS-Gerät die Sperre auf, die Inhalte des iPhones oder iPads stehen zur Verfügung und das Gerät lässt sich zurücksetzen.

Nach eigenen Angaben haben die beiden Hacker fünf Monate an ihrer Lösung gearbeitet und Apple im März von der Schwachstelle unterrichtet. Erst jetzt habe das Unternehmen sich bei ihnen gemeldet. Zu spät, wie sie finden. Ihre Internetseite sei nur für private Zwecke, inzwischen zeugen aber mehrere tausend Tweets von der Funktionalität der Methode. Viele Erfolgsmeldungen stammen aus Asien, wo es einen florierenden Schwarzmarkt mit gestohlenen iOS-Geräten gibt.

Update von Apple nötig

Um die Sicherheitslücke zu schließen ist ein Update von Apple nötig. Dies berichtet der Sicherheitsexperte und iOS-Hacker Steven De Franco, der von einem sogenannten Man-in-the-Middle-Angriff spricht. Das bedeutet ein Abfangen und Umleiten der Verbindung zwischen dem iOS-Gerät und Apples Servern. Nach Einschätzung von De Franco handelt es sich um einen Fehler in der Firmware, den Apple mit einer Aktualisierung beheben kann.

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Quelle: doulCi

Via: Cult of Mac

Apple iTunes 11.2.1 schließt eine Sicherheitslücke und behebt Probleme mit dem Benutzerorder

Zusammen mit Mac OS X 10.9.3 Mavericks hat Apple auch iTunes 11.2 veröffentlicht. Doch die neue iTunes-Ausgabe brachte gleich zwei Probleme mit sich: Zum einen führte eine Schwachstelle zu Sicherheitslücken bei den Berechtigungen des Benutzerordners, zum anderen verschwand der Ordner in einigen Fällen. Das Unternehmen hat jetzt nachgebessert und die iTunes-Version 11.2.1 veröffentlicht, die beide Fehler behebt.

In der Version 11.2 hat iTunes die Berechtigungen des Benutzerordners nicht korrekt gehandhabt. Bei jedem Neustart des Systems erlaubte OS X den Lese- und Schreibzugriff des Ordners für jedermann, sodass auch Dritte vollen Zugriff hatten. Das Update auf iTunes 11.2.1 beseitigt die fehlerhaften Zugriffsberechtigungen.

Außerdem kam es in einigen Fällen zu einem unsichtbaren Benutzerordner. Dieses Problem tritt dann auf, wenn Anwender die Option Meinen Mac suchen in den iCloud-Einstellungen aktiviert haben: iTunes 11.2 versteckt dann den Ordner, sodass Programme ihn unter Umständen nicht mehr finden können. Die Funktion Gehe zu Ordner zeigt aber, dass Inhalte und Ordnerstrukturen weiterhin unbeschädigt im System vorhanden sind. Auch hier schafft die neue iTunes-Ausgabe 11.2.1 Abhilfe.

Die Installation der neuen Version ist über die Softwareaktualisierung von Mac OS X möglich, das Update lässt sich aber auch manuell von Apple herunterladen.

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Downloads

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Quelle: Apple 1 | Apple 2

Apple veröffentlicht Mac OS X 10.9.3 Mavericks mit neuen Versionen von iTunes und Safari

Apple hat die finale Version von Mac OS X 10.9.3 Mavericks veröffentlicht. Neben einigen Verbesserungen des Betriebssystems wurden auch iTunes und der Browser Safari aktualisiert. Außerdem führt Apple die Möglichkeit der lokalen Synchronisation wieder ein. Darüber lassen sich Kontakte und Kalender zwischen Desktop-Rechner und mobilen Geräten auch per USB-Kabel statt über iCloud austauschen.

Verbesserungen von Mac OS X 10.9.3

Die neue Ausgabe von Apples Betriebssystem kommt mit verbesserter Unterstützung von hochauflösenden 4K-Bildschirmen auf den Mac Pro und das Macbook Pro. Der Hersteller hat ein Problem beim Anschluss externer Monitore gelöst, sodass diese die Benutzeroberfläche auch bei hoher Pixeldichte korrekt anzeigen und nicht verkleinern.

OS X 10.9.3 schafft außerdem den iCloud-Zwang bei der Synchronisation zwischen OS X und iOS wieder ab. Um Termine und Kontaktinformationen zwischen Mac, iPhone und iPad abzugleichen ist dann kein Umweg mehr über die iCloud nötig. Das Betriebssystem beinhaltet außerdem die aktuelle Version von Apples Browser Safari 7.0.3, und iTunes 11.2 kommt mit Verbesserungen bei der Nutzung von Podcasts.

Apple hat außerdem die gesicherten VPN-Verbindungen sowie das SMB-Protokoll zur Übertragung von Daten auf Server überarbeitet. Details zu den Änderungen an der Sicherheit von Mac OS X gibt Apple auf der entsprechenden Support-Seite.

So wird das Update installiert

Die Aktualisierung auf Mac OS X 10.9.3 Mavericks erfolgt über den Mac App Store. Eine manuelle Installation ist ebenfalls möglich: Dazu bietet Apple das Update als Download an.

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Quelle: Apple

Apple veröffentlicht Mac OS X 10.9.3, neues Spiel des Flappy Bird-Entwicklers, Deutscher Computerspielpreis 2014

Apple hat die finale Version von Mac OS X 10.9.3 veröffentlicht, der Flappy Bird-Entwickler Dong Nguyen verrät Details zu seinem nächsten Spiel und am Donnerstagabend fand die Preisverleihung des Deutschen Computerspielpreises statt – der Nachrichtenüberblick.

  • Amazon verschenkt neun Foto-Apps: Im App-Shop von Amazon gibt es heute gleich neun Foto-Apps umsonst, darunter zum Beispiel Camera Zoom FX, Paper Camera und PicFrame. Für jede installierte Anwendung legt Amazon nochmal 100 Coins obendrauf. Die virtuelle Währung lässt sich für weitere Apps oder In-App-Käufe ausgeben.
  • Code Hunt von Microsoft: Computer spielen und gleichzeitig Programmieren lernen – Microsoft macht’s möglich. Beim Browserspiel Codehunt geht es darum, Quellcode in Java oder C# zu schreiben und Rätsel zu lösen, um voranzukommen. Codehunt ermutigt zu möglichst eleganten Lösungen und vermittelt unterschiedliche Aspekte der Entwicklung.
  • Typist für Android: Welche Android-Tastatur ist die richtige für mich? Diese Frage will die App Typist beantworten. Durch die Eingabe mehrerer Text-Absätze ermittelt die Anwendung die Tippgeschwindigkeit und gibt eine Statistik aus, mit der sich unterschiedliche Eingabemethoden vergleichen lassen.

Updates

  • Mac OS X 10.9.3: Nach vielen Beta-Versionen hat Apple hat die finale Ausgabe von Mac OS X 10.9.3 veröffentlicht. Eine der Neuerungen ist die verbesserte Unterstützung von hochauflösenden 4K-Displays auf dem Macbook Pro und Mac Pro. Außerdem bringt die Aktualisierung die lokale Synchronisation über USB von Desktop-Rechner und mobilen Geräten zurück.
  • Instagram für iOS: Facebook hat die Instagram-App für iOS aktualisiert und das automatische Teilen von Likes und Aktivitäten auf Facebook entfernt. Damit entkoppelt das soziale Netzwerken die beiden Anwendungen ein Stück mehr, was zu weniger Instagram-Mitteilungen auf Facebook führt.
  • PayPal-Zahlungen im Play Store: Google akzeptiert jetzt auch Zahlungen mit PayPal im Google Play Store, allerdings nicht für Geräte und Zubehör. Apps und Inhalte lassen sich wie gewohnt auswählen und kaufen, im Verlauf des Bezahlvorgangs steht dann die PayPal-Option zur Auswahl.

Spiele

  • Neues Spiel des Flappy Bird-Entwicklers: Dong Nguyen, der Entwickler von Flappy Bird, hat Details zu seinem neuen Spiel verraten, das noch vor der neuen Ausgabe des Flattervogels erscheinen soll. Ein Screenshot erinnert sehr an Canabalt: Die Spielfigur springt von Gebäude zu Gebäude, die Grafik ist im Retro-Stil von Flappy Bird gehalten.
  • Minecraft Snapshot 14w20b: Mojang bringt mit dem neuen Snapshot diese Woche viele Neuerungen der Vorab-Version von Minecraft: Höhlen gibt es jetzt auch in Wüsten und auf Plateaus, außerdem verbessert der Hersteller den Zuschauer-Modus und entfernt die vierte Block-Dimension.
  • Far Cry 4 bestätigt: Publisher Ubisoft hat eine neue Ausgabe der Far Cry-Reihe bestätigt. Far Cry 4 spielt im Himalaya und bietet mit einer breiten Palette an Waffen, Fahrzeugen und Tieren Spielern die Möglichkeit, ihre eigene Geschichte zu schreiben. Das Spiel soll am 20. November 2014 in Europa für PC, PlayStation 4 und 3 sowie Xbox One und 360 erscheinen.
  • Deutscher Computerspielepreis 2014: In München wurden am Donnerstagabend der Deutsche Computerspielpreis und der Deutsche Gamesaward verliehen. Die Auszeichnung des besten deutschen Spiels erhielt The Inner World, als bestes Konsolenspiel kürte die Jury The Last of Us, das auch den Publikumspreis gewann. Das Indie-Game Papers, Please räumte den Gamesaward für das beste internationale Computerspiel ab.

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iOS 8: Gerüchten zufolge bringt Apple mit der neuen Version Multitasking mit Splitscreen-Funktion

Die nächste Ausgabe von Apples mobilem Betriebssystem könnte die Möglichkeit bringen, in einem Splitscreen-Modus zwei Apps gleichzeitig zu benutzen. Gerüchten zufolge entwickelt Apple für iOS 8 eine Multitasking-Möglichkeit ähnlich der von Samsung-Android-Geräten oder dem Microsoft Surface-Tablet.

Bislang lassen sich iOS-Anwendungen nur einzeln und im Vollbild-Modus einführen. Mit iOS 8 könnte sich das ändern. Wie 9to5Mac berichtet, soll der Multitasking-Modus von iOS die Interaktion mit zwei Apps gleichzeitig erlauben. Zusätzlich ist der Austausch von Daten innerhalb der ausgeführten Anwendungen Teil der neuen Funktion: Durch einfaches Drag and Drop können Inhalte von einem Fenster in das andere gezogen werden.

Der geteilte Bildschirm mit zwei Anwendungen soll aber die Benutzung im Querformat zwingend erfordern. Außerdem ist der Splitscreen-Modus Display-Größen von mindestens 9,7-Zoll vorbehalten, wodurch das iPad Mini außen vor bleiben muss.

Apple könnte die neue Version iOS 8 auf der Entwicklerkonferenz WWDC 2014 im Juni vorstellen. Die Veröffentlichung für die breite Masse würde dann aller Wahrscheinlichkeit nach zusammen mit der Vorstellung der nächsten iPhone-Generation im September erfolgen.

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Quelle: 9to5Mac

Neuer Trailer erklärt Watch Dogs, Splitscreen-Multitasking in iOS 8, KMPlayer mit neuer Connect-Funktion

Ubisoft erklärt Details zum neuen Spiel Watch Dogs in einem ausführlichen Trailer, Gerüchten zufolge soll iOS 8 eine Multitasking-Funktion mit Splitscreen für iPads bringen und der KMPlayer verbindet mit der Connect-Funktion PCs und mobile Geräte – der Nachrichtenüberblick.

  • Splitscreen in iOS 8: Gerüchten zufolge arbeitet Apple an einer Multitasking-Funktion für iOS 8. Damit sollen sich auf dem iPad zwei Anwendungen in zwei Fenstern gleichzeitig ausführen lassen. Hersteller wie Microsoft und Samsung bieten diese Funktion bereits auf Tablets und Smartphones an.
  • iOS-Apps auf Android-Geräten: Unter dem Namen Project Cider arbeiten sechs Studenten der Columbia University an der Kompatibilität von mobilen Betriebssystemen. In einem ersten Versuch ist es ihnen gelungen, iOS-Apps unter Android auf einem Nexus 7 Tablet laufen zu lassen.
  • Englisch lernen mit Google: Spell Up heißt das neueste Experiment des Google Chrome-Teams. Über den Browser Chrome können Nutzer am PC oder auf Android-Geräten spielerisch mit Buchstabier-Aufgaben ihr Englisch verbessern. Spell Up macht sich die Möglichkeit zur Spracheingabe zunutze und funktioniert unter iOS deshalb nur mit Tastatureingaben.
  • Minuum für Google Glass: Die minimale Keyboard-App Minuum wird die erste Tastatur für die Datenbrille Google Glass. Durch das kleine Touchpad oder minimale Kopfbewegungen können Nutzer in Zukunft Texteingaben tätigen.

Updates

  • Google Suche für iOS: Google hat die Google Such-App für iOS auf die Version 4.0 aktualisiert. Verbesserungen finden sich vor allem bei der Sprachsuche: Neu ist das Kommando “Ok Google”, außerdem funktioniert die sprachgesteuerte Suche jetzt konversationsartig wie unter Google Now.
  • KMPLayer mit Connect-Funktion: Die Wiedergabe-App KMPlayer hat ein großes Update erhalten. Mit der neuen KMP Connect-Funktion lassen sich mobile Geräte mit dem PC verbinden, um Filme auch unterwegs anschauen zu können.
  • Outlook.com mit neuem Layout: Microsoft hat das Aussehen von Outlook.com (früher Hotmail) überarbeitet. Layout und Design ähneln dem von Gmail. Mit erweiterten Filterregeln, einer Undo-Funktion und Verbesserungen beim Beantworten von E-Mails und beim Chat hat das Unternehmen die Funktionalität erheblich angehoben.

Spiele

  • Neuer Watch Dogs Trailer: Das Spiel Watch Dogs von Ubisoft soll am 27. Mai 2014 erscheinen. In einem 9-minütigen Trailer erklärt der Hersteller vorab alle Details zum Spiel, den Figuren und Spielmodi. Watch Dogs spielt in einer düsteren Zukunft, das Hacken ist ein zentrales Spielelement.

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Beats Music: Geleakte Nutzerzahlen beim Spotify-Konkurrenten nach Gerüchten zur Übernahme durch Apple

Beats Music ist Anfang des Jahres als Spotify-Konkurrent gestartet. Allerdings konnte der Anbieter bis zum März 2014 nur 111.000 Nutzer gewinnen. Diese Zahlen stammen aus einem geleakten Bericht zu den Lizenzeinnahmen des Dienstes und zeigen, wie weit Beats Music noch von der Streaming-Konkurrenz entfernt ist.

Die Zahl von nur 111.000 Nutzern ist noch zusätzlich geschönt, da der Telefonanbieter AT&T in den USA Probekonten beworben hat. Mehr als die Hälfte aller Nutzerkonten könnten aus dieser Promo-Aktion stammen. Im Gegensatz dazu kann Spotify allein in den USA eine Millionen zahlende Abo-Kunden vorweisen. Weltweit bringt es der Streaming-Dienst auf 24 Millionen aktive Nutzer, von denen immerhin sechs Millionen zahlende Kunden sind.

Diese durchgesickerten Details folgen einer Woche der intensiven Spekulation bezüglich der Übernahme von Beats Music durch Apple zum Preis von 3,2 Milliarden US-Dollar. Die nun bekannt gewordenen Nutzerzahlen widerlegen die These, dass sich Apple mit dem Kauf auf dem Streaming-Markt positionieren will. Näher liegt die Annahme, dass Apple vom Markenzeichen Beats Musik profitieren will.

Beats Music steht als App für Windows, iOS, und Android zur Verfügung, allerdings ist der Dienst dem US-Amerikanischen Markt vorbehalten. Ob sich die Gerüchte zur Übernahme durch Apple bewahrheiten oder nicht, der Riese Spotify scheint Beats Music angesichts dieser Nutzerzahlen nicht fürchten zu müssen.

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Quelle: The Guardian

Mac OS X Mavericks: Die neue Beta-Version 10.9.3 beinhaltet Safari 7.0.4

Apple hat eine neue Beta-Version von Mac OS X Mavericks 10.9.3 veröffentlicht. Alle Anwender können die Vorab-Version des Betriebssystems testen. Die Beta 13D61 wird von der Browser-Version Safari 7.0.4 begleitet und lässt sich über die Software-Update-Funktion im App Store oder das öffentliche Beta-Programm installieren.

Apple bittet Entwickler, die neue Safari-Version ausgiebig zu testen. Außerdem benötigt der Software-Hersteller nach wie vor Rückmeldungen zu den Grafiktreibern, Audio, Mail und der lokalen  iTunes-Synchronisation über USB.

MacRumors weist darauf hin, dass Apple-Angestellte bereits über eine höhere Versionsnummer als die Tester im Beta-Programm verfügen und sieht dies als Indiz für eine baldige Veröffentlichung an. Es ist anzunehmen, dass Apple die finale Version Mac OS X Mavericks 10.9.3 auf der Entwicklerkonferenz WWDC14 im Juni 2014 vorstellen wird.

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Quelle: OS X Beta Seed Program

Via: MacRumors