Geld verdienen mit WHAFF: Apps installieren und testen

Ich habe mir die Frage gestellt, ob man mit einer App tatsächlich Geld verdienen kann. Das behauptet zumindest Android-App WHAFF. Der Google Play Store hat jede Menge solcher Apps im Angebot und sie alle versprechen schnelles Geld für wenig Arbeit.

Ich habe WHAFF 30 Tage lang genauer unter die Lupe genommen. Das kam im Test heraus.

Große Verwirrung auf dem Bildschirm

WHAFF

Die unübersichtliche Oberfläche von WHAFF verwirrt den Nutzer gleich zu Beginn.

Gleich zu Beginn fällt dem Nutzer die Vielzahl an Schaltflächen und Menüs auf. Die App macht ganz den Eindruck, als wollte sie alle jemals gesehenen Symbole auf einen Bildschirm quetschen.

Die App bietet beim ersten Start keinerlei Anweisungen. Also habe ich einfach auf Play gedrückt. Prompt verlangt WHAFF die Anmeldung mit dem Facebook-Konto.

Mehr spielen, mehr verdienen

WHAFF

Links sieht man die WHAFF Picks, rechts die erhältlichen Gutscheine.

WHAFF lädt den Nutzer dazu ein, Apps und Spiele von verschiedenen Herstellern zu installieren. Dafür erhält der Nutzer einen kleinen Betrag in Form eines Gutscheins. Diese Gutscheine löst man via Paypal zum Beispiel im PlayStation Store, bei Amazon, Google Play, Steam oder Facebook ein.

Die unterschiedlichen Angebote teilen sich in verschiedene Kategorien auf. Beispielsweise bietet WHAFF Premium Picks bis zu fünf Cent, wenn man pro Tag einige Minuten lang ein bestimmtes Spiel spielt.

Bis zu 60 Cent kann der Nutzer verdienen, wenn er im Spiel verschiedene Missionen erfüllt, ein bestimmtes Level erreicht, Kommentare bei Google Play hinterlässt oder Freunde einlädt.

Zweifelhafte Anbieter

WHAFF

In der Kategorie Other Picks findet man zum Teil auch Malware.

Nach einigen uninteressanten Angeboten habe ich in die Kategorie Other Picks gewechselt. Hier findet der Nutzer weitere Gutschein-Angebote. Für den Test habe ich hier Emoticons für WhatsApp gewählt.

Böses Erwachen

permissions

Gerade bei den Berechtigungen muss man sehr vorsichtig sein mit WHAFF.

Ich habe die Emoticons installiert, ohne dabei einen näheren Blick auf die Berechtigungen zu werfen. Nun konnte die Test-App in meinem Namen SMS versenden sowie Anrufe tätigen. Zudem hatte die Anwendung nun Zugriff auf mein Google-Konto – um nur ein paar der erteilten Berechtigungen zu nennen.

Als ich den Fehler bemerkt habe, war der Schaden bereits vorhanden. Die App hat eine SMS an einen Premium-Anbieter mit unbekannter Nummer versendet. Dieser Anbieter hat sofort einen Betrag abgebucht.

Ende gut, alles gut

Nachdem ich das Smartphone auf die Werkseinstellungen zurückgesetzt und das Passwort geändert hatte, habe ich den abgebuchten Betrag zum Glück von meinem Mobilfunkanbieter zurückbekommen. Allerdings bedeutete dies das Ende des Tests.

WHAFF sollte seine Angebote besser kontrollieren. Denn so kann sich über die App Malware auf den Smartphones der Nutzer verbreiten. Das ist schlichtweg inakzeptabel.

Fazit: Finger weg!

Vor der Installation der Malware habe ich mit WHAFF einen ganzen Cent verdient. Allerdings habe ich dafür genau nichts bekommen. Der Grund: Der App-Anbieter zahlt Beträge unter 10 US-Dollar nicht aus.

WHAFF

Den mit WHAFF verdienten Cent konnten wir nicht einmal in Cash umtauschen.

Ich habe mit WHAFF also nichts verdient. Ohne das Entgegenkommen meines Mobilfunkanbieters hätte ich sogar Geld verloren. Immerhin war uns der Test eine Lehre: Um WHAFF sollte jeder Nutzer einen großen Bogen machen.

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Geld verdienen mit FOAP: Fotos knipsen und verkaufen

Wie viel kann man mit dem Smartphone tatsächlich verdienen? Der Dienst FOAP verspricht, die Geldbörse etwas aufzufüllen. Ich habe die App für das iPhone und Android getestet.

Über diese App kaufen Unternehmen Fotos von Hobbyfotografen. Im Rahmen unseres Experiments habe ich die App 30 Tage lang getestet.

Die Idee von FOAP

Die Anmeldung bei dem Dienst dauert einige Minuten. Zudem benötigen Sie ein PayPal-Konto. Hobby-Fotografen können über die App ihre Schnappschüsse veröffentlichen und zu Geld machen.

Cash out settings

Insgesamt habe ich 20 Fotos präsentiert. Das sind nicht viele. Aber schließlich geht es hier ums Geld verdienen ohne großen Aufwand.FOAP, il mio portfolio

Sie laden Ihre Fotos in eine Datenbank. Dort müssen andere FOAP-Nutzer Ihre Bilder bewerten. Ab einer Bewertung von 2,5 von fünf Gesamtpunkten kommt Ihr Bild in die engere Auswahl. Im Test sind meine Fotos innerhalb weniger Minuten veröffentlicht worden. Sie sollten Ihren Fotos auch entsprechend mit Schlagwörtern markieren.

Tagging

Sie sind außerdem dazu verpflichtet, fünf Bewertungen pro Bildveröffentlichung abzugeben. Je mehr Fotos Sie benoten, desto mehr Nutzer sehen Ihr Profil.

Geduld für eine gute App

FoapFOAP lässt sich einfach bedienen. Die meiste Zeit beanspruchen die Auswahl der Bilder und die Markierungen. Zwar kommt die App mit einem sehr geringen Arbeitsaufwand daher.

Verkauft habe ich allerdings noch keines meiner Fotos.

Ich muss mich wohl noch etwas gedulden, bis etwas Geld in die Kasse kommt.

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Geld verdienen mit AppBounty: Apps installieren und Freunde einladen

AppBounty bietet eine einfache Möglichkeit, ein bisschen Geld zu verdienen. Man sollte sich aber keine allzu große Hoffnungen machen, denn reich wird man dadurch nicht.

AppBounty steht nur für Android zur Verfügung, iPhone-Nutzer können die App aber über die Webseite testen.

Die Idee von AppBounty

Sie öffnen die App und tippen auf ein beliebiges Angebot. Anschließend zeigt das Display verschiedene Aktionen wie das Installieren von Apps an. Je mehr Aktionen Sie ausführen, desto mehr Punkte gibt es. Am Ende tauschen Sie die gesammelten Punkte für ein Geschenk  oder einen Gutschein ein. Den Gutschein lösen Sie bei Amazon, Steam, Xbox oder iTunes ein.

AppBounty-Start

Zusatzfunktionen? Nein, danke!

Das erste Angebot habe ich direkt beim Start der App erhalten: Für das Aktivieren der Bildschirmsperre mit AppBounty sollte es 20 Prozent mehr Punkte für jede Aktion geben. Das Angebot war sehr verlockend und ich habe es angenommen. Allerdings wurde mein Smartphone dadurch viel zu langsam.

Viel mehr Punkte erhalten Sie, wenn Sie Freunde einladen. Damit wollte ich aber noch ein bisschen warten und vorher überprüfen, was die App tatsächlich kann.AppBounty-Lock-Screen

Viele kleine Angebote

AppBounty lässt mit den Angeboten nicht auf sich warten. Bei jeder Aktion gibt die App klare Anweisungen, was Sie zu tun haben. Manchmal reicht es, eine App zu installieren und zu starten. Andere Male müssen Sie sich anmelden und spielen oder andere Aufgaben erledigen.

AppBounty-Offer

Fehlerhafter Punktestand

Zu Beginn lief alles sehr flüssig: Der Punktestand war schnell aktualisiert und ich konnte jederzeit einen Blick darauf werfen. Nach wenigen Tagen kamen schon die ersten Probleme: Die App hat nicht alle Punkte gespeichert und der Punktestand hat sich nur sehr langsam aktualisiert. Angebote mit besonders vielen Punkten waren zudem oft gar nicht aktiviert.AppBounty-Credits

Böse Überraschung

Am Ende hatte ich einen ganzen Euro in Form eines Amazon-Gutscheins auf meinem Konto. Als ich die hart verdiente Münze einlösen wollte, gab es keine Angebote für einen Euro mehr. Das ohnehin kleine Geschenk gab es nun für mindestens zwei Euro und ich stand wieder am Anfang meines Experiments.

AppBounty-Rewards

Geduld, Zeit und Nerven

AppBounty ist kein Betrug, die technischen Mängel und Unstimmigkeiten erfordern allerdings sehr viel Geduld vom Nutzer. Man steckt viel Zeit in die App für lediglich einen Euro. Am Ende war es die Aktion nicht wert.

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Geld verdienen mit Cashpirate: Apps testen und Geld kassieren

Reich werden ohne Anstrengung, das wollen viele. Cashpirate nährt diesen Traum und verspricht Bares gegen das Testen von Android-Apps. Ich habe die App einen Monat lang mit meinem Nexus 7 Tablet getestet.

Reich werden Sie mit Cashpirate nicht. Aber ein paar Euros extra sind durchaus drin.

Die Idee von Cashpirate

Cashpirate ist eine Art Werbeplattform für App-Entwickler. In verschiedenen Listen sehen Sie beworbene Apps, für die Sie bei einer Installation Punkte bekommen. Ab einem bestimmten Betrag können Sie sich die Punkte über PayPal online auszahlen lassen. Cashpirate überwacht im Hintergrund, ob sie die Apps auch tatsächlich installieren und schreibt Ihnen automatisch die Punkte gut.

Wenn Sie die App an Freunde weiterempfehlen, können Sie zudem bis zu zehn Prozent ihrer künftigen Einnahmen als Provision mitnehmen. Dieses Prinzip erinnert ein klein wenig an ein Pyramidensystem.

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Die App-Angebote

Für die Installation einer App bekommen Sie zwischen 20 und 250 Punkten. 1000 Punkte entsprachen bei unserem Test einem US Dollar. Bei vielen Apps bekommen Sie zusätzliche Bonuspunkte, wenn Sie die installierte App drei Tage auf dem Gerät belassen. Meist handelt es sich um Spiele-, Fun-Apps oder weniger populäre Anwendungen.

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Auszahlungen

Für eine Auszahlung müssen Sie mindestens 2500 Punkte sammeln. Über so genannte Goals legen Sie ein Erfolgsziel fest. Cashpirate zeigt auf dem Hauptbildschirm Ihre aktuelle Zielerreichung in Prozent an.

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Testerfahrung, Probleme und Limits

Der erste Dollar mit Cashpirate war schnell verdient. Es gab einige Apps, für die ich über 200 Punkte gutgeschrieben bekam. Das sind immerhin stolze 20 US Cent pro Installation. Nach einigen Apps war diese lukrative Kategorie aber schnell abgegrast und ich landete bei der Kategorie von 20-50 Punkten pro App. Nach der Installation der zwanzigsten App begann Cashpirate, mich zu nerven. Am Ende des Monats hatte ich aber immerhin um die fünf Dollar gemacht und auch via Paypal erhalten.

Wenn man Cashpirate kontinuierlich nutzt, macht man im Schnitt kaum mehr als fünf bis zehn US Cent pro App. Für einen US Dollar müssen Sie zehn bis zwanzig Apps installieren und natürlich auch irgendwann wieder löschen. Da liegt der Hund begraben. Auf langsamen Smartphones mit wenig Speicher macht Cashpirate keinen Spaß.

Dazu kommt noch ein Sicherheitsproblem. Die Gefahr, sich mit Cashpirate eine Malware-App einzufangen, ist nicht zu unterschätzen. Um richtig Bares zu machen, muss man hunderte von Apps installieren. Viele Apps fordern zudem Zugriff auf sensible Systemfunktionen oder Daten.

Fazit

Ich persönlich rate von Cashpirate ab. Selbst mit den schlechtesten Studentenjobs verdient man schneller Geld als mit dieser App. Das Sicherheitsrisiko durch Android-Malware sollte man nicht unterschätzen. Eines bleibt aber: Cashpirate hält, was die App verspricht und Sie können damit tatsächlich Geld verdienen.

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Experiment: Geld verdienen mit dem Smartphone

Mit dem Smartphone Geld verdienen. Ist das wirklich möglich? Manche Apps bieten allein für die Installation und Nutzung Geld, Geschenke oder Gutscheine. Wie viel kann man dabei wirklich verdienen?

Wir haben diese Apps getestet: Dafür haben unsere Testredakteure 30 Tage lang 30 Minuten täglich investiert. War die App die Mühe wert?

Auswahlkriterien

Wir haben die Test-Apps nach folgenden Kriterien ausgewählt:

  • Bekanntheitsgrad unter den Nutzern
  • Nutzerbewertung
  • Nutzen

Diese Apps testen wir

MarkusMarkus: CashPirate

Man schlägt Ihnen unterschiedliche Aufgaben vor. Dazu zählt das Herunterladen kostenloser Anwendungen, das Testen von Spielen, Formulare ausfüllen und Videos anschauen. Für jede Handlung bekommen Sie Punkte. Ab 2.500 lösen Sie die Punkte für Geld oder kleine Geschenke ein.

CashPirateSie entscheiden. Das Geld landet auf Ihrem PayPal-Konto. Wenn Sie Freunde anwerben, erhalten Sie zehn Prozent Ihrer eigenen Einnahmen und fünf Prozent der Einnahmen Ihrer Freunde. Hier geht es zum Artikel.

CashPirate für Android herunterladen

Maria-BaetaMaria: AppBounty

Sie laden kostenlose Anwendungen herunter und bekommen Geld. Das verspricht AppBounty. Zudem erhalten Sie 250 Kreditpunkte für jeden neuen Nutzer, den Sie anwerben.

Ihnen winken hübsche Geschenke aus dem iTunes Store, Google Play Store sowie Amazon. Alternativ haben Sie auch die Wahl zwischenAppBounty Abonnements bei Minecraft Servern, Xbox Live-Punkten sowie Karten des PlayStation-Stores von Steam. Hier geht es zum Artikel.

AppBounty für Android herunterladen

SamSamuel: WHAFF

Diese App belohnt Ihre Treue. Sie laden gesponserte Apps herunter und erhalten im Gegenzug Punkte und Geschenke oder Geld. Diese Anwendungen behalten Sie auf Ihrem Smartphone und sollten sie möglichst oft nutzen.WHAFF

Für jede Aktion mit den Apps gibt es Punkte. Ab einer gewissen Punkteanzahl wandeln Sie diese auf Ihrem PayPal-Konto in Geld um oder tauschen die Punkte in den unterschiedlichen Stores wie beispielsweise Google Play oder Steam gegen Gutscheine. Hier geht es zum Artikel.

WHAFF für Android herunterladen

DanielDaniel: Nexercise

Bei Nexercise verdienen Sie Geld durch körperliche Betätigung. Neben sportlichen Aktivitäten befinden sich auch Hausarbeiten, Xbox Kinect-Spiele, Tanzen oder Gartenarbeiten im Repertoire.

Nexercise

Für jede körperliche Aktivität erhalten Sie unterschiedlich viele Punkte. Die Punkte tauschen Sie gegen Gutscheine in den Geschäften vor Ort sowie online. Alternativ spenden Sie den Betrag für wohltätige Zwecke. Hier geht es zum Artikel.

Nexercise für Android herunterladen

Nexercise für das iPhone herunterladen

sebinaSebina: Gym Pact

Gym Pact funktioniert wie eine Wette. Sie legen wöchentliche Ziele für Ihre sportliche Betätigung fest. Erfüllen Sie Ihre Ziele, gewinnen Sie einen Preis in Form von Geld. Wenn Sie Ihre Ziele nicht erreichen, verlieren Sie Ihren Einsatz und müssen zahlen.

Pact Gym

Auch gesunde Ernährung bringt Punkte. Die Beweise hierfür senden Sie an die GymPact-Community. Hier geht es zum Artikel.

Gym Pact für Android herunterladen

Gym Pact für das iPhone herunterladen

Pier Francesco PiccolominiPico: Foap

Über Foap verkaufen Hobby-Fotografen die eigenen Schnappschüsse an Unternehmen. Das geht so: Sie laden Fotos mit der Mindestgröße von 2048×1536 Pixel auf die Plattform. Die Community stimmt vor der Veröffentlichung über das Foto ab.

Foap

Bei  einer Durchschnittsbewertung von 2,5 bis 5 Punkten gelangt der Schnappschuss in die Datenbank von Foap. Interessierte Firmen finden und kaufen das Foto bei Bedarf. Für jedes verkaufte Foto gibt es fünf Euro. Je mehr Fotos Sie hochladen, desto höher sind Ihre Erfolgschancen. Hier geht es zum Artikel.

Foap für Android herunterladen

Foap für das iPhone herunterladen

Haben auch Sie versucht, mit einer App Geld zu verdienen? Wie ist es gelaufen? Schreiben Sie uns einen Kommentar.

Make It Rain: Das antikapitalistische Spiel überrascht mit Flappy Bird-Erfolg und scheffelt virtuelles und echtes Geld

Make It Rain: The Love of Money ist ein Spiel für Android und iOS, bei dem es im wahrsten Sinne um den Geldregen geht. Durch Wischgesten über den Smartphone-Bildschirm werfen Spieler mit virtuellen Geldscheinen, hohe Geschwindigkeit belohnt die App mit noch mehr Barem. Der Erfolg des Spieles reicht an Flappy Bird heran, dabei sieht der Entwickler selbst seine Erfindung eigentlich als antikapitalistischen Gag.

Weltweit haben Spieler Make It Rain bereits mehr als 1,6 Millionen mal heruntergeladen, vor allem in der iOS-Version. Durch In-App-Käufe und Werbung im Spiel nimmt der Hersteller SpaceInch täglich 50.000 US-Dollar und mehr ein. Ein Großteil dieses Erfolges und der Installationen haben sich erst in der vergangenen Woche eingestellt, dementsprechend überrascht sind die Entwickler.

Josh Segall, einer der Erfinder von Make It Rain, zeigte sich verwundert. Den Erfolg habe man nicht abgesehen. Die Beliebtheit des Spiels hat SpaceInch nicht erwartet, ansonsten hätten die Entwickler nach eigener Aussage mehr Zeit investiert.

“Das neue Flappy Bird handelt von Einkommensungleichheit und politischer Korruption.”

Die Spieler fassen Make It Rain unterschiedlich auf, sagte Segall. Zynische Sätze wie “Die Liebe zum Geld ist die Ursache allen Übels” begleiten das Scheffeln. Einige verstehen den Gag schnell, andere brauchen länger. Wer schneller Scheine wischen kann, scheffelt schneller neues Geld im Spiel. Das Spiel bietet die Möglichkeit zur Investition in Fabriken oder Firmen, als In-App-Käufe erhältliche Gegenstände helfen, den Gewinn weiter zu multiplizieren. Bestechung und Steuerhinterziehung sind an der Tagesordnung.Make It Rain: The Love of Money Screenshot

Die Entwicklung von Make It Rain hat SpaceInch um die 11.000 US-Dollar gekostet, inklusive einer kleinen Anzeigenkampagne auf Facebook. Laut Segall sei das Spielprinzip von Make It Rain schnell erschöpft, ein baldiges Ende des Erfolges ist also abzusehen.

Bei Make It Rain kann der Geldbeutel des Spielers nicht über 18 Billiarden US-Dollar hinaus anwachsen. Dieses Limit muss SpaceInch wohl bald anheben, da einige Spieler ihre Taschen schon reichlich gefüllt haben.

Dem Autor Jakob Straub auf Twitter und Google+ folgen.

Downloads

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Quelle / Bilder: Make It Rain: The Love of Money

Via: re/code

GTA V: Geld verdienen mit Banküberfall, Börse, Maude

In GTA V gibt es für die Hauptfiguren Franklin, Michael und Trevor viele Möglichkeiten, um an Geld zu kommen. Raubüberfälle sind ein Weg, aber sie müssen organisiert werden und sind zeitaufwendig. Wir zeigen Euch, wie Ihr, abgesehen von dem bereits beschriebenen Cheat, einfach und schnell Euer Vermögen im Spiel vermehrt.

Zufällige Ereignisse

Überall in Los Santos finden zufällige Ereignisse statt. Sie werden auf der Karte mit einem roten oder blauen Punkt gekennzeichnet – je nachdem, ob jemand Deine Hilfe braucht oder ob es eine Bedrohung ist.

Grand Theft Auto V bietet unzählige solcher Ereignisse. Mit den folgenden Ereignissen könnt Ihr Geld verdienen:

Geldtransporter überfallen

Der Überfall auf einen gepanzerten Geldtransport bringt tausende Dollar ein. Werdet die Wachen los und schnappt Euch das Fahrzeug. Die Polizei wird Euch mit Sicherheit verfolgen. Für eine so große Beute lohnt sich der Stress aber auf jeden Fall.

Es gibt viele Möglichkeiten, einen Geldtransporter zu überfallen. Probiert aus, welche Euch am besten liegt.

Von Diebstählen oder Überfällen profitieren

Diebstähle passieren an jeder Ecke in Los Santos. Wenn Ihr Zeuge werden, wie ein Passant ausgeraubt wird, greift ein. Verwendet Eure Schusswaffe oder nehmt dem Dieb im Faustkampf die Beute ab. Bringt Ihr das Diebesgut dem Besitzer zurück, bekommt Ihr dafür eine kleine Belohnung, rund 50 Dollar. Natürlich könnt Ihr die Beute auch behalten. Meistens sind das nicht weniger als 500 Dollar.

Das gilt auch für Überfälle auf Geschäfte. Bringt das Diebesgut zurück und zählt auf die Dankbarkeit des Ladenbesitzers. Oder behaltet die Beute. Bei einem Ladenüberfall springen 2.000 Dollar oder mehr raus.

Jünger für die Altruisten-Sekte rekrutieren

Wenn Ihr als Trevor durch die Straßen fahrt, stoßt Ihr manchmal auf Personen, die in einen anderen Stadtteil müssen. Ihr könnt ihnen einfach den Gefallen tun und sie mitnehmen. Ihr könnt sie aber auch als  neue “Mitglieder” bei der Altruisten-Sekte abliefern. Die Sekte taucht auf der Karte auf, sobald die Personen ins Auto steigen. Für Eure Rekrutierungsarbeit lassen die Altruisten 1.000 Dollar pro neuem Jünger springen.

Die Altruisten-Sekte ist nicht die einzige dubiose Vereinigung in GTA V… Erinnert Euch an das Epsilon Program

Straßenkriminalität

Wenn Euch die Geduld fehlt, auf zufällige Ereignisse zu warten oder Ihr dringend Geld benötigt, könnt Ihr selbst zum Straßendieb werden. Drogendealer oder Geschäftsleute tragen immer wertvolle Gegenstände oder Kleidung mit sich, die Ihr stehlen könnt.

Eine weitere Möglichkeit, um an Geld zu kommen, ist der Überfall auf Personen, die gerade Geld vom Bankautomaten abgehoben haben. Solche Bankomaten findet Ihr überall in der Stadt.

Schließlich könnt Ihr im ganzen Spiel bis zu 19 Läden überfallen. Es handelt sich vor allem um Supermärkte und Drogerien. Die Beute ist in der Regel nicht sehr hoch, aber Ihr entkommt recht einfach vom Tatort.

Wenn Ihr schnell Geld braucht, überfallt jemanden am Bankomaten.

Ehrliches Einkommen

Nicht alles in Los Santos verfällt der Kriminalität. Es gibt auch einige Wege, ein ehrliches Leben zu führen.

Taxifahren

Um als Taxifahrer zu starten, benötigt Ihr nur ein Taxi. Habt Ihr das Gefährt, klickt auf den Button, den das Spiel Euch vorgibt und schon könnt Ihr Passagiere herumfahren. Viel Kohle kommt dabei zwar nicht herum, aber wenn Ihr gerne Auto fahrt, könnt Ihr damit auch Geld verdienen.

Wenn Ihr genug Geld habt, kauft das Taxiunternehmen. Als Firmenchef könnt Ihr zusätzliche Missionen erfüllen und damit weitaus mehr Geld verdienen.

Taxifahrer kehren in GTA V zurück ins Spiel.

Auf die Jagd gehen

Taxifahren ist eine der klassischen Aufgaben in Grand Theft Auto. Jagen hingegen ist neu. Nachdem Ihr Cletus getroffen habt, ist die Jagd freigeschaltet. Geht mit Trevor auf die Pirsch. Mit den erlegten Tieren verdient Ihr Geld.

Jedes Tier hat seinen Verkaufspreis. Je mehr Ihr verkauft, desto höher ist Euer Einkommen. Nur eins gilt es zu bedenken: Ihr könnt keine Tiere verkaufen, die Ihr außerhalb der Jagd erledigt habt.

Ihr könnt aus Trevor einen erfahrenen Jäger machen

Seltsame und verrückte Aufgaben

Wenn Ihr etwas mehr Zeit habt, probiert Missionen mit seltsamen oder verrückten Figuren aus. Ein Fragezeichen markiert sie auf der Karte – häufig zusammen mit einem Buchstaben.

Die meisten dieser Aufgaben bestehen aus mehreren Teilen. Wenn Ihr einen solchen Auftraggeber trefft, wählt aus, womit Ihr beginnen wollt. Später klärt Ihr telefonisch, wie die Aufgabe weitergeht.

Michael, Trevor und Franklin treffen bis zu 16 solcher Auftraggeber. Aber wer bringt das meiste Geld ein? Zunächst, Maude. Sie lebt in Sandy Shores, in der Nähe von Trevor. Für Maude fangt Ihr Kriminielle ein. Jeder Kriminelle bringt Euch zwischen 5.000 und 10.000 Dollar, je nachdem, ob Ihr ihn lebendig oder tot bei Maude abliefert.

Es existieren weitere Missionen von seltsamen und verrückten Figuren, mit denen Ihr Geld verdienen könnt. Einige dienen jedoch nur dazu, das Spiel zu Ende zu bringen. Am besten durchstreift Ihr Los Santos und erkundet, was am besten zu Euch passt.

Langfristige Investitionen

Mit einigen Primär- und Sekundärmissionen sowie anderen Aktivitäten habt Ihr etwas Geld eingenommen. So könnt Ihr Euer Vermögen vermehren:

In Aktien investieren

GTA V verfügt über eine eigene Börse. Über das Smartphone jeder Person greift Ihr auf Aktienkurse zu. Beobachtet den Verlauf einiger Unternehmen, bevor Ihr Aktien kauft. Einige Ereignisse in GTA V sind mit Unternehmen verbunden. Nutzt Euer Insider-Wissen, um mit Aktien Geld zu verdienen. Wenn Ihr beispielsweise den Auftrag habt, einen Firmenchef umzubringen, wird sich das Ergebnis auf den Aktienkurs auswirken.

Zunächst fallen die Aktiengewinne klein aus. Mit etwas Geduld werden sie aber schnell wachsen.

Mit etwas Geduld verdient Ihr am Aktienmarkt eine Menge Geld.

Unternehmer werden

In GTA V können Ihr selbst zum Unternehmer werden. Kauft und verkauft beispielsweise Immobilien in Los Santos. Dafür benötigt Ihr natürlich Geld. Mit einigen Überfällen habt Ihr die nötige Summe schnell zusammen.

Der Country Club ist nicht nur die teuerste Immobilie, sie bietet auch die meisten Vorzüge.

Originalartikel auf Spanisch von Softonic-Redakteurin Maria Baeta

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