Microsoft untersucht ein Sicherheitsproblem, das die Passwörter der Benutzer offenlegen könnte

Microsoft hat auf eine Sicherheitswarnung in Outlook hingewiesen, die nach der Installation der im Dezember veröffentlichten Sicherheitsupdates auftritt. Dieses Problem, das als CVE-2023-35636 bezeichnet wird, wird als wichtig eingestuft und könnte die Offenlegung von NTLM-Hashes ermöglichen (die zur Speicherung von Passwörtern auf Geräten verwendet werden), obwohl eine Ausnutzung durch Cyberkriminelle unwahrscheinlich ist.

Microsoft 365 Zugreiffen

Laut Windows Report tritt der Fehler auf, wenn man auf eine .ICS-Datei klickt, und es erscheint folgende Meldung: „Microsoft Office hat ein mögliches Sicherheitsproblem identifiziert. Dieser Speicherort ist möglicherweise nicht sicher“. Allerdings stellt die Sicherheitswarnung oder die eigentliche Sicherheitslücke keine Bedrohung dar, es sei denn, man öffnet eine bestimmte Datei von einem Angreifer.

Microsoft hat auch eine Empfehlung veröffentlicht, wie man diese Nachricht nicht mehr erhält, indem man einen Registrierungsschlüssel ändert. Dazu müssen die Benutzer den Registrierungseditor öffnen (indem sie danach in der Suchleiste suchen) und den folgenden Pfad eingeben (ohne Anführungszeichen): „HKEY_CURRENT_USERsoftwarepoliciesmicrosoftoffice16.0commonsecurity“. Dort müssen wir nach dem DWORD „DisableHyperlinkWarning“ suchen und seinen Wert auf 1 ändern.

Microsoft 365 Zugreiffen

Bitte beachten, dass beim Ändern dieses DWORD-Werts in der Registrierung alle Sicherheitswarnungen von Microsoft Office deaktiviert werden, nicht nur die für .ICS-Dateien. Microsoft ist sich dieses Problems bewusst und plant, es in einem zukünftigen Update zu beheben.

Top Plugins und Add-Ons für Outlook/Hotmail

Sind Sie eher ein Gmail oder ein Hotmail Nutzer? Die zwei größten Dienste im Internet. Kennen Sie das auch? Jemand fragt nach Ihrer E-Mail-Adresse und direkt nach nach dem @ -Zeichen will derjenige wissen, ob Sie “Google Mail oder Hotmail” haben?“

Wenn Sie zu den letzteren zählen, ist der heutige Post das richtige für Sie: Vier Plugins und Ad-ons für Outlook/Hotmail, mit denen Sie das Beste aus Ihrem Konto machen.

Microsoft Outlook DOWNLOAD
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PayPal

Unserer Meinung nach ist das der beste Dienstleister zum Empfangen und Senden von Geld: PayPal. Er ist praktisch, bekannt und einfach in der Handhabung und es ist nicht üblich, dass ein Online-Unternehmen eine Zahlung über diese Plattform nicht akzeptiert. Wussten Sie, dass Sie sie auch in Ihre E-Mail integrieren können?

Um es zu verwenden, müssen Sie nur eine neue E-Mail schreiben und zum klassischen System-Icon gehen. Wenn Sie draufklicken, öffnet Hotmail auf der rechten Seite ein Fenster, in welchem Sie Ihren Nutzernamen und Ihr Passwort eingeben. Nachdem Sie das getan haben, können Sie auf gleichem Wege Geld senden wie auf PayPal selbst. Wahnsinn, nicht?

GIFs eingeben

Dachten Sie, dass GIFs auf Hotmail nicht möglich wären? Natürlich gibt es sie auch hier! Das beliebte Bildformat spielt eine führende Rolle in diesem Microsoft-E-Mail-System.

Um GIFS hinzuzufügen, klicken Sie einfach auf den Bilder-hinzufügen Button und Sie sehen Bing neben der Bildladeoption von Ihrem Computer oder der Cloud. Genau hier wird es kritisch. Suchen Sie nach dem gewünschten Bild und in dem Eingabe Balken wählen Sie animiertes GIF Image. Danach wird die Suchmaschine zu den am besten passendsten Ergebnissen für Ihre Suche zurückkehren.

Translator

Sie haben die Möglichkeit, Ihrer E-Mail einen Standard Übersetzer hinzuzufügen. Das ist kein Scherz. Mit dieser Erweiterung, die Sie hier herunterladen können,, lassen sich E-Mails aus einer anderen Sprache übersetzen.

Dieses Plugin benötigt lediglich die Ausgangssprache. Man sieht leicht, warum. Die Erweiterung kann die Sprache nicht automatisch identifizieren. Nach dem Auswählen der Quelle, kümmert sich die Datenbank um den Rest. Erwarten Sie aber keine perfekte Übersetzung; sie ist lediglich schnell und unsauber.

Evernote

Wir schließen unsere Liste der Plugins und Add-Ons für Hotmail mit Evernote. Wir widmen uns dieser App in Bezug auf Notizen nicht zum ersten Mal. Wenn sie ein Softonic Fan sind, wissen Sie auch, dass wir sie wegen ihrer einfachen Handhabung lieben.

Evernote ist mit dieser Erweiterung auch für Hotmail verfügbar.. Es agiert wie eine Datenbank: Es sammelt alle möglichen Notizen und organisiert sie. Das Beste an einer Verlinkung mit Hotmail ist, dass Sie alle mit Evernote erfassten Notizen direkt an Ihre E-Mail anfügen können. Dadurch wird Ihr Leben einfacher, wenn Sie diese App nutzen.

 

Microsoft Office für Mac: Erste Bilder zeigen Outlook in der Version 16

Microsoft arbeitet an einer neuen Office-Version für Mac. Auf ersten Bildern der neuen Version 16 von Outlook ist das überarbeitete Design der Anwendung zu sehen. Bei den Funktionen passt das Unternehmen die Anwendung an Outlook 2013 für Windows an.

Microsoft Office für Mac liegt hinter der Windows-Version zurück, doch jetzt schickt sich das Unternehmen an, die Überarbeitung in Angriff zu nehmen. Auf chinesischen Screenshots von cnBeta zeigt sich eine Benutzeroberfläche, welche die Transparenz von Mac OS X 10 Yosemite integriert. Dank hochauflösender Icons unterstützt Outlook 16 für Mac auch Retina-Displays.Microsoft Office für Mac: Erste Bilder zeigen Outlook in der Version 16

Die E-Mail-Anwendung erhält außerdem Anbindung an das Benachrichtigungscenter von Mac OS X Yosemite, so dass Sie auch mit der neuen Outlook-Version all Ihre E-Mail-Benachrichtigungen an zentraler Stelle erhalten.Microsoft Office für Mac: Erste Bilder zeigen Outlook in der Version 16

Im unteren Bereich finden sich Kategorien für E-Mail, Kalender, Kontakte, Aufgaben und weitere Dinge. Mit Office 2011 für Mac hat Microsoft die sogenannte Ribbon-Oberfläche eingeführt, die sich auch in Office 16 wiederfindet.Microsoft Office für Mac: Erste Bilder zeigen Outlook in der Version 16

Microsoft hat noch keinen Veröffentlichungstermin für Office 16 für Mac genannt. Gerüchten zufolge soll das neue Office-Paket aber noch dieses Jahr erscheinen.

Quelle / Bilder: cnBeta

Downloads

Download Microsoft Outlook 2013 für Windows

Download Outlook.com für Android

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Microsoft Office: Neue Funktionen der Version 16 des Office-Pakets

Spam-E-Mails: So wehren Sie sich gegen unerwünschte Nachrichten

Microsoft Outlook räumt den Posteingang auf und bekommt neue Android-Version

Dem Autor Jakob Straub auf Twitter und Google+ folgen.

Spam-E-Mails: So wehren Sie sich gegen unerwünschte Nachrichten

Ein Wundermittel zur Genesung von Krankheiten, ein todsicheres Gewinnspiel, ein Börsenmakler braucht dringend Ihre Hilfe – Spam-Mails überfluten täglich unseren Posteingang.

E-Mail-Anbieter wie beispielsweise Gmail oder Outlook bieten zwar hervorragende Spam-Filter in Ihrem Konto. Trotzdem landen immer wieder lästige Nachrichten in Ihrem elektronischen Postfach.

Mit den folgenden Tipps und Tricks reduzieren Sie diese Spam-Flut erheblich.

Einweg-E-Mail-Adressen erstellen

Sobald Spammer Ihre E-Mail-Adresse in die Finger bekommen haben, haben Sie ein Problem. Diese freundlichen Herrschaften handeln mit E-Mail-Adressen und verschicken ungeniert Spam.

ChiocciolaEinweg-Adressen können hier eine Lösung sein. Diese Adressen leiten die erhaltenen Nachrichten an Ihre echte E-Mail-Adresse weiter. So bleibt diese für Spam-Versender unbekannt.

Um sich beispielsweise bei einem Online-Dienst anzumelden, nutzen Sie eine dieser besagten Adressen. Gelangt die Einweg-Adresse an einen Spam-Verteiler, löschen sie diese einfach.

Zahlreiche Firmen wie Spamex bieten die Dienstleistung zur Erstellung solcher Wegwerf-Adressen an. Spamex steht 30 Tage kostenlos zur Verfügung und hat zahlreiche Optionen zur Personalisierung. YOPmail ist ein kostenloser Service. 33mail hingegen bietet drei unterschiedliche Kontoarten – ein kostenloses und zwei Bezahl-Konten.

HTML im Postfach deaktivieren

Über HTML-Codes in der E-Mail erfährt der Absender, sobald Sie die Nachricht öffnen. Ab diesem Moment weiß der Spammer Bescheid, dass dieses Konto existiert und aktiv ist und verkauft die Adresse eventuell weiter.

Sie sollten also den HTML-Code in der Nachricht deaktivieren.

Als Outlook-Nutzer gehen Sie auf Datei > Optionen > Trust Center > Trust Center Einstellungen > E-Mail Sicherheit und klicken auf das Kontrollkästchen Alle Standardnachrichten nur im Text-Format lesen. Dieser Schritt bietet zusätzlichen Schutz.

Read email in plain text

Zu offensichtliche elektronische Postadressen vermeiden

Die Adressen mit namenachname@irgendetwas.com machen einen seriösen und professionellen Eindruck, sind aber auch leichter zu finden.

Spam-Versender geben nach dem Zufallsprinzip oft vorkommende Namen ein und senden die Nachrichten an die meistgenutzten Domains wie @gmail.com, @web.de oder @outlook.com.

Für einen Namen wie Name Hans Müller empfehlen wir Ihnen eine Adresse wie h.mueller@irgendwas.com oder auch h_mueller@irgendwas.com eher als hansmueller@irgendwas.com. Nach den ersten beiden Versionen sucht man weniger. Daher sind diese auch um einiges sicherer.

Spammern nicht antworten

Many mails

Auf unerwünschte Nachrichten zu antworten ist eine schlechte Idee. Befindet sich in dem angeblichen Newsletter ein Link zum Abmelden, sollten Sie auch diesen nicht anklicken. Denn so wissen die Spammer wieder über die Aktivität des Kontos Bescheid uns verkaufen Ihre E-Mail-Adresse an andere Spammer weiter.

Verlorener Kampf gegen Spammer

Unternehmen Sie keinen Versuch zur Rache an Ihren Spammern. Dienstleister wie MailBait fluten zwar die Posteingänge Ihrer Spammer. Ob Sie mit einer Gegenattacke tatsächlich Erfolg haben, ist äußerst zweifelhaft.

Ein hilfreiches Mittel

Zum Schutz gegen Spam-Mails eignen sich am besten Anti-Spam-Programme wie SPAMfighter für Windows-Rechner. Dieser basiert auf gesammelten Hinweisen der großen Nutzer. Alternativ kann man Programme wie Kaspersky Internet Security benutzen, einen umfassenden PC-Schutz mit zusätzlichem Spam-Filter.

Für Mac-Nutzer eignet sich SpamSieve. Dieses intelligente Anti-Spam-Programm verbessert seinen Spam-Filter kontinuierlich.

Mit gesundem Menschenverstand und einigen guten Hilfsmitteln halten Sie Ihr E-Mail-Konto frei von unerwünschten Nachrichten.

Haben Sie weitere Tipps gegen Spam? Schreiben Sie einen Kommentar.

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Microsofts Touch-Office für Tablets: Alle Gerüchte und Fakten im Überblick

Microsoft arbeitet an einem Office Touch für Windows Tablets. Eine iPad-Variante gibt es bereits und für das hauseigene Windows muss Microsoft schnell nachlegen. Was wir von dem für Tablets optimierten Office erwarten können, verrät unser Faktencheck.

Microsoft Office 2013 bietet zwar einige Erleichterungen für die Fingereingabe. Auf Tablets ist die Software aber für richtig produktives Arbeiten ungeeignet. Diese Lücke soll Office Touch für Windows schließen.

Produktname und geplanter Erscheinungstermin

Über den künftigen Namen ist bislang nichts bekannt. Microsoft-Kenner Paul Thurrott nennt das Tablet-Office einfach Office Touch. Intern nutzt Microsoft momentan wohl den Codenamen Gemini. Als Erscheinungstermin wird momentan wie bei Windows 9 das Frühjahr 2015 gehandelt.

Offizielle und geleakte Screenshots

Bis zur Build-Konferenz im April war das geplante Touch Office nicht viel mehr als ein Gerücht. Dann zeigte Microsoft immerhin erste Screenshots von der kommenden PowerPoint-App.

Microsoft PowerPoint Touch für Windows, gezeigt auf der BUILD-Konferenz.

Diese ähnelt Office für iPad, die Menüzeile hat aber mehr Sektionen. Schon die erste Version von Office Touch für Windows wird wohl deutlich mehr Funktionen als die Varianten für iOS und Android anbieten. Dies würde auch die längere Entwicklungszeit erklären.

Weitere inoffizielle Bilder kamen mit einer im Mai geleakten internen Microsoft-Präsentation in Umlauf. Hier ist unter anderem die vom Desktop bekannte Ribbon-Oberfläche erkennbar.

Bei der von Microsoft Research stammenden Präsentation handelt es sich aber wohl um eine sehr alte interne Version von 2013 oder früher. Mit Home, Insert, View sind in der Ribbonleiste weniger sichtbar als im iPad Office. Trotzdem verdeutlicht das Bild, dass Microsoft auf ein ähnliches Bedienkonzept für alle Plattformen setzt.

Office Touch für Windows: Welche Apps sind mit dabei?

Nach Insiderberichten arbeitet Microsoft an Touch-Apps von allen wichtigen Office-Anwendungen. Dazu gehören Word, Excel, PowerPoint, OneNote, Outlook, Publisher und Lync. Von der bereits vorhandenen OneNote-App soll es eine zweite Version mit mehr Funktionen geben. Ob es das von der OneNote App bekannte kreisförmige Editierwerkzeug auch in Word, Excel und Co. geben wird, ist bislang unbekannt.

Das fingerfreundliche Radial Menu aus der bereits vorhandenen OneNote App.

DirectX für flüssige Grafikausgabe und Touch-Bedienung

Wie Kirk Koenigsbauer vom Office-Team auf der Build-Konferenz bekanntgab, arbeitet Office Touch für höhere Grafikleistung und gute Hardware-Unterstützung mit der Programmierschnittstelle DirectX. DirectX kommt bei Windows Store Apps eher bei aufwändigen Spielen zum Einsatz. Bei komplexen Anwendungen sorgt die Technologie für hohe Leistung und Stabilität auf unterschiedlichen Geräten. In Office Touch wird DirectX wohl eine flüssige Touchbedienung ohne Ruckeln sicherstellen.

Möglich: Erweiterte Bedienung durch kombinierte Eingabe mit Finger und Stylus

Die geleakte Präsentation von Microsoft Research illustriert ein kombiniertes Auswahlwerkzeug für Stylus und Fingereingabe mit der sowohl flüssiges als auch exaktes Arbeiten möglich wird. Ob das fertige Office Touch die Technik integriert, ist bislang unklar. Mit solch erweiterten Eingabetechniken könnte Microsoft das Touch Office für Windows deutlich von Konkurrenzanwendungen abgrenzen und auch das Surface Pro 3 mit dem dazugehörigen Stylus als Arbeitsgerät aufwerten.

Microsoft lässt sich mit Office Touch für Windows sehr lange Zeit. Bei seinem Flagschiff für Geschäftskunden wollen die Redmonder wohl nichts anbrennen lassen. Mit einer exzellenten Umsetzung für Tablets kann demnach gerechnet werden. Ob 2015 dann zu spät ist, werden die Kunden entscheiden. Mit Google Docs hat Office inzwischen einen ernstzunehmenden Konkurrenten.

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News des Tages: Facebook zwingt zum Messenger, Instagram Sicherheitslücke, FIFA 15 mit Transfermarkt

Nach der Ankündigung zwingt Facebook diese Woche Android- und iOS-Nutzern den Messenger zum Chatten auf, Facebooks App Instagram zum Teilen von Bildern ist wegen einer Sicherheitslücke anfällig für Datendiebstahl und FIFA 15 kommt mit einem Transfermarkt für die Ultimate Team-Variante im Spiel – die News des Tages.

  • Instagram anfällig für Hacker: Eine Sicherheitslücke im sozialen Netzwerk zum Teilen von Bildern macht die App für Android und iOS anfällig für Datendiebstahl. Angreifer können die ungesicherte Übertragung der App mitlesen und an persönliche Daten gelangen. Möglicher Ausweg ist die Nutzung der mobilen Seite von Instagram.
  • Facetune für Windows Phone: Nach der Version für Android und iOS ist die Selfie-App Facetune  jetzt auch für Windows Phone erschienen. Facetune erlaubt das professionelle Nachbearbeiten von Porträts und Aufnahmen mit einfacher und intuitiver Touch-Steuerung auf dem Smartphone.
  • Anonyme E-Mails mit Leak: Über den E-Mail-Dienst Leak können Nutzer nahezu anonyme E-Mails verschicken. Als Absender stehen Optionen wie Freund oder Freund eines Freundes zur Auswahl. Leak speichert nur die IP-Adresse des Absenders aus rechtlichen Gründen.
  • Journey für Android: Journey ist eine neue Tagebuch-App für Android, die mit Fotos, Kalender und Karten ansprechende Dokumentation von Reisen oder des Alltags ermöglicht. Die App ist kostenlos mit In-App-Käufen für weitere Funktionen.
  • Wakie für Windows Phone: Wakie ist ein Wecker der anderen Art und lässt Nutzer mit Fremden Aufwachen. Zur Weckzeit erhalten Anwender einen Anruf eines anderen Nutzers der App, oder können selbst einen Fremden anrufen. Wakie ist für Android und neu für Windows Phone erhältlich.

Updates

  • Facebook: Bereits im April 2014 hat Facebook angekündigt, die Chat-Funktion aus der Facebook-App zu entfernen. Jetzt startet das soziale Netzwerk mit dem weltweiten Zwang zur Verwendung des Facebook Messenger für Android und iOS, wenn Nutzer auch auf dem Smartphone chatten wollen.
  • Outlook.com für Android: Microsofts E-Mail-Anwendung Outlook.com für Android erhält die Option, Nachrichten auf dem Smartphone zu synchronisieren für das Lesen ohne Internetzugang. Außerdem ist jetzt auch die Suche nach bestimmten E-Mails auf dem Server möglich.
  • SolCalendar für Android: Der SolCalendar für Android hat eine neue To-Do-Funktion zur Aufgabenverwaltung erhalten. Die Listen lassen sich mit Googles Notizdienst Google Tasks synchronisieren.

Spiele

  • Euro Truck Simulator 2: Das Update auf die Version 1.11 für Euro Truck Simulator 2 ist da und bringt mit Road to Venice die drei neuen Städte Venedig, Graz und Klagenfurt. Außerdem gibt es neue Funktionen für den Tempomat zum Einstellen des Sitzes und eine komplette Überarbeitung der Benutzeroberfläche.
  • Die Sims 4: Maxis hat neue Bilder zu Die Sims 4 veröffentlicht und gleichzeitig weitere Details zum Spiel verraten. Dieses Mal geht es um die beiden Städte Willow Creek und Oasis Springs in der Basis-Version des Spiels sowie die Rückkehr alter Bekannter aus früheren Versionen des Spiels.
  • Minecraft – Pocket Edition: Nach dem Update auf Minecraft – Pocket Edition 0.9.5 hat Mojang die neue Version auf Apple zur Überprüfung vorgelegt und die neuste Ausgabe des Spiels sollte in Kürze für iOS zur Verfügung stehen.
  • FIFA 15: Entgegen aktueller Gerüchte kommt die Fußball-Simulation FIFA 15 mit einem Transfermarkt für die Ultimate Team-Variante im Spiel. FIFA 15 erscheint am 26. September 2014 für PC und Konsolen.
  • Assassin’s Creed: Unity: Paris ist die bisher größte Karte in der Assassin’s Creed-Reihe. Damit ist die Welt von Assassin’s Creed: Unity dreimal so groß wie Assassin’s Creed 4. Weitere Details zum Spiel verrät einer der Level-Designer in einem Video.

Tweet des Tages

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Microsoft Outlook räumt den Posteingang auf und bekommt neue Android-Version

Microsoft aktualisiert die Outlook Web-App mit einer neuen Funktion zum Aufräumen des Posteingangs. Die Anwendung analysiert automatisch eingehende Nachrichten und sortiert Unwichtiges in einen eigenen Ordner. Dadurch präsentiert Outlook dem Nutzer nur die wichtigen E-Mails. Außerdem hat Microsoft eine Android-Version der Outlook Web-App angekündigt.

Hinter der Aufräum-Funktion für das elektronische Postfach steckt die Office Graph-Technologie. Outlook scannt die E-Mails und lernt dadurch, mit welchen Kontakten häufiger Austausch stattfindet, und welche Nachrichten unbeantwortet bleiben. Office Graph passt sich speziell an das Verhalten jedes einzelnen Nutzers an. Unwichtige E-Mails werden nicht in der Inbox angezeigt, sondern in einem Extra-Ordner abgelegt.Outlook Web-App für Android ScreenshotFür iOS ist die Outlook Web-App bereits verfügbar. Zusammen mit der automatischen Sortierfunktion hat Microsoft auch eine Android-Version angekündigt, die in Kürze erscheinen soll. Die neue Office Graph-Funktion will Microsoft im Laufe des Jahres einführen.  Die Anwendung ist Kunden von Office 365 vorbehalten.

Für Microsoft ist die Ankündigung einer Android-Version der App der zweite Schritt in Richtung Android nach der Machtübernahme des neuen Firmenchefs Satya Nadella. Erst letzte Woche hat das Unternehmen Office für iOS veröffentlicht und gleichzeitig die Android-Version für Smartphones aktualisiert: Android-Smartphonenutzern stehen alle Office-Funktionen kostenlos zur Verfügung.

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Quelle / Bild: Microsoft Office Blogs


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Kacheloberfläche von Windows 8.1 abschalten, Outlook-App für Android, Goat Simulator startet heute

Mit dem Update 1 lässt sich die Kacheloberfläche von Windows 8.1 komplett abschalten, Microsoft veröffentlicht Outlook-App für Android und der Goat Simulator startet heute – der Nachrichtenüberblick.

Windows 8.1 Modern UI: Das Update 1 für Windows 8.1 steht kurz bevor, da wird die größte Neuerung der Aktualisierung bekannt. Die als Modern UI bekannte Kacheloberfläche lässt sich – endlich! – komplett deaktivieren. Damit reagiert Microsoft auf die vielen Anwender-Klagen.

Outlook-App für Android: Microsoft hat eine offizielle Outlook-App für Android angekündigt. Die Funktionalität soll der Web-App und iOS-Version ähneln, außerdem soll die App automatisch der Unordnung im Posteingang ein Ende bereiten.

Fang sie alle: Aus aktuellem Anlass des 1. Aprils hat Google ein Video veröffentlicht und ruft damit zur Pokémon Challenge auf. Beim Augemented Reality-Spiel geht es darum, rund um die Welt 150 von Google ausgesetzte Pokémon zu fangen.

AVG Zen veröffentlicht: Mit AVG Zen hat der Softwarehersteller AVG einen Multi-Gerätemanager für Privatanwender veröffentlicht. Mit der Anwendung können Nutzer von einem Ort aus mehrere Geräte verwalten, optimieren und schützen.

Google+ zeigt Aufrufe: In der Web-Version zeigt Google+ jetzt die Anzahl der Aufrufe eines Profils an. Dadurch erhalten Nutzer besser Aufschluss darüber, wie viele Personen ihre geteilten Inhalte oder die Profilseite selbst sehen. Die Option kann auch deaktiviert werden.

Twitter-Studie: 30 Prozent aller Twitter-Profile sind inaktiv. Das belegt eine Studie, die 37 Milliarden Tweets aus einem Zeitraum von sieben Jahren analysierte.

David Hasselhoff Auto Awesome: Die Auto Awesome-Funktion von Google+ macht hochgeladene Fotos noch lebendiger und bekommt eine neue Erweiterung. Auf Wunsch können Nutzer der Plattform David Hasselhoff in verschiedenen Posen zu ihren Bildern hinzufügen.

Spiele

Goat Simulator: Einmal als Ziege alles auf die Hörner nehmen! Für den Start des virtuellen Ziegen-Simulators könnte es kein passenderes Datum geben: Der Goat Simulator startet heute.

Bugs vs Tanks: Vom Entwickler von Space Shooter X kommt ein neues Spiel exklusiv für Windows Phone. Der Name ist Programm bei Bugs vs Tanks: In der Tower Defense-Variante geht es darum, Riesenkäfer mit Panzern zu plätten.

Keine Demo für Watch Dogs: Das Action-Adventure von Ubisoft erscheint am 27. Mai 2014 für Windows-PCs, PlayStation 3 und 4 sowie Xbox One und 360. Jetzt hat der Produktionschef bekannt gegeben, dass es keine Demo zu Watch Dogs vor dem Veröffentlichungstermin geben wird.


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Sicherheitslücke in Microsoft Word und Outlook gefährdet Nutzer

Microsoft hat eine Sicherheitswarnung für Microsoft Word veröffentlicht. Angreifer können eine bisher unbekannte Schwachstelle in der Textverarbeitungssoftware zum Ausführen von Schadsoftware benutzen. Durch die Vorschaufunktion für E-Mail-Anhänge betrifft das Sicherheitsproblem auch Microsoft Outlook.

Laut Microsoft konzentrieren sich Angreifer momentan auf Microsoft Word 2010. Durch ein speziell präpariertes Dokument im Rich-Text-Format (RTF) gelingt es, Schadsoftware auszuführen und die selben Rechte wie der Nutzer zu erlangen.

Die Sicherheitslücke betrifft die folgenden Software-Versionen:

  • Microsoft Word 2003
  • Microsoft Word 2007
  • Microsoft Word 2010
  • Microsoft Word 2013
  • Word Viewer
  • Office für Mac 2011

Die E-Mail-Anwendung Microsoft Outlook weist selbst keine Lücke auf, kann aber Angreifern bei einer Attacke behilflich sein. Beim Empfang einer E-Mail im Rich-Text-Format kann Outlook Microsoft Word zum automatischen Anzeigen des Inhaltes nutzen. Dadurch besteht eine zusätzliche Gefahr in Verbindung mit Outlook. In den folgenden Versionen ist Microsoft Word als Standard für RTF festgelegt:

  • Microsoft Outlook 2007
  • Microsoft Outlook 2010
  • Microsoft Outlook 2013

Microsoft arbeitet daran, die Sicherheitslücke zu schließen. In der Zwischenzeit können betroffene Nutzer das Problem umgehen, indem in Microsoft Word das Öffnen von Inhalten im Rich-Text-Format deaktiviert wird. Microsoft bietet einen entsprechenden Sofware-Patch zum Download an.

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Quelle: Microsoft Security TechCenter

Outlook einrichten: Mails automatisch als “gelesen” markieren

Jeden Morgen das Gleiche: Microsoft Outlook öffnen und eine lange Liste an Mails abarbeiten. Hat man endlich alle Mails abgearbeitet, stellt man mit Schrecken fest: Hinter Inbox steht in fetter Schrift immer noch eine bedrohliche Zahl an ungelesenen Nachrichten! Wie kann das sein und kann man das ändern?

Was steckt dahinter?

Oft reicht ein kurzer Blick in die Vorschau, um eine Nachricht als unwichtig einzustufen. Wird eine Mail aber nicht geöffnet, sondern nur im sogenannten Lesebereich angezeigt, markiert Outlook die Mail nicht automatisch als gelesen.

Mails schneller als “gelesen” markieren

1. Öffnen Sie unter dem Reiter Datei den Eintrag Optionen.

2. Wählen Sie das Menü Erweitert. Unter Outlook-Bereiche klicken Sie auf den Button Lesebereich.

3. Im aufgehenden Fenster setzen Sie einen Haken unter dem Punkt Im Lesebereich angezeigte Nachrichten als gelesen markieren. Geben Sie außerdem ein, nach wievielen Sekunden Outlook die Nachricht als gelesene markieren soll. Klicken Sie auf OK.

Mehr Tipps und Tricks zu Outlook:

Dieser Artikel wurde erstmals am 10.11.2011 veröffentlicht und am 15.11.2013 überarbeitet.