Stummschaltung für Twitter: Andere Nutzer einfach Ausblenden mit neuer Funktion

Twitter führt eine neue Funktion zur Stummschaltung anderer Nutzer ein. Anstatt jemandem nicht länger zu folgen, lassen sich jetzt die Tweets des jeweiligen Profils in der Timeline ausblenden. Eine Interaktion über Retweets und Direktnachrichten bleibt möglich.

Die Funktion ist besonders praktisch, um die Flut von Nachrichten in der Twitter-Timeline etwas kontrollieren zu können. Sei es die Oscarverleihung, ein großes Ereignis oder das Finale der Lieblingsserie im TV: Hin und wieder kommt es vor, dass die Gesamtanzahl an Tweets anwächst oder man einfach nichts von einer bestimmten Person lesen will. Hier soll die Stummschaltung helfen: Anstatt andere Nutzer zu blockieren oder ihnen gar nicht mehr zu folgen, entfernt die Funktion die Tweets, Retweets und Push-Benachrichtigungen von ausgewählten Profilen.

Auf stumm gestellte Twitter-Nutzer können aber noch Direktnachrichten schicken. Auch die Interaktion mit den Tweets ist möglich, jedoch unterdrückt der Dienst die Benachrichtigungen. Momentan gibt es noch einen Nachteil: Die Stummschaltung ist zeitlich unbegrenzt, man muss also selbst daran denken, die Einstellung bei Bedarf wieder aufzuheben.

Zur Stummschaltung fügt Twitter einen neuen Eintrag im Menü Mehr hinzu. Die neue Funktion führt der Kurznachrichtendienst in den kommenden Wochen für die Web-Version und die Apps für Android und iOS ein.

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Quelle: Twitter

Windows 9 und Windows 365: Details zur neuen Ausgabe von Windows und zu Office 2015

Der chinesische Leak-Spezialist Faikee hat Details zu kommenden Microsoft-Produkten veröffentlicht. Ein Bildschirmfoto zeigt die Arbeit des Softwareherstellers an Windows 9 für Server und Windows Phone. Außerdem entwickelt das Unternehmen anscheinend eine Cloud-Version des Betriebssystems unter dem Titel Windows 365.

Diese Software ist bei Microsoft in Arbeit

Der Screenshot zeigt die Arbeit des Softwareherstellers an der Entwicklung folgender Programme und Produkte:

  • Windows 9: Die nächste große Version von Microsofts Betriebssystem ist in der Entwicklung, zumindest in der Server-Ausgabe  und für mobile Geräte. Der aktuelle Status ist eine Alpha-Version, die auf Windows Core basiert.
  • Windows 8.1 Update 2: Das nächste Update für die aktuelle Windows-Version findet sich auch in der Liste, Details wie ein möglicher Termin sind aber unkenntlich. Dafür wissen wir bereits, dass Microsoft zur Installation das Update 1 zur Bedingung macht.
  • Office 2015: Auch die nächste Ausgabe von Microsofts Office-Paket ist in Arbeit.
  • Windows 365: Diese Version des Betriebssystems ist besonders interessant. Im April haben die russischen Leak-Spezialisten von WZOR bereits von einer kostenlosen Windows-Version mit dem Titel Windows Cloud gemunkelt. Denkbar ist, dass eine Internetverbindung und ein Microsoft-Abo erforderlich sind, offline und kostenlos aber nur eine eingeschränkte Funktionalität zur Verfügung stehen.

Faikee Screenshot-Leak zu Windows 9, Windows 365 und Office 2015

Bereits jetzt bietet Microsoft mit Office 365 eine Abonnement-Suite für Office-Kunden an. Die Möglichkeit zur Installation auf mehreren Geräten für verschiedene Benutzer wird durch Cloud-Speicherplatz und Skype-Freiminuten ergänzt. Es bleibt abzuwarten, ob das Softwareunternehmen ein ähnliches Modell für das Windows-Betriebssystem einführen wird.

Der chinesische Leak-Spezialist Faikee bot außer dem Screenshot keine weiteren Details an, außer dem Gerücht, das Windows 9 für Nutzer von Windows 8.1 kostenlos sein soll.

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Quelle / Bild: myce

Stummschaltung für Twitter, Leaks zu Windows 9, High Life-Update für GTA V Online

Der Kurznachrichtendienst Twitter führt eine Funktion zur Stummschaltung anderer Nutzer ein, ein Leak-Spezialist aus China veröffentlicht Details zu Microsoft Windows 9 sowie Office 2015 und das Update The High Life für GTA V Online von Rockstar Games erscheint heute – der Nachrichtenüberblick.

  • Neue Twitter-Funktion bringt Stummschaltung: Der Kurznachrichtendienst Twitter startet eine neue Mute-Funktion sowohl für die Web-Version als auch die Android– und iOS-App. Andere Nutzer lassen sich jetzt stumm schalten. Dadurch verschwinden die entsprechenden Tweets aus der Timeline, eine Interaktion über Retweets und Direknachrichten bleibt aber möglich.
  • Windows 9 Leaks: Im April 2014 gab es bereits Gerüchte zu Windows 9, jetzt hat ein chinesischer Leak-Spezialist einen enthüllenden Screenshot veröffentlicht. Diese zeigen, dass Microsoft an einer mobilen und Server-Version von Windows 9 arbeitet. Ebenfalls in Arbeit sind Office 2015 und ein Abo-Betriebssystem Windows 365.
  • Hamburg gegen Google: Der Hamburgische Beauftragte für Datenschutz und Informationsfreiheit (HmbBfDI) legt sich mit Google an. Streitpunkt ist der Schutz von Privatsphäre und persönlichen Daten. Das Unternehmen erstelle ohne Einwilligung umfassende Profile seiner Nutzer, so die Datenschutzbeauftragten. Sie wollen eine Änderung oder ein Bußgeld erreichen.

Updates

  • Mozilla Firefox Update-Routine: Aus Sicherheitsgründen will Mozilla Nutzer von alten Firefox-Versionen zum Update bewegen. Dazu ändert das Softwareunternehmen die Update-Routinen, um Nutzer veralteter Ausgaben des Browsers auf die Notwendigkeit zur Aktualisierung aufmerksam zu machen.
  • Google Hangouts: Google verbessert die Integration von Hangouts in der Web-Version von Gmail. Jetzt können Nutzer deutlich erkennen, welche Kontakte zum Chatten online sind. Außerdem stehen 80 verschiedene Emojis zur Auswahl, um anderen die aktuelle Gemütsverfassung anzuzeigen.

Spiele

  • GTA V Online Update: Heute erscheint das nächste Update für GTA V Online. Mit The High Life mischt der Hersteller Rockstar Games Los Santos mit neuen Straßenkreuzern und einer zusätzlichen Waffe auf. Weitere Neuerungen sollen für mehr Abwechslung im Spiel sorgen.
  • Panne zum Quizduell-Auftakt: Gestern ist die ARD-Show Quizduell mit Jörg Pilawa gestartet. Probleme entweder mit der Technik oder einem Hackerangriff verhinderten, dass die Studiokandidaten wie geplant gegen Online-Teilnehmer spielen konnten. Ob in der heutigen Ausgabe alles glatt läuft?
  • Red Dead Redemption PC-Version: Der Konsolentitel Red Dead Redemption zeigt sich auf der Kompatibilitätsseite von Microsoft. Dort listet das Unternehmen das Spiel als kompatibel mit Windows. Steht also nach langer Zeit eine Veröffentlichung der PC-Version bevor? Update: Inzwischen hat sich heraus gestellt, dass es sich um ein Versehen handelte.

Tweet des Tages

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Time4Popcorn: Google hat die Android-Variante von Popcorn Time aus dem Play Store entfernt

Popcorn Time ist eine Anwendung zum einfachen Streamen von Spielfilmen und Serien über BitTorrent. In Deutschland und vielen anderen Ländern auch ist das Teilen von urheberrechtlich geschützten Inhalten wie Musik und Filmen über BitTorrent illegal. Vergangene Woche hatten wir vor den Gefahren der Android-Variante von Popcorn Time gewarnt. Inzwischen hat Google die App Time4Popcorn aus dem Play Store entfernt.

Time4Popcorn ist verdächtig

Time4Popcorn stammt nicht von den Machern von Popcorn Time. Aus mehreren Gründen ist die App als verdächtig einzustufen, unter anderem weil sie Schadsoftware auf Android-Geräte einschließen kann. Auf Reddit gingen Nutzer davon aus, dass sich die Entwickler von Time4Popcorn die Beliebtheit des Streaming-Angebotes von Popcorn Time für eigene Zwecke zunutze machen wollen.

Aus dem Play Store entfernt

Google hat die App Time4Popcorn aus dem Play Store entfernt. Wie TechCrunch berichtet, geben die Entwickler selbst als Begründung Googles die Verletzung geistigen Eigentums an. Dies deckt sich mit den Vorwürfen anderer Entwickler an die Macher von Time4Popcorn.

Popcorn Time ist in Deutschland illegal

Bei Popcorn Time und Time4Popcorn geht es um den Austausch von urheberrechtlich geschützten Inhalten, genauer von Spielfilmen und TV-Serien. In Deutschland ist daher der Einsatz illegal und von der Anwendung ist in jeder Form abzuraten.

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Quelle: Google Play Store

Via: TechCrunch

Identitätsdiebstahl: Cyberkriminelle wollen 33 Millionen E-Mail-Adressen verkaufen

Unbekannte Kriminelle verschicken Spam-Nachrichten, in denen sie mehrere Millionen Adressen deutscher E-Mail-Provider zum Kauf anbieten. Die Händler behaupten, dass es sich um 100 Prozent funktionierende Konten handelt. Der Verdacht liegt nahe, dass ein Zusammenhang zum bisher größten Fall von Datendiebstahl Anfang April 2014 besteht, Indizien dafür gibt es allerdings keine. Passwörter und Zugangsdaten stehen in der E-Mail nicht zum Verkauf.

Wie heise online berichtet, ist eine E-Mail im Umlauf, in der unbekannte Täter 33,3 Millionen E-Mail-Adressen käuflich anbieten. Die meisten davon sollen von deutschsprachigen Domains stammen. Anbieter wie GMX, Web.de, Yahoo, Gmail und die Deutsche Telekom sind einzeln aufgeführt, über sechs Millionen weitere Adressen stammen von nicht weiter bezifferten Providern.

Für eine Millionen Adressen wollen die dubiosen Anbieter 800 Euro haben, das Gesamtpaket gibt es zum Preis von 8.000 Euro. Angeblich funktionieren alle angebotenen E-Mail-Adressen. Passwörter stehen nicht zum Verkauf, die Kriminellen richten sich also an Spam-Mailer als mögliche Käufer.

Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) hat im April 2014 einen Fall von Datendiebstahl gemeldet, der unter anderem drei Millionen deutsche Adressen betraf. Es ist momentan nicht klar, ob ein Zusammenhang zwischen beiden Fällen besteht.

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Quelle: heise online

EA Games stellt am 30. Juni 2014 die Server für 50 Spiele ab

Der 30. Juni 2014 ist Stichtag für viele Spiele von EA: Dann fährt der Anbieter die Server für 50 Spiele herunter. Als Grund nennt der Hersteller die rückläufigen Spielerzahlen. Fällt die Anzahl von Spielern eines Titels auf unter ein Prozent aller EA-Spieler, ist das Spiel für EA nicht mehr praktikabel und muss in den Ruhestand treten.

Unter den 50 Spielen finden sich ein paar obskure und weniger verbreitete Titel, auf der Liste sind für viele Spieler aber auch alte Bekannte und Klassiker anzutreffen: Mit Crysis 2, Battlefield 2 und Battlefield 1942 wird sich so manch einer die Zeit vertrieben haben und dass diverse Ausgaben von Command & Conquer, Need for Speed oder Fussball Manager keine Spieler mehr finden, könnte das ein oder andere Spielerherz mit Wehmut erfüllen.

Die vollständige Liste der gealterten Spiele von Electronic Arts ist in der Übersicht des Anbieters zu finden. Das Unternehmen hofft, dass manche Titel in Zukunft vielleicht von der Spielergemeinde getragen werden, die Serverspezialisten von EA werden aber für neuere Spiele eingesetzt. Wer also noch einmal auf offiziellen Servern online gegen andere antreten will, sollte sich beeilen, bevor es am 30. Juni für die gestandenen Fünfzig Game Over und ab in die ewigen Jagdgründe heißt.

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Quelle: EA

Heartbleed-Fehler: Eine Welle von Phishing-E-Mails bezweckt das Ausspähen von Amazon-Kundendaten

Bei einer aktuellen Welle von Phishing-E-Mails verschicken Betrüger Nachrichten, die es auf Amazon-Kunden abgesehen haben. Die Täter versuchen, sich die Sicherheitsproblematik des Heartbleed-Fehlers zunutze zu machen: Die Nachrichten mit gefälschtem Absender fordern die Empfänger auf, ihr Amazon-Konto aus Sicherheitsgründen durch erneute Passworteingabe zu verifizieren.

Die Nachrichten tragen den Absender safer@amazon.de und können durch ihre Gestaltung gutgläubige Anwender durchaus täuschen. Um eine Sperrung des Amazon-Kontos zu vermeiden, fordern die Betrüger zu einem Verifizierungsprozess auf. Der in der E-Mail enthaltene Link leitet natürlich auf eine präparierte Internetseite der Angreifer weiter, auf der dann die Nutzerdaten ausgespäht werden sollen. Mit Hilfe dieser könnten die kriminellen Urheber entweder Waren bestellen oder an Zahlungsdaten gelangen.

Sollte es eine derartige Phishing-Mail durch den Spam-Filter schaffen, empfiehlt es sich, diese als Spam zu markieren und zu löschen. Amazon selbst fordert Kunden nicht zu einer derartigen Verifizierung auf. Anwender können außerdem auf einen Passwort-Manager zurückgreifen: Damit lassen sich einerseits sichere Passwörtern erstellen, außerdem speichert die Software ein Passwort immer an eine Internetadresse gebunden. Die automatische Anmeldung funktioniert dann nur auf der Originalseite, nicht aber auf einer gefälschten Seite von Betrügern.

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Quelle: Caschys Blog

Gmail: Google testet in der Web-Version des E-Mail-Dienstes ein neues Layout und neue Funktionen

Google testet intern ein neues, vereinfachtes Layout für die Web-Version des E-Mail-Dienstes Gmail. In Screenshot-Leaks zeigt sich eine neue Oberfläche speziell für die automatische Anpassung an unterschiedliche Bildschirmgrößen. Außerdem bietet die neue Version Pins statt Sterne für wichtige E-Mails. Damit lassen sich wichtige Nachrichten am oberen Rand des Postfachs anheften.

Beim sogenannten Responsive Design positioniert eine Internetseite die Inhalte automatisch entsprechend dem zur Verfügung stehenden Platz. Damit bietet die neue Web-Version von Googles E-Mail-Dienst unabhängig von der Bildschirmgröße ein einheitliches Design. Im linken Menü finden sich Ordner und unterschiedliche Posteingänge. Rechts unten bietet ein Menü schnellen Zugriff zum Verfassen einer Nachricht oder zum Start von Hangouts. Die Mitte des Bildschirms steht dem Postfach zur Verfügung.Gmail Web-Version Screenshot Leak

Durch die neu hinzugewonnene Breite bietet das Design mehr Platz für die Darstellung langer Betreffzeilen. Auf den Screenshot-Leaks fehlen Werbeanzeigen von Google, was aller Wahrscheinlichkeit nach darauf zurückzuführen ist, dass es sich noch um eine Test-Version handelt.Gmail Web-Version Screenshot Leak

Anwender können wichtige Nachrichten mit Pins statt wie bisher mit Sternen markieren. Dadurch lassen sich E-Mails am oberen Rand des Postfachs anheften und erhalten einen größeren Bereich zur Vorschau des Inhalts. Ein Nebeneffekt von dieser Funktion ist, dass Nutzer bei vielen angepinnten Nachrichten früher nach unten blättern müssen, um zu weiteren E-Mails zu gelangen.

Beim dargestellten Design handelt es sich um Screenshot-Leaks ohne Kommentar oder Angabe zur Veröffentlichung von Google. Sollte das Unternehmen diese Testversion aber in den nächsten Wochen fertig stellen, wäre eine Vorstellung auf der Entwicklerkonferenz Google I/O im Juni 2014 möglich.

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Quelle / Bilder: Geek

Minecraft Realms: Die kostenpflichtige Online-Erweiterung für Minecraft ist auch in Deutschland gestartet

Minecraft Realms ist laut Hersteller Mojang die einfachste Art, Minecraft online zusammen zu spielen. Der kostenpflichtige Dienst ist zunächst in Schweden gestartet und steht jetzt in vielen neuen Ländern zur Verfügung, darunter auch Deutschland. Minecraft Realms läuft auf eigenen Servern von Mojang und nimmt Spielern dadurch die etwas komplizierte Serverkonfiguration ab.

Die Server sind immer erreichbar und bieten einen schnellen Einstieg in die Welt von Minecraft. Mit anderen Spielern lassen sich Bauwerke und Objekte erschaffen oder Spielwelten erforschen. Außerdem stehen viele Minispiele von Mojang zur Auswahl. Die Wiederherstellung der Welt zu einem früheren Zeitpunkt ist möglich, falls mal etwas schiefgehen sollte bei der Konstruktion.

Minecraft Realms ist ein kostenpflichtiges Abo-Angebot von Mojang. Die Erweiterung zu Minecraft ist derzeit nur für die PC- und Mac-Version von Minecraft verfügbar. Mojang plant aber, in Zukunft auch weitere Plattformen zu unterstützen. Ausführliche Details zu den Möglichkeiten von Minecraft Realms und den Unterschieden zur Server-Version haben wir in unserer Übersicht zusammengefasst.

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Quelle: Mojang

Telefonieren mit WhatsApp: Die neue Beta-Version zeigt die kommende Telefonfunktion der Android-App

Die neue Beta-Version des WhatsApp Messenger zeigt die von WhatsApp angekündigte TelefonfunktionWhatsApp Call in der Android-Version der Anwendung. WhatsApp hat kürzlich die neue Version 2.11.240 veröffentlicht, welche die Funktion mitbrachte. In der neusten Version 2.11.241 ist die Oberfläche noch zu sehen, die Funktion lässt sich aber nicht einsetzen.

Anfang April 2014 gab es über die WhatsApp Translation bereits Bilder der Telefoniefunktion WhatsApp Call in der Android-Version zu sehen. Von WhatsApp selbst gibt es keine Aussage, ob es sich bei der Anruf-Funktion in der Version 2.11.240 um ein Versehen handelte. Die jeweils neueste Version des Messenger ist auf der Internetseite des Herstellers erhältlich. In der aktuellen Version 2.11.241 für Android fehlt die Möglichkeit zum Telefonieren über die Anwendung, die entsprechenden Buttons sind in der Benutzeroberfläche aber vorhanden.

WhatsApp Android Telefoniefunktion WhatsApp CAll ScreenshotBeim Auswählen eines Kontaktes lässt sich entscheiden, ob man diesem eine Nachricht schicken will oder einen Anruf tätigen möchte.

WhatsApp Android Telefoniefunktion WhatsApp CAll ScreenshotWährend eines Anrufes zeigt der Bildschirm WhatsApp Anruf an, um eine Verwechslung mit einem normalen Gespräch zu vermeiden. Anrufe sind über WLAN oder die mobile Datenverbindung möglich. Im Zusammenhang mit dem WhatsApp-SIM-Tarif fallen keine Kosten für den Datentransfer der App an.

Im umgekämpften Markt der Messenger-Apps reicht eine Telefonfunktion nicht als Alleinstellungsmerkmal. WhatsApp-Konkurrenten wie Viber und Line haben diese Funktionalität bereits integriert, überraschenderweise auch derFacebook Messenger. Der in Deutschland weit verbreitete WhatsApp Messenger gehört ebenfalls zu Facebook und versucht, das Telefonieren über die Anwendung mithilfe eines eigenen Mobilfunktarifs ansprechend zu gestalten.

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Quelle: WhatsApp Version 2.11.240