Die besten Spiele für Ihr neues Android-Smartphone

Sie haben sich gerade ein neues Android-Smartphone gekauft? Egal, ob Sie ein Samsung Galaxy oder HTC One besitzen – mit den richtigen Spielen verwandeln Sie Ihr Handy in eine Daddel-Konsole.

Das Problem: Es gibt fast unendlich viele Spiele im Google Play Store und die meisten Games taugen nicht viel. Wir haben deswegen neun Spiele aus verschiedene Genres für Sie herausgesucht, die garantiert Spaß machen.

Subway Surfers: die spannendste Verfolgungsjagd aller Zeiten

Endlos-Runner sind mittlerweile zu einem eigenen Genre geworden. In Subway Surfers schlüpft der Spieler in die Rolle eines jungen Graffiti-Sprühers, der von einem Bahnhofsaufseher verfolgt wird. Im Gegensatz zu Temple Run rennt man aber nicht, sondern fährt mit einem Skateboard durch die Gegend.

Es gibt zwar viele ähnliche Spiele, Subway Surfers sticht aber besonders durch eine sehr bunte Grafik und viel Abwechslung in Sachen Schauplätze sowie durch eine exzellente Steuerung hervor.

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Pac-Man Championship Edition: Pac-Man, wie wir ihn kennen und lieben

Ein Klassiker: Pac-Man. In der Android-Version bleibt das legendäre Spielprinzip erhalten. Man muss alle Symbole auffressen und darf sich dabei nicht von den bunten Geistern erwischen lassen.

Dabei kann man die Spielfigur auf drei unterschiedliche Arten steuern: über den Touchscreen, den Trackball oder den Bewegungssensor.

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Plants vs. Zombies 2: witziges Zombie-Apokalypse-Spiel

Plants vs. Zombies 2 ist der Nachfolger des erfolgreichen Spiels Pflanzen gegen Zombies, hat aber mehr Level und Aufgaben sowie eine größere Anzahl an feindlichen Kreaturen.

Obwohl ursprünglich ein PC-Spiel ist die Smartphone-Version äußerst gelungen, kann man doch mit einem Finger alle notwendigen Spielzüge ausführen. Für alle, die leichtere Strategiespiele suchen, ist Plants vs. Zombies 2 zweifelsfrei die richtige Wahl.

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Cut The Rope 2: süßes Puzzle

Eine andere nicht zu vernachlässigende Neuauflage ist Cut The Rope 2. Wie im ersten Spiel steuert man auch hier On Nom, einen sympathischen, bonbonabhängigen Alien. Damit der Außerirdische die Süßigkeiten auch bekommt, muss man Seile zerschneiden, Luftballons im richtigen Moment explodieren lassen, Plattformen bewegen und Elemente steuern.

Es gibt viele Puzzle-Spiele im Google Play Store, die Cut-The-Rope-Serie trotzt aber aufgrund ihres komplexen und äußerst unterhaltsamen Gameplays à la The Incredible Machine dem Lauf der Zeit.

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Real Racing 3: Rennfieber auf dem Android

Die Zahl der Rennspiele für Smartphones wird immer größer, die Serie Real Racing hat sich aber am besten an das Touchsteuerung angepasst. In diesem Spiel wird das Fahren zum Kinderspiel und bleibt dabei aufgrund der vielen Wagentypen und Rennstrecken spannend.

Real Racing 3 verfügt über mehr als 50 Wagen von so beliebten Marken wie Ferrari und Porsche sowie über reale Rennstrecken der ganzen Welt. Und das Beste: Das Spiel wird regelmäßig mit weiteren Wagen, Events und Spielmodi aufgebessert.

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Top Eleven: So sieht José Mourinho alt aus

Managerspiele funktionieren auf Android auch sehr gut, ein Beispiel hierfür ist Top Eleven, ein Sportmanagerspiel im Stil des erfolgreichen Football Manager. Der Spieler beginnt mit einem eher bescheidenen Team, das durch bessere Spielerkäufe, Verbesserungen in den Anlagen und reiche Sponsoren nach und nach aufsteigt.

Ein Vorteil von Top Eleven gegenüber anderen Spielen seiner Art ist die stark ausgeprägte soziale Komponente, spielt man doch gegen wirkliche Gegner. Zudem kann man die Spiele live sehen und so wie Mourinho oder Guardiola den Spielern auf dem Feld Anweisungen geben.

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Minecraft Pocket Edition: das Bau- und Überlebensspiel im Handyformat

Minecraft entstand als PC-Spiel, durch den großen Erfolg eroberte das Game aber bald auch andere Plattformen wie Android. Obwohl es dem Spiel auf Smartphones an Komplexität fehlt, macht Minecraft auf dem kleinen Bildschirm dennoch Spaß, nicht zuletzt da es die gleiche Grafik wie das Original aufweist.

Für alle Minecraft-Süchtigen ein echtes Muss. Außerdem sind viele Erweiterungen geplant, sodass das mobile Minecraft bald dem großen PC-Bruder gleicht.

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Clash of Clans: Möge der Krieg auch auf dem Handy beginnen!

Clash of Clans ist das wahrscheinlich bekannteste Strategiespiel für Smartphones. Der Grund für seinen Erfolg liegt dabei klar auf der Hand: Das Spiel macht einfach süchtig, könnten doch der Aufbau eines Dorfes und das Anzetteln eines Kampfes nicht witziger sein.

Wie bei anderen Spielen des Genres setzt Clash of Clans auf eine große User-Community. In dieser werden Allianzen gebildet, die Ressourcen ausgetauscht, gegnerische Clans besiegt und ihre Dörfer geplündert.

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Grand Theft Auto San Andreas: Riesenspiel – auch für Smartphones

Für Android-Handys und Tablets gibt es nicht nur Casual-, Puzzle- und Strategiespiele, sondern auch große Titel. Und das nicht zuletzt dank des Herstellers Rockstar, der viele seiner GTA-Titel für Smartphones adaptiert hat.

San Andreas, für viele das beste Spiel der Reihe, behält dabei mit den gleichen Missionen, qualitativ hochwertigen Grafiken und die Original-Spielessenz bei. Die Steuerung gestaltet sich allerdings einfacher und ist dabei personalisierbar. Wer hätte vor ein paar Jahren noch gedacht, dass es eins der führenden Spiele bald auf dem Handy geben würde?

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Android hat für alle etwas

Alle Spielgenres und Stile sind auf Android zu haben. So findet im Google Play Store wirklich jeder ein Spiel nach seinem Geschmack.

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FIFA 15: Lionel Messi, Cristiano Ronaldo und Arjen Robben an der Spitze der 50 besten Fußballer

EA Sports hat die vollständige Liste der 50 besten Fußballer in FIFA 15 veröffentlicht. Vor dem Start der Fußball-Simulation und der spielbaren Demo-Version am 9. September können sich Fans einen Überblick über die Spielerwerte verschaffen.

Die Spielerwerte basieren laut EA Sports auf den Leistungen in der jeweiligen Liga und der gespielten Pokalspiele in den letzten 365 Tagen. Wieder einmal führt Lionel Messi vom FC Barcelona die Liste an, vor Cristiano Ronaldo, dem Star von Real Madrid, und Arjen Robben von Bayern München.

Zlatan Ibrahimovíc ist auf den vierten Platz abgerutscht, überholt von Arjen Robben, der sicherlich für seine Leistungen bei der Fußball-Weltmeisterschaft 2014 belohnt wurde.

Unter den wenigen Überraschungen der Liste befindet sich Radamel Falcao, der neue Stürmer von Manchester United, der die halbe Saison wegen einer Verletzung ausschied und trotzdem auf den zwölften Platz aufgestiegen ist. Hier die vollständige Liste in der Übersicht:

1. Lionel Messi – FC Barcelona (Spanien)

2. Cristiano Ronaldo – Real Madrid (Spanien)

3. Arjen Robben – Bayern München (Deutschland)

4. Zlatan Ibrahimović – Paris Saint-Germain (Frankreich)

5. Manuel Neuer – Bayern München (Deutschland)

6. Andrés Iniesta – FC Barcelona (Spanien)

7. Luis Suárez – FC Barcelona (Spanien)

8. Bastian Schweinsteiger – Bayern München (Deutschland)

9. Franck Ribéry – Bayern München (Deutschland)

10. Eden Hazard – Chelsea FC (England)

11. Robin van Persie – Manchester United (England)

12. Radamel Falcao – Manchester United (England)

13. Philipp Lahm – Bayern München (Deutschland)

14. Gareth Bale – Real Madrid (Spanien)

15. Sergio Ramos – Real Madrid (Spanien)

16. Thiago Silva – Paris Saint-Germain (Frankreich)

17. David Silva – Manchester City (England)

18. Luka Modrić – Real Madrid (Spanien)

19. Robert Lewandowski – Bayern München (Germany)

20. Vincent Kompany – Manchester City (England)

21. Xavi – FC Barcelona (Spanien)

22. Yaya Touré – Manchester City (England)

23. Wayne Rooney – Manchester United (England)

24. Sergio Agüero – Manchester City (England)

25. Ángel Di María – Manchester United (England)

26. Marco Reus – Borussia Dortmund (Deutschland)

27. Thomas Müller – Bayern München (Deutschland)

28. Mesut Özil – Arsenal (England)

29. Mats Hummels – Borussia Dortmund (Deutschland)

30. Neymar Jr. – FC Barcelona (Spanien)

31. Thibaut Courtois – Chelsea FC (England)

32. James Rodríguez – Real Madrid (Spanien)

33. Edinson Cavani – Paris Saint-Germain (Frankreich)

34. Petr Čech – Chelsea FC (England)

35. Arturo Vidal – Juventus FC (Italien)

36. Toni Kroos – Real Madrid (Spanien)

37. Diego Costa – Chelsea FC (England)

38. Mario Götze – Bayern München (Deutschland)

39. Carlos Tevez – Juventus (Italien)

40. Karim Benzema – Real Madrid (Spanien)

41. Juan Mata – Manchester United (England)

42. Jérôme Boateng – Bayern München (Deutschland)

43. Sergio Busquets – FC Barcelona (Spanien)

44. Javi Martinez – Bayern München (Deutschland)

45. Hugo Lloris – Tottenham Hotspur (England)

46. Cesc Fàbregas- Chelsea FC (England)

47. Iker Casillas – Real Madrid (Spanien)

48. Xabi Alonso – Bayern München (Deutschland)

49. Andrea Pirlo – Juventus (Italien)

50. Giorgio Chiellini – Juventus (Italien)

Vergangene Woche hat EA Sports angefangen, die Liste der besten Spieler in FIFA 15 nach und nach zu veröffentlichen, den Anfang machten die Plätze 50 bis 41. FIFA 15 erscheint am 25. September 2014 für PC, PlayStation 4 und 3 sowie Xbox One und 360. Eine spielbare Demo-Version mit zwei verschiedenen Spiel-Modi soll bereits ab dem 9. September 2014 erhältlich sein.

Quelle / Bilder: EA Sports

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Mac OS X: Festplatte oder USB-Stick für Mac und Windows-PCs formatieren

Sie wollen eine Festplatte oder einen UBS-Stick sowohl auf einem Mac als auch auf einem PC nutzen? Mit OS X bringen Sie Ihren Speicher schnell in das richtige Format.

Wir sind alle auf externe Datenträger wie Festplatten oder USB-Sticks angewiesen. Diese funktionieren im optimalen Fall auf Mac ebenso wie auf Windows PCs. Mit OS X formatieren den Speicher so, dass den Datenträger auf beiden Betriebssystemen funktioniert.

1. Datenträger verbinden und Festplattendienstprogramm öffnen

Schließen Sie die Festplatte oder das USB Laufwerk an den Mac an und öffnen Sie dann die Anwendung Festplattendienstprogramm. Diese finden Sie unter Programme > Dienstprogramme > Festplattendienstprogramm.

Apri Utility Disco

2. Den zu formatierenden Datenträger wählen

Wählen Sie auf der linken Seite durch einen Klick den für Mac und den Rechner zu formatierenden Datenträger.

Seleziona disco

3. Das Format wählen

Öffnen Sie den Tab Löschen. Aus dem Drop-Down-Menü Format wählen Sie MS-DOS (FAT). Es handelt sich dabei um ein unter dem Namen FAT32 bekanntes Format.

Scegli formato

4. Einen Namen für den Speicher aussuchen

Unter dem Namen des Formats befindet sich das Kästchen mit dem Namen des Speichers. Sie können einen 11 Zeichen langen Namen vergeben.

Scegli formato

5. Löschen und formatieren

Klicken Sie auf Löschen und bestätigen Sie den Vorgang im folgenden Fenster.

Achtung: Auf diese Art löschen Sie alle gegenwärtig auf dem Datenträger befindlichen Dateien. Dokumente, die Sie behalten wollen, kopieren Sie vorher auf Ihren Mac oder eine anderen externen Festplatte.

Erase

Nun ist es vollbracht. Sowohl ein Mac als auch ein Windows PC können den so formatierten Datenträger lesen.

Probleme bei einer in FAT32 formatierten HD

Bei diesem Format sind beide Betriebssysteme OS X und Windows in der Lage, ohne die Hilfe von Drittanbieter-Anwendungen die Festplatte zu lesen oder zu beschreiben.

Allerdings hat das Format FAT32 einige Einschränkungen:

  • FAT32 unterstützt keine Dateien die größer sind als 4 GB.
  • FAT32 bietet nicht die Möglichkeit zur Einrichtung von Zugriffsberechtigungen für Dateien. Das macht das Format unsicherer als das NTFS.
  • FAT32 ist weniger effizient. Das heißt, auf einer FAT32 formatierten Festplatte finden im Vergleich zu einer NTFS formatierten Festplatte mit der gleichen Gesamtgröße weniger Dateien Platz.

Für den täglichen Datenausgleich ist diese Lösung praktisch und erfolgreich. Das trifft beispielsweise zu, wenn Sie auf der Arbeit einen PC und zu Hause einen Mac nutzen.

Andere Optionen zum Datenaustausch zwischen Mac und einem Rechner stellen die virtuellen Online Festplatten ohne Kompatibilitätseinschränkungen dar. Hierzu zählen Anbieter wie Dropbox oder Google Drive.

News des Tages: Microsoft September Update, Facebook Messenger, FIFA 15

Microsoft veröffentlicht ein kritisches Sicherheitsupdate für Internet Explorer als Teil des September Updates, Facebook Messenger erlaubt in der neuesten Android-Version das Verschicken von Bildern mit Notizen und Skizzen und EA Sports hat die vollständige Liste der 50 besten Fußball-Spieler in FIFA 15 veröffentlicht – die News des Tages.

  • Facebook: Mit mehr als einer Milliarde abgespielter Clips pro Tag will sich das soziale Netzwerk noch mehr auf Videos konzentrieren. In Kürze erhalten Nutzer eine Statistik, wie oft andere ihr geteiltes Video gesehen haben. Außerdem gibt Facebook Empfehlungen für Inhalte ab und will automatisch abspielende Clips noch stärker in die Neuigkeiten einbinden.
  • Gmail: Google gibt offen zu, die E-Mails seiner Nutzer bei der Anzeige in Gmail zu scannen, um passende Werbung anzuzeigen. Eine Gerichtsverhandlung in den USA zeigte aber, dass das Unternehmen Nachrichten auch vor dem Öffnen und damit vor den Nutzern liest. Dies gilt auch für E-Mails, die Anwender ungelesen löschen.
  • Spotify: Der Streaming-Anbieter will in Kürze sein kostenloses Angebot mit Video-Werbung versehen. Die Initiative Spotify for Brands richtet sich an die 30 Millionen Nutzer der kostenfreien Variante, die bisher nur Audio-Werbung in Kauf nehmen mussten. Die neuen Werbe-Videos kommen in zwei verschiedenen Ausgaben für die Desktop-Version und mobilen Geräte.

Updates

  • Microsoft September Update: Microsoft hat ein kritisches Sicherheitsupdate für Internet Explorer angekündigt. Die Aktualisierung des Browsers erscheint am 9. September 2014 und beseitigt eine Schwachstelle, die es Angreifern ermöglicht, Schadsoftware auszuführen und die Kontrolle über das System zu erlangen.
  • Facebook Messenger: Mit dem neuesten Update des Facebook Messenger für Android können Nutzer Bilder vor dem Verschicken mit Text und Strichzeichnungen versehen. Die Funktion beschränkt sich allerdings auf Fotos von der normalen Kamera, Selfies sind von der Notiz-Möglichkeit ausgenommen.

Spiele

  • American Truck Simulator: Das neue Update für American Truck Simulator konzentriert sich auf die Mega-Städte Los Angeles und San Francisco. Die beiden Metropolen sind in ersten Screenshots zu sehen, außerdem will der Hersteller in Zukunft auch in Euro Truck Simulator 2 größere Ballungszentren umsetzen.
  • FIFA 15: EA Sports hat eine Liste der 50 besten Fußballer in FIFA 15 veröffentlicht. Inzwischen steht die vollständige Übersicht zur Verfügung und Fans können sich einen Überblick über die Spielerwerte der kommenden Simulation verschaffen. FIFA 15 erscheint am 25. September 2014 für PC, PlayStation 4 und 3 sowie Xbox One und 360.
  • PES 2015: Konami stellt am 17. September 2014 eine Demo-Version der Fußball-Simulation PES 2015 zur Verfügung, allerdings nicht für PCs. Bei der Demo handelt es sich um eine neuere Version des Spiels, als es auf der Spielemesse Gamescom zu sehen war. Pro Evolution Soccer 2015 erscheint am 13. November 2014 für PC, PlayStation 4 und 3 sowie Xbox One und 360.
  • Resident Evil HD: Capcom hat einen neuen Trailer und weitere Screenshots zu Resident Evil HD veröffentlicht, der Neuauflage des Horror-Klassikers in hochauflösender Grafik. Das Spiel soll Anfang 2015 für PC und Konsolen erscheinen.

Tweet des Tages

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Facebook Messenger: Bilder vor dem Verschicken mit Skizzen und Text versehen

Facebook aktualisiert die Messenger-App für Android und bietet Nutzern mit der neuesten Version die Möglichkeit, Bilder vor dem Verschicken mit Zeichnungen oder Text anzureichern. Die Funktion beschränkt sich aber auf Fotos aus der Galerie, direkt in der App geschossene Selbstporträts sind davon ausgenommen.

Facebook Messenger für Android erweitert das Verschicken von Bildern in der App. Wie gewohnt lassen sich Aufnahmen aus der Galerie auswählen, danach stehen zwei neue Schaltflächen zur Verfügung, um das Bild vor dem Senden mit Text, einer Skizze oder einer handschriftlichen Notiz zu versehen. Verschiedene Farben stehen über den Schieberegler am rechten Rand zur Auswahl.Facebook Messenger: Bilder vor dem Verschicken mit Zeichnungen und Text versehen

Nach der einfachen Bearbeitung wird das Bild wie immer über das Pfeil-Symbol an den Gesprächspartner verschickt. Allerdings ist die Selfie-Funktion des Facebook Messenger für Selbstporträts mit der Rückkamera von der Bearbeitung ausgeschlossen, da die App diese Aufnahmen sofort verschickt.

Die Bearbeitungsfunktion ist in Facebook Messenger für iOS noch nicht enthalten. Android-Nutzer erhalten die Möglichkeit mit der Aktualisierung der App.

Quelle: Facebook

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Internet Explorer: Microsoft schließt kritische Sicherheitslücke mit dem kommenden September Update

Microsoft hat ein kritisches Sicherheitsupdate für Internet Explorer angekündigt. Die Aktualisierung des Browsers erscheint am 9. September 2014 und beseitigt eine Schwachstelle, die es Angreifern ermöglicht, Schadsoftware auszuführen und die Kontrolle über das System zu erlangen.

Das Update betrifft alle Windows-Versionen und ist Teil der monatlichen Updates mit Verbesserungen und Sicherheitsupdates für Windows-Nutzer, die Microsoft am sogenannten Patch Tuesday veröffentlicht. Das Unternehmen blockiert außerdem ältere Versionen der Softwarekomponente ActiveX, mit der Anwendungen untereinander Informationen austauschen können. ActiveX hat in der Vergangenheit mehrmals für Sicherheitslücken im Internet Explorer gesorgt. Das Blockieren älterer Versionen stellt daher eine weitere Sicherheitsmaßnahme dar.

Anwender können schon jetzt Internet Explorer auf die neueste Version aktualisieren. Das gesamte September Update von Microsoft erscheint aber erst am 9. September 2014. Zu den weiteren Neuerungen hat das Unternehmen noch keine Angabe gemacht. Das problematische August Update hat Microsoft inzwischen in neuer Version veröffentlicht.

Quelle: Microsoft

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Android-Downloads der Woche: Skype-Update, volle App-Kontrolle und tanzende Tiere

Jede Woche stellen wir empfehlenswerte Apps für Ihr Android-Handy vor. Egal, ob Sie ein Samsung Galaxy, HTC One oder Sony Xperia nutzen: Mit unseren Download-Tipps haben Sie noch mehr Spaß mit Ihrem Smartphone. Diesmal dabei – ein Update für Skype, mehr Kontrolle über App-Berechtigungen und eine durchgeknallte Tier-Show.

SkypeSkype

Skype gehört auf vielen Android-Handys zum Standard. Die App erweitert das Smartphone um kostenlose Telefongespräche mit anderen Skype-Teilnehmern über die mobile Datenverbindung oder WLAN. Gegen geringe Gebühren ruft man auch Mobil- und Festnetznummern an. Demnächst kann man Skype auch mit dem Adressbuch des Telefons verbinden und so Freunde leichter bei Skype finden.

Download Skype für Android

SRT AppGuardSRT AppGuard

Bei der Installation verlangen Android-Apps Berechtigungen, um bestimmte  Funktionen ausführen zu können. Mit der Anwendung SRT AppGuard hat man diese App-Berechtigungen auf dem Android-Handy voll unter Kontrolle. Man bestimmt damit für jede installierte App, ob das Programm auf die Standortbestimmung, die Kontakte oder die Kamera zugreifen darf. Wie SRT AppGuard genau funktioniert, erklären wir hier.

Download SRT AppGuard für Android

Disco ZooDisco Zoo

Tierisch verrückt wird es mit dem Spiel Disco Zoo für Android-Smartphones. Der Spieler muss Tiere retten und in seinem Zoo unterbringen. Damit die Zoobewohner nachts nicht schlafen und die Besucher sich nicht langweilen, veranstaltet man eine Disko. Abgedrehter Spielspaß mit bunter Retro-Optik.

Download Disco Zoo für Android

Die Sims 4: Mit Pixeln gegen Piraterie, Details zur Premium-Version und Cheats im Spiel

Die Lebenssimulation Die Sims 4 geht mit Pixeln gegen Software-Piraten vor: Wer eine illegale Kopie spielt, bekommt nur eine grob verpixelte Ansicht zu sehen. Außerdem gibt es Details zum Premium-Angebot des Spiels und die ersten Cheats zum Eingreifen in den Spielablauf.

Illegale Kopien von Die Sims 4 sind verpixelt

Electronic Arts kämpft auf interessante Weise gegen Software-Piraten. In der Spielereihe Die Sims sind generell keine nackten Spielfiguren zu sehen, anatomische Details verpixelt das Spiel zur Unkenntlichkeit. Wer sich eine illegale Kopie von Die Sims 4 zugelegt hat, kann einen besonderen Effekt erleben: Auch nach dem Ankleiden bleiben die Sims grobkörnig und unscharf.Die Sims 4: Mit Pixeln gegen Piraterie, Details zur Premium-Version und Cheats im Spiel

Die Pixel-Ansicht breitet sich dann auf dem ganzen Bildschirm aus, was dem Spiel den Spaß nimmt. Wer den vermeintlichen Fehler meldet, zeigt sich selbst als Software-Pirat an. Clever gelöst von Electronic Arts.

Premium-Version des Spiels

Details zu einer Premium-Version von Die Sims 4 gab es erstmals im Juni 2014. Electronic Arts plante, Spielern gegen eine einmalige Gebühr eine Premium-Mitgliedschaft anzubieten. Diese soll Vorab-Zugriff auf drei Erweiterungen für das Spiel und exklusive Gegenstände beinhalten. Damit sollen die Spielfiguren eine Kostümparty und Neujahr feiern oder auf Campingurlaub gehen können.

Auf der Seite des französischen Händlers Instant Gaming ist die Premium-Ausgabe des Spiels derzeit zu sehen. Der Erscheinungstermin ist der 10. Oktober 2014. Der Originalpreis ist 50 Euro, allerdings ist die Premium-Version derzeit um die Hälfte reduziert für 24,99 Euro zu haben.

Cheats

Die ersten Cheats zu Die Sims 4 sind auch schon aufgetaucht und ähneln früheren Ausgaben der Spielereihe. Wer das Ausprobieren nicht lassen kann öffnet mit CTRL, SHIFT und C die Konsole. Dort lassen sich Kommandos eintippen, um Einfluss auf das Spiel zu nehmen. Zu den interessantesten Möglichkeiten zählen:

  • help: Übersicht aller verfügbaren Kommandos.
  • death.toogle: Damit lässt sich der Sensenmann ein- und ausschalten. Im ausgeschalteten Zustand können die Sims nicht sterben.
  • fullscreen: Vollbildmodus ein- und ausschalten.
  • kaching oder rosebud: Die Haushaltskasse wird um 1.000 Simoleons reicher.
  • motherlode: 50.000 Simoleons für die Haushaltskasse. Jackpot!
  • freeRealEstate [on/off]: Lässt sich nur im Nachbarschaftsmodus eingeben und ermöglicht im aktivierten Zustand das kostenlose Erwerben von Häusern und Grundstücken.

Eine vollständige Liste aller Cheats und Testfunktionen ist auf Simsglobe zu finden. Die Sims 4 ist für Windows erhältlich. Eine Mac-Version ist derzeit nicht geplant. Wir haben die empfohlenen Systemvoraussetzungen zusammengefasst.

Quellen: Player Attack | SimsVIP | Simsglobe

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So bezahlen Sie Ihr WhatsApp-Abo auf dem Android-Smartphone

Den beliebten Kurznachrichtendienst WhatsApp kostet im ersten Jahr nichts. Doch ist das Gratis-Jahr um, bittet die App Android-Nutzer zur Kasse.

Folgende Möglichkeiten stehen zur Wahl: Eine Vertragsverlängerung für ein Jahr, für drei Jahre mit zehn Prozent Rabatt oder für fünf Jahre mit 25 Prozent Rabatt. Doch wo und wie sollen Sie bezahlen? Wir erklären Ihnen den Vorgang. In wenigen Schritten geht das kinderleicht.

Auf die Zahlungseinstellungen auf dem Konto zugreifen

Öffnen Sie zuerst WhatsApp und dann die Optionen. Dort klicken Sie auf Einstellungen > Account > Zahlungsinfo. Diese Schritte finden Sie hier:

Whatsapp - settings

Einstellungen, Konto und Zahlungsinformation von WhatsApp

Die Dienstlaufzeit wählen

Ab dem Zeitpunkt der Installation von WhatsApp beginnt das Gratis-Abo abzulaufen. Zwei Wochen vor dem Ablauf-Datum erhalten Sie von WhatsApp einen Warn-Hinweis, dass Ihr Konto demnächst nicht mehr kostenlos zur Verfügung steht.

WhatsApp - Ablauf des Service

Dienstlaufzeit von WhatsApp im Menü Zahlungsinfo.

Diese Information Läuft ab finden Sie wieder unter Zahlungsinfo.

Unterhalb wählen Sie das gewünschte Abonnement. WhatsApp zahlen Sie für einen vorbestimmten Zeitraum. Das sind die Preise:

  • 0,89 € für ein Jahr
  • 2,40 € für drei Jahre (-10%)
  • 3,34 € für fünf Jahre (-25%)

WhatsApp - Läuft ab

Wählen Sie den Zeitraum Ihres WhatsApp Abonnements.

Zahlungsmöglichkeiten

Die zwei Zahlungsoptionen finden Sie im unteren Bereich auf derselben Bildschirmseite:

  • Google Wallet. Diese Methode nutzen Sie auch für Google Play. Wählen Sie diese Zahlmethode, finden Sie im folgenden Schritt die Optionen PayPal oder die Zahlung über das Telefonguthaben.
  • Zahlungs-URL senden. Mit dem Befehl senden Sie einen Link an Ihre E-Mail-Adresse. Diese Methode eignet sich für die Anwendung am PC. Sie tippen die Kreditkartennummer mit der Tastatur ein. Dann können Sie wieder zwischen PayPal oder der Zahlung über das Telefonguthaben wählen.

WhatsApp - Zahlmethode

Wählen Sie die WhatsApp Zahlungsmethode.

Wählen Sie Google Wallet, befinden Sie sich auf der folgenden Seite. Klicken Sie hier auf Weiter.

Danach erscheinen drei Optionen:

  • Mit EC- oder Kreditkarte bezahlen. Falls mit Ihrem Konto noch keine Karte verbunden ist, geben Sie die Kartendetails ein und klicken weiter auf Speichern.
  • Mit einem Gutschein. Falls Sie eine Gutscheinkarte haben, tragen Sie den Code zur Vertragsverlängerung ein.
  • Über PayPal. Geben Sie die Daten Ihres PayPal-Kontos ein und wählen Sie Log In. Danach leitet Sie das Programm zur PayPal-Seite um. Dort bestätigen Sie den Vorgang.

WhatsApp - Payments

Drei unterschiedliche Zahlungsoptionen bei WhatsApp (Karte, Kode und PayPal)

Für einen Freund zahlen

Sind Sie großzügig und helfen einem Familienmitglied oder Freund bei der Zahlung von WhatsApp? Dafür nutzen Sie ganz einfach Ihr Telefon.

Die drei Punkte im oberen Bereich oder die Taste mit den drei horizontalen Linien stellen unter Zahlungsinfo die Options-Taste dar. Drücken Sie diese Taste und wählen Für einen Freund zahlen.

Auf der folgenden Bildschirmseite klicken Sie auf Kontakt wählen und suchen die begünstigte Person aus. Befindet sich diese nicht in Ihren Kontakten, geben Sie diese zuerst ins Telefonbuch ein und synchronisieren Sie die WhatsApp-Kontakte.

WhatsApp - Pay for a friend

Drei Schritte zur Zahlung von WhatsApp für einen Freund

Nach der Wahl des entsprechenden Kontakts erscheint dieser oben auf der gleichen Bildschirmseite. Danach fahren Sie auf die oben erklärte Art fort.

Weniger als ein Euro für tausende Nachrichten

Herzlichen Glückwunsch, Sie haben Ihr WhatsApp-Abonnement in wenigen Schritten um den gewünschten Zeitraum erfolgreich verlängert. So schicken Sie unendlich viele Nachrichten von Ihrem Mobiltelefon an Familie und Freunde.

In der erfolgreichen Nachrichten-App gibt es zudem viele Neuigkeiten zu entdecken. Für weitere Informationen lesen Sie unseren kompletten Leitfaden über WhatsApp.

Sie haben weitere Fragen zu WhatsApp? Schreiben Sie uns einen Kommentar.

Facebook Messenger: Was wirklich hinter den Berechtigungen steckt

Die neue Messenger-App von Facebook ist bei vielen auf heftige Kritik gestoßen. Denn die Anwendung fordert von den Android-Nutzern so einige Berechtigungen ein. Das klingt nach tiefen Eingriffen in die Privatsphäre.

Doch was genau bedeuten diese Berechtigungen und wie gefährlich sind sie?

Diese Berechtigungen fordern die Apps

Facebook

Die von Facebook Messenger geforderten Berechtigungen verlangen auch viele andere Apps. Die Facebook-App benötigt fast die gleichen Berechtigungen wie der Facebook Messenger. Seitdem der Messenger aus der App ausgegliedert wurde, fielen einige dieser Berechtigungen weg. Folgende Berechtigungen erfordert diese Anwendung:

facebook icon– direkte Anrufe

– Fotos und Videos machen, Audio-Dateien aufzeichnen

– Modifikation oder Löschung von Inhalten auf USB-Speichermedien

– Lesen von Textnachrichten

WhatsApp

Wie der Facebook Messenger verlangt auch WhatsApp folgende Berechtigungen:

Whats App– direkte Anrufe

– Fotos und Videos machen, Audio-Dateien aufzeichnen

– Änderung der Systemeinstellungen

– Vibrationskontrolle

Instagram

Instagram hat als Messenger viele Funktionen zum Teilen von Fotos und die folgenden Berechtigungen:

Instagram icon– Suche nach Nutzerkonten

– Fotos und Videos machen, Audio-Dateien aufzeichnen

– Änderung oder Löschung von Inhalten auf USB-Speichermedien

– Zugang zu Standortdaten

Twitter

Twitter hat zuletzt viele neue Funktionen bekommen. Dazu zählen auch Foto-Share– und Messaging-Optionen. Die App verlangt folgende Berechtigungen:

twitter icon– Suche nach Nutzerkonten sowie Hinzufügen und Löschen dieser

– Änderung oder Löschen von Inhalten auf USB-Speichermedien

– Zugang zu präzisen Standortdaten

– Vibrationskontrolle

Skype

Als VoIP- und Messenger-Dienst verlangt Skype folgende Berechtigungen:

Skype icon– direkte Anrufe

– Fotos und Videos machen, Audio-Dateien aufzeichnen

– Ändern der Audio-Einstellungen

– Änderung der Systemeinstellungen.

Was wirklich dahinter steckt

Einige dieser Berechtigungen klingen gefährlich, sind es aber nicht.

Direkte Anrufe: Das bedeutet nicht, dass eine App ohne die Erlaubnis des Nutzers Telefonnummern wählt. Mit dieser Berechtigung steuert man Anrufe aus der jeweiligen App, um zum Beispiel Telefonate über WLAN oder das mobile Datennetz zu tätigen.

Bearbeiten/Lesen/Empfangen von Textnachrichten: Ähnlich wie bei Direkte Anrufe geht es hierbei darum, dass man Textnachrichten an Personen sendet und empfängt, die keinen Messenger nutzen. Daher benötigt die App die Telefonnummern.

Änderung oder Löschen von Inhalten auf USB-Speichermedien: Auch hier wird Facebook keine Daten vom Telefon löschen oder ändern. Um beispielsweise mit der App ein Foto zu empfangen, benötigt die Anwendung Zugang zum Speicher, um das Bild im Cache zu speichern. So muss das Bild nicht jedes Mal neu geladen werden, wenn der Nutzer es aufruft. Wenn man das Bild löscht, leert die App den Cache. Außerdem sendet man dank dieser Berechtigung Bilder aus der Galerie.

Zugang zu Standortdaten: Diese Berechtigung versteht sich eigentlich von selbst. Wer seinen Standort mit anderen teilen will, muss Facebook die Erlaubnis geben, damit die App dies auch tun kann. Das Gleiche gilt für WhatsApp und Instagram, insbesondere für Geo-Tagging.

Fotos und Videos machen, Audio-Dateien aufzeichnen: Damit nimmt man Fotos und Videos auf und verschickt diese innerhalb einer App. Gleiches gilt für Audio-Aufnahmen. Auch diese Berechtigung zählt zu den Standard-Berechtigungen für Messenger oder soziale Netzwerke.

Suche nach Nutzerkonten: Viele Apps sind untereinander verbunden. So erstellt man leichter Konten oder loggt sich schneller in die neue Anwendung ein. Wer beispielsweise bereits die Facebook-App nutzt, freut sich über eine einfache Synchronisation mit dem Facebook Messenger, ohne sich neu anmelden zu müssen.

Änderung der Systemeinstellungen: Durch die Anpassung der Systemeinstellungen funktioniert eine App besser. Dazu zählen Lautstärken-Regelung, WLAN-Einstellungen und GPS. Auf diese Weise muss sich der Nutzer nicht um die speziellen Einstellungen einer jeden App kümmern.

Ändern der Audio-Einstellungen: Damit passen Apps die Audio-Einstellungen an, wenn man zum Beispiel ein Video oder eine Sprachnachricht aufnimmt oder verschickt.

Vibrationskontrolle: Das bedeutet nicht, dass das Telefon los brummt, nur weil Facebook es so will. Damit erhält die App nur die Funktion, auf Nachrichten per Vibrationsalarm aufmerksam zu machen.

Es handelt sich also um Standard-Berechtigungen, die uns Nutzern das Leben und die Handhabung mit den Apps erleichtern.

Google kontrolliert

Über die Benennung der einzelnen Berechtigungen entscheidet Google. Jede Berechtigung muss nach dem tatsächlichen Nutzen benannt werden.

Allerdings: Nur weil die Berechtigung Direkte Anrufe heißt, bedeutet das nicht, dass eine App die Kontaktliste durchsucht und wahllos Leute anruft.

Warum haben iOS-Nutzer nicht die gleichen Probleme?

Apple geht mit Berechtigungen etwas anders um. Lädt man eine App unter iOS herunter und installiert diese, tauchen die Hinweise erst dann auf, wenn der Nutzer eine entsprechende Berechtigung geben muss. Dann entscheidet der Apple-Kunde, ob er die App für die jeweilige Funktion berechtigt oder nicht. Google hingegen fragt direkt vor dem Download alle notwendigen Berechtigungen ab.

Kein Grund zur Panik

Es gibt also keinen Grund, die hier vorgestellten Standard-Berechtigungen zu verweigern. Viele Apps funktionieren ohne diese Berechtigungen meist nicht. Es wird erst dann kritisch, wenn man Malware herunterlädt, die Zugang zu den Daten auf dem Telefon haben will. Ein Gutes hat die Aufregung um den Facebook Messenger allerdings doch: Allem Anschein nach fangen die Nutzer nun an, die Berechtigungen auch einmal durchzulesen anstatt diese einfach zu akzeptieren.

Man kann also Facebook, Instagram, WhatsApp und all die anderen Messenger ruhigen Gewissens nutzen und mit seinen Freunden chatten.

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