iCloud: Apple kündigt Verbesserung der Sicherheitsmaßnahmen an

Apple-Chef Tim Cook hat Maßnahmen zur Verbesserung der Sicherheit von Apples Cloudspeicher iCloud angekündigt. Nutzer sollen in Zukunft Benachrichtigungen bei Aktivität erhalten, um unerlaubten Zugriff festzustellen. Beim jüngsten Fall von Datendiebstahl haben die Angreifer dieselbe Software verwendet, mit der auch die Ermittlungsbehörde FBI und der Geheimdienst CIA auf iCloud-Konten zugreifen.

Apple kündigt Verbesserung der iCloud-Sicherheit an

Nach dem Hack von Apple-Konten mehrerer Prominenter mit anschließendem Datendiebstahl aus Apples Cloudspeicher iCloud hat das Unternehmen eine Stellungnahme veröffentlicht und eine generelle Sicherheitslücke des Angebots ausgeschlossen. In einem Interview mit dem Wall Street Journal hat Apple-Chef Tim Cook erweiterte Sicherheitsvorkehrungen für die kommenden zwei Wochen angekündigt.

In Zukunft sollen iCloud-Nutzer E-Mail- und Push-Benachrichtigungen erhalten beim Versuch einer Passwortänderung oder Datenwiederherstellung. Auch das Hinzufügen eines neuen Gerätes zum Nutzerkonto ist mit einer Warnung verbunden, so dass Anwender reagieren können. Auch die Zwei-Faktor-Authentifizierung will Apple stärker einbinden und bewerben. Mit dem Erscheinen von iOS 8 ist die Zweistufige Bestätigung auch beim iCloud-Zugriff von mobilen Geräten aus möglich.

Hacker haben dieselbe Software wie FBI und CIA benutzt

Beim Datendiebstahl der Fotos von Prominenten haben die Angreifer wahrscheinlich eine Software verwendet, die Geheimdienste und Ermittlungsbehörden einsetzen: Phone Password Breaker von Elcomsoft. Softonic hat mit dem Chef von Elcomsoft, Vladimir Katalov, in einem Telefoninterview gesprochen.

Es ist ein zweischneidiges Schwert, das sowohl für Gutes als auch Schlechtes eingesetzt werden kann.

So Katalov über die eigene Software. Die russische Firma Elcomsoft hat sich auf Computer-Forensik spezialisiert. Wie Business Insider berichtet, haben die Täter des iCloud-Datendiebstahls Phone Password Breaker verwendet, um Fotos von Prominenten wie Jennifer Lawrence, Kirsten Dunst, and Kate Upton zu erbeuten.

Phone Password Breaker ahmt ein Gerät nach, um auf das zugehörige Cloud-Backup des Smartphones oder Tablets zugreifen zu können. Dazu sind im iCloud-Fall Apple-ID und Passwort nötig, welche die Angreifer aller Wahrscheinlichkeit automatisiert ausprobieren konnten oder durch Phishing und das Beantworten der Sicherheitsfragen herausgefunden haben. Der eigentliche Kontobesitzer erhält derzeit keine Nachricht über einen Zugriff von Phone Password Breaker.

Vladimir Katalov betont, dass die Software für Regierungen und Ermittlungsbehörden gedacht ist, auch wenn sie anfänglich als Anwendersoftware entwickelt wurde. Rund 75 Prozent aller verkauften Elcomsoft-Produkte gehen aber nicht an Privatanwender. Insgesamt bietet das Unternehmen um die 25 Programme zum Thema Computer-Forensik an.

Katalov stellt den Nutzen für Anwender in den Vordergrund. Für ihn überwiegen die Vorteile von Phone Password Breaker und anderen Anwendungen seines Unternehmens. Die Software ist für jeden käuflich erwerblich, zusätzlich findet eine illegale Verbreitung statt.

Phone Password Breaker von Elcomsoft an sich ist aber nicht illegal. Die Anwendung gibt es bereits seit zwei Jahren und nutzt keine Schwachstelle in Apples Angebot aus. Apple überträgt und speichert iCloud-Daten verschlüsselt. Die eigentliche Angriffsfläche ist der reine Schutz mit Apple-ID und Passwort ohne Zwei-Faktor-Authentifizierung. Die Windows-Software iCloud Control Panel erfordert ebenfalls keine Zweistufige Bestätigung.iCloud Control Panel for Windows screenshot

Apple arbeitet momentan mit dem FBI zusammen, um den Fall von iCloud-Datendiebstahl aufzuklären. Über eine mögliche Rolle der Elcomsoft-Anwendung zeigte sich Vladimir Katalov nicht erfreut, wies aber darauf hin, dass Phone Password Breaker nicht die einzige Software dieser Art ist und den Tätern noch diverse weitere Optionen zur Verfügung standen.

Quelle: Wall Street Journal

Titelbild-Hintergrund: leolintang via Flickr

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Alle Bilder ansehen ohne Installation: IrfanView Portable ist eine installationsfreie Version des großen Klassikers der Bildbetrachter – IrfanView. Die kostenlose Software für USB-Sticks öffnet mehr als 90 Bildformate, zeigt EXIF-Daten an und hat grundlegende Bildbearbeitungswerkzeuge mit an Bord. Zu den unterstützten Dateiformaten gehören unter anderem ANI, CUR, AWD, B3D, BMP, DIB, CAM, CLP, CPT, CRW/CR2, DCM, ACR, IMA, DCX, DDS, DJVU, IW44, DXF, DWG, HPGL, CGM, SVG, ECW, EMF, EPS, PS, PDF, FITS, FPX, FSH, G3, GIF, HDR, ICL, EXE, DLL, ICO, ICS, IFF, LBM, IMG, JP2, JPC, J2K, JPG, JPEG, JPM, KDC, LDF und LWF.

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The Sims 4Die Sims 4 – kostenlose Demo

Die neue Version der beliebten Lebenssimulation Die Sims 4 ist gestern nach langem Warten endlich auf den Markt gekommen. Die vierte Auflage revolutioniert das Spielprinzip zwar nicht, wartet aber mit einigen neuen Aspekten wie großen Emotionen auf. Das Spiel ist für Spieler aller Altersgruppen geeignet und wenn Sie die empfohlenen Systemanforderungen erfüllen, sollten Sie zumindest einmal die kostenlose Demo ausprobieren.

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Simple MailSimple Mail

Mit Simple Mail erweitert man den Firefox-Browser um einen E-Mail-Client wie Outlook oder Thunderbird. Das kostenlose Add-on empfängt, versendet und verwaltet Nachrichten unter anderem von Google, Web.de und GMX. Einmal installiert zeigt Simple unten rechts im Browser-Fenster ein Symbol in Form eines Briefumschlags an. Mit einem Rechtsklick öffnet man das Hauptfenster der Erweiterung und empfängt so Mails direkt im Browser.

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Pro App und Gerät ein Passwort: So schützen Sie Ihr Google-Konto effektiv

Mit Ihren Google-Zugangsdaten haben Hacker Zugriff auf alle Dienste und das auf allen Endgeräten. Mit App- oder gerätespezifischen Passwörtern ziehen Sie einen zusätzlichen Schutzwall ein.

Google bietet als zusätzlichen Schutzmechanismus die Bestätigung in zwei Schritten an. Zusätzlich zum Passwort müssen Sie sich dann mit einem per SMS verschickten Code legitimieren. Diese Codes funktionieren jedoch mit einigen Apps und Geräten nicht, z. B. Gmail auf dem iPhone und iPad oder Thunderbird und Outlook. In diesem Fall helfen Ihnen App-Passwörter weiter.

Praktisch an App-Passwörtern ist darüber hinaus, dass Sie diese im Notfall von Ihrem Google-Konto aus wiederrufen können. Google meldet sich automatisch aus der entsprechenden App ab. So sichern Sie sich bei Diebstahl oder Verlust auch aus der Ferne ab. Hier unsere Anleitung zur Einrichtung von App-Passwörtern.

1. Google Sicherheitsseite aufrufen und Einstellungen für App-Passwörter öffnen

Öffnen Sie im Webbrowser die Seite https://www.google.com/settings/security. Stellen Sie sicher, dass Sie die Bestätigung in zwei Schritten aktiviert haben. Eine genaue Anleitung dazu finden Sie bei Google. Ist die Funktion aktiv, klicken Sie bei App-Passwörter auf Einstellungen.

2. App wählen anklicken

In diesem Fenster legen Sie für einzelne Apps oder ganze Endgeräte wie Android-Tablets individuelle Passwörter fest. Klicken für beide Fällen auf App wählen.

3. App oder benutzerdefinierten Namen auswählen

In dieser Liste können Sie aus den vier wichtigsten Google Apps eine auswählen, oder selbst einen Namen angeben. Lassen Sie sich hier nicht verwirren. Bei dieser Auswahl legen Sie nur eine Bezeichnung für das später erzeugte Passwort fest. Mit welcher App oder auf welchem Gerät Sie dieses zusätzliche Passwort später einsetzen, bleibt Ihnen überlassen.

5. Optional: Namen angeben

Wenn Sie selbst eine Bezeichnung für das Passwort angeben, sollten Sie sowohl die App und das verwendete Gerät angeben. Unter Android nutzen Sie automatisch ein Passwort für alle installierten Google-Apps. In diesem Fall können Sie etwa Google für mein Android Tablet oder ähnliches angeben.

Auf manchen Endgeräten und Systemen melden Sie sich in den verschiedenen Google-Apps jeweils einzeln an. In dem Fall sollten Sie auch pro App ein Passwort erstellen. Dafür geben Sie hier dann auch einen entsprechenden Namen mit App und Gerätenamen an.

6. Von Google erzeugtes Passwort notieren

Google erzeugt jetzt ein individuelles Passwort für die entsprechende App oder das entsprechende Gerät. Notieren Sie sich das Passwort. Wenn Sie das andere Gerät wie etwa ein Tablet oder Smartphone zur Hand haben, lassen Sie die Ansicht auf dem Bildschirm aktiv.

7. Neues Passwort in gewünschter App oder Hardware aktivieren

Wechseln Sie zum Endgerät bzw. zu jener App, für die Sie das spezifische Passwort aktivieren wollen. Melden Sie sich bei Ihrem Google-Konto ab und mit Hilfe des von Google erzeugten Passworts wieder an.

Fazit

App-Passwörter sind eine praktische Sache. Sie erfordern keine SMS-Bestätigung wie die Bestätigung in zwei Schritten und ermöglichen die gezielte Verwaltung aller Endgeräte, auf denen Sie Google-Dienste nutzen. Abhängig von den genutzten Geräten und Apps, ist entweder die eine oder andere Sicherheitsfunktion praktischer.

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Adblock Plus: Version 1.8.4 für Chrome, Opera und Safari behebt Fehler

Der kostenlose Werbeblocker Adblock Plus hat ein Update erhalten. Die Version 1.8.4 behebt Fehler in der Browser-Erweiterung für Chrome, Opera und Safari. Die wichtigste Neuerung ist, dass Inhalte einer Internetseite nicht mehr den Button zum Blockieren von Werbeanzeigen überlagern.

In allen Versionen der Browser-Erweiterung Adblock Plus konnte es passieren, dass bei der Darstellung einer Internetseite Inhalte den Button des Werbeblockers überlagerten und das manuelle Blockieren von Elementen verhinderten. Dieses Problem ist mit der Version 1.8.4 des Werbeblockers behoben.

Adblock Plus hat die Browser-Erweiterung speziell an neue Versionen von Chrome und Opera angepasst und Darstellungsprobleme für einige Internetseiten beseitigt. Sollte ein Filter einmal nicht funktionieren, kann es jetzt nicht mehr dazu kommen, dass sich die Seite mit den Browser-Erweiterungen nicht anzeigen lässt.

In Safari können Nutzer jetzt auch Werbevideos von YouTube bei der Wiedergabe mit dem HTML5-Player sperren. Außerdem arbeitet Adblock Plus besser mit JavaScript in Safari 8 zusammen und ruft in Verbindung mit EasyPrivacy keine Seitenabstürze mehr hervor. Ebenso gibt es Geschwindigkeitsverbesserungen beim Surfen mit vielen offenen Tabs.

Die neue Version Adblock Plus 1.8.4 für Chrome, Opera und Safari ist ab sofort erhältlich. Die Aktualisierung vorhandener Installationen der Browser-Erweiterung erfolgt automatisch.

Quelle: Adblock Plus

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News des Tages: Facebook Privatsphäre-Einstellungen, iCloud, Die Sims 4

Facebook bietet mit Privacy Checkup eine neue Überprüfung der Einstellungen zur Privatsphäre, Apple will die Sicherheitsmaßnahmen beim eigenen Cloudspeicher iCloud verbessern und illegale Kopien von Die Sims 4 sind nicht spielbar – die News des Tages.

  • Facebook Privatsphäre-Einstellungen: Facebook stellt seinen Nutzern eine neue Hilfe zur Überprüfung der Einstellungen zur Privatsphäre bereit. Der sogenannte Privacy Checkup soll Mitgliedern des sozialen Netzwerkes besser verständlich machen, mit wem genau sie welche Inhalte teilen.
  • G-Data USB Keyboard Guard: Die kostenlose Anwendung USB Keyboard Guard von G-Data bietet die Überprüfung von angeschlossenen USB-Sticks und warnt vor Schadsoftware, die das System übernehmen kann.
  • Steven: Die App Steven für iOS teilt automatisch den Standort als Emoji-Statusmitteilung, beispielsweise ein Haus, wenn der Nutzer zu Hause ist. Anwender können die Meldungen mit Fotos anreichern.
  • iCloud Sicherheitsmaßnahmen: Apple-Chef Tim Cook hat Maßnahmen zur Verbesserung der Sicherheit von Apples Cloudspeicher iCloud angekündigt. Nutzer sollen in Zukunft Benachrichtigungen bei Aktivität erhalten, um unerlaubten Zugriff festzustellen. Sicherheitsexperten haben inzwischen gezeigt, wie Hacker aber auch FBI und CIA auf iCloud-Konten zugreifen.
  • Wunderlist: Die Produktivitäts-App zur Listenverwaltung Wunderlist ist für Windows 8 und Windows Phone 8 erschienen, eine Ausgabe für Windows 7 der neuen Version ist ebenfalls in Planung.

Updates

  • Adblock Plus: Die Version 1.8.4 des beliebten Werbeblockers ist für Chrome, Opera und Safari erschienen. Da Update beseitigt Probleme mit der Überlagerung des Buttons zum Blockieren von Inhalten und bringt Neuerungen wie das Sperren von YouTube-Werbung auch mit dem HTML5-Player für Safari.
  • Google Camera: Die Kamera-App für Android von Google unterstützt mit der neuesten Version die Auslösung per Android Wear-Smartwatch. Außerdem erhält die Photo Sphere-Funktion eine neue Oberfläche und Nutzer können zwischen neuen Seitenverhältnissen wählen.
  • Evernote: Die Notiz-App Evernote für Android hat eine neue Benutzeroberfläche erhalten, die Anwender besser bei der Arbeit unterstützen soll. Außerdem gibt es eine Überarbeitung für Layout sowie Navigation und Verbesserungen der Handschrifterkennung.

Spiele

Tweet des Tages

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Karten teilen in Google Maps: So kürzen Sie den Link

Ellenlange Links in Emails und Chats sind extrem nervig, erst recht bei geteilten Google-Karten. Nutzen Sie hierfür besser den eingebauten Link-Kürzer von Google Maps.

Sie haben sicher auch schon E-Mails mit Mega-Links wie in unserem Beispiel unten bekommen. Besonders auf Mobilgeräten sind solche Links in Chat-Apps wie WhatsApp oder Facebook ziemlich nervig. Sie füllen schnell den ganzen Bildschirm aus und lassen sich schlecht kopieren und an anderer Stelle einfügen.

Zum Glück bietet Google Maps einen eingebauten Link-Kürzer, doch Google hat die Funktion leider ziemlich versteckt. Hier eine Anleitung für die Kurz-URLs von Google Maps.

1. Beliebige Karte öffnen

Öffnen Sie auf der Karte einen bestimmten Ausschnitt. Sie können auch den Routenplaner nutzen, zu Street View wechseln und Ortsmarken aktivieren. Alles auf der Karte sichtbare speichert Google in der Seitenadresse ab. Deshalb ist diese dann auch so lange.

2. Karte teilen in den Optionen auswählen

Klicken Sie unten auf das Rädchensymbol und anschließend auf Karte teilen und einbetten. Hier versteckt Google Maps den eingebauten Link-Kürzer.

3. Unter Link teilen Kurz-URL erzeugen

Aktivieren Sie anschließend bei Link teilen das Kästchen bei Kurz-URL. Im Textfeld darunter erscheint dann der gewünschte Kurz-Link. Diesen können Sie mit der Maus kopieren und an einer beliebigen anderen Stelle einfügen.

Hier der Link für unser Beispiel: goo.gl/maps/2vsbX Ein Klick darauf leitet an die eigentliche und deutlich längere Adresse um. Dumm nur, dass Google den praktischen Link-Kürzer nicht besser sichtbar platziert. Vielleicht will Google die Nutzung ja beschränken. Denn die Anzahl der möglichen Kurzlinks ist limitiert und Google wird von zig Millionen Menschen täglich benutzt.

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Facebook bietet Nutzern einen neuen Check der Einstellungen zur Privatsphäre

Facebook stellt seinen Nutzern eine neue Hilfe zur Überprüfung der Einstellungen zur Privatsphäre bereit. Der sogenannte Privacy Checkup soll Mitgliedern des sozialen Netzwerkes besser verständlich machen, mit wem genau sie welche Inhalte teilen.

Privacy Checkup führt Nutzer durch die Standard-Einstellungen für das Teilen von Inhalten auf der sozialen Plattform. Außerdem gibt es eine schrittweise Überprüfung, welche Apps Zugriff auf das Facebook-Konto des Nutzers haben.Facebook bietet Nutzern einen neuen Check der Einstellungen zur Privatsphäre

Manchmal kommt es vor, dass man eine Anwendung nur ausprobieren wollte, der Profil-Zugriff bleibt aber erhalten. Eventuelle Altlasten lassen sich so schnell ausfindig machen und entfernen.Facebook bietet Nutzern einen neuen Check der Einstellungen zur Privatsphäre

Für die verbleibenden Apps gibt es eine Auswahl, mit welchen Kontakten Inhalte geteilt werden. Der letzte Schritt lässt überprüfen, welche Informationen des eigenen Profils für wen sichtbar sind.Facebook bietet Nutzern einen neuen Check der Einstellungen zur Privatsphäre

Facebook hat Privacy Checkup bereits im Mai 2014 vorgestellt und getestet, jetzt soll die Überprüfung allen Nutzern in Kürze zur Verfügung stehen.Facebook bietet Nutzern einen neuen Check der Einstellungen zur Privatsphäre

Wer die neue Funktion bereits nutzen kann, findet Privacy Checkup im Menü zur Privatsphäre, verdeutlicht durch das Schloss-Icon rechts neben den Benachrichtigungen. Ein blauer Dinosaurier weist auf den neuen Check hin.

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Quelle: Facebook

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Skype für iOS: Microsoft führt Konferenzgespräche mit bis zu vier Teilnehmern ein

Microsoft hat Skype für iOS auf die Version 5.4 aktualisiert und führt eine neue Funktion ein. Mit einem neuen Button können Nutzer unkompliziert Konferenzgespräche starten und neue Teilnehmer in ein laufendes Gespräch einbinden.

Momentan sind Gruppenanrufe mit bis zu vier Mitgliedern gleichzeitig möglich, Microsoft will die Anzahl in Zukunft vielleicht noch erhöhen. Für neue und bestehende Chat-Gruppen gibt es einen neuen Button in der unteren Navigationsleiste, um eine Telefonkonferenz zu starten.Skype für iOS: Microsoft führt Konferenzgespräche mit bis zu vier Teilnehmern ein

In einem laufenden Gespräch ist die Anzahl der Teilnehmer in der oberen Leiste zu sehen. Durch Tippen auf die Navigationsleiste zeigt Skype die einzelnen Kontakte an. Bei Gruppenanrufen sind außerdem weitere Mitglieder zu sehen, die momentan nicht an der Konferenz teilnehmen.Skype für iOS: Microsoft führt Konferenzgespräche mit bis zu vier Teilnehmern ein

Der Konferenzleiter kann einzelne Kontakte aus dem Gespräch entfernen oder neu hinzufügen, ohne die Konferenz zu unterbrechen. Normale Gespräche lassen sich mit einem Knopf zum Hinzufügen weiterer Teilnehmer in eine Konferenz verwandeln.

Android-Nutzer können natürlich auch an Konferenzgesprächen teilnehmen, in der Android-Version von Skype fehlt der entsprechende Button aber noch, so dass Nutzer unter Android Gruppengespräche nicht selbst starten können.

Quelle / Bilder: Skype Blog

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Mit dem neuen Kapitel Cold Blood können Spieler jetzt zum ersten Mal die Karibik verlassen und im Arktischen Meer auf Abenteuerjagd gehen. Außerdem hilft ein neues Crew-Mitglied beim Kampf gegen ständig knappe Vorräte, und mit weiteren Anpassungsmöglichkeiten ist die Verbesserung der Fähigkeiten und des Aussehens des eigenen Schiffs möglich.Assassin's Creed Pirates: Das Piratenabenteuer ist ab sofort kostenlos für Android und iOS erhältlich

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Quelle / Bilder: Ubisoft

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HERE Maps: Nokia startet eine neue Ausgabe der Web-Version des kostenlosen Kartendienstes

Nokia überarbeitet die Web-Version des Kartendienstes HERE. Nach der kostenlosen Android-App exklusiv für Samsung Galaxy-Geräte erhält auch die Online-Version Verbesserungen und neue Funktionen. Nutzer können eine Beta-Version bereits testen.

Funktionen zum Entdecken

Beim Start des Web-Angebotes von HERE sehen Anwender ihre aktuelle Position auf der Karte. Eine Suchleiste, kontextabhängige Informationen, Wetter-Hinweise und ein passendes Bild des Standortes ergänzen die Übersichtskarte.

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Neu sind Funktionen zum Erkunden der Umgebung, die das Entdecken neuer Orte und die Routenplanung dorthin in den Vordergrund rücken.

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Die neue Version von HERE räumt beiden Aktionen die gleiche Bedeutung ein und trennt sie nicht mehr in zwei unterschiedliche Registerkarten. Unterhalb der kontextabhängigen Box finden sich Kategorien für interessante Orte. Ein Klick öffnet entsprechende Vorschläge und die Karte passt sich mit Icons für die Einträge an. Zu jedem Vorschlag sind detaillierte Informationen, Wegführung, Bilder und Bewertungen vorhanden.

Routenplanung und Navigation

Auch bei der Routenplanung gibt es Neuerungen: Bei der Navigation zeigt HERE automatisch Verkehrshinweise an, um auf Staus und Behinderungen entlang der Strecke aufmerksam zu machen. Der Dienst zeigt unterschiedliche Routen zum Ziel an, die aktuell beste Wahl gemäß der Verkehrslage ist aber hervorgehoben.HERE Maps: Nokia startet eine neue Ausgabe der Web-Version des kostenlosen Kartendienstes

Wie beim Entdecken von Orten auch passt sich die Karte individuell den Bedürfnissen an und präsentiert Informationen erst dann, wenn sie benötigt werden. Bei der Routenplanung stehen auch Optionen für Fußgänger und öffentliche Nahverkehrsmittel zur Auswahl, außerdem lassen sich Ankunfts- oder Abfahrtszeit festlegen. Entsprechend ändert sich die Route falls nötig.HERE Maps: Nokia startet eine neue Ausgabe der Web-Version des kostenlosen Kartendienstes

Noch in der Beta-Phase

Die neue Version von HERE ist noch in der offenen Beta-Phase, Anwender können sich aber bereits zur Nutzung anmelden und das Angebot ausprobieren. Durch die prominente Platzierung eines Feedback-Buttons erhofft sich das Team reichlich Rückmeldungen, um den Dienst weiter zu verbessern.

Quelle / Bilder: Here

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