Adobe Photoshop Express: Unter Windows Phone kostenlos Bilder bearbeiten

Adobe Photoshop Express ist jetzt auch für Windows Phone erschienen. Die Anwendung bietet einfache Bildbearbeitungsfunktionen zum Zuschneiden von Bildern oder Entfernen von roten Augen bei Aufnahmen mit Blitzlicht, außerdem lassen sich Eigenschaften wie Belichtung, Kontrast und Schärfe regeln. Die App ist kostenlos, einige Filter und Effekte sind als In-App-Käufe erhältlich.

Adobe Photoshop Express ist eine vereinfachte Version der professionellen Bildbearbeitungssoftware Photoshop. Unter Windows Phone stellen folgende grundlegende Funktionen zur Verfügung:

  • Zuschneiden, Ausrichten, Drehen und Spiegeln von Bildern.
  • Automatische Korrektur von roten Augen in Fotos sowie von Helligkeit, Belichtung und Kontrast.
  • Einfache Einstellung von Farbe, Klarheit und Dynamik mit Schiebereglern.
  • Filter: Mehr als 20 einfach anzuwendende Effekte stehen zur Wahl.
  • Schnelles Teilen von Bildern per E-Mail, SMS oder auf sozialen Plattformen wie Facebook und Instagram.

Adobe Photoshop Express: Jetzt auch unter Windows Phone kostenlos Bilder bearbeiten

Photoshop Express für Windows Phone ist kostenlos. Über In-App-Käufe lässt sich die Anwendung um weitere Effekte für Fotos und Filter zur Entfernung von Körnung und Sprenkeln erweitern.

Dem Autor Jakob Straub auf Twitter und Google+ folgen.

Downloads

Passende Artikel

Quelle: Windows Phone Blog

Adobe Photoshop: Kostenlose Bildbearbeitung mit Photoshop Mix und neue Unschärfe-Filter für Photoshop CC

Adobe hat die bekannte Bildbearbeitungssoftware Photoshop aktualisiert. Die Creative Cloud-Ausgabe der Anwendung erhält neue Unschärfe-Filter und ist zum Preis von 12,29 Euro pro Monat erhältlich. Mit der iOS-App Photoshop Mix lassen sich kleinere Bearbeitungen auch kostenlos erledigen, außerdem steht die App Lightroom zum Ordnen von Fotos jetzt auch für iPhone zur Verfügung.

Photoshop und Creative Cloud

Adobe hat der Weichzeichnergalerie zwei neue Filter hinzugefügt. Mit Kreisförmige Weichzeichnung verpasst man runden Objekten Bewegungsunschärfe, und Pfadweichzeichnung erzeugt Unschärfe entlang eines Pfades. Mit der Fokusmaske können Nutzer automatischen die schärfsten Bildbereiche auswählen.Adobe Photoshop: Neue Unschärfe-Filter und kostenlose iOS-App Photoshop Mix

Adobe hat die Schriftarten-Suche mit einer Vorschau verbessert. Dank der erweiterten Unterstützung für Geräte mit Windows 8.1 ist die Bildbearbeitung mit Eingabestiften mit noch größerer Genauigkeit möglich.

Das Photoshop-Update ist Teil einer umfangreichen Aktualisierung aller 14 Anwendungen des Abo-Angebotes der Adobe Creative Cloud, zu denen auch Lightroom, Illustrator und InDesign zählen.

Photoshop Mix und Lightroom für iOS

Die kostenlose App Photoshop Mix für iOS ermöglicht die Bearbeitung von Bildern aus dem Kamera-Verzeichnis, von Facebook, Lightroom und aus der Adobe Creative Cloud. Nicht alle Photoshop-Funktionen stehen zur Verfügung: Der Umfang konzentriert sich auf Bildbegradigung und kleinere Retusche.Adobe Photoshop: Neue Unschärfe-Filter und kostenlose iOS-App Photoshop Mix

Außerdem ist Adobe Lightroom nach dem iPad jetzt auch für iPhone verfügbar. Damit erhalten Nutzer eine Schnittstelle, um die mit dem Smartphone aufgenommenen Bilder in die Lightroom-Galerie und auf den Desktop-Rechner zu importieren.

Dem Autor Jakob Straub auf Twitter und Google+ folgen.

Downloads

Passende Artikel

Quelle: Adobe Creative Cloud Blog

News des Tages: Twitter mit animierten GIFs, deutsche Messenger-App Sicher, E-Mail-Adressen gehackt

Twitter unterstützt ab sofort die Dartstellung von GIF-Animationen, Sicher ist eine neue Messenger-App aus Deutschland mit Verschlüsselung und Mojang hat eine neue Vorab-Version von Minecraft mit neuen Monstern veröffentlicht – die Nachrichten des Tages.

  • Gehackte E-Mail-Adressen: Im Internet kursiert eine Datei mit gehackten Zugangsdaten für mehr als 60.000 E-Mail-Konten. Die Daten stammen vermutlich von Trojaner- und Phishing-Angriffen, zehntausende deutsche Adressen befinden sich auf der Liste.
  • Adobe Photoshop: Adobe stellt Photoshop und Lightroom im Rahmen der Creative Cloud 2014-Ausgabe zum Abo-Preis von 12,29 Euro pro Monat zur Verfügung. Außerdem erlaubt die iOS-App Photoshop Mix die Bearbeitung auf mobilen Geräten und die mobile Version von Lightroom steht jetzt neben dem iPad auch auf dem iPhone zur Verfügung.
  • Messenger-App Sicher: Die neue App Sicher ist eine weitere mobile Messenger-App mit verschlüsselten Nachrichten und Selbstzerstörung. Das Unternehmen aus Stuttgart setzt auf Ende-zu-Ende-Verschlüsselung und Server in Deutschland. Sicher ist für Android, iOS und Windows Phone verfügbar.
  • Avast Ransomware Removal: Avast hat ein kostenloses Tool zur Entfernung von Ransomware auf Android-Geräten veröffentlicht. Diese Art von Schadsoftware verschlüsselt die Daten auf dem Smartphone und verlangt vom Nutzer Lösegeld. Ransomware Removal von Avast kann Cryptolocker, SimplLocker und andere Ransomware entfernen.
  • Google E-Mail App: Google hat die App Email für Android im Google Play Store veröffentlicht. Diese unterscheidet sich von Gmail und unterstützt auch andere Provider, ist aber nicht mit allen Smartphones kompatibel. Unterstützt werden unter anderem Nexus-Geräte und Google Play-Ausgaben.

Updates

  • Twitter: Ab sofort unterstützt der Kurznachrichtendienst Twitter auch animierte GIF-Bilder. Nutzer müssen die Bilder aber anklicken, um die Animation abzuspielen. Die Neuerung betrifft sowohl die Web-Version als auch die Twitter-App.

Spiele

  • Battlefield: Hardline Beta: EA verlängert die Dauer der Beta-Phase von Battlefield: Hardline bis zum 26. Juni 2014. Die Registrierung läuft noch bis zum 22. Juni. PC-Spieler erhalten sofortigen Zugang zum Spiel, PlayStation-Spieler müssen auf eine E-Mail-Einladung warten. Battlefield: Hardline soll im Oktober erscheinen.
  • Watch Dogs PC-Patch: Ubisoft veröffentlicht in Kürze einen Patch für Watch Dogs. In der PC-Version verbessert die Aktualisierung Abstürze, Grafik-Probleme und die Spielsteuerung.
  • Minecraft: Mojang hat zwei neue Updates veröffentlicht: Minecraft 1.7.10 pre-release 4 erlaubt das Hochladen von eigenen Welten zu Minecraft Realms, und der Snapshot 14w25a bringt jede Menge Neuerungen, unter anderem ein neues Monster.

Tweet des Tages

Dem Autor Jakob Straub auf Twitter und Google+ folgen.

Adobe Flash Player 14: Sicherheitsupdates, Gamepad-Funktion und optimierte Darstellung

Adobe hat sowohl Adobe Flash Player als auch die Laufzeitumgebung AIR aktualisiert. Die Version 14 für Windows, Mac und Linux beinhaltet neue Funktionen zur Optimierung der Darstellung und bringt Verbesserungen der Sicherheit und Stabilität mit sich.

Neue Funktionen des Adobe Flash Player 14

Flash Player 14 verbessert mit einem neuen Filter die Darstellung von Texturen auf Oberflächen, die sich in einem Winkel zum Betrachter befinden. Außerdem optimiert Adobe die flüssige Darstellung von 3D-Inhalten und behebt einige Fehler bei Flash-Spielen wie Angry Birds auf Facebook.

Zusätzlich schließt Adobe mit dem Update Sicherheitslücken in Flash Player 13 und empfiehlt allen Anwendern unter Windows, Mac und Linux die Aktualisierung auf die neueste Version.

AIR Gamepad

Mit der neuen AIR Gamepad-Funktion ermöglicht es Adobe, Android-Geräte für ein Flash-Spiel im Browser zu verwenden. Durch die Verbindung des Desktop-Browsers mit einem Smartphone oder Tablet lässt sich das mobile Gerät als Gamepad oder zweiten Bildschirm für die Hauptanwendung nutzen.

Installation der Updates

Die Aktualisierung von Adobe Flash Player für Internet Explorer unter Windows erfolgt über die Windows Update-Funktion. Die Erweiterung für Google Chrome und Mozilla Firefox wird über die Update-Funktion des Browsers auf die neueste Version gebracht. Die Laufzeitumgebung AIR ist von Adobe erhältlich.

Dem Autor Jakob Straub auf Twitter und Google+ folgen.

Downloads

Passende Artikel

Quelle: Adobe

Mozilla knickt ein: Firefox führt Digitale Rechteverwaltung von Adobe für Online-Videos ein

Mozilla hat sich entschlossen, einen neuen Standard für die Digitale Rechteverwaltung (DRM) für Online-Videos umzusetzen. Das Unternehmen will Nutzern beides bieten: Einen DRM-kompatiblen Browser, der aber keine privaten Daten an Video-Anbieter überträgt. Anwender sollen selbst entscheiden können, ob sie die Kopierschutz nutzen oder nicht.

CMD: Der neue Standard für die Digitale Rechteverwaltung

Bislang haben Browser die Digitale Rechteverwaltung indirekt über den Videoplayer mit Flash oder HTML5 umgesetzt. Im vergangenen Jahr haben sich Anbieter wie Netflix, Amazon Video und Hulu mit Microsoft, Google und Apple auf einen neuen Standard geeinigt. Die Softwarehersteller wollen in Zukunft in Safari, Google Chrome und Internet Explorer ein sogenanntes Content Decryption Module (CDM) zum Entschlüsseln von geschützten Inhalten einsetzen. Mozilla hatte bisher dagegen gehalten.

Mozilla knickt ein, will aber eine angepasste Lösung anbieten

Jetzt scheint sich das Unternehmen zu beugen. In einem Blog-Beitrag zur DRM-Umsetzung heißt es: “Mozilla kann zu diesem Zeitpunkt die Industrie in Sachen DRM nicht ändern.” Angefangen mit den Desktop-Versionen des Browsers wird Mozilla die neue DRM-Lösung in Firefox implementieren. Das Verfahren basiert auf einer Technologie von Adobe, Mozilla sieht sich aber seinen Nutzern verpflichtet und nimmt entsprechende Anpassungen vor, um die Privatsphäre zu wahren.

Der Hersteller packt das Modul von Adobe in eine sogenannte Sandbox, die sich mit Open Source-Quellcode realisieren lässt. Dadurch können Anwender die Vorteile der Rechteverwaltung nutzen und entsprechende DRM-Inhalte, also Videos, konsumieren. Das Modul erhält aber keinen Zugriff auf die Festplatte des Rechners. Die Daten sind anonymisiert, so dass der Anbieter von DRM keine Informationen über den Nutzer oder das verwendete Gerät sammeln kann.

Mozilla distanziert sich hier von der Umsetzung anderer Hersteller und deutet an, dass Internet Explorer, Chrome und Safari beim Anschauen von DRM-Videos Nutzerdaten an den Anbieter übertragen.

DRM-Kompromiss

Das Unternehmen versucht hier einen Kompromiss zu finden und den Firefox-Anwendern beides zu bieten: Schutz der Privatsphäre und Zugriff auf DRM-geschützte Videos im Internet. Auf Wunsch können Nutzer das Adobe-Modul auch komplett deaktivieren, was allerdings einen Verzicht auf entsprechende Inhalte bedeutet.

Dem Autor Jakob Straub auf Twitter und Google+ folgen.

Downloads

Passende Artikel

Quelle: Mozilla Blog

Sicherheitslücken: Adobe veröffentlicht kritische Updates für Flash Player, Adobe Reader, Illustrator CS6 und AIR

Adobe hat mehrere kritische Sicherheitsupdates veröffentlicht. Damit schließt der Softwarehersteller mehrere Sicherheitslücken in Adobe Flash Player, Acroboat und Reader sowie der Laufzeitumgebung AIR. Betroffen sind Versionen für Windows, Mac und Linux. Inzwischen hat auch das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) Warnungen zur Angreifbarkeit der Software veröffentlicht.

Adobe Flash Player und Adobe Air

Die Sicherheitsupdates schließen kritische Lücken, die von Angreifern ausgenutzt werden können, um das betroffene System zu kontrollieren. Adobe empfiehlt daher allen Nutzern, Adobe Flash Player und Adobe AIR auf die neueste Version zu aktualisieren. Die anfälligen Versionen im Überblick:

  • Adobe Flash Player 13.0.0.206 und älter für Windows und Mac.
  • Adobe Flash Player 11.2.202.356 und älter für  Linux.
  • Adobe AIR 13.0.0.83 SDK und frühere Versionen.
  • Adobe AIR 13.0.0.83 SDK & Compiler und frühere Versionen.

Adobe Acrobat und Adobe Reader

Die Aktualisierungen für Adobe Reader und Acroboat XI schließen ebenfalls kritische Schwachstellen in der Software. Die Sicherheitslücken könnten die Anwendungen zum Absturz bringen und Angreifern die Kontrolle des Systems ermöglichen. Adobe empfiehlt allen Nutzern, ihre installierten Versionen auf die jeweils neueste Version zu aktualisieren. Die betroffenen Programmversionen in der Übersicht:

  • Adobe Reader XI 11.0.06 und älter (11.x) für Windows und Mac.
  • Adobe Reader X 10.1.9 und älter (10.x) für Windows und Mac.
  • Adobe Acrobat XI 11.0.06 und älter (11.x) für Windows und Mac.
  • Adobe Acrobat X 10.1.9 und älter (10.x) für Windows und Mac.

Adobe Illustrator CS6

Auch Adobe Illustrator CS6 für Windows und Mac erhält ein Sicherheitsupdate. Die Verwundbarkeit der Anwendung können Angreifer ausnutzen, um Schadsoftware auf betroffenen Systemen auszuführen. Adobe rät deshalb auch hier zur Aktualisierung. Die betroffenen Versionen lauten wie folgt:

  • Abo-Version von Adobe Illustrator CS6 Version 16.2.0 und älter für Windows.
  • Abo-Version von Adobe Illustrator CS6 Version 16.2.1 und älter für Mac.
  • Adobe Illustrator CS6 Version 16.0.3 und älter für Windows.
  • Adobe Illustrator CS6 Version 16.0.4 und älter für Mac.

Installation der Updates

  • Adobe Flash Player: Adobe Flash Player 13.0.0.206 für Internet Explorer 11 unter Windows 8.1 und 13.0.0.206 für Internet Explorer 10 unter Windows 8 sowie Adobe Flash Player 13.0.0.206 für Google Chrome unter Windows, Mac und Linux erhalten das Update automatisch. Alle anderen Anwender müssen die Aktualisierung aus dem Adobe-Downloadcenter beziehen. Ausführliche Anweisungen gibt Adobe in den Hinweisen zur Sicherheitslücke.
  • Adobe Acrobat und Reader: Die Installation erfolgt über den Update-Mechanismus in der Anwendung, eine manuelle Installation von der Internetseite von Adobe ist aber ebenfalls möglich.
  • Adobe AIR: Das Update der Laufzeitumgebung ist von Adobe erhältlich.
  • Adobe Illustrator CS 6: Adobe stellt eine ausführliche Anleitung zum Update zur Verfügung.

Dem Autor Jakob Straub auf Twitter und Google+ folgen.

Downloads

Passende Artikel

Quelle: Adobe 1 | Adobe 2 | Adobe 3

Google Play Dienste 4.4, GTA Online Highlife-Update, Mac OS X Mavericks Beta

Google aktualisiert die Google Play Dienste auf Version 4.4, Grand Theft Auto bringt neue Autos und Waffen mit dem Highlife-Update und die neue Beta-Version von Apples Betriebssystem Mac OS X Mavericks 10.9.3 beinhaltet eine neue Ausgabe des Safari-Browsers – der Nachrichtenüberblick.

  • Mac OS X Mavericks: Apple hat eine neue Beta-Version von OS X Mavericks 10.9.3 veröffentlicht. Alle Anwender können die neue Ausgabe des Betriebssystems testen. Die aktuelle Beta-Version beinhaltet auch die Version 7.0.4 von Apples Browser Safari.
  • Adobe Voice für iPad: Mit der Anwendung will Adobe es iPad-Nutzern erleichtern, Demonstrationsvideos aufzunehmen. Adobe Voice vereint Video und Bilder mit Musik, Sprachaufzeichung und Effekten. Die Software basiert auf Adobe After Effects und bietet Videoerstellung im Stil einer Präsentationszusammenstellung.
  • Cyberkriminalitätsreport von Microsoft: Microsoft hat den Jahresbericht 2013 zur Cyberkriminalität veröffentlicht. Nach Aussage des Unternehmens hat die Zahl der ausgenutzten Sicherheitslücken in Microsoft-Produkten abgenommen. Betrügerische Methoden zum Erlangen von Nutzerdaten haben sich im letzten Quartal 2013 aber verdreifacht.
  • Neue Twitter-Profile für alle: Am 28. Mai 2014 führt Twitter die vor kurzem vorgestellten neuen Nutzerprofile für alle Anwender ein. Die automatische Umstellung ersetzt die alte Darstellung mit dem neuen Design und größeren Profilbildern.

Updates

  • Google Kamera-App: Vor kurzem hat Google die Kamera-App von Android als eigenständige Anwendung im Play Store veröffentlicht. Jetzt gibt es kleine Verbesserungen bei der Funktionalität: Während der Videoaufnahme lassen sich Standbilder speichern, und der Auslöser-Button bleibt im Hoch- und Querformat an derselben Stelle.
  • Google Play-Dienste 4.4: Google hat die Google Play-Dienste auf Version 4.4 aktualisiert. Damit erhalten App-Entwickler Zugang zum Bildmaterial von Street View. Außerdem bringen die Google Play-Dienste verbesserte Unterstützung für Fitness-Apps und neue soziale Funktionen für Play Games.
  • Skype für Modern UI: Microsoft hat Skype-Version für Windows mit Modern UI-Oberfläche aktualisiert. Verbesserungen gibt es bei der Synchronisation der Kontaktliste und der Bedienbarkeit mit Maus und Tastatur.
  • Internet Explorer 11 für Windows Phone 8.1: Microsoft erklärt die Neuerungen von Internet Explorer 11 für Windows Phone 8.1 im Detail. Der Hersteller verbessert den schnellen Seitenzugriff, flüssiges und schnelles Surfen sowie Sicherheit und Privatsphäre.

Spiele

  • Retry von Rovio: Mit Retry will der Hersteller Rovio eine eigene Variante von Flappy Bird veröffentlichen. Im Spiel gilt es, ein kleines Flugzeug durch einen Hindernisparcours zu steuern. Retry ist im Retro-Stil von 8-Bit-Klassikern gehalten und soll ähnlich schwer wie Flappy Bird sein.
  • GTA Online Update: Grand Theft Auto Online erhält mit dem Highlife-Update vier neue Fahrzeuge und eine neue Waffe. Außerdem können Spieler mehrere Grundstücke besitzen und den Non-Conctact-Modus aktivieren, um Autounfälle mit anderen Spielern zu vermeiden. Das Highlife-Update erscheint am 13. Mai 2014.
  • Nintendo plant Mario Kart-Apps: Der japanische Spielehersteller Nintendo plant, in Zukunft eine Smartphone-App zum Konsolentitel Mario Kart 8 zu veröffentlichen. Mario Kart TV soll kein eigenständiges Spiel werden, sondern Spielern Zugriff auf Spielstatistiken und Daten bieten.
  • H1Z1: Sonys Zombie-Überlebensspiel H1Z1 soll realistische Wetterverhältnisse bekommen, damit auch die Zombies im Regen stehen. Ein Konzeptvideo zeigt, wie die Regenwolken übers Land ziehen. H1Z1 soll dieses Jahr für PC und PlayStation 4 erscheinen.

Tweet des Tages

Adobe schließt kritische Sicherheitslücken in allen Version des Flash Player

Adobe hat Sicherheitsupdates für den Flash Player veröffentlicht. Die Sicherheitsexperten von Kaspersky haben eine Schwachstelle in der Software zum Anzeigen von Videos und Inhalten ermittelt. Adobe hat die Sicherheitslücke bestätigt. Inzwischen warnt auch das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) vor der Angreifbarkeit des Adobe Flash Players.

Die Schwachstelle befindet sich in der sogenannten Pixel Bender-Kompenente der Software. Der Fehler betrifft alle Versionen des Adobe Flash Player unter Windows und Mac OS X bis einschließlich Version 13. Unter Linux entspricht die aktuelle Ausgabe 11.2 der Version 13 und ist ebenfalls betroffen. Angreifer können durch Schadsoftware Kontrolle über ein anfälliges System erlangen. Adobe selbst berichtet, dass bereits Attacken auf Windows-Systeme beobachtet wurden und rät allen Anwendern zur Aktualisierung auf die neueste Version.

Installation des Updates

Nutzer von Internet Explorer 10 und 11 unter Windows 8 erhalten das Update automatisch. Eine manuelle Installation ist trotzdem möglich. Die Browser-Erweiterungen für Firefox sowie für Internet Explorer unter anderen Windows-Versionen müssen per Hand aktualisiert werden. Adobe listet ausführliche Update-Hinweise auf der Support-Seite.

Downloads

Passende Artikel

Quelle: Adobe

Mozilla Firefox 29, BSI rät zum Verzicht auf Internet Explorer, Adobe schließt Flash Player Sicherheitslücke

Mozilla hat die neue Version 29 des Browsers Firefox veröffentlicht, das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik rät zum Verzicht auf Internet Explorer und Adobe schließt eine neue Sicherheitslücke im Flash Player – der Nachrichtenüberblick.

  • Mozilla Firefox 29 veröffentlicht: Die neue Version steht ab sofort zum Download für Windows und Mac bereit. Das große Update bringt die neue Australis-Benutzeroberfläche, außerdem vereinfacht Mozilla mit den neuen Firefox-Konten die geräteübergreifende Synchronisation.
  • BSI empfiehlt Internet Explorer-Verzicht: Aufgrund der Warnung von Microsoft vor einer Sicherheitslücke in allen Versionen von Internet Explorer empfiehlt auch das BSI den Einsatz eines alternativen Browsers. Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik rät zum Verzicht, bis ein Sicherheitsupdate bereit steht.
  • Kostenlose Video-Konferenzen mit Skype: Microsoft hat bekannt gegeben, ab sofort allen Skype-Nutzern kostenlose Gruppen-Videoanrufe anzubieten. Bisher war die Videotelefonie nur in Einzelgesprächen möglich und Videokonferenzen blieben Premium-Anwendern vorbehalten.
  • Heartbleed-Fehler in Geräten: Nach Bekanntwerden der OpenSSL-Sicherheitslücke haben viele Anbieter und Seitenbetreiber den Heartbleed-Fehler behoben. Gerätehersteller sind allerdings nicht so schnell: Viele Router, Cloudspeicher und ans Internet angeschlossene Geräte sind noch ohne Patch und angreifbar.
  • Sicherheitslücke in Viber: Sicherheitsexperten haben eine Sicherheitslücke in der Messenger-App Viber aufgedeckt. Der WhatsApp-Konkurrent überträgt und speichert zu viele Daten ohne Verschlüsselung, was ein Sicherheitsrisiko für Anwender darstellt.
  • Xbox Originals: Im Juni 2014 will Microsoft mit Xbox Originals starten. Im Rahmen des Programms stehen Nutzern exklusive Inhalte zur Verfügung, zum Beispiel Konzertübertragungen, Dokumentationen und Serien, die sich teilweise auch interaktiv mit wählbaren Kameraperspektiven betrachten lassen.

Updates

  • Adobe Flash Player: Auch der Hersteller Adobe schließt eine Sicherheitslücke. Die Sicherheitsexperten von Kaspersky hatten die Schwachstelle im Adobe Flash Player ausfindig gemacht.
  • Facebook Messenger für iOS: Facebook erleichtert das Teilen von Fotos und Videos aus der Chat-Anwendung heraus. In der iOS-Version führt Facebook Messenger eine neue Funktion zum Verschicken von Selfies und vorher aufgenommenen Videos ein. Android-Nutzer müssen auf die Neuerung noch warten.
  • Facebook-App für Windows Phone 8.1: Die Anwendung des sozialen Netzwerkes ist bereits fit für Windows Phone 8.1 und hat ein paar Fehlerbehebungen erhalten.
  • Tango: Die soziale Messenger-App Tango führt mit einem großen Update eine neue Funktion ein: Nutzer können jetzt das Gerät schütteln, um neue Freunde zu finden. Außerdem lässt sich der Standort zur Suche nutzen und sowohl Text, Videos und Songs in Status-Updates posten.
  • YouTube Mix für Android: Google stellt jetzt auch unter Android die Funktion YouTube Mix zur Verfügung. Dadurch lassen sich automatisch Wiedergabelisten von favorisierten Künstlern erstellen. Damit soll das Anhören von Musik mit der YouTube-App leichter werden.

Spiele

Destiny für PC: Am 9. September 2014 startet Destiny für PlayStation 4 und 3 sowie Xbox One und 360, nicht aber für PCs. Hersteller Bungie erklärt jetzt, warum eine PC-Version des Spiels nicht zeitgleich verfügbar ist und wo die Schwierigkeiten in der Entwicklung liegen.

Drowning in Problems: Minecraft-Entwickler Notch hat das Browser-Spiel Drowning in Problems veröffentlicht. Die Mini-Simulation im Stil eines Textadventures zeigt ein ziemlich düsteres Weltbild und ist nichts für einen schlechten Tag im Büro.

Flash Player 13: Adobe schließt kritische Sicherheitslücken und passt Versionsnummer von AIR an

Adobe schließt mit der neuen Version Flash Player 13 auf allen Plattformen Sicherheitslücken. Vorher war es Angreifern theoretisch möglich, Schadsoftware einzuschleusen und Anwendungen auszuführen. Außerdem gleicht Adobe die Versionsnummer von Adobe AIR an die des Flash Players an.

Adobe Flash Player und AIR 13

Zwei der vier geschlossenen Schwachstellen stuft Adobe als kritisch ein. Darüber könnten Angreifer Software zum Ausspähen sensibler Daten installieren, das Update wird daher vom Hersteller für alle Nutzer empfohlen.

Für Anwender gibt es kaum sichtbare Veränderungen: Mit der Version 13 von Adobe Flash Player ändert sich der Hinweis auf das Beenden des Vollbildmodus, was bei YouTube-Videos weniger störend auffällt. Außerdem sollen Browserspiele mit der neuen Version noch flüssiger und stabiler laufen.

Die plattform-unabhängige Laufzeitumgebung Adobe Integrated Runtime (AIR) trägt mit dem aktuellen Update zudem die gleiche Version wie der Flash Player.

Chrome 34 bereits mit Adobe Flash Player 13

Google liefert die aktuelle Version des eigenen Browsers Google Chrome 34 bereits mit Adobe Flash Player 13 aus. Alle anderen Versionen benötigen das Update von Adobe. Microsoft aktualisiert die Erweiterung für Internet Explorer 10 und 11 für Windows 8, Windows 8.1 und Windows 8.1 RT über die Windows Update-Funktion. Nutzer aller anderen Versionen, auch von Internet Explorer 10 und 11 für Windows 7, müssen das Update selbst installieren.

Adobe rät zur Aktualisierung

Adobe nennt keine genauen Details zu den geschlossenen Schwachstellen. Angreifer könnten die Lücken mithilfe von speziell vorbereiteten Internetseiten ausnutzen und eventuell Schadsoftware installieren. Daher rät der Hersteller allen Anwendern zur Aktualisierung auf die neueste Version.

Downloads

Passende Artikel

Quelle: Adobe