Android ganz individuell: Diese Apps geben Ihrem Smartphone eine persönliche Note

Android gilt als das am besten anpassbare mobile System. Mit diesen Apps geben Sie Ihrem Smartphone oder Tablet eine ganz persönliche Note.

Nicht alle Android-Geräte sind gleich. Von Version zu Version bietet Android immer mehr Möglichkeiten, auch in Sachen Design. Manche Hersteller passen Optik und bestimmte Funktionen an, um sich von der Konkurrenz abzuheben. Sie müssen sich aber mit der Standardoptik zufrieden geben! Mit diesen Apps können Sie Ihr Android-Gerät auf vielseitige Art und Weise anpassen.

Nova Launcher

Nova Launcher ersetzt den Standard-Launcher von Android mit einer sehr vielseitigen Alternative. Mit der App passen Sie den Hauptbildschirm nahezu frei an und packen deutlich mehr Apps, Links, Ordner und Dateien auf eine Ansicht. Für den Dock bringt Nova Launcher zusätzliche Designs mit.

Auch eine Suchfunktion und zusätzliche Schalter zum Aktivieren von einzelnen Systemoptionen sind mit dabei. Per Fingertipp blenden Sie damit etwa den Dock aus. Was Nova Launcher alles kann, erfahren Sie in unserer ausführlichen Analyse.

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nova launcher desktop styles

Hintergrundbilder

Mit der Hintergrundbilder-App bekommen Sie Zugriff auf eine umfangreiche Sammlung an hochauflösenden Hintergründen. Anders als viele Foto-Schnappschüsse sind die meisten Bilder für Mobilgeräte optimiert und sorgen mit guten Kontrasten für gute Sichtbarkeit von Symbolen und Menüs.

Mit einer Filterfunktion finden Sie besonders leicht Hintergründe in bestimmten Farben und sorgen so für ein harmonisches Zusammenspiel mit anderen Designs auf Ihrem Android.

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wallpapersHD sample

GO Locker

go-locker-logoGO Locker macht mehr aus Ihrem Android-Sperrbildschirm. Neben einer Vielzahl von ansprechenden Designs bringt die App auch praktische Optionen mit. Eine große Sammlung an Entsperrstilen im Stil von iPhone und anderen Systemen sind bereits mit dabei. Der Entwickler erweitert die schon große Auswahl ständig weiter.

Go Locker blendet auf Wunsch Nachrichten und wichtige Meldungen ein und bietet schnellen Zugriff auf Systemschalter, Einstellungen und Ihre wichtigsten Apps.

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GO Locker samples

Sonny Sekhon Icon-Sets

Mit Programmen wie Nova Launcher können Sie die Symbole auf dem Hauptbildschirm frei anpassen. Sonny Sekhon liefert dafür ein umfangreiches Angebot an Icon-Sammlungen. Von bunt-poppig, über seriös schlicht bis hin zu Motivsammlungen finden Sie hier fast alles.

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Sonny Sekhon icon sets samples

Desktop VisualizeR

Auch mit dem Desktop VisualizeR können Sie Symbole austauschen, die App erzeugt zusätzlich aber auch Widgets auf Basis von Bildern. Auf diese Art können Sie etwa das Erscheinungsbild von Windows Phone nachbilden oder optisch ansprechende App-Container auf Ihren Hauptbildschirm legen.

Dank eines eingebauten Editors sind Sie nicht auf Symbolsammlungen wie die von Sonny Sekhon beschränkt. Desktop VisualizeR erstellt auf Wunsch aus jedem beliebigen Bild ein neues Icon.

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Desktop VisualizeR samples

Wie Sie sehen, können Sie unter Android mit den richtigen Apps das Erscheinungsbild ganz einfach ändern. Kein anderes mobiles System bietet einen vergleichbaren Freiraum für Anpassungen. Mit den vorgestellten Apps verpassen Sie Ihrem Android einen ganz persönlichen Stil.

Mehr zum Thema:

Nova Launcher: So motzen Sie Ihren Android-Startbildschirm so richtig auf

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Roaming im Ausland: So schalten Sie die teure Datenverbindung auf Ihrem Smartphone ab

Das Reisen in andere Länder ist eine herrliche Erfahrung. Wer allerdings mit seinem Smartphone reist, muss sich vor der Roaming-Funktion in Acht nehmen.

Auf der Reise hat man meist auch sein heißgeliebtes Smartphone dabei. Im Urlaub sind besonders Kartendienste und Online-Reiseführer äußerst nützlich. Dabei darf man aber nicht den Datenkonsum aus den Augen verlieren, der im Ausland via Daten-Roaming funktioniert.

Doch was ist eigentlich Roaming, das zwar sehr praktisch ist, auf der Telefon-Rechnung aber teuer zu Buche schlägt? Wie kann man diese Funktion auf dem eigenen Smartphone ein- und ausschalten?

Was ist Roaming?

Im Grunde bedeutet Roaming nichts anderes, als dass die Netze von anderen Telefonanbietern benutzt werden – was im Ausland der Normalfall ist.

Über Roaming kann man von jedem Land aus telefonieren oder E-Mails senden (Bild: Wikipedia)

Der eigene Telefonanbieter nimmt, sobald man das Land verlässt, Kontakt zu den lokalen Netzen auf, damit man via Roaming auch weiterhin telefonieren oder E-Mails über die Daten-Verbindung versenden kann.

Diese Technologie ist sehr nützlich, denn so kann man die eigene SIM-Karte ganz einfach in einem anderen Land nutzen. Der Nachteil besteht in den oftmals nicht sehr wettbewerbsfähigen Tarifen, was sich dann in einer maßlos hohen Rechnung niederschlägt.

Wie schaltet man den Roaming-Service ein und aus?

Dazu haben Sie zwei Möglichkeiten. Entweder Sie informieren sich bei Ihrem Telefonanbieter oder schalten die Funktion selbst am Smartphone aus.

Im ersten Fall sehen Sie am besten auf der offiziellen Webpage des Anbieters nach oder rufen den Kundendienst an. So können Sie sich erkundigen, ob Roaming bei Ihnen aktiviert ist oder nicht.

Alternativ schalten Sie die Roaming-Funktion direkt auf Ihrem Smartphone ab. Wir erklären, wie Sie Roaming auf Ihrem iPhone, Android-Smartphone, Windows Phone und BlackBerry deaktivieren.

Roaming auf dem Android-Handy deaktivieren

Um festzustellen, ob Roaming aktiviert ist, navigieren Sie auf Ihrem Android-Smartphone zu Einstellungen > Drahtlos und Netzwerke > Mehr … > Mobilfunknetze. Dort kann man sehen, ob Daten-Roaming aktiviert ist. Wer diese Funktion nicht nutzen möchte, muss den Haken in besagtem Kästchen entfernen. Um ganz sicherzugehen, entfernen Sie am besten auch den Haken bei Paketdaten.

Um böse Überraschungen auf der Handyrechnung zu vermeiden, können Sie aber auch den Datenkonsum beschränken. Über Einstellungen > Drahtlos und Netzwerke > Datennutzung kann man über die auf der Abbildung unten angezeigte Option Mobile Daten beschränken dieses Limit verändern.

Möchten Sie einen bestimmten – preisgünstigeren – Anbieter für das Roaming auswählen, können Sie dies über Einstellungen > Drahtlos und Netzwerke > Mehr … > Mobilfunknetze tun, und zwar unter Netzbetreiber. Das Anzeigen der Anbieter kann ein bisschen dauern.

Roaming auf dem iPhone und iPad deaktivieren

Zum Ausschalten des Daten-Roaming bei iOS, iPhone oder iPad mit 3G-Verbindung gehen Sie zunächst zu Einstellungen > Mobiles Netz und wählen dort die Optionen Mobile Daten und Datenroaming deaktivieren.

Wer Roaming weiterhin benutzen möchte, kann dies auch auf bestimmte Anwendungen beschränken und so in der Rechnung sparen. Ebenfalls über Einstellungen > Mobiles Netz scrollen Sie dann zum Abschnitt Mobile Daten verwenden. Dort findet sich eine Liste der Apps, die Internet nutzen. Deaktivieren Sie diejenigen, die sie nicht brauchen, wie zum Beispiel Spiele. Die Apps funktionieren dann zwar noch, senden und empfangen aber keine Daten mehr.

Eine andere Möglichkeit ist auch hier das Auswählen eines preisgünstigeren Anbieters. In diesem Fall können Sie unter Einstellungen > Netzbetreiber einen bestimmten Betreiber auswählen. Dazu genügt das Deaktivieren von Automatisch, kurze Zeit später erscheint eine Liste mit in der Gegend verfügbaren Anbietern. Dies kann allerdings ein paar Minuten dauern.

Roaming auf dem Windows Phone deaktivieren

In Windows Phone kann man das Daten-Roaming ebenfalls ein- oder ausschalten.

Gehen Sie hierzu zur Appliste unter Einstellungen > Mobilfunk und SIM > Datenroamingoptionen.

Roaming auf dem BlackBerry deaktivieren

Auf dem Blackberry gehen Sie zum Deaktivieren des Datenroaming zu Einstellungen > Netzverbindungen > Mobilfunknetz.

Befindet sich die Mobilfunknetz-Einstellung auf O, stellen Sie diese auf I ein und ändern Sie in der Dropdown-Liste die Option Datendienste beim Roaming auf O (deaktiviert) oder I (aktiviert).

Roaming auf jeden Fall einschränken

Das Ein- und Ausschalten der Roaming-Funktion relativ einfach, auch wenn die Option teilweise ziemlich versteckt ist.

Wer im Ausland kein Roaming braucht, sollte den Dienst auf jeden Fall deaktivieren. Können Sie nicht auf Roaming verzichten, schränken Sie die Anwendungen ein, die auf die Datenleitung zugreifen.

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Sicherheit in der Cloud: Diese Apps verschlüsseln Dropbox, OneDrive und Co.

Cloud-Festplatten wie Dropbox sind praktisch, aber auch sehr riskant. Über die Anmeldedaten hat jeder Langfinger Zugriff auf Ihre Dateien. Mit speziellen Apps sichern Sie Ihre Privatsspäre aber auch in der Cloud.

Cloud-Dienste erfordern beim Thema Verschlüsselung einen speziellen Ansatz. Die Daten müssen nicht nur vom heimischen PC sondern auch von verschiedenen Endgeräten aus erreichbar sein. Die folgenden Apps machen genau dies möglich.

Boxcryptor

Boxcryptor verschlüsselt automatisch alle Dateien in einem eigenen virtuellen Laufwerk. Im System genutzte Cloud-Dienste wie OneDrive, Dropbox und Google Drive erscheinen automatisch im Boxcryptor-Laufwerk. Sie können aber auch manuell Ordner anderer Dienste hinzufügen. Per Rechtsklick verschlüsselt die App dort ausgewählte Dateien und Ordner automatisch mit dem AES-256 Bit Algorithmus oder dem RSA Standard mit 3072 Bit langen Schlüsseln.

Außerhalb von Boxcryptor sind Dateinamen und die Daten nicht auslesbar. Ohne das von Ihnen in der App festgelegte Passwort kann so keiner mit den kodierten Dateien etwas anfangen, auch nicht der Betreiber des Cloud-Dienstes. Mit Hilfe verschiedener Apps für alle wichtigen Systeme haben Sie auch unterwegs Zugriff auf Ihre Daten.

Download Boxcryptor für Windows

Download Boxcryptor für Windows 8 / Windows RT

Download Boxcryptor für Mac OS X

Download Boxcryptor für iOS

Download Boxcryptor für Android

Download Boxcryptor für Windows Phone

Download Boxcryptor für Blackberry

Download Boxcryptor für Google Chrome (Beta)

Viivo

Wie Boxcryptor arbeitet Viivo mit einem Verschlüsselungs-Ordner welchen Sie in einem Cloud-Laufwerk platzieren können. Theoretisch unterstützt die App Viivo damit alle Anbieter. Dropbox, Box, Microsoft OneDrive und Google Drive erkennt Viivo aber automatisch und arbeitet besser mit diesen Diensten zusammen.

Durch automatische Kompression aller verschlüsselten Daten spart Viivo zusätzlich wertvollen Speicherplatz in der Cloud. Eine Freigabe der Dateien ist nur für andere Viivo-Nutzer möglich. Viivo setzt auf den AES-256 Bit Algorithmus, und bei geteilten Dateien auf den sichereren RSA Standard mit 2048 Bit.

Download Viivo für Windows

Download Viivo für Mac OS X

Download Viivo für iOS

Download Viivo für Android

Cloudfogger

Auch Cloudfogger arbeitet nach einem ähnlichen Prinzip wie Boxcryptor und verschlüsselt alle Daten vor dem Upload auf die Server von OneDrive und Co. Bei der Installation erkennt Cloudfogger wichtige Cloud-Dienste wie OneDrive, Dropbox und Google Drive.

Mit einer speziellen Funktion können Sie verschlüsselte Dateien mit anderen Cloudfogger-Nutzern teilen, ohne Ihr eigenes Passwort zu verraten. Zum Einsatz kommt auch hier die AES 256 Bit Verschlüsselung.

Download Cloudfogger für Windows

Download Cloudfogger für Mac OS X

Download Cloudfogger für iOS

Download Cloudfogger für Android

Sookasa

Sookasa beschränkt sich auf Dropbox und ist für diesen Dienst optimiert. Die App klinkt sich automatisch in den Dropbox-Ordner ein und verschlüsselt alle Daten in einem sicheren Sookasa-Unterordner mit AES 256 Bit.  Verschlüsselte Dateien können Sie per Download-Link mit beliebigen Personen teilen.

Mit einer Funktion für Sookasa-Arbeitsgruppen verwalten Sie aber auf Wunsch Berechtigungen auch für viele Personen, ohne den Überblick zu verlieren. Im Notfall können Sie den Datenzugriff für bestimmte Geräte solcher Arbeitsgruppen aus der Ferne sperren.

Download Sookasa für Windows

Download Sookasa für Windows Mac OS X

Download Sookasa für iOS

Download Sookasa für Android

Safemonk

Auch Safemonk beschränkt sich auf Dropbox und setzt auf AES 256 Bit Verschlüsselung. Der Dienst setzt ebenfalls auf einen Dropbox-Unterordner, in dem alles automatisch verschlüsselt wird. Im Gegensatz zu Sookasa können Sie Dateien mit anderen Safemonk-Nutzern besonders leicht über Dropbox selbst teilen. Die Freigabe von Downloadlinks für Kontakte ohne Safemonk ist über die Safemonk-Webseite möglich.

Download Safemonk für Windows XP

Download Safemonk für Windows Vista, 7, 8

Download Safemonk für Mac OS X

Download Safemonk für iOS

Download Safemonk für Android

Wie Sie sehen können, ist komfortable Verschlüsselung auch in der Cloud möglich. Welcher Dienst für besonders gut geeignet ist, hängt von Ihren Ansprüchen ab.

Boxcryptor ist beispielsweise der einzige Dienst mit Apps für Windows Phone und Blackberry. Viivo komprimiert die verschlüsselten Daten und Sookasa macht die Dateifreigabe mit beliebigen Personen möglich. Alle Dienste bieten mit mindestens AES 256 Bit Verschlüsselung ausreichend Sicherheit und sind kostenlos.

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Übersichtsseite: PC & Internet: Alles zu Sicherheit, Privatsphäre und Anonymität

Google Now Launcher: Googles Sprachassistent auf dem Smartphone ist jetzt auch mit Android 4.1 kompatibel

Google hat den Google  Now Launcher für weitere Android-Geräte verfügbar gemacht. Ab sofort ist die App auch mit Android 4.1 Jelly Bean und höher kompatibel.

Dadurch steht Google Now auf dem Smartphone weitaus mehr Nutzern zur Verfügung. Google hat den Launcher mit Sprachbedienung und Erinnerungskarten zusammen mit dem Nexus 5 unter dem Namen Google Experience Launcher eingeführt.Google Now Launcher: Googles Sprachassistent auf dem Smartphone ist jetzt auch mit Android 4.1 kompatibel

Google Now spielt eine zentrale Rolle und erhält damit einen eigenen Startbildschirm, auf dem der Dienst mit Erinnerungen, Wetterinformationen und anpassbaren Karten präsent ist. Mit dem Sprachbefehl “Ok Google” lässt sich von jedem Starbildschirm aus eine Suchanfrage starten oder eine allgemeine Aufgabe durchführen wie das Verfassen einer SMS oder das Setzen einer Erinnerung.Google Now Launcher: Googles Sprachassistent auf dem Smartphone ist jetzt auch mit Android 4.1 kompatibel

Zur Verwaltung der Einstellungen des Google Now Launcher können Nutzer einen freien Bereich auf einem Startbildschirm berühren und halten. Weitere Informationen zum Launcher gibt Google auf der Hilfeseite zur App.

Quelle / Bilder: Android auf Google+

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Dem Autor Jakob Straub auf Twitter und Google+ folgen.

Google Play Store im Material Design mit neuer Präsentation von Apps und Filmen

Mit der Vorstellung von Android L hat Google das neue Material Design-Konzept eingeführt. Nachdem Android-Apps wie Google+ sowie Google Docs und Tabellen bereits eine entsprechende Überarbeitung erhalten haben, zeigt sich jetzt auch der Play Store auf Screenshot-Leaks mit neuem Aussehen. Die neue Oberfläche rückt Inhalte und ihre Präsentation in den Vordergrund.

Das neue Design des Google Play Store betrifft die Android-App für Smartphones und Tablets und zeigt deutlich größere Bilder für Anwendungen und Spiele mit einer farbenreichen Listenansicht. Apps präsentieren sich mit Trailer-Video oder Banner an zentraler Stelle, Filme ebenfalls mit einem Trailer, während Bücher und Zeitschriften einen erweiterten Textkopf erhalten. Das bisherige Grau des Play Store rückt in den Hintergrund.Google Play Store: Neues Design verbessert die Präsentation von Apps und Filmen

Neue Tablet-Ansicht eines Films im Google Play Store.

Das neue Aussehen entspricht der Vorschau, die Google bereits auf der Entwicklerkonferenz I/O im Juni 2014 gezeigt hat. In der Einzelansicht einer App finden sich  mehr weiße Flächen, ein Vollbildmodus für die Neuerungen und eine farbenreiche Ausgabe der Rezensionen. Neue Icons und Möglichkeiten zum Teilen sowie am unteren Ende runden die optische Überarbeitung ab.Google Play Store: Neues Design verbessert die Präsentation von Apps und Filmen

Bei den Screenshot-Leaks handelt es sich aller Wahrscheinlichkeit nach um eine unfertige Version, es ist also unklar, welche der zu sehenden Änderungen Google wirklich veröffentlicht. Das Unternehmen könnte wie bisher einzelne Apps mit dem neuen Material Design aktualisieren, oder zusammen mit Android L im Herbst 2014 überarbeitete Versionen veröffentlichen.

Dem Autor Jakob Straub auf Twitter und Google+ folgen.

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Quelle / Bilder: Android Police

Google Drive für Android: Word- und Excel-Dateien ohne Umwege bearbeiten

Google hat die Kompatibilität von Google Drive für Android mit Microsoft Office deutlich verbessert. Sie können vorhandene Word- und Excel-Dateien jetzt noch einfacher öffnen, editieren und speichern.

Nachdem Kauf der kommerziellen Office-Lösung Quickoffice hatte Google die Software zunächst für Android und iOS kostenlos freigegeben. Quickoffice hatte sich durch die gute Unterstützung der Dateiformate von Microsoft Office einen Namen gemacht. Jetzt integriert der Suchgigant die Quickoffice-Technologie schrittweise in die eigenen Apps. So können Sie Office-Dateien jetzt ohne Umwege direkt in Google Drive öffnen und bearbeiten.

Kennzeichnung von Word- und Exceldateien mit Symbolen

Google Drive zeigt für die Office Formate von Word (doc/docx) und Excel (xls/xlsx) kleine Vorschaubilder und kleine W- und X-Logos an. Damit erkennen Sie auf einen Blick den Inhalt der Datei und das Originalformat.

Microsoft Office Dateien in Google Drive öffnen und editieren

Um Dateien von Word und Excel unter Android zu betrachten oder zu bearbeiten, reicht ein Fingertipp auf das jeweilige Vorschaubild aus. Google Drive startet automatisch die Bearbeitungsansicht. Ein vorheriges Importieren der Microsoft-Formate in Quickoffice oder Google Docs ist nicht mehr erforderlich.

Sie können die Datei sofort bearbeiten. Änderungen übernehmen Sie direkt mit einem Fingertipp auf Done.

Dateidetails und zusätzliche Optionen anzeigen

Über das Menüsymbol mit den drei Punkten und Auswahl von details bekommen Sie Zugriff auf zusätzliche Optionen und können die Datei umbenennen, herunterladen, verschieben oder mit Freunden teilen.

Wichtig: Google Drive bearbeitet die meisten Dateien problemlos und kommt auch mit Formatierungen zurecht. Bei komplexen Word- und Excel-Dokumenten kann es jedoch zu Ungenauigkeiten kommen. Bei der besseren Formatunterstützung handelt es sich immer noch um einen Kompatibilitätsmodus.

Mit der direkten Bearbeitung von Office-Dokumenten greift Google Microsoft frontal an. Für viele Android-Nutzer reicht der Funktionsumfang von Google Docs vollkommen aus. Ob sich Microsoft mit seinen hauseigenen Office-Apps für iOS und Android durchsetzen kann, bleibt abzuwarten. Der Bedienkomfort und Funktionsumfang ist beim Microsoft-Original nach wie vor höher.

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Ob Google Nexus 7 oder Samsung Galaxy Tab – diese 25 Apps braucht jedes Tablet

Egal ob Google Nexus 7, Samsung Galaxy Tabs oder Sony Xperia – neben den vorinstallierten Anwendungen gibt es noch einige Apps, die ein Android-Tablet erst richtig genial machen. Softonic präsentiert die 25 wichtigsten Android-Apps, ohne die kein Nutzer auskommt.

5by

fiveby

5by liefert täglich die interessantesten Videos aus der unüberschaubaren Masse an Clips, die das Internet bereithält. Der Nutzer bestimmt seine Vorlieben und schickt 5by auf die Suche. Mit der App findet man genau die Videos, die man mag.

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MX Player

MX PLAYERPassend zu 5by empfiehlt Softonic MX Player. Die kostenlose Multimedia-App eignet sich speziell für die Video-Wiedergabe. MX Player unterstützt alle gängigen Formate. Selbst Untertitel zeigt die App an.

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Spotify

Spotify

Spotify heißt die legale Streaming-App, mit der man Musik jede hört. Die große Auswahl an Liedern bietet für jeden Geschmack etwas und benötigt keine permanente Internetverbindung. Lieblingslieder synchronisiert man einfach, um sie später auch offline zu hören. Ein weiterer Pluspunkt: Spotify Mobile kostet nichts.

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Allthecooks Recipes

All the cooks

Ganz gleich, ob man ein Experte oder Anfänger in Sachen Kochen ist, mit einem Android-Tablet zaubert man vorzügliche Gerichte auf dem Tisch. Allthecooks Recipes verfügt über eine große Auswahl an Rezepten. Die Rezepte unterteilen sich nach Zutaten sowie nach Art. Von Vorspeisen bis Desserts ist alles dabei. Zusätzlich verfügt die App über Rezepte, die sich zum Beispiel für Diabetiker, Vegetarier, Kinder oder solche Personen eignen, die sich glutenfrei ernähren.

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Yahoo Weather

Yahoo Weather

Die Wetter-App Yahoo! Weather eignet sich speziell für die Verwendung auf Tablets. Die Benutzeroberfläche stellt sich klar strukturiert und gut lesbar dar. Für fast alle Städte der Welt hält die App Wettervorhersagen bereit. Die Daten reichert Yahoo! Weather mit Flickr-Bildern an.

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Google Maps

Google Maps

In der Regel befindet sich Google Maps standardmäßig auf allen Android-Tablets. Sollte die Navigations-Anwendung nicht vorinstalliert sein, empfiehlt Softonic dringend, dies nachzuholen. Ganz gleich ob man eine Reise plant, einen Ort sucht oder die Fahrpläne von Bus und Bahn benötigt, Google Maps hält alle Informationen bereit.

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Chrome

Chrome

Auf vielen Tablets installieren die Hersteller eigene Browser, die in Sachen Navigation und Geschwindigkeit häufig nicht mit den populären Browsern mithalten. Zu den bekanntesten Browsern zählt Chrome. Wer Chrome bereits auf dem PC nutzt, synchronisiert seine Daten auf dem Tablet über Googles Browser.

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Skype

Skype

Viele PC-Besitzer nutzen Skype bereits auf ihrem Rechner. Mit der Tablet-Version des VoIP-Dienstes telefoniert man mit Freunden von überall aus. Mit Skype führt man Videotelefonate, indem man die Tablet-Kamera nutzt. Selbst Videokonferenzen eröffnet man mit Skype. Ein Text-Messenger gehört ebenfalls zur App.

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Hangouts

Hangouts

Hangouts eignet sich insbesondere für Videokonferenzen. Mit nur wenigen Klicks lädt man bis zu zehn Personen zu einer Konferenz ein. Auf diese Weise tauscht man sich mit Freunden und der Familie aus. Die perfekte Alternative zu Skype.

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Tiny Thief

tinythief

Im Puzzle-Spiel Tiny Thief setzt man seinen Grips ein, um die verschiedenen Aufgaben zu lösen. Auf dem großen Tablet-Display präsentiert sich die detaillierte Grafik. Die Cartoon-Animationen sorgen für viel Spielspaß.

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Monument Valley

monumentvalley

Monument Valley präsentiert sich mehr als Kunstwerk denn als Videospiel. Man sollte sich von den am Künstler Escher orientierten Grafiken aber nicht täuschen lassen: Die Puzzle bei Monument Valley fallen komplexer aus, als sie auf dem ersten Blick wirken. Die App spielt mit Blickwinkeln und Dimensionen.

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WPS Office

wps-office

Mit WPS Office öffnet, bearbeitet und erstellt man auf dem Android-Tablet Dokumente im Word-, PowerPoint- und Excel-Format. Die App synchronisiert die Dateien mit Google Drive. Auf diese Weise greift man mobil von jedem Ort auf die in der Cloud gespeicherten Dokumente zu.

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Cal

cal

Cal präsentiert sich als Alternative zum standardmäßig vorinstallierten Kalender. Die App ist kompatibel zu Google Calendar und Microsoft Exchange. Cal verfügt über eine klar strukturierte und übersichtliche Benutzeroberfläche. Verbindet man das Facebook-Konto mit Cal, zeigt die Kalender-App die Geburtstage der Facebook-Freunde automatisch an.

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Google Keep

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Google Keep verwandelt das Android-Tablet in einen digitalen Notizblock. Mit Google Keep notiert man sich all seine Gedanken, egal, wo man sich gerade befindet. Die App speichert Notizen als Text, erstellt Listen zum Beispiel für den nächsten Einkauf und nimmt Fotos auf.

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Swiftkey

swiftkey-keyboard

Viele Android-Tablets verfügen über eine schwache Touch-Tastatur. Abhilfe schafft das kostenlose SwiftKey. Die App merkt sich häufig genutzte Begriffe. Damit erhöht sie die Schreibgeschwindigkeit. Die Vorschläge von SwiftKey passen in der Regel besser als die der vorinstallierten Touch-Tastatur.

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Nova Launcher

Nova Launcher

Wenn das Tablet eine ungeeignete Benutzeroberfläche besitzt, schafft Nova Launcher Abhilfe. Die Launcher-App punktet mit einer einfachen Bedienung. Sie orientiert sich näher am eigentlichen Android und bietet damit eine bessere Nutzererfahrung. Erfahrene Nutzer personalisieren mit Nova Launcher ihren Homescreen.

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Snapseed

snapseed

Die wahrscheinlich beste kostenlose Android-Alternative zu Photoshop heißt Snapseed. Die App bearbeitet Bilder mit Effekten, Filtern und personalisierten Einstellungen zum Beispiel zur Größe, zum Weißabgleich, Kontrast oder zur Helligkeit. Mit den vielen Tools von Snapseed optimiert man seine Bilder in nur wenigen Schritten.

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VSCO Cam

vsco.cam

Wer mit seinem Tablet viele Bilder schießt, sollte VSCO Cam ausprobieren. Die Foto-App bietet mit ihren Objektiv-Filtern eine breite Palette an Aufnahmemöglichkeiten. Die vorinstallierten Foto-Apps halten hier nicht mit.

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Skitch

skitch

Mit Skitch zeichnet man einfache Diagramme, wenn Papier und Bleistift fehlen. Die Diagramme reichert man mit Bildern, Ausschnitten aus Google Maps oder Webseiten an. Skitch hilft dabei, gute Einfälle nicht wieder zu vergessen.

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Feedly

Feedly

Feedly bewegt sich zwischen einem RSS-Reader und einer digitalen Zeitung. Die App besitzt eine leistungsstarke Suchfunktion, mit der man interessante Artikel findet. Die App besticht durch eine elegante Benutzeroberfläche und eine einfache Bedienung. Feedly durchkämmt unzählige Quellen, um die passenden Artikel zu finden. Feedly eignet sich, um stets auf dem Laufenden zu bleiben. Damit verpasst man keine wichtigen Neuigkeiten.

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Flipboard

Flipboard

Flipboard kombiniert soziale Netzwerke und häufig besuchte Webseiten und stellt die Inhalte auf einer übersichtlichen Benutzeroberfläche dar. Die App verwandelt das Tablet in ein digitales Magazin. Mit einem Klick sieht man die neuesten Fotos von Facebook-Freunden oder auf Instagram. Daneben bietet Flipboard bevorzugte Nachrichten.

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Pocket Casts

Pocket Casts

Pocket Casts zählt zu den beliebtesten Podcast-Playern für Android. Die App besticht durch ein gelungenes Design. Sie bietet alles, was man für die Wiedergabe von Podcasts benötigt.

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Kindle

Kindle

Wer sein Tablet nutzt, um eBooks zu lesen, kommt an Kindle nicht vorbei. Mit der App erhält man Zugriff auf das Buchangebot von Amazon. Der Katalog zählt mehr als 1,2 Millionen digitale Bücher. Dank der Synchronisation liest man einmal angefangene eBooks auf dem PC, Mac oder Smartphone weiter.

Kindle herunterladen

Pocket

Pocket

Mit Pocket findet man interessante Webseiten immer wieder. Die App bietet mehr als das reine Anlegen von Lesezeichen, die man sich später sowieso nicht mehr ansieht. Pocket stellt die gespeicherten Webseiten in einer Oberfläche dar, in der keine Werbung oder sonstige Ablenkungen das Lesen stören.

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Clean Master

Clean Master

Clean Master befreit das Android-Tablet von Datenmüll. Dafür besitzt die App vier Funktionen: Leeren des Cache und der History, Löschen von Restdaten und temporären APK-Dateien sowie ein Aufgabenmanagement. Mit Clean Master säubert man den Speicher und erhöht die Leistungsfähigkeit des Tablets.

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News des Tages: Android L und Android Wear, Skype für Windows Phone, Die Sims 4

Google stellt die Vorschau-Versionen von Android L und Android Wear zur Verfügung, Skype für Windows Phone unterstützt die Sprachassistentin Cortana und Benachrichtigungen über das Action Center und Die Sims 4 kommt zum Spielstart ohne Kinder-Sims und ohne Swimming-Pools – die News des Tages.

  • Android L und Android Wear: Google hat die Vorschau von Android L und die Entwicklerversion von Android Wear zur Verfügung gestellt. Android L ist für das Nexus 5 und Nexus 7 erhältlich, während Android Wear eine kompatible Smartwatch erfordert.
  • Adobe Photoshop Express: Die kostenlose Bildbearbeitungssoftware Adobe Photoshop Express ist jetzt auch für Windows Phone verfügbar. Die App erlaubt das schnelle Zuschneiden von Fotos und Entfernen von roten Augen bei Blitzlichtaufnahmen, außerdem stehen natürlich diverse Filter und Effekte zur Wahl.
  • YouTube: Googles Video-Portal erhält einige Verbesserungen. In Zukunft unterstützt der Dienst auch Videos mit 60 Frames pro Sekunde, was für Trailer und Aufnahmen von Videospielen wichtig ist. Außerdem stellt YouTube neue, kostenlose Soundeffekte und Musik für Videos zur Verfügung und neue Möglichkeiten für Video-Blogger für Untertitel und Spenden.

Updates

  • Windows Update-Funktion: Die Windows Update-Funktion, auch Microsoft Update genannt, erhält selbst ein Update. Microsoft aktualisiert die Server-Kommunikation und verbessert die Sicherheit der Anwendung.
  • Skype für Windows Phone: Die neue Version der Video-Telefonie-App Skype für Windows Phone unterstützt Cortana und Action Center. Unter Windows Phone 8.1 können Nutzer über die Sprachassistentin Anrufe starten und Benachrichtigungen von Skype erscheinen im neuen Benachrichtigungscenter des Systems.
  • SoundCloud für iOS: Die neue Version von SoundCloud für iOS ist ganz auf das Streamen von Musik ausgerichtet. Die Funktion zur Aufnahme fällt Weg, dafür bringt die App ein komplett neues Design, das sich auf neue Musik und die Such-Funktion konzentriert.

Spiele

  • RED für Windows und Windows Phone: RED ist ein Shooter, bei dem der Spieler gegen Angreifer-Horden kämpft. Das Spiel bietet eine Mischung aus 2D- und 3D-Grafik mit der Unity-Engine und ist als Universal Windows App zu nur einem Preis für Windows und Windows Phone verfügbar.
  • Die Sims 4: Die neue Ausgabe der Sims-Reihe ermöglicht es Spielern, zwischen verschiedenen Vierteln im Spiel hin- und herzuwechseln und an unterschiedlichen Orten zu leben und zu arbeiten. Zum Erscheinungstermin am 4. September 2014 beinhaltet das Spiel aber keine Sims-Kinder und keine Swimming-Pools.
  • The Walking Dead: Season 2: Die zweite Staffel der Zombie-Serie The Walking Dead ist jetzt für Android verfügbar. Wie immer ist die erste Folge kostenlos, der Rest steht als In-App-Käufe zur Verfügung. Bei The Walking Dead: Season 2 begegnen dem Spieler neue und altbekannte Überlebende der Zombie-Apokalypse.

Tweet des Tages

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Mit dem neuesten Update der Google Suche hört Android immer mit

Google hat die Suche für Android aktualisiert und erweitert in der neuen Version die Sprachsteuerung mit dem Kommando “OK Google”. Google Now wird dadurch überall präsent und das Smartphone oder Tablet hört ständig mit. Android Nutzer können ab sofort von überall eine Sprachsuche starten. Aufgrund der erforderlichen Berechtigungen ist aber erst eine Aktivierung der Funktion erforderlich.

Android hört immer mit

Auf der Entwickler-Konferenz Google I/O 2014 hat Google mit Android Wear und Android Auto gezeigt, welche wichtige Rolle die Steuerung mit Sprachbefehlen für das Unternehmen hat. Das neueste Update der Suche erweitert jetzt die Google Now-Funktionalität auf Android-Geräten. Mit dem Befehl “OK Google” lässt sich zu jederzeit eine Suchanfrage starten, auch in Apps oder auf dem Sperrbildschirm.Google Suche: Mit dem neuesten Update hört Android immer mit

Der Audioverlauf von Google speichert Sprachbefehle

Die neue Funktion führt den Audioverlauf ein. Google speichert die Sprachbefehle von Nutzern, um die Ergebnisse in allen Google-Produkten zu verbessern. Außerdem erlernt Google Now den Klang der Stimme, die Aussprache von Wörtern, Wortverbindungen und Sprachbefehlen. Der Audio-Verlauf ist privat und mit dem Google-Konto verknüpft.Google Suche: Mit dem neuesten Update hört Android immer mit

Deaktivierung und Löschen von gespeicherten Anfragen

Android hört nur dann ständig zu, wenn der Audioverlauf aktiviert ist. In den Einstellungen der Google Such-App lässt sich kontrollieren, ob die Funktion aktiv ist: Im Menü unter Einstellungen findet sich der Punkt Sprache. Dort gibt es einen Schalter für den Audioverlauf.

Der Audioverlauf lässt sich im Internet einsehen, das Löschen einzelner oder aller Einträge ist ebenfalls möglich. Google bietet detaillierte Informationen in der Such-Hilfe.

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Quelle: Google Support

Google I/O 2014: Google präsentiert die L-Version von Android mit Material Design und neuen Funktionen

Google hat auf der Entwickler-Konferenz Google I/O 2014 die neue Version des mobilen Betriebssystems Android vorgestellt. Als Vorschau auf die L-Version von Android hat Google das neue Material Design gezeigt, außerdem Benachrichtigungen im Stil von Google Now und neue Funktionen zur Beschleunigung des Betriebssystems.

Neues Material Design von Android L

Google stellt mit Android L das neue, sogenannte Material Design vor. Damit erhält die Benutzeroberfläche neue, dreidimensionale Effekte. Display-Pixel bekommen neben ihrer Farbe und Position noch eine dritte Komponente, die Tiefe. Dies soll eine Art haptisches Feedback in der Darstellung ermöglichen bei gleichzeitigem Fokus auf die bestmögliche Darstellung der Inhalte. Die Benutzeroberfläche passt sich automatisch an verschiedene Bildschirmgrößen an. Im gleichen Zug hat Google die Standard-Roboto-Schriftart von Android angepasst, um auf allen Geräten eine passende Darstellung sicherzustellen.Google I/O 2014: Google zeigt die L-Version von Android mit Material Design und neuen Funktionen

Das Material Design von Android L betrifft alle Aspekte des Systems, weshalb Google das Update als größtes Android-Update überhaupt bezeichnet. Am Beispiel der Telefon-App hat Google einen Wähl-Button gezeigt, der über dem Rest der Anwendung zu schweben scheint. Der Touch Ripple-Effekt beim Tippen auf Schaltflächen und Buttons visualisiert Benutzereingaben deutlich und lässt die Oberfläche lebendig erscheinen.Google I/O 2014: Google zeigt die L-Version von Android mit Material Design und neuen Funktionen

Das neue Design zieht sich durch alle Anwendungen von Google und ist im Einklang mit Googles aktuellem Trend flacher und übersichtlicher im Stil von Google Now. Entwickler erhalten ab sofort Zugang auf die neuen Funktionen zur Gestaltung von Anwendungen.Google I/O 2014: Google zeigt die L-Version von Android mit Material Design und neuen Funktionen

Weitere Neuerung von Android L

Verbesserte Leistung, verringerter Akkuverbrauch und Unterstützung für 64-Bit

Die L-Version von Android verwendet ausschließlich ART als Laufzeitumgebung statt Dalvik wie bisher. Für Anwender ergeben sich dadurch Verbesserungen bei der Leistung: Schnellere Anwendungen mit geringerer Ladezeit und verbesserte Nutzung des Arbeitsspeichers sind möglich. Außerdem ist Android L vollständig kompatibel mit 64-Bit-Systemen. Mit einem optimierten Befehlssatz verringert das System den Akkuverbrauch. Zusätzlich bringt Android L einen neuen Stromsparmodus mit sich.

Neue Benachrichtigungen im Stil von Google Now

Die neue L-Version von Android kommt mit neuen Benachrichtigungen, zu denen direkt vom Sperrbildschirm interaktiver Zugang besteht. Android L zeigt zuerst die wichtigsten Informationen an und sortiert die Benachrichtigungen selbst.

Personal Unlocking ermöglicht Nutzern in einer sicheren Umgebung ein vereinfachtes Entsperren ohne Code oder Passwort. Trägt der Nutzer zum Beispiel eine Smartwatch, die sich über Bluetooth mit dem Smartphone verbindet, ist keine umständliche Eingabe erforderlich. Als sichere Umgebung kann auch das heimische WLAN festgelegt werden.Google I/O 2014: Google präsentiert die L-Version von Android mit Material Design und neuen Funktionen

Die neuen Benachrichtigungen sind im Stil von Google Now-Karten gehalten. Jede Benachrichtigung taucht als eigene Karte auf, die sich bei Bedarf wegwischen oder erweitern lässt. Ebenfalls neu sind schwebende Benachrichtigungen, die sich über die aktuelle Anwendung legen. Ein Nicht-Stören-Modus sorgt bei Bedarf für unterbrechungsfreies Arbeiten.

Google Chrome, Google Suche und geöffnete Apps

Google setzt das Material Design auch in Google Chrome fort. Die L-Version von Android zeigt alle offenen Tabs von Google Chrome in der Liste der zuletzt geöffneten Anwendungen an. Dies soll Anwendern das Wechseln zwischen Apps und Internetseiten erleichtern.Google I/O 2014: Google zeigt die L-Version von Android mit Material Design und neuen Funktionen

Weiterhin verbindet Google in der neuen Version Applikationen und Internetseiten. Android kann passende Anwendungen direkt aus der Liste der Suchergebnisse starten, zum Beispiel Google Earth oder eine Anwendung zur Tisch-Reservierung.

Veröffentlichung erst im Herbst 2014

Google bringt nach eigener Aussage die größten Veränderungen des Android-Betriebssystems mit der L-Version. Entwickler erhalten sofortigen Zugriff auf eine Vorab-Version des neuen Systems, die Veröffentlichung der finalen Version wird für Herbst 2014 erwartet.

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