18 Millionen gestohlene E-Mail-Konten, letzte Sicherheitsupdates für Windows XP, CCleaner für Android

Fahnder stoßen auf 18 Millionen gestohlene E-Mail-Konten beim bisher größten Fall von Cyberkriminalität in Deutschland, Windows XP und Office 2003 erhalten letzte kritische Sicherheitsupdates und CCleaner startet in der Beta-Version für Android – der Nachrichtenüberblick.

  • 18 Millionen gestohlene E-Mail-Passwörter: Beim bisher größten Fall von Datendiebstahl in Deutschland hat die Staatsanwaltschaft in Verden gestohlene Zugangsdaten für 18 Millionen E-Mail-Konten ausfindig gemacht. Alle großen deutschen E-Mail-Anbieter sind betroffen.
  • Windows XP und Office 2003: Am 8. April 2014 läuft der Support für Windows XP aus. Gleichzeitig wird Microsoft die letzten kritischen Sicherheitsupdates für Windows XP und Office 2003 veröffentlichen.
  • CCleaner für Android: Das beliebte Windows-Tool CCleaner zum Aufräumen und Optimieren des Systems ist jetzt auch als Beta-Version für Android verfügbar. Auch auf mobilen Geräten gibt es eine Ein-Klick-Option zur schnellen Reinigung sowie einen App-Manager zur leichten De-Installation von Anwendungen.
  • Adblock Plus: Der Werbeblocker Adblock Plus akzeptiert seit einiger Zeit unaufdringliche Werbung. Der Hersteller des Browser-Plugins war für das Freischalten von Werbung in die Kritik geraten. Jetzt will sich Adblock mit einem Manifesto für akzeptable Werbung erklären.
  • Windows Phone 8.1: Die neue Version von Microsofts mobilem Betriebssystem steht Geräteherstellern ab dem 14. April 2014 zur Verfügung. Kurz darauf können Entwickler und auch Privatanwender Windows Phone 8.1 bekommen.
  • iOS  7-Fehler wird zur Sicherheitslücke: Durch einen Fehler in iOS 7 ist es möglich, die Ortungsfunktion Find my Phone auszustellen. Durch Zugriff auf die iCloud lässt sich ein gestohlenes iPhone dann zurücksetzen. Der Fehler kann nicht ausgenutzt werden, wenn das Gerät mit einer Sperre geschützt ist.
  • Messenger-App Threema getestet: Die Experten der deutschen Perfect Forward Secrecy Group (PSW Group) testen neun verbreitete Messenger-Apps. Nach der Untersuchung des ersten Kandidaten WhatsApp ist die Testreihe inzwischen bei der ebenfalls beliebten App Threema angelangt.
  • Firechat für Android: Nach einem Start für iOS ist die Messenger-App FireChat jetzt auch für Android verfügbar. Die Anwendung bietet Chats über WLAN ohne eine Datenverbindung.
  • Sechs Sender für Zattoo: Abo-Kunden der TV-App Zattoo erhalten sechs weitere Sender. Durch eine Vereinbarung von ProSiebenSat.1 mit dem Streaming-Anbieter stehen zahlenden Nutzern ab sofort SAT.1 und SAT.1 Gold, ProSieben und ProSieben MAXX, kabel eins sowie sixx zur Auswahl.

Updates

Spiele

  • Elder Scrolls Online: Das Online-Rollenspiel The Elder Scrolls Online verlässt offiziell die Beta-Phase. Heute öffnet die Welt von Tamriel für alle Spieler ihre Pforten.
  • Family Guy: Das Spiel zur Serie startet am 10. April für Android und iOS. Family Guy: The Quest for Stuff ist kostenlos spielbar mit In-App-Käufen. Wie auch bei Die Simpsons: Springfield handelt es sich um ein Aufbauspiel.
  • Minecraft: Ein Update für Minecraft bringt eine lang erwartete Funktion: Endlich können Spieler ihren Namen ändern. Die neue Version 1.7.6 ist allerdings nicht mit dem Vorgänger Minecraft 1.7.5 kompatibel.

Facebook Messenger: Telefonieren über WLAN und Verbesserungen für Windows Phone

Die Chat-App Facebook Messenger hat sowohl für Android und iOS als auch für Windows Phone ein Update erhalten. Android-Nutzer können jetzt Gruppenchats direkt auf dem Homescreen ablegen, unter iOS und Android fügt die Anwendung kostenlose Telefongespräche über WLAN hinzu. Die Version für Windows Phone erlaubt das Speichern von Fotos und erhält verbesserte Benachrichtigungen.

Facebook Messenger für Android und iOS

Nach einem Update der iOS-Version aktualisiert Facebook auch die Android-App des Facebook Messenger auf Version 4.0. Damit bringt die Anwendung kostenlose Gespräche über WLAN mit anderen Nutzern der App. In der rechten oberen Ecke des Chat-Fensters dient ein Button zum Aufbau des Gesprächs. Facebook weist darauf hin, dass über die mobile Datenverbindung Gebühren entsprechend des Tarifs anfallen können. Diese Option steht sowohl unter Android als auch iOS zur Verfügung.

Außerdem lassen sich jetzt Freunde in Gruppen einteilen, was das Verschicken von Nachrichten an mehrere Empfänger erleichtert. Im Gegensatz zu iOS erlaubt die Android-Version aber das Ablegen von Gruppenchats als schwebenden Chat Head auf dem Homescreen für schnellsten Zugriff.

Facebook Messenger für Android und Windows Phone

Facebook Messenger: Links die Windows Phone-Version, rechts die Android-Variante.

Facebook Messenger für Windows Phone

Unter Windows Phone steht die Anwendung erst seit Anfang März 2014 zur Verfügung. Das aktuelle Update bringt die Möglichkeit, empfangene Bilder zu speichern. Außerdem verbessert Facebook die Benachrichtigungen der App, damit Anwender keine Nachricht verpassen. Die neue Version des Facebook Messenger läuft stabiler und verbraucht weniger Daten.

Im Gegensatz zum Ausbau der Anwendung für mobile Geräte hat Facebook die Messenger-App für Windows und als Plug-in für Firefox im vergangenen Monat eingestellt. Ebenso wie Facebook E-Mail-Dienst hat die Windows-Anwendung an einer geringen Nutzerzahl gelitten.

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Quelle: Google Play Store | Windows Phone Store

Gmail für Android: Google testet Schlummer-Funktion und Anheften von E-Mails

Google testet in der Gmail-App für Android neue Funktionen. Screenshot-Leaks zeigen ein radikal überarbeitetes Design. Außerdem erinnert eine neue Schlummer-Funktion an das Beantworten von E-Mails und besonders wichtige Nachrichten lassen sich im Posteingang anpinnen.

Gmail erlaubt das Einteilen des Posteingangs in Kategorieren wie Reise, Finanzen und Soziales. Diese tauchen als einzelne Punkte im Menü auf. Beim Einsatz der Schlummer-Funktion legt Gmail die markierten Nachrichten unter dem Punkt In Kürze ab und erinnert Nutzer zu einem späteren Zeitpunkt an die ausstehende Antwort. Dieses Feature gibt es bereits in der E-Mail-App Mailbox, die der Cloudspeicher-Anbieter Dropbox gekauft hat. Neue Icons und unterschiedliche Farben sollen das Menü und die Oberfläche zusätzlich übersichtlicher gestalten.

Am oberen Rand befindet sich ein Button zum Anpinnen von E-Mails. Diese Funktion scheint ein Ersatz für das bisherige Stern-System zu sein. Die mit einem Stern versehenen E-Mails landen momentan in einem separaten Ordner, wo sie schnell vergessen werden. Angeheftete Nachrichten sind dagegen immer zuoberst präsent und erinnern an ihre Dringlichkeit.

Die aufgetauchten Screenshots zeigen vermutlich eine interne Version der Gmail-App. Es ist nicht klar, welche der zu sehenden Funktionen Google für alle Nutzer einführen wird.

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Quelle: Geek

Rekorde bei WhatsApp und Line, Telekom stellt Musicload ein, Windows XP stirbt nicht

Die Messenger-Apps WhatsApp und Line vermeldet neue Nutzer-Rekorde, die Telekom stellt im Juni die Portale Musicload, Softwareload und Gamesload ein und Windows XP läuft immer noch auf fast 30 Prozent aller Rechner weltweit – der Nachrichtenüberblick.

  • WhatsApp und LINE Messenger: Die beiden Messenger-Apps vermelden jeweils neue Rekorde. Line hat nach eigenen Angaben die Marke von 400 Millionen registrierten Nutzern weltweit überschritten. Zum Vergleich: WhatsApp vermeldet 480 Millionen aktive Nutzer. Der Line-Konkurrent scherzt auch nicht mit der neuesten Bekanntgabe. Am gestrigen 1. April wurden über die Plattform weltweit 64 Milliarden Nachrichten verschickt und empfangen.
  • Telekom stellt Musicload ein: Nach mehr als zehn Jahren schließt die Telekom das Download-Portal Musicload zum Juni 2014. Die Plattform war der erste legale Anbieter von Musik-Downloads in Deutschland. Gleichzeitig beenden auch Softwareload und Gamesload ihre Angebote.
  • Windows XP: In einer Woche stellt Microsoft den Support für Windows XP ein. Experten bescheinigen XP trotzdem eine Verbreitung auf nach wie vor 28 Prozent aller Rechner. Das ist der zweite Platz nach Windows 7. Softwarehersteller wie Malwarebytes unterstützen Windows XP auch in Zukunft.

Updates

  • Android Kamera-Update: Google will schon in Kürze die Kamera-App für Android aktualisieren. Die Neuerungen konzentrieren sich auf Porträt-Aufnahmen und die Benutzeroberfläche. Die eigenständige Anwendung steht fast allen Android-Versionen zur Verfügung, die neuen Funktionen sind aber KitKat-Nutzern vorbehalten.
  • Spotify: Der Streaming-Dienst für Musik vereinheitlicht sein Design. Die Web-Plattform und die Apps für Mac und iOS präsentieren sich in neuem, dunklen Aussehen. Außerdem gibt es eine neue Ansicht, mit der Nutzer eine Musiksammlung auch ohne Wiedergabelisten anlegen können.
  • Apple iWork: Apples Office-Paket iWork für Mac und iOS hat ein Update bekommen. Pages, Numbers und Keynote erhalten damit neue Funktionen, allen voran das Öffnen und Teilen von schreibgeschützten Dokumenten.
  • Safari 7.0.3: Apples Browser für Mac erhält in der neuesten Version einige Sicherheitsupdates sowie neue Einstellungen zu den Push-Benachrichtigungen. Außerdem erkennt Safari neue Toplevel-Domains automatisch.

Spiele

  • FIFA Weltmeisterschaft 2014: EA Sports hat eine Demo des Spiels für PlayStation 3 und Xbox 360 bereitgestellt. Die Vollversion von FIFA WM 2014 erscheint am 17. April 2014.
  • Call of Duty: Ghosts: Ein neues Video zur zweiten Episode von Call of Duty: Ghosts verspricht viele schaurige Monster und es gilt, ein Geisterschiff zu erkunden. Schon jetzt zeigt sich ein Riesenkrake. Die Spielerweiterung für Call of Duty: Ghosts kann ab morgen für Xbox One und Xbox 360 heruntergeladen werden, PC und PlayStation folgen in Kürze.
  • Battlefield 4 Serverprobleme: EA gibt Neues zu den Serverproblemen bei Battlefield 4 bekannt. Beim Spiel kann es zu Aussetzern und Verzögerungen kommen, wenn Spieler unterschiedlicher Plattformen aufeinandertreffen. EA arbeitet an einer Lösung und will auch neue Hardware einsetzen.

Lingua.ly: Sprachen lernen mit dem Internet und sozialen Medien

Lingua.ly nutzt das Internet, um das Erlernen einer Sprache zu erleichtern. Anfänger und Fortgeschrittene werden ermutigt, sich mit der Sprache auseinanderzusetzen. Lingua.ly kann Vokabeln von Internetseiten speichern und fertigt automatisch Lernkarten an. Der Dienst stand bisher nur als Browser-Erweiterung für Chrome zur Verfügung, jetzt hat der Anbieter eine Android-App veröffentlicht. Eine iOS-Version soll in Kürze folgen.

Die Lingua.ly-App bietet von Smartphone und Tablet aus Zugriff auf die Lernkarten und anderen Materialien. Die Anwendung unterstützt das Lernen einer kleinen Zahl von Vokabeln in kurzen Sitzungen zwischendurch, anstatt den Nutzer zu überfordern.

Jede Karte beinhaltet ein Foto, eine Aussprachehilfe und einen Auszug der Ursprungsseite, um das Wort im Textzusammenhang zu zeigen. Auf Wunsch spricht die App das Wort auch vor. Hilfreich ist auch die Lesefunktion: Hier können Nutzer ein Thema auswählen und die App präsentiert Vorschläge entsprechend der Lernstufe. Über das integrierte Wörterbuch lassen sich Vokabeln nachschlagen.Lingua.ly Android App Screenshot

Momentan unterstützt Lingua.ly neben Deutsch, Englisch, Spanisch, Französisch und Italienisch auch Portugiesisch, Russisch, Chinesisch, und Hebräisch. Die Vorlesefunktion ist allerdings nur für Englisch, Spanisch, Französisch, Hebräisch und Arabisch verfügbar.

In Kürze will Lingua.ly auch das Lernen über Inhalte aus sozialen Medien wie Facebook und Twitter ermöglichen. Damit unterscheidet sich die Anwendung von anderen Lern-Apps wie Duolingo oder Babbel. In der Browsererweiterung von Lingua.ly ist das soziale Lernen bereits möglich. Die iPhone-Version soll in Kürze erscheinen, einen genauen Termin hat der Hersteller aber nicht genannt.

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Quelle / Bild: Lingua.ly


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Google verschärft Play Store-Richtlinien für Erotik, App-Werbung und In-App-Käufe

Google hat die Programmrichtlinien für Entwickler im Google Play Store aktualisiert. Die kleinen Änderungen haben große Auswirkungen: Ab sofort duldet Google keine “erotischen” Inhalte mehr im Play Store. Außerdem geht Google gegen trügerische Werbung vor. Mit den Maßnahmen will Google mehr Sicherheit für Play Store-Nutzer bieten.

Bisher hat Google “explizit sexuelles Material” im Play Store untersagt. Das schließt Inhalte, Symbole, Titel und Beschreibungen von Apps ein. Mit der Neuerung weitet Google das Verbot auch auf “erotische Inhalte” aus. Das betrifft ab sofort zum Beispiel auch Apps mit dem Wort “sexy” in der Beschreibung, ebenso so wie Wallpaper mit Bikinifotos.

Zusätzlich verschärft Google die Richtlinien für App-Werbung. Die Regelung umfasst

  • Werbung durch trügerische Anzeigen auf Websites, in Apps oder an anderen Stellen, einschließlich nachgeahmter Benachrichtigungen und Warnungen von Systemen, Diensten oder Apps
  • Werbung oder Methoden, die zur Umleitung auf Google Play oder zum Download der App führen, ohne dass sich die Nutzer dessen bewusst sind
  • unerwünschte Werbung über SMS-Dienste

Die neuen Richtlinien sind strikt und sollen Googles Entschlossenheit beim Kampf gegen betrügerische Apps und Werbung demonstrieren. Sobald eine App mit irreführender und täuschender Werbung in Verbindung gebracht wird, kann Google die Anwendung entfernen. Dies gilt auch dann, wenn es sich nicht um die Schuld des Entwicklers handelt, sondern die Ursache beim Werbenetzwerk liegt.

In Bezug auf In-App-Käufe müssen Entwickler jetzt im Play Store kenntlich machen, wenn eine bestimmte Funktion der Anwendung (zum Beispiel Multiplayer-Spiele) Geld kostet. Nach den kürzlich erweiterten Passwort-Einstellungen für In-App-Käufe setzt sich Google damit weiterhin konsequent für mehr Transparenz und Sicherheit ein.

Die Änderungen der Richtlinien betreffen ab sofort alle neu veröffentlichten Apps im Google Play Store. Die Entwickler der bereits verfügbaren Anwendungen haben 15 Tage Tage Zeit, um eventuell notwendige Anpassungen vorzunehmen.

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Quelle: Google Play-Programmrichtlinien für Entwickler


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Cut the Rope 2: Puzzlespaß mit dem grünen Om Nom jetzt auch für Android

ZeptoLab hat am Wochenende den zweiten Teil von Cut The Rope für Android veröffentlicht. Wie auch in der ersten Ausgabe muss der Spieler durch geschickt angewandte Physik Bonbons in den Mund des grünen Om Nom befördern. Die erfolgreichen Spiele der Cut The Rope-Serie haben weltweit eine halbe Milliarde Downloads erreicht.

In der Android-Version kann Cut the Rope 2 mit neuen Boni aufwarten, außerdem lässt sich das Spiel nach den individuellen Bedürfnissen anpassen. In jedem Level gibt es eine zusätzliche Aufgabe zu lösen, und bei allzu schwierigen Rätseln helfen die Hinweise, die andere Spielfiguren verraten.Cut the Rope 2 - Screenshot

Cut the Rope 2 erzählt im Gegensatz zum Vorgänger eine Geschichte und bietet deshalb eine interaktive Karte. Hersteller ZeptoLab wollte an den großen Erfolg des ersten Teils anknüpfen und hofft, neuen und bestehenden Fans eine Herausforderung zu präsentieren. Cut the Rope 2 ist schon im Dezember des vergangenen Jahres für iOS erschienen.

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Quelle: Zeptolab

Microsoft Office für iOS und Android: Word, Excel und Powerpoint kostenlos für iPad und Android-Smartphones

Microsoft-Chef Satya Nadella hat auf einer privaten Pressekonferenz Office für iOS vorgestellt. Die Anwendungen sind kostenlos und können ab sofort heruntergeladen werden, allerdings steht die volle Funktionalität nur Abo-Kunden von Microsoft Office 365 zur Verfügung. Zeitgleich mit der Veröffentlichung der iOS-Version hat Microsoft Office Mobile für Android-Smartphones aktualisiert. Ab sofort stehen hier alle Funktionen kostenlos zur Verfügung.

Microsoft Office für iOS umfasst Word, Excel, und PowerPoint. Alle Anwendungen sind speziell für die Touch-Bedienung auf dem iPad optimiert. Die iOS-Versionen der Programme stellen Dokumente genau so dar wie ihre Gegenparts auf dem Desktop. Für das gemeinsame Arbeiten an Projekten und für Online-Backups sorgt die Cloud-Anbindung an Microsofts Dienst OneDrive für Privat- und Geschäftskunden.Microsoft Office für iPad

Das Office-Paket ist kostenlos, allerdings können nur Abo-Kunden von Microsoft Office 365 Dokumente bearbeiten und neu erstellen. Anwender der kostenfreien Version müssen sich auf das Betrachten beschränken.Microsoft Office für iPad

Office ist das erfolgreichste Produkt für Microsoft, und das Unternehmen will seine Marktposition weiter ausbauen. Mit der heutigen Veröffentlichung von Office für iOS sowie einer kostenlosen Version von OneNote für Mac konzentriert man sich darauf, Apple-Anwender hinzuzugewinnen. Office Mobile gibt es bereits speziell für das iPhone, jetzt will sich Microsoft mit dem neuen Angebot Tablet-Nutzer erschließen. Die Android-Version von Office Mobile für Smartphone war bisher auch kostenlos, jetzt können aber alle Nutzer Dokumente nicht nur betrachten, sondern auch bearbeiten. In Kürze will Microsoft auch Android-Tablets unterstützen.

Microsoft Office für iOS kann ab sofort heruntergeladen werden.

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Quelle: Microsoft Office Blogs


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Google Now für Chrome: Benachrichtigungen jetzt auch im Desktop-Browser

Google Now ist in der stabilen Version von Google Chrome angekommen. Jetzt informiert Google auch in der Desktop-Version des Browsers Nutzer mit den Benachrichtigungen im Kartenformat.

Für Google Now im Desktop-Browser ist die Verknüpfung mit einem Smartphone notwendig, auf dem Google Now bereits aktiv ist. Auf beiden Plattformen muss man also das selbe Google-Konto nutzen.

Google Chrome zeigt unter Windows die Google Now-Karten im Chrome Benachrichtigungscenter in der Taskleiste an. In der Mac-Version findet man die Karten im der Menüzeile. Für Standortbasierte Informationen findet die Lokalisierung über das Smartphone statt. Über GPS kann das Mobiltelefon genauere Daten liefern als der Desktop-Rechner.Google Now für Chrome Desktop-VersionIm Hilfe-Center von Chrome erklärt Google die genaue Funktionsweise und Einrichtung der Google Now-Karten im Browser.

Google Now steht Nutzern der Desktop-Version des Browsers in den kommenden Wochen  nach und nach zur Verfügung. Der Start erfolgt wie so oft bei Google nicht für alle Anwender gleichzeitig.

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Quelle: Google Chrome auf Google+

WhatsApp: Zwangs-Update für Android-Nutzer bringt Probleme

Beim Start der Messenger-App WhatsApp für Android erhalten einige Nutzer am heutigen 21. März 2014 eine Update-Warnung. Der Hinweis nennt die installierte Version überholt und bittet um den Download der neuesten Version aus dem Google Play Store. Erst nach der Aktualisierung steht die App wieder zur Verfügung. Auf Twitter berichten viele Nutzer aber von Problemen mit dem Update.

Die Warnung richtet sich an Nutzer, die eine Version der Anwendung von der WhatsApp-Seite heruntergeladen haben. Diese aktualisiert sich nicht automatisch, im Gegensatz zu einer Installation über den Google Play Store. Erst nach der Aktualisierung über den Download-Button kann die Messenger-App normal verwendet werden.WhatsApp: Update Warnung für Android-GeräteAllerdings wird die Größe des Updates für einige Anwender zum Problem. Steht nicht genügend Speicherplatz zur Verfügung, fällt WhatsApp komplett aus. Kurzfristige Abhilfe schafft ein Zurücksetzen des Datums des Gerätes. Eine dauerhafte Lösung bietet aber nur die Aktualisierung auf die neueste WhatsApp-Version.

Es kann davon ausgegangen werden, dass WhatsApp mit dem Zwang zum Update die neueste Version der Anwendung auf so vielen Geräten wie möglich verteilen will. Unklar ist aber der Hintergrund, ob WhatsApp zum Beispiel eine Sicherheitslücke beseitigt oder in Kürze neue Funktionen aktivieren wird.

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Quelle: Twitter

Via: Caschys Blog

Bild: @mugiwaramel auf Twitter