Google schließt kritische Sicherheitslücke im Browser Chrome für Windows und Mac

Google schließt eine kritische Sicherheitslücke im Browser Google Chrome. Betroffen sind alle Versionen der Anwendung vor Chrome vor 37.0.2062.124 für Windows, Mac und Linux.

Wie Mozilla reagiert auch Google auf eine kritische Sicherheitslücke in den Netzwerk Sicherheitsdiensten (Network Security Services, kurz NSS). Die Schwachstelle erlaubt Angreifern das Fälschen von Sicherheitszertifikaten. Sicherheitsexperten von Intel Security und Inria in Paris haben die Lücke unabhängig voneinander entdeckt und gemeldet.

Quelle: Google Chrome releases Blog

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Mozilla schließt kritische Sicherheitslücke in Firefox und Thunderbird

Mozilla hat das dritte Update für Firefox 32 veröffentlicht. Die neue Version 32.0.3 schließt eine kritische Sicherheitslücke im Browser. Auch die E-Mail-Anwendung Mozilla Thunderbird erhält ein Sicherheitsupdate auf die Version 31.1.2.

Mozilla reagiert mit den neuesten Aktualisierungen für Firefox und Thunderbird auf eine kritische Sicherheitslücke. In den Netzwerk Sicherheitsdiensten (Network Security Services, kurz NSS) findet sich eine Schwachstelle, die Angreifern das Fälschen von Sicherheitszertifikaten ermöglicht. Sicherheitsexperten von Intel Security und Inria in Paris haben die Lücke unabhängig voneinander entdeckt und gemeldet.

Mozilla hat die Schwachstelle in den Network Security Services geschlossen und alle betroffenen Anwendungen aktualisiert.

Quelle: Mozilla

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Google optimiert Chrome für iOS 8 mit neuem Teilen aus dem Browser

Google hat den Browser Chrome für iOS 8 aktualisiert und nutzt dabei die neuen Funktionen des mobilen Betriebssystems. Mit iOS 8 können Nutzer nun auch Inhalte in anderen Apps teilen.

Über App-Erweiterungen erlaubt Apple das Teilen in anderen Anwendungen unter iOS 8, und mit der neuen Version von Chrome für iOS steht die Funktion bereits zur Verfügung. Beim Surfen können Nutzer so Bilder in sozialen Netzwerken wie Pinterest oder Instagram teilen und Notizen mit Evernote anlegen, ohne den Browser verlassen zu müssen. Die Funktion lässt sich im Chrome-Menü anwählen.Google optimiert Chrome für iOS 8 mit neuem Teilen aus dem Browser

Chrome 37.0.2062.60 erfordert mindestens iOS 6 und ist kompatibel mit iPhone, iPad und iPod touch. Trotz der Kompatibilität mit iOS 8 ist der Browser aber nur für iPhone 5 optimiert, nicht aber für die Display-Größen des iPhone 6 und iPhone 6 Plus.

Quelle: Google Chrome

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Mozilla behebt mit Firefox 32.0.2 Abstürze des Browser in der Desktop-Version

Mozilla hat das zweite Update für die Desktop-Version von Firefox 32 veröffentlicht und beseitigt damit eine Ursache für Abstürze des Browsers.

Mit der Version 32.0.2 von Firefox für Windows und Mac hat Mozilla einen Fehler behoben, der unter einigen Installationen des Browsers zu Abstürzen führte.

Firefox 32 hat keine grundlegend neuen Funktionen eingeführt, bietet aber ausführliche Informationen zu den im Passwort-Manager gespeicherten Daten und verbessert die Suche innerhalb einer Seite sowie die Unterstützung von HTML 5.

Wir haben den detaillierten Einblick in gespeicherte Passwörter zusammengefasst. Zusammen mit Firefox 32 hat Mozilla die neue Beta-Version des Browsers zur Verfügung gestellt, die offizielle Veröffentlichung von Firefox 33 plant das Unternehmen für den 14. Oktober 2014.

Quelle: Mozilla

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Android Browser: Sicherheitslücke in allen Versionen vor Android 4.4 KitKat gefährdet die Privatsphäre

Im Standard-Browser des Android Open Source Projects (AOSP) sorgt ein Fehler für eine Sicherheitslücke. Angreifer können diese für Zugriff ausnutzen und alle offenen Tabs und Cookies auslesen. Betroffen sind alle Versionen der Anwendung vor Android 4.4 KitKat.

Viele Anwender setzen auch beim Surfen auf dem Smartphone oder Tablet auf Google Chrome, Mozilla Firefox, Opera oder einen anderen Browser eines Drittanbieters. Der AOSP-Browser ist auf viele Geräten aber der Standard-Browser, und Android-Versionen vor 4.4 KitKat beanspruchen noch rund 75 Prozent Marktanteil.

Diese Geräte mit einer AOSP-Browser-Version vor 4.4 KitKat sind für eine Javascript-Sicherheitslücke anfällig. Mithilfe präparierter Internetseiten können Angreifer die sogenannte Same Origin Policy umgehen, eine Sicherheitsfunktion, welche die Manipulation von Internetseiten untereinander mithilfe von Skriptsprachen verhindern soll.

Von der Schwachstelle betroffene Browser gewähren Zugriff auf alle geöffneten Tabs und Fenster und ihre Inhalte sowie auf die Session-Cookies, mit denen das Abfangen und die Übernahme einer Sitzung möglich sind.

Betroffene Nutzer können sich auf einfache Weise vor dem Problem schützen und einen anderen Browser verwenden. Der Fehler ist bereits seit dem 1. September 2014 bekannt und der Entdecker hat Google davon in Kenntnis gesetzt. Vom Unternehmen gibt es bislang keine Stellungnahme zur Sicherheitslücke. Google selbst pflegt den AOSP-Browser nicht mehr.

Quelle: Rapid 7

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Internet Explorer: Microsoft schließt kritische Sicherheitslücke mit dem kommenden September Update

Microsoft hat ein kritisches Sicherheitsupdate für Internet Explorer angekündigt. Die Aktualisierung des Browsers erscheint am 9. September 2014 und beseitigt eine Schwachstelle, die es Angreifern ermöglicht, Schadsoftware auszuführen und die Kontrolle über das System zu erlangen.

Das Update betrifft alle Windows-Versionen und ist Teil der monatlichen Updates mit Verbesserungen und Sicherheitsupdates für Windows-Nutzer, die Microsoft am sogenannten Patch Tuesday veröffentlicht. Das Unternehmen blockiert außerdem ältere Versionen der Softwarekomponente ActiveX, mit der Anwendungen untereinander Informationen austauschen können. ActiveX hat in der Vergangenheit mehrmals für Sicherheitslücken im Internet Explorer gesorgt. Das Blockieren älterer Versionen stellt daher eine weitere Sicherheitsmaßnahme dar.

Anwender können schon jetzt Internet Explorer auf die neueste Version aktualisieren. Das gesamte September Update von Microsoft erscheint aber erst am 9. September 2014. Zu den weiteren Neuerungen hat das Unternehmen noch keine Angabe gemacht. Das problematische August Update hat Microsoft inzwischen in neuer Version veröffentlicht.

Quelle: Microsoft

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Adblock Plus: Version 1.8.4 für Chrome, Opera und Safari behebt Fehler

Der kostenlose Werbeblocker Adblock Plus hat ein Update erhalten. Die Version 1.8.4 behebt Fehler in der Browser-Erweiterung für Chrome, Opera und Safari. Die wichtigste Neuerung ist, dass Inhalte einer Internetseite nicht mehr den Button zum Blockieren von Werbeanzeigen überlagern.

In allen Versionen der Browser-Erweiterung Adblock Plus konnte es passieren, dass bei der Darstellung einer Internetseite Inhalte den Button des Werbeblockers überlagerten und das manuelle Blockieren von Elementen verhinderten. Dieses Problem ist mit der Version 1.8.4 des Werbeblockers behoben.

Adblock Plus hat die Browser-Erweiterung speziell an neue Versionen von Chrome und Opera angepasst und Darstellungsprobleme für einige Internetseiten beseitigt. Sollte ein Filter einmal nicht funktionieren, kann es jetzt nicht mehr dazu kommen, dass sich die Seite mit den Browser-Erweiterungen nicht anzeigen lässt.

In Safari können Nutzer jetzt auch Werbevideos von YouTube bei der Wiedergabe mit dem HTML5-Player sperren. Außerdem arbeitet Adblock Plus besser mit JavaScript in Safari 8 zusammen und ruft in Verbindung mit EasyPrivacy keine Seitenabstürze mehr hervor. Ebenso gibt es Geschwindigkeitsverbesserungen beim Surfen mit vielen offenen Tabs.

Die neue Version Adblock Plus 1.8.4 für Chrome, Opera und Safari ist ab sofort erhältlich. Die Aktualisierung vorhandener Installationen der Browser-Erweiterung erfolgt automatisch.

Quelle: Adblock Plus

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Google Chrome für Android: Version 37 mit neuer Oberfläche im Material Design

Google hat Chrome für Android aktualisiert. Die Version 37 des mobilen Browsers präsentiert sich mit neuer Oberfläche im Material Design von Google. Das Update steht Anwendern in den kommenden Tagen im Google Play Store zur Verfügung.

Material Design ist die neue Formensprache, die Google zusammen mit Android L auf der Entwickler-Konferenz Google I/O 2014 vorgestellt hat. Nach dem Play Store und anderen Apps erhält Chrome für Android in der neuen Version ebenfalls die neue Oberfläche, die eine Tiefe einführt, so dass sich Inhalte und Elemente unter andere schieben lassen.Google Chrome für Android: Version 37 mit neuer Oberfläche im Material Design

Neben Stabilitätsverbesserungen und Fehlerbehebungen gibt es außerdem die Neuerung, dass sich Nutzer mit dem einmaligen Anmelden mit ihrem Google-Konto im Browser automatisch bei allen verwendeten Google-Diensten einloggen können.

Google verteilt die Aktualisierung auf Chrome 37 für Android nach und nach, so dass die neue Version nicht allen Nutzern gleichzeitig zur Verfügung steht. Das Update erfolgt über den Google Play Store.

Quelle: Google Chrome Releases

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Firefox 32 für Android bringt neue Funktionen zur Anpassung des Browsers

Mozilla hat Firefox für Android auf die Version 32 aktualisiert und bietet Nutzern neue Möglichkeiten zur Anpassung des Browsers. Außerdem lässt sich Firefox Sync zur geräteübergreifenden Synchronisation jetzt leichter einrichten.

Über neue Seiten für den Homescreen von Firefox stehen Inhalte von ausgewählten Internetseiten wie Instagram, Pocket, Vimeo and Wikipedia. schnell zur Verfügung. Der Startbildschirm von Firefox erhält mit den entsprechenden Erweiterungen neue Seiten, durch die Nutzer wischen können und auf denen aktuelle Inhalte des jeweiligen Anbieters zu finden sind. Die Verwaltung ist im Einstellungsmenü möglich.Firefox 32 für Android bringt neue Funktionen zur Anpassung des Browsers

Firefox 32 für Android bietet unabhängig von der Installationssprache eine neue Möglichkeit, unkompliziert die Sprache der Anwendung zu wechseln. Dabei stehen Anwendern 55 Sprachen zur Auswahl.Firefox 32 für Android bringt neue Funktionen zur Anpassung des Browsers

Außerdem ist nun das schnelle Löschen der Liste von besuchten Seiten direkt aus dem Browserverlauf möglich. Mozilla führt hier einen neuen Button ein. Die Funktion Firefox Sync zur Synchronisation von Bookmarks, Passwörtern, offenen Tabs und Einstellungen über mehrere Geräte hinweg können Anwender jetzt auch aus der Tableiste einrichten.

Mit Firefox 32 unterstützt Mozilla Android 2.2 Froyo nicht mehr.

Quelle / Bilder: Mozilla

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Google will Nutzer zur Aktualisierung veralteter Browser-Versionen bewegen

Google will Nutzer dazu bewegen, veraltete Browser-Versionen zu aktualisieren. Wer mit einem alten Browser Google-Dienste wie Suche oder Gmail in Anspruch nimmt, muss mit einer eingeschränkten Funktionalität oder alten Ausgabe des Angebots rechnen.

Im Hilfe-Forum zur Google Suche berichten einige Nutzer älterer Versionen von Safari und Opera davon, dass ihnen Google nur die Ausgabe von 2013 der Suche oder Bildersuche anzeigt. Damit stehen einige Funktionen nicht zur Verfügung. Die Auslieferung der Suchergebnisse erfolgt zwar im neuen Format, die Suche selbst aber lässt sich nur mit eingeschränkter Oberfläche ausführen.

Das Löschen von Cookies oder das Deaktivieren von Add-Ons und Browser-Erweiterungen hat keinen Einfluss auf die Maßnahme. Besonders betroffen sind Safari 5.1 und Opera 12. Eine Google-Technikerin hat die Erklärung abgegeben, dass es sich um keinen Fehler handelt sondern eine bewusste Vorkehrung von Google. Aufgrund ständiger Verbesserungen der Suche könnten nicht alle alten Browser-Versionen unterstützt werden, so die Aussage.

Google bietet Nutzern eine Internetseite zur Überprüfung der aktuell verwendeten Browser-Version mit Hinweisen, wie sich die Anwendung gegebenenfalls aktualisieren lässt. 2011 hat das Unternehmen bereits angefangen, mit dem eigenen E-Mail-Dienst Gmail veraltete Browser nicht mehr zu unterstützen. Google betont, dass aktuelle Versionen Anwendern mehr Sicherheit bieten.

Quelle: Google Search Help Forum

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