Blaues Doppelhäkchen oder Uhr: Was die WhatsApp-Symbole bedeuten

Wenn wir die beliebte Messenger-App WhatsApp auf dem iPhone oder dem Android-Gerät öffnen, springen uns allerlei Symbole ins Auge. Ein blaues Doppelhäkchen, eine Uhr oder ein grünes Mikrofon. Was bedeutet das alles? Wir erklären Ihnen alle Chatsymbole von WhatsApp.

Die WhatsApp-Symbole und ihre Bedeutung

WhatsApp-Symbole und ihre Bedeutung

Sending message

Die Uhr: Die ausgehende Nachricht ist bereits versendet, aber WhatsApp hat die Datei noch nicht erhalten. Dieses Zeichen zeigt sich oft, wenn das Smartphone kein Netz hat oder die Verbindung sehr langsam ist.

Grey single checkGraues Häkchen: WhatsApp hat die Nachricht erhalten und sendet diese an den Empfänger weiter. Die Nachricht ist noch nicht beim Empfänger eingegangen.

Grey double checkGraues Doppelhäkchen: Der Empfänger hat die Nachricht auf seinem Smartphone erhalten. Das heißt allerdings nicht, dass der Empfänger den Chat schon geöffnet hat.

Blue double checkBlaues Doppelhäkchen: Der Empfänger hat die Nachricht auf dem Display geöffnet und höchstwahrscheinlich auch gelesen.

Green micGrünes Mikrofon: Dieses Symbol bedeutet eine eingegangene Sprachnachricht. Das Symbol sieht nur der Empfänger. Dieser hat die Nachricht noch nicht gehört.

Blue micBlaues Mikrofon: Der Empfänger hat die Sprachnachricht gehört. Wie auch beim grünen Mikrofon sieht dieses Symbol nur der Empfänger. Der Absender weiß nur, dass die Nachricht angekommen ist.

Woher weiß ich, wer die Nachricht erhalten oder gelesen hat?

WhatsApp zeigt neben den Statusmeldungen auch an, wann der Empfänger die Nachricht empfangen oder gelesen hat. Das ist besonders praktisch für Gruppenchats, da man hier nur graue Häkchen sieht.

WhatsApp Message Info

icon-info

Um zu erfahren, wer in einem Gruppenchat wann eine bestimmte Nachricht erhalten hat, hält man den Finger lange auf dem Display gedrückt. Es erscheinen mehrere Optionen: Info, Kopieren, Löschen und Weiterleiten. Tippen Sie einfach auf Info. Die Option Gelesen von zeigt die Personen an, welche die Nachricht gelesen haben. Die Nutzer unter Zugestellt an haben die Nachricht zwar erhalten, aber noch nicht geöffnet.

Message Info

Vorsicht mit dem blauen Doppelhäkchen

Das umstrittene blaue Doppelhäkchen heißt lediglich, dass der Empfänger die Nachricht geöffnet hat. Natürlich kann es vor allem in Gruppenchats leicht passieren, dass diese nicht unbedingt gelesen wurde.

Hat Ihnen dieser Artikel geholfen? Hier finden Sie weitere interessante Tipps und Tricks rund um WhatsApp.

WhatsApp: Lesebestätigung deaktivieren mit der Beta-Version der Messenger-App für Android

Wie wir in unserem Exklusiv-Bericht beschrieben haben, hat sich eine Deaktivierung der Lesebestätigung in WhatsApp bereits angekündigt. Jetzt erhalten Android-Nutzer die Möglichkeit, mit der neuesten Beta-Version der Messenger-App die blauen Haken und damit die Gelesen-Mitteilung auszuschalten. Apple-Nutzer müssen auf die iOS-Version noch warten.

Anfang November 2014 hat WhatsApp die Lesebestätigung eingeführt: Zwei blaue Haken hinter einer Nachricht signalisieren, dass der Empfänger die Botschaft gelesen hat. Die neue Funktion ließ sich bislang nicht ausstellen. Jetzt bietet die Beta-Version für Android erstmals die Möglichkeit, in den Datenschutz-Einstellung die sogenannten Read Receipts zu unterdrücken.WhatsApp: Lesebestätigung deaktivieren mit der neuen Beta-Version der Messenger-App

Mit der neuen Option können Sie wie auch bei der Sichtbarkeit von Zuletzt online wählen, ob WhatsApp eine Lesebestätigung an den Empfänger übermitteln soll. Aber auch hier gilt: Wer keine Bestätigung schickt, kann auch eine von anderen Nutzern erhalten.WhatsApp: Lesebestätigung deaktivieren mit der neuen Beta-Version der Messenger-App

Die Beta-Version von WhatsApp für Android steht auf der Internetseite des Anbieters zur Verfügung. Die Installation erfolgt als APK-Datei. Dazu ist es nötig, Unbekannte Quellen in den Systemeinstellungen zuzulassen. Die Update der regulären Version sowie eine iOS-Ausgabe sollten in Kürze erhältlich sein.

Quelle: WhatsApp

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Fotos in WhatsApp bearbeiten

Die beliebte Nachrichten-App WhatsApp bietet eine praktische Foto-Funktion. Wenn Sie einem Freund oder Bekannten ein Bild schicken möchten, können Sie dieses innerhalb der App vorher noch schnell bearbeiten.

Den Schnappschuss können Sie aus dem Smartphone-Fotoalbum heraus importieren oder Sie knipsen einfach ein neues Foto. Wir zeigen Ihnen, wie die Bildbearbeitung mit WhatsApp funktioniert.

1. Die Unterhaltung öffnen und auf die Optionen zugreifen

Öffnen Sie zunächst den Chat mit der entsprechenden Person oder den Gruppenchat in WhatsApp und anschließend die Optionen. Unter Android finden Sie die Optionen über die drei Punkte oben rechts. Auf dem iPhone tippen Sie auf den nach oben zeigenden Pfeil unten links.

WhatsApp - chat options

2. Foto schießen oder importieren

Anschließend haben Sie die Wahl: Entweder schießen Sie ein neues Foto oder laden ein Bild aus dem Album hoch. In beiden Fällen lässt sich das Foto bearbeiten.
WhatsApp - Select picture

3. Zuschneiden, drehen oder Text hinzufügen

Im nächsten Schritt bearbeiten Sie das Foto nach Belieben. Sie schneiden das Bild zurecht, drehen es um 90 Grad und fügen unterhalb des Fotos eine Beschriftung hinzu.

Edit image WhatsApp

So schneiden Sie ein Foto zurecht: Tippen Sie auf das quadratische Symbol. Sowohl Android als auch das iPhone verwenden das gleiche Zeichen. Auf dem Foto erscheint ein quadratisches Gitter. Dieses können Sie mit dem Daumen und dem Zeigefinger auf die gewünschte Größe ziehen. Mit dem Zeigefinger allein schieben Sie das Quadrat auf den gewünschten Bereich und tippen schließlich auf OK.

Cut image WhatsApp

Unter dem Foto befindet sich eine Textzeile. Mit einem Fingertipp auf die Zeile können Sie eine Beschreibung oder Bildunterschrift hinzufügen.

Add text to WhatsApp photo

4. Ein bearbeitetes Foto versenden

Sie haben ein Foto geknipst oder hochgeladen und bearbeitet. Zum Abschluss tippen Sie nur noch auf Senden und das Foto erscheint zusammen mit der Bildunterschrift im entsprechenden WhatsApp-Chat.

WhatsApp - edited image

Nach der Bearbeitung versenden Sie das Foto an den gewünschten Kontakt.

Ein besseres WhatsApp

WhatsApp hat sich in den letzten Jahren ständig weiterentwickelt. Angefangen bei den Sprachnachrichten über die Möglichkeit zum Nummernwechsel bis hin zum Verstecken des eigenen Status. Mit der direkten Bildbearbeitung innerhalb der Anwendung wird WhatsApp um einen Schritt praktischer.

Hat Ihnen dieser Artikel geholfen? Hier finden Sie weitere interessante Tipps und Tricks rund um WhatsApp.

Softonic Exklusiv: WhatsApp-Update bringt Deaktivierung der Lesebestätigung

WhatsApp Messenger hat erst vor kurzem eine Lesebestätigung für Nachrichten eingeführt, allerdings lässt sich die Funktion nicht deaktivieren. Ein Screenshot-Leak einer Beta-Version der Messenger-App zeigt jetzt, dass Sie die Gelesen-Mitteilung in Zukunft unterdrücken können.

Mit der neuen Lesebestätigung von WhatsApp im Stil von Facebook Messenger signalisieren zwei blaue Haken, dass der Empfänger eine Nachricht gelesen hat. Die Übermittlung dieser Gelesen-Information lässt sich momentan nicht ausstellen. Viele Nutzer würden diese Mitteilung aber gerne unterdrücken so wie die Sichtbarkeit des Online-Status. Diese Funktion soll in Kürze zur Verfügung stehen.

Der WhatsApp-Tester Ilhan Pektas hat Softonic einen Screenshot einer nicht öffentlichen Beta-Version der Messenger-App zukommen lassen, auf dem die entsprechende Option in den Datenschutz-Einstellungen der App zu sehen ist. So wie die Sichtbarkeit von Zuletzt online können Sie dann wählen, ob WhatsApp eine Lesebestätigung an den Empfänger übermitteln soll. Wie beim Online-Status gilt aber auch hier: Wer keine Bestätigung schickt, kann auch eine von anderen Nutzern erhalten.WhatsApp: Screenshot zeigt die mögliche Deaktivierung der Lesebestätigung

Vom Anbieter WhatsApp selbst gibt es keine Angabe, wann die Deaktivierung der Lesebestätigung allen Nutzern zur Verfügung stehen wird. Der Screenshot zeigt die Einstellung momentan noch auf Englisch, es ist also davon auszugehen, dass WhatsApp die Funktion erst noch übersetzen wird.

Quelle: Ilhan Pektas

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Messenger-Apps im Test: Wer von WhatsApp, BBM und Skype bietet Sicherheit und Datenschutz?

Die Organisation Electronic Frontier Foundation (EFF) hat eine Vielzahl von Chat- und Messenger-Apps wie WhatsApp und Facebook Messenger getestet. Bei der Beurteilung spielten vor allem die Kriterien Sicherheit, Datenschutz und Privatsphäre eine Rolle. Wir stellen Ihnen die Gewinner und Verlierer der Auswahl vor.

Sieben Sicherheitskriterien

Die EFF hat alle Apps anhand von sieben Kriterien beurteilt:

  • Findet eine verschlüsselte Datenübertragung statt?
  • Hat der Anbieter selbst keine Möglichkeit, die übertragenen Daten mitzulesen?
  • Lässt sich die Identität der Kontakte verifizieren?
  • Ist der Chat-Verlauf geschützt im Fall eines Diebstahls der Sicherheitsschlüssel?
  • Ist der Quellcode offen?
  • Sind die Sicherheitsvorkehrungen ausreichend dokumentiert?
  • Fand eine unabhängige Überprüfung des Quellcodes statt?

Messenger-Apps im Test: Wer von WhatsApp, Facebook Messenger und Skype bietet Sicherheit, Datenschutz und Privatsphäre?

Die sichersten Messenger-Apps

Die folgenden Apps schnitten am besten ab und konnten die EFF in allen sieben Punkten überzeugen:

  • Chatsecure: Die kostenlose Messenger-App ist für Android und iOS erhältlich. Die Anmeldung ist mit einem Facebook-Profil sowie Google- oder Jabber-Konto möglich.
  • Cryptocat: Diese Messenger-App zählt zu den flexibelsten dank der plattformübergreifenden Unterstützung. Die kostenlose App Cryptocat ist als Browser-Erweiterung für Chrome, Firefox, Safari und Opera erhältlich sowie als App für iOS und OS X. Eine Android-Version gibt es allerdings noch nicht.
  • Signal, RedPhone und Textsecure: Dieses Trio stammt vom Hersteller Whisper Systems und erhielt eine Top-Bewertung der EFF. Signal bietet iOS-Nutzern verschlüsselte Kommunikation, RedPhone funktioniert auf Android-Geräten. Die Messenger-App TextSecure für Android ergänzt das Angebot.
  • Silent Phone und Silent Text: Silent Circle bietet diese beiden Apps an. Die Apps für Android und iOS ermöglichen verschlüsselte Telefongespräche und sind kostenlos erhältlich, erfordern aber ein Abonnement für die dauerhafte Nutzung.

Die bekanntesten Messenger-Apps sind nicht die sichersten

WhatsApp, Facebook Messenger, Google Hangouts und Skype schneiden weniger gut ab und erreichen alle nur zwei von sieben Punkten.

Diese Messenger-Apps fallen durch

Die folgenden Apps können keines oder lediglich ein einziges der EFF-Sicherheitskriterien erfüllen:

AOL Instant Messenger, BlackBerry Messenger, Ebudy XMS, Hushmail, Kik Messenger, Mxit, QQ, Secret, Viber, Yahoo! Messenger.

Secret bezeichnet sich selbst als anonymes soziales Netzwerk, bekommt im EFF-Test aber den Schwarzen Peter zugeschoben. Während die anderen Messenger-Apps keine Datenschutz-Behauptungen aufstellen, stellt Secret die eigene App als sicher dar.

Nicht im Test dabei die deutsche Messenger-App Sicher. Weitere verschlüsselte WhatsApp-Alternativen aus der EU haben wir in einer Übersicht für Sie zusammengestellt.

Quelle / Bilder: EFF

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WhatsApp: Der Messenger-Dienst führt eine Lesebestätigung für Nachrichten ein

WhatsApp Messenger führt eine Lesebestätigung für Nachrichten ein. Im Stil von Facebook Messenger signalisieren zwei blaue Haken, dass der Empfänger eine Nachricht gelesen hat. In Gruppenchats können Sie so überprüfen, ob alle Teilnehmer eine Nachricht gelesen haben.

Was bedeuten die Haken in WhatsApp hinter einer Nachricht?

WhatsApp: Der Messenger-Dienst führt eine Lesebestätigung für Nachrichten ein

WhatsApp zeigt einen einzelnen, grauen Haken an, wenn eine verschickte Nachricht die Server des Anbieters erreicht hat. Ein zweiter Haken signalisiert, dass die Botschaft auf dem Gerät des Empfängers angekommen ist – dieser zweite Haken ist keine Lesebestätigung, wie oft angenommen. Die Gelesen-Mitteilung ist jetzt neu in WhatsApp und wird durch einen doppelten blauen Haken verdeutlicht.

Zusätzlich können Sie durch langes Drücken auf eine einzelne Nachricht ein Info-Fenster anzeigen lassen, in dem WhatsApp zusammenfasst, ob der Empfänger die Nachricht erhalten, gelesen oder abgespielt hat.

Lesebestätigung ist nicht optional – noch nicht?

Die Lesebestätigung erfordert kein Update der Messenger-App. WhatsApp führt die Anzeige der blauen Haken nach und nach für alle Nutzer ein, die Funktion steht also nicht allen gleichzeitig zur Verfügung. Momentan können Sie die Lesebestätigung nicht deaktivieren. Lediglich der sogenannte Zeitstempel lässt sich ausschalten, also die Übermittlung des Zeitpunkts, zu dem Sie zuletzt online waren. Wir geben Ihnen eine ausführliche Anleitung zu den Datenschutz-Einstellungen von WhatsApp.

WhatsApp: Der Messenger-Dienst führt eine Lesebestätigung für Nachrichten ein

WhatsApp: Der Messenger-Dienst führt eine Lesebestätigung für Nachrichten ein

Einem Tester der Beta-Version von WhatsApp zufolge soll sich die Lesebestätigung in Zukunft aber deaktivieren lassen. In der jetzigen Form ist dies nicht möglich, vom Anbieter selbst gibt es dazu keine Stellungnahme.

Quelle: WhatsApp

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Threema, SIMSme und Sicher: Verschlüsselte WhatsApp-Alternativen aus der EU

Ich kann nicht für alle Länder dieser Welt sprechen, aber in Spanien, wie auch in weiten Teilen Deutschlands ist WhatsApp – mit weltweit über 600 Millionen Nutzernein Quasi-Standard, so wie es die SMS vor einigen Jahren noch war. Doch seit der Übernahme von WhatsApp durch Facebook haben viele Nutzer ihr Vertrauen in den Dienst verloren, insbesondere seitdem es Gerüchte über Werbeeinblendungen in der Messaging App gibt.

Es gibt jedoch Apps, die das gleiche machen wie WhatsApp und dabei Sicherheit, Verschlüsselung, Privatsphäre sowie den Nutzer in den Vordergrund stellen. Wir haben die besten Messenger Europas für Sie zusammengefasst.

ThreemaThreema

Threema erlebte einen wahren Nutzeransturm, nachdem die Übernahme von WhatsApp bekannt wurde. Die Messaging-App aus Österreich versendet Chat-Nachrichten, Fotos, Videos und den eigenen Standort sicher an Kontakte. Threema setzt auf Ende-zu-Ende-Verschlüsselung und verspricht hohe Sicherheit – nicht einmal der Anbieter selbst kann die Nachrichten lesen.

Einmal eingerichtet funktioniert Threema anstandslos. Je nach gewähltem Sicherheitsniveau ist nur das Hinzufügen von Kontakten manchmal etwas mühselig. Threema ist erhältlich für Android und iOS.

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TelegramTelegram

Telegram steht in Sachen Funktionen, Komfort und Bedienungsfreundlichkeit mit WhatsApp auf Augenhöhe. Die Messenger-App zeichnet sich vor allem durch ihre hohe Geschwindigkeit aus. Möglich ist das, weil Standard-Chats nicht wie bei Threema, Sicher oder SIMSme hoch verschlüsselt sind. Eine Ende-zu-Ende-Verschlüsselung, durch die selbst der Anbieter Nachrichten und Bilder nicht einsehen kann, muss man gezielt auswählen.

Die sogenannten Secret Chats kann man so gezielt für den Versand von sensiblen Informationen auswählen, während man sonst den Komfort und die Geschwindigkeit genießt.  Schöner Zusatznutzen: Alle Nachrichten löschen sich nach einiger Zeit automatisch vom Gerät des Empfängers. Telegram ist neben den mobilen Betriebssystemen auch für PC und Mac erhältlich.
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Download Telegram (inoffiziell) für Blackberry OS 10

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SIMSmeSIMSme

Nach Anfangsschwierigkeiten hat sich der sichere Messenger der Deutschen Post AG langsam am Markt etabliert. Erhältlich für Android und iPhone sichert SIMSme Nachrichten, Fotos, Videos oder den übermittelten Standort mit einer 256bit AES-Ende-zu-Ende-Verschlüsselung.

Neben einem gelungenen Design punktet SIMSme auch durch den Markenwert der Deutschen Post AG – das gibt Vertrauen, da das Unternehmen mit seinem Namen für eine hohe Sicherheit einsteht. Die Server für SIMSme stehen in Deutschland und selbst die Post hat – wie beim Briefgeheimnis – keinen Einblick in die Nachrichten. Grundsätzlich kostenlos, kann man SIMSme gegen eine einmalige Gebühr mit einer Selbstzerstörungsfunktion ausstatten.

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SicherSicher

Eine Selbstzerstörungsfunktion für alle Nachrichten ist das Alleinstellungsmerkmal von Sicher. Spätestens nach 15 Tagen löscht die App Nachrichten, Fotos, Videos oder andere Dokumente, die man mit der App versendet hat. Wie die anderen Anbieter setzt Sicher auf eine Ende-zu-Ende-Verschlüsselung und einen optionalen Passwort-Schutz für den Zugang zur App.

Wie auch die Deutsche Post AG setzt Sicher auf deutsche Server, besticht darüber hinaus aber durch jahrelange Erfahrung. Hinter Sicher steht die Shape AG, die bereits seit Jahren erfolgreich mit dem Multi-Messenger IM+ am Markt vertreten ist. Sicher ist darüber hinaus auch für Windows Phone erhältlich.

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BBMBBM

BlackBerry Messenger war noch vor WhatsApp am Markt, hat es dann jedoch verpasst, sich außerhalb von Blackberry auch auf den anderen Plattformen wie Android und iOS zu etablieren. Mit BBM versendet man Nachrichten, Fotos, Sprachnotizen und führt wie bei allen Apps auch Gruppengespräche.

Anders als SIMSme, Sicher, Telegram und WhatsApp setzt BBM nicht auf das Adressbuch, um Nutzer miteinander zu verbinden. Statt über die Telefonnummer identifizieren sich BBM-Nutzer über eine sogenannte BBM PIN. Diese teilt man per QR-Code oder via E-Mail mit anderen Nutzern, um eine Verbindung herzustellen. Neben der integrierten Verschlüsselung, durch die sich Blackberry bereits bei Mails einen Namen gemacht hat, sorgt dies für eine weitere Sicherheitsstufe.

Neben Telegram ist BBM zudem der einzige sichere Messenger, der auch für Blackberry OS 10 erhältlich ist.

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WhatsApp ist nicht der einzige Messenger

Auch wenn es einfach ist, mit der Masse zu gehen – wenn Sie Sicherheitsbedenken bei WhatsApp haben, gibt es Alternativen. Apps anderer Anbieter stehen dem beliebten Messenger in Sachen Funktionsumfang in nichts mehr nach. Setzen Sie sich durch und wählen Sie eine der verschlüsselten Alternativen. Ihre Freunde und Geschäftspartner werden Ihre Bedenken verstehen.

Welchen Messenger nutzen Sie? Einen sicheren mit Verschlüsselung oder einfach den Marktführer?

Emoji: Neue multikulturelle Smileys für Facebook, WhatsApp und Skype

Apple und Google sprechen sich für neue, multikulturelle Emojis aus. Ein Entwurf für den neuen Unicode-Standard 8.0 sieht Emoji mit einer Auswahl an Hautfarben vor. Die neuen Smileys sollen die menschliche Vielfalt im Internet und in Messenger-Apps widerspiegeln und Rassismus vorbeugen.

Emojis und Smileys mit unterschiedlichen Hautfarben sollen sich über einen Hautfarbenumwandler realisieren lassen. Die Grundlage sind sechs Hauttypen von dunkel bis hell, die auf dem Fitzpatrick-Schema basieren. Auf dem Smartphone funktioniert die Auswahl in Messenger-Apps wie WhatsApp, Telegram und Facebook Messenger wie folgt: Erst sucht der Nutzer das entsprechende Smiley-Gesicht aus. Danach lässt sich über Drücken-und-Halten die gewünschte Abstufung festlegen.Emoji: Neue Multi-Kulti Smileys für Facebook, WhatsApp und Skype

Der neue Unicode-Standard 8.0 sieht auch vor, dass inkompatible Geräte Emojis und Smileys wie bisher anzeigen, aber durch einen Block in der gewählten Farbe ergänzen. Dadurch lässt sich die gewünschte Aussage trotzdem vermitteln.Emoji: Neue Multi-Kulti Smileys für Facebook, WhatsApp und Skype

Unicode 8.0 liegt momentan als erster Entwurf vor, dessen Grundlage Vorschläge von Apple und Google bilden. Einen genauen Termin für die Einführung der Multi-Kulti Smileys und Emoji gibt es noch nicht.

Quelle: Unicode

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Eingebauter Videochat: Firefox integriert Hello WebRTC und macht Skype überflüssig

In Zukunft brauchen Sie für Videochats keine spezielle Software mehr. Firefox 34 macht mit dem Hello Web Realtime Chat (WebRTC) Skype und ähnliche Programme überflüssig.

Wenn bei Skype mal wieder die Verbindung hakt, können Sie notfalls auf den Firefox Hello Videochat ausweichen. Mit der ab Ende November erhältlichen Version 34 integriert Firefox die so genannte WebRTC Technik in die Bedienoberfläche. Die Bedienung wird damit zum Kinderspiel. Bis zum Erscheinen der finalen Version von Firefox 34 können Sie Firefox Hello WebRTC mit der Firefox 34 Beta testen.

1. Firefox Hello Videochat zur Symbolleiste hinzufügen

Zunächst müssen Sie das Chat-Symbol für Firefox Hello WebRTC zur Symbolleiste hinzufügen. Klicken Sie auf das Menüsymbol.

Firefox Hello WebRTC Skype alternative

Suchen Sie nach dem Sprechblasen-Smiley und legen Sie das Symbol per Drag&Drop auf die Symbolleiste.

Firefox Hello WebRTC Skype alternative

2. Link für Firefox Hello Videochat erstellen und tauschen

Per Mausklick auf das Hello Videochat-Symbol erzeugt Firefox automatisch einen Chat-Link. Teilen Sie diesen Link mit Ihrem Gesprächspartner.

Firefox Hello WebRTC Skype alternative

3. Chatanfrage beantworten

Sobald Ihr Kontakt den Link im Firefox-Browser eingibt, erscheint in Ihrem Browser-Fenster unten rechts ein PopUp-Fenster für den eingehenden Anruf. Mit einem Klick auf den grünen Knopf nehmen Sie den Anruf an.

Firefox Hello WebRTC Skype alternative

4. Unterhaltung mit Firefox Hello WebRTC

Firefox Hello zeigt die Video-Unterhaltung in der unteren rechten Ecke an. Per Mausklick auf die entsprechenden Symbole können Sie die Videoübertragung und den Ton ein- oder ausschalten. Chat-Nachrichten geben Sie in das weiße Feld direkt darunter ein.

Firefox Hello WebRTC Skype alternative

Sie können den Chat auch in ein eigenständiges Fenster vergrößern. Auch ein Vollbildmodus wird dadurch möglich.

Firefox Hello WebRTC Skype alternative

Firefox Hello WebRTC ist eine praktische Alternative zu Skype. Bei Übertragungsproblemen können Sie schnell und unkompliziert auf den Firefox-Videochat ausweichen. Ich persönlich benutze beide Möglichkeiten parallel: Skype dient mir als Chat und primäre Kontaktliste und bei Bedarf wechsle ich schnell zu Firefox.

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WhatsApp: Keine Pläne für Werbung in der App, Telefonfunktion kommt erst 2015

WhatsApp hat keine Pläne, die Messenger-App zu Geld zu machen. Das Unternehmen will sich auf Wachstum konzentrieren und nicht mit Monetarisierung experimentieren, also keine Werbung einführen. Die Telefonfunktion soll erst Anfang 2015 Einzug in die App halten.

WhatsApp-Chef Jan Koum hat sich auf der Code/Mobile Konferenz 2014 zu den Plänen von WhatsApp geäußert. Vor der Übernahme durch Facebook hat das Unternehmen in mehreren Ländern kostenpflichtige Abo-Modelle ausprobiert. Im Jahr 2013 konnte WhatsApp dadurch aber lediglich zehn Millionen US-Dollar Umsatz generieren. Trotzdem betonte Jan Koum, das Unternehmen habe keine Pläne, Werbe-Anzeigen in der App einzuführen. Dies deckt sich mit einer Aussage von Facebook-Chef Mark Zuckerberg, der WhatsApp ebenfalls werbefrei halten will.

Auf dem Mobile World Congress 2014 hat Jan Koum eine Telefonfunktion in der Messenger-App angekündigt. Diese ist inzwischen in mehreren Bildern aufgetaucht, nach Aussage des WhatsApp-Chefs soll WhatsApp Call allerdings erst im ersten Quartal 2015 starten.

Quelle: Re/Code

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