News des Tages: Windows One, Google Play Store, Battlefield Hardline

Microsoft will mit Windows One eine Version des Betriebssystems für alle Bildschirmgrößen bieten, Google hat den Play Store mit Material Design aktualisiert und der Start von Battlefield: Hardline verschiebt sich auf 2015 – die News des Tages.

  • Microsoft Windows One: Microsoft-Chef Satya Nadella hat bestätigt, dass sein Unternehmen alle drei Windows-Varianten zu einem Betriebssystem zusammenfassen will. Auf den Punkt gebracht bedeutet diese Veränderung: Ein Windows für alle Bildschirmgrößen und Geräte.
  • Apple Stellungnahme zu iOS-Hintertüren: Apple hat Informationen zu einer Hintertür in iOS veröffentlicht. Nach einer Warnung des Sicherheitsexperten Jonathan Zdiarski vor möglichem Fernzugriff hat Apple jetzt Angaben gemacht, welche Information iOS-Dienste senden und auf Geräte zugreifen können.
  • Canvas Fingerprinting: Eine neue Methode zum Nachverfolgen des Surf-Verhaltens im Internet nutzt unsichtbare Bilder und lässt sich nicht deaktivieren. Bereits 144 große deutsche Internetseiten nutzen das sogenannte Canvas Fingerprinting, meistens in Anzeigen von Werbevermarktern.
  • Anmeldung mit Microsoft-Konto: Die Android-App Microsoft-Konto vereinfacht die Anmeldung bei Diensten des Unternehmens entweder mit einfacher Smartphone-Bestätigung oder offline über die Generierung von Codes.

Updates

Spiele

  • Modern Combat 5: Blackout: Am 24. Juli 2014 erscheint Modern Combat 5: Blackout. Der offizielle Trailer zum Spielstart ist schon jetzt verfügbar und zeigt jede Menge Action des Ego-Shooters mit Einzel- und Mehrspielermodus.
  • SWIP3: Das erste Spiel für Smartwatches mit Android Wear heißt SWIP3 und ist ein einfaches Match-3-Game, bei dem es gilt, farbige Quadrate  zu verbinden.
  • Battlefield Hardline: Eigentlich sollte das Spiel am 21. Oktober 2014 erscheinen. Jetzt hat der Hersteller bekannt gegeben, dass sich Battlefield Hardline auf nächstes Jahr verschiebt. Als drei Gründe nennt Visceral Games die Verbesserung des Mehrspieler- und Einzelspieler-Modus sowie nötige Stabilitätsanpassungen.
  • HearthStone: Heroes of Warcraft: Die Spielerweiterung Der Fluch von Naxxramas ist jetzt live. Der erste Dungeon-Abschnitt, das Arachnidenviertel, ist für eine begrenzte Zeit kostenlos zugänglich.

Tweet des Tages

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News des Tages: Windows 8.1 Update 2, Akkuverbrauch von Google Chrome, Die Sims 4

Einem Gerücht zufolge soll Windows 8.1 Update 2 bereits am 12. August 2014 erscheinen, Google arbeitet an der Behebung von erhöhtem Akkuverbrauch des Browsers Chrome und Die Sims 4 erscheint mit einer Premium-Mitgliedschaft – die News des Tages.

  • Microsoft Windows Phone-Hilfe: Mit einer eigenen Internetseite bietet Microsoft Hilfestellung rund um Windows Phone 8.1: Videos und Anleitungen demonstrieren, wie sich das System einrichten und anpassen lässt. Außerdem erklärt das Unternehmen die Bedienung der neuen Funktionen von Windows Phone 8.1 wie die Sprachassistentin Cortana.
  • Yamaha-Apps kostenlos: Yamaha feiert den vierzigsten Geburtstag des Synthesizers und bietet sieben Musik-Apps für iOS und Android kostenlos an. Dazu zählen unter anderem Cloud Audio Recorder, Multi Editor Essential und Performance Editor Essential.
  • Google gegen Freemium-Spiele: Als Reaktion auf Forderungen der EU-Kommission ändert Google die Richtlinien für den Play Store. Spiele mit In-App-Käufen dürfen sich dann nicht mehr kostenlos oder gratis nennen.

Updates

  • Windows 8.1 Update 2: Der russische Leak-Spezialist Angelwzr will wissen, dass Microsoft Windows 8.1 Update 2 am 12. August 2014 veröffentlichen wird. Das Update bringt keine neuen Funktionen sondern lediglich Stabilitäts- und Leistungsverbesserungen des Betriebssystems.
  • Akku-Problem in Google Chrome: Google arbeitet an der Behebung eines Fehlers im Browser Chrome, der zu einem erhöhten Akkuverbrauch von Windows-Laptops führen kann. Der gestiegene Verbrauch kann bis zu 25 Prozent mehr betragen.
  • MediathekView 7: Die kostenlose Anwendung MediathekView hat ein Update auf die Version 7 für Windows und Mac erhalten. MediathekView erlaubt die Suche im Angebot der öffentlich-rechtlichen Fernsehsender sowie das Herunterladen oder Abonnieren von Sendungen.
  • Mozilla Firefox für alte Versionen: Mozilla hat damit begonnen, ältere Firefox-Versionen automatisch zu aktualisieren. Das Update umgeht den integrierten Mechanismus und führt die Installation im Hintergrund aus. Betroffen sind Firefox 10 und aufwärts bis einschließlich 28.

Spiele

  • Die Sims 4: Zum Spielstart soll Die Sims 4 eine kostenpflichtige Premium-Mitgliedschaft bieten, die den frühen Zugriff auf neue Spielinhalte ermöglicht. Dieses Detail hat EA in einem neuen Video bekanntgegeben, das außerdem fast 20 Minuten Spielgeschehen zeigt.
  • The Crew: Ubisoft startet heute die geschlossene Beta-Phase des Rennspiels The Crew und Spieler können die große Spielwelt erkunden. Eine Anmeldung ist immer noch auf der offiziellen Internetseite möglich. The Crew soll am 11. November 2014 für PC, PlayStation 4 und Xbox One erscheinen.
  • Bean Balance für Windows Phone: Beim kostenlose Physikspiel Bean Balance geht es darum, mit Gewichten eine Insel im Wasser auszutarieren. Die Bohnen-Bewohner der Insel sind aber ständig in Bewegung und erschweren die Aufgabe.
  • Worldly für Windows Phone: Worldly ist ein Quiz-Spiel für Windows Phone rund um die verschiedenen Kulturen der Welt. Worldly ist Free-To-Play und kombiniert Fragen aus den Bereichen Geographie, Kultur und Geschichte.
  • Minecraft: Mojang hat die Pocket Edition auf die Version 0.9.3 aktualisiert und behebt damit einige Fehler im Spiel. Auch der Snapshot 14w29b beseitigt Probleme des Hauptspiels von Minecraft.

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Welche Version von Die Sims 4 bietet was?

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Google Play Store im Material Design mit neuer Präsentation von Apps und Filmen

Mit der Vorstellung von Android L hat Google das neue Material Design-Konzept eingeführt. Nachdem Android-Apps wie Google+ sowie Google Docs und Tabellen bereits eine entsprechende Überarbeitung erhalten haben, zeigt sich jetzt auch der Play Store auf Screenshot-Leaks mit neuem Aussehen. Die neue Oberfläche rückt Inhalte und ihre Präsentation in den Vordergrund.

Das neue Design des Google Play Store betrifft die Android-App für Smartphones und Tablets und zeigt deutlich größere Bilder für Anwendungen und Spiele mit einer farbenreichen Listenansicht. Apps präsentieren sich mit Trailer-Video oder Banner an zentraler Stelle, Filme ebenfalls mit einem Trailer, während Bücher und Zeitschriften einen erweiterten Textkopf erhalten. Das bisherige Grau des Play Store rückt in den Hintergrund.Google Play Store: Neues Design verbessert die Präsentation von Apps und Filmen

Neue Tablet-Ansicht eines Films im Google Play Store.

Das neue Aussehen entspricht der Vorschau, die Google bereits auf der Entwicklerkonferenz I/O im Juni 2014 gezeigt hat. In der Einzelansicht einer App finden sich  mehr weiße Flächen, ein Vollbildmodus für die Neuerungen und eine farbenreiche Ausgabe der Rezensionen. Neue Icons und Möglichkeiten zum Teilen sowie am unteren Ende runden die optische Überarbeitung ab.Google Play Store: Neues Design verbessert die Präsentation von Apps und Filmen

Bei den Screenshot-Leaks handelt es sich aller Wahrscheinlichkeit nach um eine unfertige Version, es ist also unklar, welche der zu sehenden Änderungen Google wirklich veröffentlicht. Das Unternehmen könnte wie bisher einzelne Apps mit dem neuen Material Design aktualisieren, oder zusammen mit Android L im Herbst 2014 überarbeitete Versionen veröffentlichen.

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Quelle / Bilder: Android Police

Time4Popcorn: Google hat die Android-Variante von Popcorn Time aus dem Play Store entfernt

Popcorn Time ist eine Anwendung zum einfachen Streamen von Spielfilmen und Serien über BitTorrent. In Deutschland und vielen anderen Ländern auch ist das Teilen von urheberrechtlich geschützten Inhalten wie Musik und Filmen über BitTorrent illegal. Vergangene Woche hatten wir vor den Gefahren der Android-Variante von Popcorn Time gewarnt. Inzwischen hat Google die App Time4Popcorn aus dem Play Store entfernt.

Time4Popcorn ist verdächtig

Time4Popcorn stammt nicht von den Machern von Popcorn Time. Aus mehreren Gründen ist die App als verdächtig einzustufen, unter anderem weil sie Schadsoftware auf Android-Geräte einschließen kann. Auf Reddit gingen Nutzer davon aus, dass sich die Entwickler von Time4Popcorn die Beliebtheit des Streaming-Angebotes von Popcorn Time für eigene Zwecke zunutze machen wollen.

Aus dem Play Store entfernt

Google hat die App Time4Popcorn aus dem Play Store entfernt. Wie TechCrunch berichtet, geben die Entwickler selbst als Begründung Googles die Verletzung geistigen Eigentums an. Dies deckt sich mit den Vorwürfen anderer Entwickler an die Macher von Time4Popcorn.

Popcorn Time ist in Deutschland illegal

Bei Popcorn Time und Time4Popcorn geht es um den Austausch von urheberrechtlich geschützten Inhalten, genauer von Spielfilmen und TV-Serien. In Deutschland ist daher der Einsatz illegal und von der Anwendung ist in jeder Form abzuraten.

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Quelle: Google Play Store

Via: TechCrunch

Google Camera: Die Kamera von Android 4.4 KitKat erscheint als eigene App mit vielen Neuerungen

Google hat die Kamera-Anwendung von Android 4.4 KitKat aktualisiert und führt viele Neuerungen ein. Eine neue Benutzeroberfläche erleichtert die Bedienung. Die Funktionen für Panorama- und Photo Sphere-Aufnahmen sind noch umfangreicher und der Lens Blur-Effekt ermöglicht Bilder mit Unschärfe. Außerdem bietet Google die Anwendung als eigenständige App im Google Play Store an. Bisher war die Kamera fester Bestandteil des Betriebssystems.

Neue Benutzeroberfläche

Eine neue übersichtliche Gliederung ersetzt das alte Menü der Kamera-App. Wichtige und häufig verwendete Optionen für Belichtung und Blitz erreicht man jetzt direkt ohne langen Fingertipp auf den entsprechenden Punkt im bisherigen Kreismenü. Auch das Umschalten zwischen Front- und Rückkamera fällt dadurch leichter. Die neue Version verwendet jetzt den gesamten Bildschirm als Sucher. Durch Wischen von links nach rechts lassen öffnet man das Menü für die verschiedenen Modi wie Panorama und Video. Ein Wisch in die entgegengesetzte Richtung öffnet die Aufnahmen in der Fotos-Anwendung.Google Camera App Update

Lens Blur, Photo Sphere und Panorama

Der neue Modus Lens Blur ermöglicht Aufnahmen mit Unschärfe, entweder im Hinter- oder Vordergrund. Der Einsatz dieses Fokuseffekts erfordert eine Kippbewegung und somit etwas Übung, um die Tiefenschärfe hinzukriegen. Die Bilder müssen nach der Aufnahme noch berechnet werden, was etwas Zeit in Anspruch nimmt. In den Einstellungen können Nutzer wählen, ob sie Geschwindigkeit oder Bildqualität vorziehen.Google Camera App Update

Panorama- und Photosphere-Aufnahme haben erweiterte Funktionen erhalten: Panoramas lassen sich jetzt kreisrund anordnen, und der Ausschnitt für Photo Sphere-Bilder bietet eine Ansicht von oben.

Hält man das Gerät im Video-Modus hochkant, blendet die Anwendung einen Hinweis ein, um zur querformatigen Aufnahme anzuregen.

Google Camera App Update

Eigenständige App, jedoch nur für Android 4.4 KitKat

Wer die Kamera-App bereits unter Android 4.4 KitKat installiert hat, erhält die Neuerungen als Update über den Google Play Store. Außerdem stellt Google ab sofort Google Camera als eigenständige App im Google Play Store zur Verfügung. Besitzer eines Android-Gerätes mit Herstelleraufsatz und einer anderen, vorinstallierten Kamera-Anwendung können ab sofort Google Camera nachträglich installieren.

Die Google Camera als eigenständige App bietet den Vorteil, dass Google die Anwendung häufiger aktualisieren kann, unabhängig von Android. Außerdem kommen jetzt auch Besitzer von Nicht-Nexus-Geräten in den Genuss der App, KitKat vorausgesetzt.

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Quelle: Android auf Google+Google Research Blog

Virus Shield: Mit Abzocke statt Virenschutz hatte die Android-App Erfolg

Die kostenpflichtige Android-App Virus Shield hat es innerhalb kürzester Zeit an die Spitze der Charts im Google Play Store geschafft. Allerdings handelte es sich bei der Anwendung nicht wie angegeben um einen Virenscanner. Virus Shield zockt Nutzer ab und bietet keinen Schutz vor Viren oder Schadsoftware. Google hat die App aus dem Play Store entfernt, die Entwickler wollen die Beträge zurückerstatten.

Android Police hat den Quellcode der App analysiert und festgestellt, dass es sich bei Virus Shield um einen Betrug handelt. Die App verspricht 1-Klick-Schutz vor Viren und Malware, Datenschutz und minimalen Akkuverbrauch. Die Anwendung täuscht all diese Funktionen aber nur vor. Statt das Smartphone wirklich zu überprüfen zeigte sie nur ein Bild an, als ob alles in Ordnung sei.Virus Shield X und Haken

Google hat Virus Shield inzwischen aus dem Play Store entfernt. Allerdings erzielte die Anwendung in nur zwei Wochen mehr als 10.000 Installationen bei einem Preis von 3,99 US-Dollar beziehungsweise Euro. Die Entwickler wollen die Einnahmen zurückerstatten. Nach eigener Aussage haben die Hersteller versehentlich eine frühe Version ohne Funktionalität im Play Store angeboten. Als Entschädung überlegen die Entwickler, die Vollversion kostenlos verfügbar zu machen.

Google überprüft jede App, bevor sie im Play Store angeboten wird. Zusätzlich scannen die Google Play-Dienste von Android installierte Apps fortlaufend im Hintergrund. Allerdings kann diese Überprüfung nur Schadsoftware finden. Virus Shield stellt keine Gefahr oder Schaden für das System dar. Der Schaden findet sich lediglich im Geldbeutel des geprellten Nutzers, der eine bezahlte Funktion nicht erhält.

Update 11.04.2014 12:00 Uhr: Wir haben die Information zur Stellungnahme der Entwickler von Virus Shield zum Artikel hinzugefügt.

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Quelle: Artem Russakovskii auf Google+ | The Guardian

Via / Bild: Android Police

Letztes Update für Windows XP, massive Server-Sicherheitslücke, Android-App prellt Nutzer

Heute erhalten Windows XP und Office 2003 zum letzten Mal kritische Sicherheitsupdates von Microsoft, eine massive Sicherheitslücke betrifft mehr als die Hälfte aller Internetseiten und eine betrügerischere Android-App schaffte es an die Spitze der kostenpflichten Apps im Google Play Store – der Nachrichtenüberblick.

  • Windows XP und Office 2003: Heute endet der Support von Microsoft für Windows XP und Office 2003. Zum letzten Mal veröffentlicht der Hersteller kritische Sicherheitsupdates. Microsoft rät allen Nutzern dringend zum Wechsel zu einer neueren Windows-Version.
  • Sicherheitslücke betrifft viele Internetseiten: Viele Webserver, Dienste und Apps setzen die Sicherheitsbibliothek OpenSSL ein. Sicherheitsexperten haben eine massive Lücke entdeckt, die mehr als die Hälfte aller Internetseiten betrifft. Unter Ausnutzung eines Fehlers können Angreifer verschlüsselten Datenverkehr auslesen.
  • Betrügerische Android-App mit Erfolg: Der kostenpflichtige Antiviren-Scanner Virus Shield wurde zu einer der erfolgreichsten Apps im Google Play Store. Allerdings handelt es sich um einen Betrug, die Anwendung schützt weder vor Viren noch vor Malware. Google hat die App inzwischen aus dem Angebot entfernt.
  • Adobe Lightroom für iPad: Mit einer mobilen Version der Anwendung zum Verwalten von Bildarchiven richtet sich Adobe an iPad-Besitzer. Adobe Lightroom mobile bietet intuitive Touch-Steuerung und synchronisiert sich mit der Desktop-Version. Ein Abo von Adobe Creative Cloud ist erforderlich.
  • Google klagt gegen YouTube-Sperre: Google hat beim türkischen Verfassungsgericht Beschwerde gegen die YouTube-Sperre in der Türkei eingereicht und klagt zusätzlich, um eine Aufhebung der Blockade zu erreichen.

Updates

  • Candy Crush Saga: Die Android-Version von Candy Crush Saga hat ein Update mit neuen Leveln erhalten. In der Traumwelt können Spieler die Bonbonpyramide und den Zuckerwattenkarneval spielen.
  • Titanfall: Um Spieler besser miteinander zu verbinden, hat der Hersteller Respawn die Einstellungen bei Titanfall angepasst. Bisher sollten möglichst Spieler der gleichen Spielstärke aufeinander treffen. Der Effekt sorgte aber für längere Wartezeiten und wurde zurückgenommen.

Spiele

  • The Elder Scrolls Online: Ein Update für das Online-Rollenspiel führt ein neues Handlungselement ein. Viele Spieler klagen aber über Ärger mit den 30 kostenlosen Spieltagen und dem Abo-Modell.
  • Scrolls für Tablets: Mojang will das strategische Kartenspiel Scrolls auch für iPad und Tablets veröffentlichen. Die momentane Beta-Version für Windows und Mac erhält neue Funktionen, darunter ein verbessertes Wertungssystem.
  • Watch Dogs erfordert Uplay: Die kommende PC-Version von Watch Dogs erfordert Uplay. Der plattformübergreifende Dienst bietet soziale Interaktionen im Spiel. Die Vorgabe ist nicht neu: Titel wie Far Cry 3 und Assassin’s Creed 4: Black Flag erfordern ebenfalls Uplay.

Google verschärft Play Store-Richtlinien für Erotik, App-Werbung und In-App-Käufe

Google hat die Programmrichtlinien für Entwickler im Google Play Store aktualisiert. Die kleinen Änderungen haben große Auswirkungen: Ab sofort duldet Google keine “erotischen” Inhalte mehr im Play Store. Außerdem geht Google gegen trügerische Werbung vor. Mit den Maßnahmen will Google mehr Sicherheit für Play Store-Nutzer bieten.

Bisher hat Google “explizit sexuelles Material” im Play Store untersagt. Das schließt Inhalte, Symbole, Titel und Beschreibungen von Apps ein. Mit der Neuerung weitet Google das Verbot auch auf “erotische Inhalte” aus. Das betrifft ab sofort zum Beispiel auch Apps mit dem Wort “sexy” in der Beschreibung, ebenso so wie Wallpaper mit Bikinifotos.

Zusätzlich verschärft Google die Richtlinien für App-Werbung. Die Regelung umfasst

  • Werbung durch trügerische Anzeigen auf Websites, in Apps oder an anderen Stellen, einschließlich nachgeahmter Benachrichtigungen und Warnungen von Systemen, Diensten oder Apps
  • Werbung oder Methoden, die zur Umleitung auf Google Play oder zum Download der App führen, ohne dass sich die Nutzer dessen bewusst sind
  • unerwünschte Werbung über SMS-Dienste

Die neuen Richtlinien sind strikt und sollen Googles Entschlossenheit beim Kampf gegen betrügerische Apps und Werbung demonstrieren. Sobald eine App mit irreführender und täuschender Werbung in Verbindung gebracht wird, kann Google die Anwendung entfernen. Dies gilt auch dann, wenn es sich nicht um die Schuld des Entwicklers handelt, sondern die Ursache beim Werbenetzwerk liegt.

In Bezug auf In-App-Käufe müssen Entwickler jetzt im Play Store kenntlich machen, wenn eine bestimmte Funktion der Anwendung (zum Beispiel Multiplayer-Spiele) Geld kostet. Nach den kürzlich erweiterten Passwort-Einstellungen für In-App-Käufe setzt sich Google damit weiterhin konsequent für mehr Transparenz und Sicherheit ein.

Die Änderungen der Richtlinien betreffen ab sofort alle neu veröffentlichten Apps im Google Play Store. Die Entwickler der bereits verfügbaren Anwendungen haben 15 Tage Tage Zeit, um eventuell notwendige Anpassungen vorzunehmen.

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Quelle: Google Play-Programmrichtlinien für Entwickler


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Neue Multiplayer-Optionen und Geschenke für Google Play Games

Google hat heute auf der Game Developers Conference (GDC) neue Funktionen für Google Play Games angekündigt. Der plattformübergreifende Dienst für Android, iOS und das Web erhält in Kürze Unterstützung für iOS. Außerdem können sich Spieler gegenseitig Geschenke und Einladungen zu Multiplayer-Spielen senden.

Durch die neue Multiplayer-Erweiterung können jetzt Spieler unabhängig von ihrem Gerät gegeneinander antreten. Sowohl unter Android als auch iOS unterstützen rundenbasierte und Echtzeit-Spiele diese Funktion. Mithilfe der neuen Einladungen ist es noch leichter, einen Kontrahenten zu einer Partie herauszufordern. Die Geschenk-Funktion erlaubt es, virtuelle Gegenstände oder Spiel-Währung an andere weiterzugeben.

Google Play Games Services: Geschenke

Außerdem bekommt der Google Play Store 18 neue Kategorien für Spiele. Damit soll es für Entwickler und Nutzer leichter werden, Spiele einzuordnen beziehungsweise zu finden.

Die neuen Funktionen der Google Play Game-Dienste führt Google mit dem Start der Game Developers Conference am 18. März 2014 ein. Allerdings stehen die einzelnen Optionen erst nach und nach zur Verfügung, eine Reihenfolge hat Google nicht angegeben.

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Quelle: Android Developers Blog

Google ändert Passwort-Einstellungen für In-App-Käufe

Google hat die Android-App für den Google Play Store aktualisiert. Damit bekommen die Anwendung mehr Einstellungsmöglichkeiten für In-App-Käufe. Nutzer können jetzt genauer festlegen, wie oft das Passwort zur Bestätigung erforderlich ist.

Entweder wird das Passwort für jeden einzelnen Kauf abgefragt oder eine einmalige Eingabe schaltet die In-App-Käufe für die nächsten 30 Minuten frei. Die Sicherheitsmaßnahme zum Schutz vor unerwarteten Kosten kann auch ganz deaktiviert werden.
Google Play Store Einstellungen zu In-App-Käufen

Zusätzlich zeigt der Google Play Store jetzt im Berechtigungsfenster einer Anwendung einen Hinweis auf In-App-Käufe an. Die Einstellungen sind jetzt links im Seitenmenü zu finden, und die Funktion zum automatischen Hinzufügen von Icons auf den Startbildschirm ist jetzt passender benannt.

Wegen einer Beschwerde bei der Kartellbehörde in den USA und einer Sammelklage muss sich Google wie Apple auch vor Gericht verantworten. Im Fall von Apple musste das Unternehmen von Minderjährigen getätigte Käufe zumindest teilweise erstatten.

Die neue Version des Google Play Store wird erst nach und nach verteilt, das Update steht also nicht allen Nutzern gleichzeitig zur Verfügung.

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Quelle: Android Community