iOS 8: Gerüchten zufolge bringt Apple mit der neuen Version Multitasking mit Splitscreen-Funktion

Die nächste Ausgabe von Apples mobilem Betriebssystem könnte die Möglichkeit bringen, in einem Splitscreen-Modus zwei Apps gleichzeitig zu benutzen. Gerüchten zufolge entwickelt Apple für iOS 8 eine Multitasking-Möglichkeit ähnlich der von Samsung-Android-Geräten oder dem Microsoft Surface-Tablet.

Bislang lassen sich iOS-Anwendungen nur einzeln und im Vollbild-Modus einführen. Mit iOS 8 könnte sich das ändern. Wie 9to5Mac berichtet, soll der Multitasking-Modus von iOS die Interaktion mit zwei Apps gleichzeitig erlauben. Zusätzlich ist der Austausch von Daten innerhalb der ausgeführten Anwendungen Teil der neuen Funktion: Durch einfaches Drag and Drop können Inhalte von einem Fenster in das andere gezogen werden.

Der geteilte Bildschirm mit zwei Anwendungen soll aber die Benutzung im Querformat zwingend erfordern. Außerdem ist der Splitscreen-Modus Display-Größen von mindestens 9,7-Zoll vorbehalten, wodurch das iPad Mini außen vor bleiben muss.

Apple könnte die neue Version iOS 8 auf der Entwicklerkonferenz WWDC 2014 im Juni vorstellen. Die Veröffentlichung für die breite Masse würde dann aller Wahrscheinlichkeit nach zusammen mit der Vorstellung der nächsten iPhone-Generation im September erfolgen.

Dem Autor Jakob Straub auf Twitter und Google+ folgen.

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Quelle: 9to5Mac

Microsoft Office für iPad: Erstes Update bringt die Druck-Funktion über AirPrint und SmartGuides für PowerPoint

Microsoft hat im vergangenen Monat Office für iPad veröffentlicht. Jetzt erhält das Office-Paket bestehend aus Word, Excel und PowerPoint die Möglichkeit, Dokumente zu drucken.

Der Vorgang erfolgt drahtlos und benötigt einen AirPrint-kompatiblen Drucker. Mit diesem ersten Update von Office für iPad reagiert Microsoft nach eigener Aussage auf den Anwender-Wunsch Nummer Eins. Die Aktualisierung ist kostenlos erhältlich.

Das Drucken aus den Anwendungen von Microsoft Office für iPad heraus nutzt die AirPrint-Technologie von Apple. Diese Schnittstelle erlaubt das drahtlose Senden von Dokumenten an einen kompatiblen Drucker und erfordert keine umständliche Installation von Drucker-Treibern. Der Druck-Dialog von Word, Excel und PowerPoint liefert Anwendern eine Vorschau und erlaubt die Auswahl von einzelnen Seiten.

Microsoft Office für iPad Druck-DialogDer Druck-Dialog von Microsoft Word für iPad.

Microsoft hat außerdem die Funktionalität von PowerPoint für iPad verbessert. Die Anwendung unterstützt jetzt SmartGuides, eine intelligente Hilfe zum Ausrichten von Textfeldern, Bildern und Objekten in Präsentationen.

Microsoft Office für iPad: SmartGuidesMicrosoft Office für iPad: SmartGuides zum einfachen Ausrichten von Objekten in PowerPoint.

Office für iPad besteht aus den drei einzelnen Anwendungen Word, Excel und PowerPoint. In der kostenlosen Ausgabe erlauben die Anwendungen das Betrachten und Drucken von Dokumenten, zum Bearbeiten ist ein Abonnement von Microsoft Office 365 erforderlich.

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Quelle / Bilder: Microsoft

FritzBox-Sicherheitslücke, Office für iPad erhält Druck-Funktion, Zombie-Spiel H1Z1 mit neuem Trailer

Die Telekom will mit einer E-Mail-Aktion Kunden zum Sicherheitsupdate von angreifbaren FritzBoxen bewegen, Microsoft Office für iPad erhält die Möglichkeit zum Drucken über AirPrint und Spielszenen des Zombie-Überlebensspiels H1Z1 sind in einem weiteren offiziellen Trailer zu sehen – der Nachrichtenüberblick.

  • Telekom warnt vor FritzBox-Routerleck: Noch immer betrifft eine Sicherheitslücke viele aktiv verwendete FritzBoxen. Die Telekom hat die Initiative ergriffen und mehr als 12.000 Kunden mit einer signierten E-Mail angeschrieben, um die Anwender zur Aktualisierung der Router-Software zu bewegen.
  • Google Chrome und Heartbleed: Sicherheitsexperten haben den Browser Google Chrome analysiert und sind zu dem Schluss gekommen, dass die Software so gut wie keine Internetseiten erkennt, die vom Heartbleed-Fehler betroffen sind. Die Ursache liegt in der Art der Auswertung von abgelaufenen Sicherheitszertifikaten.
  • Label-App hilft bei Produktauswahl: Das Bundesministerium für Ernährung und Lebensmittel hat eine Label-App veröffentlicht, mit der man mobil auf Europas größte Label-Datenbank Label-Online zugreift. Mit der Anwendung zum Portal sollen Verbraucher Durchblick im Dschungel der Lebensmittel-Etiketten und Zertifikate erhalten.
  • Mit Google anmelden: Tritt das soziale Netzwerk Google+ doch wieder zurück in den Schatten des Unternehmens? Nachdem Google die Plattform erst beworben und gefördert hat, könnte Gerüchten zufolge in Zukunft das reguläre Google-Konto statt des Google+-Profils wieder eine zentrale Rolle spielen, zum Beispiel beim Anmelden auf anderen Internetseiten.
  • Adblock Plus Studie: Der Werbeblocker Adblock Plus hat Nutzer-Reaktionen auf Anzeigen auf unterschiedlichen Internetseiten analysiert. Die Studie zeigt, welche Anzeigen am besten funktionieren. Adbock Plus blockiert nicht alle Werbung, sondern lässt ausgewählte Anzeigen durch den Filter.
  • Mozilla-Kampagne für Netz-Neutralität: Was ist Ihnen wichtig? fragt Mozilla auf der Internetseite Das Web, das wir wollen. Die Kampagne kommt zum Start der neuen Firefox-Version 29 und setzt sich für ein neutrales Internet ein.

Updates

  • Office für iPad: Microsofts Office-Paket erhält in der iPad-Version die Möglichkeit, Dokumente über AirPrint an kompatible Drucker zu schicken. Alle drei Anwendungen Word, Excel und PowerPoint erhalten das Update.
  • Spotify für Android: Die App zum Streamen von Musik hat jetzt auch in der Android-Version die neue Benutzeroberfläche im dunklen Design und mit vereinfachter Bedienung erhalten. Vor kurzem ist der neue Look in der iOS-Ausgabe und auf der Internetseite gestartet, jetzt fehlt nur noch die Umsetzung für Windows Phone.
  • Yahoo Mail für iOS: Ein großes Update der iOS-Version von Yahoo Mail vereint E-Mail, Nachrichten und mehr in einer einzigen App. Durch die Integration weiterer Yahoo-Dienste können Nutzer auch aus der Mail-Anwendung heraus auf Börsendaten oder Sportergebnisse zugreifen.
  • Movie Maker für Windows Phone 8.1: Kurz nach der Veröffentlichung der ersten App zum Bearbeiten von Videos für Windows Phone erhält Movie Maker 8.1 bereits ein Update. Die Entwickler haben das Einfügen von Dateien verbessert und einen Fehler bei der Video-Ausgabe behoben.
  • OS X Mavericks Beta: Apple verteilt eine neue Beta-Version von OS X Mavericks 10.9.3. Inzwischen ist das Beta-Programm nicht mehr nur Entwicklern vorbehalten, sondern alle Nutzer können die Vorab-Version kostenlos testen.

Spiele

  • H1Z1-Trailer mit Spielszenen: Erster offizieller Trailer mit Spielszenen von Sony Online Entertainment zeigt das Geschehen im Online-Überlebensspiel mit Zombies. H1Z1 soll in Kürze für Windows-PCs starten.

Apple veröffentlicht iOS 7.1.1: Die neue Version schließt Sicherheitslücken und warnt vor In-App-Käufen

Apple hat die Aktualisierung auf iOS 7.1.1 veröffentlicht. Das Update für iPhone, iPad und iPod touch bringt einige kleine Verbesserungen und Fehlerbehebungen. Der App Store warnt jetzt vor In-App-Käufen bei kostenfreien Apps, vor allem beseitigt die neue Version aber einige kritische Sicherheitslücken.

Neuerungen von iOS 7.1.1

Das iPhone 5s erhält eine verbesserte Genauigkeit des Fingerabdrucksensor Touch-ID. Eine Fehlerbehebung für  alle Geräten beseitigt Probleme mit Verzögerungen bei Tastatureingaben, außerdem funktioniert die Verwendung von Bluetooth-Tastaturen reibungsloser in Kombination mit der Voice Over-Funktion.

Apple geht weiterhin das für viele Nutzer leidige Thema der In-App-Käufe an. Die Aktualisierung führt eine zusätzliche Warnung für den App Store ein. Bietet eine kostenfreie App In-App-Käufe an, macht ein spezieller Hinweis darauf aufmerksam. Dadurch wird es zum Beispiel für Eltern leichter, die Eignung von Apps für Kinder zu beurteilen.

Sicherheit

Die Installation der neuen iOS-Version 7.1.1 ist aus Sicherheitsgründen empfehlenswert. Ohne das Update ist es Angreifern möglich, den Browser Safari zum Absturz zu bringen und Schadsoftware auszuführen. Das Abfangen und Verändern verschlüsselter Verbindungen ist möglich, wenn die Attacke im gleichen Netzwerk stattfindet. Warum die Sicherheitsupdates von iOS 7.1.1 kritisch sind, haben wir in einer Übersicht zusammengefasst.

Verfügbarkeit und Installation

Alle iPhone-Modelle ab der vierten Generation erhalten iOS 7.1.1. Bei den Tablets ist die neue Version ab dem iPad 2 verfügbar, ebenso bekommen die iPod Touch-Player ab der fünften Generation das Update. Apple aktualisiert außerdem die Set-Top-Box Apple TV auf Version 6.1.1 und behebt damit die selben Sicherheitsprobleme.

Das Update auf iOS 7.1.1 ist knappe 30 Megabyte groß, die Installation erfordert aber über 800 Megabyte freien Speicherplatz. Eventuell müssen Anwender das Smartphone oder Tablet also vorher erst aufräumen. iOS 7.1.1 ist Over-the-Air (OTA) direkt auf dem jeweiligen Gerät erhältlich. Zum Abrufen wählt man in den Einstellungen unter Allgemein den Punkt Softwareaktualisierung aus. Die Anweisungen auf dem Bildschirm erklären dann den weiteren Vorgang. Eine Installation über iTunes ist ebenfalls möglich.

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Quelle: Apple

Kritische Sicherheitsupdates von Apple beheben Schwachstellen in iOS 7.1.1, Mac OS X und Airport-Routern

Apple muss mehrere kritische Sicherheitslücken schließen und hat daher Updates und Patches veröffentlicht. Die Aktualisierung auf iOS 7.1.1 für mobile Geräte verbessert die Sicherheit des Browsers Safari und unterbindet eine Angriffsmöglichkeit auf SSL-Verbindungen. Drei Versionen von Mac OS X erhalten Sicherheitspatches, und auch bei zwei WLAN-Routern muss Apple an der Sicherheit nachbessern.

Update auf iOS 7.1.1

Die Installation der neuen iOS-Version 7.1.1 ist aus Sicherheitsgründen empfehlenswert. Die Aktualisierung beseitigt mehrere Probleme mit Safari. Angreifer können Schwachstellen ausnutzen und über Safari Schadsoftware ausführen. Außerdem schließt iOS 7.1.1 eine Sicherheitslücke bei SSL-Verbindungen. Apple hat die Neuaushandlung von Zertifikaten verbessert und unterbindet damit das Abfangen oder Verändern einer bestehenden, verschlüsselten Verbindung.

Zu den weiteren Verbesserungen von iOS 7.1.1 zählen Ergänzungen zur Sicherheit von Touch ID, dem Fingerabdrucksensor des iPhone 5s, sowie beseitigte Fehler beim Einsatz externer Tastaturen in Verbindung mit Voice Over. Die Geräte reagieren besser auf Eingaben, und das Update bringt die üblichen, nicht näher bezeichneteten Leistungs- und Stabilitätsverbesserungen.

Apple stellt iOS 7.1.1 für alle iPhone-Modelle ab dem iPhone 4 zur Verfügung. Alle iPads ab der zweiten Generation erhalten das Update, ebenso die iPod Touch-Modelle ab der fünften Generation. Zur Aktualisierung älterer Geräte gibt es aktuell keine Informationen. Apple aktualisiert aber die Set-Top-Box Apple TV auf Version iOS 6.1.1 und behebt damit die selben Sicherheitsprobleme.

Das Update auf iOS 7.1.1 ist Over-the-Air (OTA) direkt auf dem jeweiligen Gerät erhältlich, eine Installation über iTunes ist ebenfalls möglich.

Mac OS X

Apple hat auch ein Sicherheitsupdate für Mac OS X Mavericks, Mountain Lion und Lion veröffentlicht. Die Patches beheben mehrere Sicherheitslücken. Einmal könnte ein Angreifer die gesicherte Kommunikation mit einer Internetseite durch das vorzeitige Schließen der Verbindung knacken. Eine andere Schwachstelle erlaubt das Ausführen von Schadsoftware oder das Beenden von laufenden Anwendungen beim Besuch speziell präparierter Internetseiten. Apple stellt die entsprechenden Sicherheitsupdates für alle drei Versionen von Mac OS X über die Update-Funktion des Betriebssystems zur Verfügung. Eine ausführliche Beschreibung gibt der Apple Support, die Updates für Lion, Mountain Lion und Mavericks gibt es auch einzeln.

Heartbleed-Fehler in WLAN-Routern

Die neuesten Modelle von Apples WLAN-Routern sind vom Heartbleed-Fehler betroffen und verschlüsseln mit einer fehlerhaften Version von OpenSSL. Die Sicherheitslücke tritt nur in den im Juni vergangenen Jahres eingeführten Versionen der Router AirPort Extreme und Time Capsule auf. Beim Einsatz der Funktion Back to My Mac ist die verschlüsselte Verbindung angreifbar. Back to My Mac erlaubt den Fernzugriff über das Internet auf andere Mac-Geräte des Nutzers. Die Schwachstelle ermöglicht den Zugriff auf Login-Seiten des Routers und der verbundenen Geräte. Mit einem Patch für die Router-Firmware auf Version 7.7.3 schließt Apple die Sicherheitslücke.

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Quelle: Apple Support 1 | Apple Support 2 | Bugtraq 1 | Bugtraq 2

Via: re/code

Microsoft Office für iPad: Für wen das iOS-Office Sinn macht

Microsoft Office für iPad soll das Apple-Tablet zum leistungsfähigen Arbeitsgerät machen. Für den vollen Funktionsumfang wird aber ein Office 365-Abo fällig. Nicht für alle Anwender ist das Tablet-Office daher gleich interessant.

Office für das iPad: Kostenlos vs. Office 365 Abonnement

Office für iPad besteht momentan aus drei Gratis-Apps, Word für iOS, Excel für iOS und PowerPoint für iOS. Der Name der kostenlosen Version ist jedoch trügerisch. Mehr als einen Datei-Betrachter bekommt man damit nicht. Zum Bearbeiten und Erstellen von Dokumenten ist ein gültiges Office 365-Abonnement erforderlich.

Office für iPad Funktionsvergleich: Gratis vs. Office 365 Abonnement

Gratis-Funktionen

Alle Apps arbeiten mit OneDrive zusammen und zeigen dort hinterlegte Dokumente an. In Word für iOS können Sie Kommentare hinzufügen, während Sie mit Kollegen am gleichen Text arbeiten.

In Excel für iOS kann man zusätzlich zur Anzeige Tabellen durchsuchen, filtern und sortieren.

PowerPoint für iOS eignet sich zum Präsentieren und zeigt das Material entweder  im Vollbildmodus oder mit Notizen an. Während des Vortrags kann man mit Werkzeugen wie einem virtuellen Laserpointer und Markierstiften interessante Stellen hervorheben.

Als schlichte Gratis-Viewer sollten die Apps von Office für iOS zu der Grundausstattung jedes iPads gehören. Selbst wenn die Apps nicht viel können, zur korrekten Anzeige von Office-Dokumenten führt an Word, Excel und Powerpoint für iPad kein Weg vorbei.

Etwas ärgerlich sind die für simple Betrachter relativ großen Apps. PowerPoint schlägt mit 215 Megabyte zu Buche, Excel benötigt 233 Megabyte und Word gar satte 259 Megabyte. Nutzt man nur die Gratis-Version ohne Office 365-Abonnement, sind die anderen Funktionen einfach gesperrt.

Funktionsumfang mit Office 365 Abonnement

Mit einem vorhandenen Abonnement von Office 365 können Sie die Vollversion von Office für iPad nutzen. Für die kleinste Version Office 365 Home Premium sind hierfür 10 Euro pro Monat oder 100 Euro pro Jahr fällig.

Die Oberfläche von Office für iOS ähnelt wie Office-Online stark an die Windows-Version. Auch auf dem iPad bedienen Sie die einzelnen Apps über die Ribbon-Bedienleiste.

Word für iOS

Word für iPad bringt fast alle Funktionen mit, die Sie von Word bereits kennen: Dokumentenvorlagen, Schriftarten und fortgeschrittene Layoutfunktionen. Mit Hilfe der geteilten Tastatur hat man auch auf einem kleinen Tablet genug Platz, um Dokumente komplett neu zu entwerfen und nicht nur vorhandenes Material zu überarbeiten.

Das Formatieren von Text funktioniert problemlos und Sie erziehlen schnell gute Ergebnisse. Beim Einbetten von Elementen wie Bildern müssen Sie hingegen Abstriche machen. Die Ausrichtung mittig, links oder rechts oder frei können Sie nach dem Platzieren der Bilder nicht mehr ändern. Größe, Rotation und den Textfluss kann man aber gut anpassen.

Gemeinsames Bearbeiten von Dokumenten ist in Word für iOS ebenfalls kein Problem. Entsprechend geteilte Dokumente kann man gleichzeitig mit anderen in Echtzeit editieren.

Excel für iOS

Bei Excel für iPad lässt sich Microsoft nicht lumpen und legt eine umfangreiche und sehr durchdachte App vor. Die Touch-Bedienung funktioniert überraschend gut. Die Auswahl von Zellen, Spalten und Zeilen gelingt leicht, und auch das Erstellen oder ändern von komplexen Formeln ist kein Problem.

Schwierigkeiten macht hier schon eher die beschränkte Displaygöße, doch hierfür kann Microsoft nichts. Große Tabellen sind auf dem iPad schlecht darstellbar. Um den Platz intelligent zu nutzen, wurde Excel für iPad für das Querformat optimiert. Hier erreichen Sie über die Menüleiste fast alle Funktionen, die Sie auch von Windows kennen.

PowerPoint für iOS

Auch PowerPoint für das iPad ist eine vollwertige App. Wie auf dem Desktop können Sie mit etwas Geduld ansprechende Prästentationen von Grund auf gestalten. Auch das Platzieren von Folien mit Bildern und Tabellen gelingt leicht per Fingertipp.

Für komplexe Präsentationen sollte man aber zur Windows-App greifen. Auf dem iPad fehlen zu viele Funktionen der inzwischen sehr ausgefeilten Windows-Version. Der wirkliche Nutzen von PowerPoint für iOS liegt aber woanders. Die App eignet sich ausgezeichnet, um halbfertigen Präsentationen den letzten Feinschliff zu geben und sie anschließend direkt vom iPad aus zu präsentieren.

Fazit: Office für iPad bringt Schwung in den Businessalltag

Office für iPad zielt auf Geschäftskunden und macht vor allem für diesen Kundenkreis Sinn. Wer noch kein Abonnement von Office 365 nutzt, wird für das iPad-Office sicher keines abschließen. Als Privatanwender ist Office für iOS aber auch zur simplen Anzeige von Dokumenten fast unerlässlich. Nur mit den Original-Apps von Microsoft sieht auch alles genau so aus, wie es soll.

PowerPoint nimmt hier eine Sonderrolle ein. Die ausgezeichnete Präsentations-App wird sicher den Büroalltag in vielen Firmen erobern, auch ohne Office 365 Abonnement. Eine fertige Präsentation direkt vom iPad abzuspielen ist praktisch und macht Eindruck.

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Microsoft Office für iPad, Türkei sperrt auch YouTube, Pinterest gehackt

Microsoft veröffentlicht Office für iPad, die türkische Regierung sperrt jetzt auch YouTube, und der Facebook Messenger für iOS erhält ein Update – der Nachrichtenüberblick.

Microsoft Office für iOS: Microsoft hat eine iPad-Version des Office-Pakets veröffentlicht. Word, Excel und Powerpoint können kostenlos heruntergeladen werden, allerdings ist das Bearbeiten von Dokumenten nur Kunden des Dienstes Microsoft Office 365 erlaubt. Ebenfalls vorgestellt hat Microsoft ein Update für die kostenlosen Android-Version, mit der man jetzt auch Dokumente bearbeiten kann.

Türkei blockiert YouTube: Kurz vor den anstehenden Kommunalwahlen hat die türkische Regierung YouTube gesperrt. Gegner des Ministerpräsidenten Erdoğan hatten über Googles Video-Plattform Anschuldigungen und Korruptionsvorwürfe verbreitet.

Pinterest gehackt: Hackern ist es gelungen, eine Anzahl von Pinterest-Konten zu knacken. Die Angreifer verbreiteten Butt-Pics, also Aufnahmen vom Allerwertesten. Zum Hinterest-Hack gibt es von Pinterest noch keine Stellungnahme.

Facebook: Das soziale Netzwerk testet erneut einen Save-Button, mit dem Nutzer einen Artikel speichern und zu einem späteren Zeitpunkt lesen können.

Updates

OneNote für iOS: Nach der Veröffentlichung von Office für iPad hat Microsoft auch die iPad-Version von OneNote an iOS 7 angepasst. Das Design der iPad-Version ist noch unverändert.

Facebook Messenger für iOS: Eine Aktualisierung des Facebook Messenger für iOS bringt Gruppenchats und die Möglichkeit, Nachrichten an andere Nutzer weiterzuleiten.

Spiele

Batman Arkham Knight: Neue Screenshots des finalen Titels der Batman Arkham-Reihe zeigen den Helden und seinen Gegenspieler, Arkham Knight. Außerdem ist das Batmobil zu sehen, das Spieler zum ersten Mal steuern können.

Watch Dogs: Ein neuer Trailer zu Ubisofts kommendem Action-Adventure Watch Dogs entführt uns in die Unterwelt Chicagos. Watch Dogs startet am 27. Mai 2014 für Windows PCs, PlayStation 3 und 4 sowie Xbox One und Xbox 360.

Captain America für Android: Gameloft hat ein Android-Spiel zur neuen Marvel-Comic-Verfilmung veröffentlicht. In Captain America: The Winter Soldier wird der Spieler zum Superhelden – und muss natürlich die Welt retten.


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Microsoft Office für iOS und Android: Word, Excel und Powerpoint kostenlos für iPad und Android-Smartphones

Microsoft-Chef Satya Nadella hat auf einer privaten Pressekonferenz Office für iOS vorgestellt. Die Anwendungen sind kostenlos und können ab sofort heruntergeladen werden, allerdings steht die volle Funktionalität nur Abo-Kunden von Microsoft Office 365 zur Verfügung. Zeitgleich mit der Veröffentlichung der iOS-Version hat Microsoft Office Mobile für Android-Smartphones aktualisiert. Ab sofort stehen hier alle Funktionen kostenlos zur Verfügung.

Microsoft Office für iOS umfasst Word, Excel, und PowerPoint. Alle Anwendungen sind speziell für die Touch-Bedienung auf dem iPad optimiert. Die iOS-Versionen der Programme stellen Dokumente genau so dar wie ihre Gegenparts auf dem Desktop. Für das gemeinsame Arbeiten an Projekten und für Online-Backups sorgt die Cloud-Anbindung an Microsofts Dienst OneDrive für Privat- und Geschäftskunden.Microsoft Office für iPad

Das Office-Paket ist kostenlos, allerdings können nur Abo-Kunden von Microsoft Office 365 Dokumente bearbeiten und neu erstellen. Anwender der kostenfreien Version müssen sich auf das Betrachten beschränken.Microsoft Office für iPad

Office ist das erfolgreichste Produkt für Microsoft, und das Unternehmen will seine Marktposition weiter ausbauen. Mit der heutigen Veröffentlichung von Office für iOS sowie einer kostenlosen Version von OneNote für Mac konzentriert man sich darauf, Apple-Anwender hinzuzugewinnen. Office Mobile gibt es bereits speziell für das iPhone, jetzt will sich Microsoft mit dem neuen Angebot Tablet-Nutzer erschließen. Die Android-Version von Office Mobile für Smartphone war bisher auch kostenlos, jetzt können aber alle Nutzer Dokumente nicht nur betrachten, sondern auch bearbeiten. In Kürze will Microsoft auch Android-Tablets unterstützen.

Microsoft Office für iOS kann ab sofort heruntergeladen werden.

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Quelle: Microsoft Office Blogs


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Microsoft Office für iOS: Entwicklung abgeschlossen, noch kein Starttermin in Sicht

Microsoft hat die Entwicklung von Office für iOS abgeschlossen. Allerdings gibt es noch keinen Starttermin des Office-Pakets für mobile Geräte. Vorstandschef Satya Nadella hat noch keine Entscheidung gefällt.

Auf der einen Seite will er den Kundenstamm ausbauen, auf der anderen Seite ist Office eng an Microsofts Flaggschiff Windows gekoppelt. Die Windows-Version von Microsoft Office fördert den Absatz des Betriebssystems.

Schon seit langem üben Investoren Druck auf Microsoft aus, mit einer Office-Version für mobile Geräte endlich das erfolgreichste Produkt des Unternehmens auch auf anderen Plattformen anzubieten. Schätzungen eines Analysten zufolge lässt sich Microsoft jährlich zweieinhalb Milliarden US-Dollar Umsatz entgehen, allein durch den Verzicht auf eine iPad-Version von Office.
iPad mit Kind

Office Mobile für iOS ist momentan Abo-Kunden von Office 365 vorbehalten. Mit einer Veröffentlichung der neuen Version für alle Anwender sollte das Unternehmen nicht allzu lange warten. Bereits jetzt setzen viele Nutzer auf mobilen Geräten auf eine der Alternativen zu Microsoft Office.

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Quelle: Reuters

Videos auf dem iPad schneiden

Mit dem inzwischen kostenlosen iMovie verwandelt man das iPad ganz ohne PC in einen einfachen Video-Schnittplatz. Für neue iPhones und iPads bietet Apple iMovie als kostenlosen Download im App-Store an, ansonsten muss man die App kaufen. Der hier vorgestellte Videoschnitt mit iMovie funktioniert mit iPad und iPhone, allerdings sind einige Funktionen auf dem iPhone an anderer Stelle zu finden.

Default player.


brightcove.createExperiences();

1. Projekt anlegen

Nach dem Start von iMovie wechseln Sie in die Rubrik Projekte. Per Fingertipp auf das Plus-Symbol in der rechten oberen Ecke legen Sie ein neues Projekt an. iMovie fragt Sie anschließend, ob Sie einen neuen Film oder einen Trailer erstellen möchten. Wählen Sie Film und bestätigen sie die Auswahl im folgenden Bildschirm mit Film erstellen.

iPad Video Edit - Create Project

Sie legen nun einen einfachen Film mit schlichten, aber eleganten Übergängen an.

Tipp: Für sanft ein- und ausgeblendete Filme – sogenannte Fade-Ins und Fade-Outs – können Sie unten rechts auf das Zahnrad tippen und im folgenden Menü Einblenden (schwarz) und Ausblenden (schwarz) aktivieren.

iPad Video Edit - Fade in/out

2. Videoschnitt

Um aus den Filmhäppchen ein Video zu machen, tippen Sie oben rechts unter der Rubrik Video den ersten gewünschten Clip an. Per Tipp auf den Pfeil nach unten bewegt sich der Clip auf die Zeitleiste im unteren Bereich von iMovie.

iPad Video Edit - Insert Clip

Möchten Sie Anfang und Ende etwas stutzen, tippen Sie auf den Clip und ziehen die gelb hervorgehobene äußere linke oder rechte Markierung bis zur gewünschten Stelle nach innen.

iPad Video Edit - Trim

Statt den Clip zu trimmen können Sie ihn auch in zwei Teile zerlegen. Dazu tippen Sie auf das Video und anschließend unten rechts auf Teilen. Nicht benötigte Clips löschen Sie per Tipp auf den Papierkorb unten rechts oder indem Sie sie mit dem Finger nach oben schnippen.

iMovie legt automatisch Übergänge für Sie an. Die Reihenfolge der Clips zwischen den Übergängen können Sie ändern, indem Sie die Clips mit dem Finger an eine andere Position verschieben.

iPad Video Edit - Move clips

3. Audio bearbeiten

Um die Audiospur eines Clips zu bearbeiten, tippen Sie das Video an und wechseln links unten über den Punkt Audio in die Tonbearbeitung. Möchten Sie die Audiospur ganz löschen, können Sie unten recht Trennen antippen und die aktivierte Audiospur per Tipp auf den Papierkorb entfernen.

iPad Video Edit - Audio

Über die gelben Dreiecke an der linken und rechten Seite der Audiodatei können Sie den Ton sanft ein- und ausblenden.

Auf Wunsch können Sie eine neue Audiospur aufnehmen. Tippen Sie dazu auf das Mikrofonsymbol und starten Sie die Aufnahme direkt aus iMovie heraus.

Sie können Musik hinzufügen, indem Sie oben rechts in der Medienverwaltung auf Audio wechseln. Hier können Sie eine Titelmusik auswählen und das gewünschte Stück wie beim Videoimport mit dem nach unten gerichteten Pfeil auf die Zeitleiste werfen.

Alternativ kann auch auf dem iPad gespeicherte Musik verwendet werden. Der Zugriff auf die persönliche Musiksammlung erfolgt wie bei der Musikwiedergabe über Alben, Listen, Interpreten oder nach Titeln.

4. Video beschriften

Um eine Textfolie über das Video zu legen, stellen Sie zunächst sicher, dass unten links die Videobearbeitung aktiviert ist. Tippen Sie anschließend auf den gewünschten Clip und wählen Sie rechts unten die Option Titel. Sie können nun zwischen den drei groben Stilen Eröffnung, Mitte oder Schließen wählen und die Auswahl unten rechts per Tipp auf das T-Symbol über Beschriftungsvorlagen weiter verfeinern.

iPad Video Edit - Titel

Den Text bearbeiten Sie, indem Sie auf das Textfeld direkt im Video tippen. Geben Sie in den Rahmen Ihren Wunschtext ein.

5. Projekt abschließen und Video exportieren

Um das Projekt abzuschließen, kehren Sie über den Zurück-Pfeil links oben in iMovie zu der Projektübersicht zurück. Hier können Sie das Projekt auch noch umbenennen.

iPad Video Edit - Export

Für den Export tippen Sie auf das Symbol mit dem Pfeil nach oben. Anschließend können Sie die gewünschte Exportoption wählen, etwa Facebook, YouTube oder Vimeo. Um das bearbeitete Video auf dem iPad zu speichern, tippen Sie auf die Option Video sichern. Alternativ können Sie auch einen Export nach iTunes vornehmen.

Fazit: Einfache Videobearbeitung mit guter Qualität

Mit iMovie macht man aus simplen Clips erstaunlich gute Videos, ohne dafür Video-Vorkenntnisse vorauszusetzen. Die App beschränkt sich auf das Nötigste und ist gerade durch den Verzicht auf unnötige Funktionen besonders auf dem iPad noch gut handhabbar. Etwas fummelig wird es dagegen auf dem kleinen iPhone-Display. Gut gewählt sind die wertigen Übergänge und Themenvorlagen.

Nur eine sinnvolle Funktion vermisse ich an der iOS-Version von iMovie im Gegensatz zur Mac-Variante: einen Bildstabilisator. Dem Gelegenheits-Kameramann bleibt also nichts anderes übrig als mit besonders ruhiger Hand zu filmen.

iMovie für iOS herunterladen