Google bietet unkomplizierte Verschlüsselung für E-Mails mit einer Browser-Erweiterung für Chrome

Google hat eine Vorab-Version der Browser-Erweiterung End-to-End für Google Chrome veröffentlicht. Das Plugin ermöglicht die unkomplizierte Verschlüsselung von E-Mails über den gesamten Nachrichtenweg hinweg und geht damit einen Schritt weiter als die Sicherheitsmaßnahmen der meisten Anbieter. Gleichzeitig hat das Unternehmen einen E-Mail-Transparenzbericht veröffentlicht und zeigt, welche Provider verschlüsselte Nachrichten unterstützen.

In der Vergangenheit hat Google bereits verschlüsselte Verbindungen für Gmail eingeführt. Jetzt geht das Unternehmen einen Schritt weiter und ermöglicht mit der Browser-Erweiterung End-to-End für Google Chrome die vollständige Verschlüsselung von Nachrichten vom Sender bis zum Empfänger. Anwendern sollen dadurch Zugang zu einer zuverlässigen und einfach zu bedienenden Verschlüsselungsmethode erhalten.Google bietet Ende-zu-Ende-Verschlüsselung für E-Mails mit einer Browser-Erweiterung für Google Chrome

End-to-End ist aber noch nicht für den täglich Gebrauch bereit und momentan nur als Alpha-Version erhältlich. Nach Fertigstellung wird Google die Browser-Erweiterung im Chrome Web Store anbieten, einen Termin hat das Unternehmen aber noch nicht genannt.Google bietet Ende-zu-Ende-Verschlüsselung für E-Mails mit einer Browser-Erweiterung für Google Chrome

Gleichzeitig hat Google seinem Transparenzbericht einen E-Mail-Abschnitt hinzugefügt und bietet damit Aufschluss, welche Anbieter bereits Nachrichtenverschlüsselung anbieten. Rund 70 Prozent aller Nachrichten von Gmail zu anderen Anbietern sind verschlüsselt, umgekehrt empfängt Googles E-Mail-Dienst knapp mehr als die Hälfte an Nachrichten von Drittanbietern unverschlüsselt.

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Handyspiele aus Fernost: Geheimtipps der japanischen Softonic-Redaktion

Softonic gibt es nicht nur auf deutsch, englisch oder spanisch. Wir haben auch Kollegen in Japan, die unsere Schwester-Seite www.softonic.jp mit Inhalt füllen. YokoChrisJunko und Sayaka von der japanischen Softonic-Redaktion in Tokio sind ganz nah dran an den Trends aus Fernost und wir haben sie gefragt, was in Japan in Sachen Mobile Gaming gerade angesagt ist.

Die japanische Otaku-Kultur der Computerfreaks ist zwar sehr groß, aber nicht alle Spiele sind  geeky! Die Spiele unterscheiden sich zum Teil stark von dem, was wir hier so kennen! Manche werden wohl den Sprung auf den westlichen Markt schaffen, andere wahrscheinlich eher nicht.

Hier die Auswahl der besten Handyspiele von unserem Team aus Japan:

Yoko

Ich mag viele verschiedene Spiele: Puzzle-, Rhythmus-Action-Spiele, RPGs und Simulationen. Ich spiele oft viele unterschiedliche Spiele, allerdings nur für kurze Zeit. Es gibt aber nur zwei Spiele, die ich schon lange spiele: Puzzle & Dragons und Lovelive School Idol Festival, das ich hier vorstellen möchte:

Lovelive School Idol Festival ist ein Rhythmus-Action-Spiel eines Otaku-Anime mit dem Namen Lovelive. Das Spiel handelt von einer in der High-School gegründeten Girl-Group namens μ’s (Muse). In Lovelive School Idol Festival wählt man neun Mädels von μ’s oder andere originelle Girls aus dem Spiel aus, bildet mit ihnen seine eigene Band und kann dann das Rhythmus-Action-Spiel mit Songs von μ’s spielen. Im Laufe des Spiels steigt man in den Levels auf und kann auch die Spielfiguren upgraden, sodass man immer höhere Punktzahlen erlangt.

Dieses Lovelive-Spiel ist nicht nur unter typischen Otaku-Männern beliebt, auch viele Frauen, Geek oder nicht, spielen es. Derzeit bekommt man es nur im japanischen Appstore, aber die Fernsehserie hat bereits die Lizenz für Nordamerika erhalten. Also aufgepasst!

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Chris

Hallo Gamers! Als in Tokio aufgewachsenes japanisch-amerikanisches Kid habe ich unzählige Stunden mit heute als Klassiker geltenden Spielen wie Mario BrothersDragon Quest und Final Fantasy verbracht. Ich weiß noch wie heute, wie gern ich diese Spiele spielte, egal ob allein oder mit einer Horde meiner Nerd-Freunde. Das waren richtig gute Zeiten. Als ich älter wurde, habe ich nicht mehr so viel Zeit mit Computerspielen verbracht und es sogar eine Zeit ganz gelassen. Das passiert wohl, wenn man älter wird. Man verliert Interesse an den Dingen, die man früher liebte. Aber seit dem iPhone habe ich meine Liebe für Spiele neu entdeckt. Nun spiele ich in öffentlichen Verkehrsmitteln, in Meetings und sogar manchmal beim Gehen (was natürlich total gefährlich ist, also bitte nicht nachmachen!). Die Spiele sind also in mein Leben zurückgekehrt.

Watashino Host Chan S(My Cute Host S) ist ein Spiel mit einem für Japan einzigartigen Thema. Hier wird der Gamer zum Besitzer eines Host-Clubs, in dem weibliche Gäste von attraktiven Männern (Hosts) bedient und angeflirtet werden. Mit einem Drink, der so um die 20 Dollar kostet, kauft frau sich 30 bis 45 Minuten uneingeschränkter Aufmerksamkeit. Host-Clubs sind in Japan sehr beliebt und manche zahlen bis zu 600 Dollar für einen Abend mit „anregenden“ Gesprächen und guter Gesellschaft.

Ziel des Spiels ist es, den eigenen Host-Club zur Nummer 1 in KabukichoShinjuku, dem angesagtesten Viertel für Host-Clubs, zu machen. Man selbst geht hierbei auf die Straßen, um attraktive Männer zu engagieren, die dann im eigenen Club arbeiten: Dieser Teil erinnert sehr an das Fangen von Pokemon. Dann muss man die Hosts trainieren, indem man sie gegen die Gastgeber anderer Clubs antreten lässt. Diese sogenannten Host Battles haben die Form von Call Battles, die auf Trinkliedern beruhen. Ganz nebenbei entwickelt sich eine Liebesgeschichte zwischen Spielerin und Host, die mit netter Musik und Anime-Synchronstimmen untermalt ist. Je weiter man im Spiel fortschreitet, desto weiter entwickelt sich auch diese Liebesgeschichte, was natürlich einen Anreiz für die Damen darstellt. Das passiert eben denjenigen, die immer zur gleichen Bar gehen, um ihren Lieblingshost zu treffen.

Watashino Host Chan S ist ideal für alle, die mal einen Blick auf das bizarre und luxuriöse Nachtleben Japans werfen wollen.

Hier geht’s zum Spiel.

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Junko

Ehrlich gesagt bin ich gar kein so großer Spiele-Fan, aber manche Games lassen mich einfach nicht mehr los. LINE Pokopang ist eins von diesen.

Meine Beziehung zu Pokopang begann mit LINE-Stickers. LINE ist die beliebteste Kommunikationsapp hier, fast die Hälfte der Bevölkerung nutzt sie. LINE bietet eine Menge Stickers, mit denen man die Unterhaltung aufpeppt. Die Pokopang-Stickers fand ich dort. Man bekommt sie aber erst, wenn man das Spiel herunterlädt. Auch wenn ich sie nicht außergewöhnlich süß fand, wollte ich sie dennoch haben, um so meine Kollektion zu vergrößern. Also lud ich das Spiel herunter. Dass ich so süchtig werden könnte, hätte ich nie gedacht!

LINE Pokopang ist ein simples, aber absolut süchtigmachendes Puzzle-Spiel. Es handelt sich um ein Match-three-Game mit einem Zeitlimit von einer Minute. Wenn man drei oder mehr aneinanderliegende Blöcke mit einer Linie verbindet, verschwinden diese und es erscheint stattdessen Gemüse, das auf Monster schießt. Je mehr Blöcke man verbindet, desto mehr kann man auch schießen.

Pokopang ist eine LINE-App, ihr könnt gegen Eure LINE-Freunde antreten oder sie um Tipps bitten. Der eigene Punktestand und der der Freund werden nach jeder Runde angezeigt. Nachdem man einen Blick auf die Punkte geworfen hat, will man natürlich auch gegen seine Freunde antreten. Und hier liegt auch das Suchtpotenzial. Das Puzzle-Spiel ist witzig und einfach zu spielen, zudem kann man aber auch über Facebook mit Freunden spielen, gegeneinander antreten oder kollaborieren, genau wie in der Candy Crush Saga.

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Sayaka

Hallo Gamers! Ich bin Sayaka und spiele gern auf der Konsole Spiele wie Dynasty Warriors, Monster Hunter und Handyspiele. Bei letzteren mag ich besonders Flucht- und Zeitmanagementspiele. Im Moment stehe ich voll auf Puzzle & Dragons. Hier möchte ich aber etwas anderes vorstellen …

Shinjuku Dungeon ist ein 8-Bit-Action-RPG. Die Shinjuku Station, ein Bahnhof in Tokio, ist hierbei der Schauplatz. Den Bahnhof frequentierten 2011 etwa 3,26 Millionen Menschen pro Tag, was ihn – laut Guiness-Buch der Rekorde – zum geschäftigsten Bahnhof der Welt machte. Er besteht aus 36 Bahnsteigen. Es gibt 200 Ausgänge, darunter auch unterirdische Passagen. Auch wenn ich wirklich oft am Shinjuku-Bahnhof bin, verlaufe ich mich immer noch. Der Bahnhof ist ein echtes Labyrinth. Der ideale Schauplatz also für ein Spiel!

Im Spiel, das das Treiben auf dem Bahnhof von Shinjuku wirklich gut widerspiegelt, kann man auf dem ganzen Bahnhof nach Schätzen der Tokioter U-Bahn suchen. Es handelt sich also nicht nur um ein interessantes Spiel, sondern hilft auch denjenigen, die in Tokio von A nach B kommen wollen!

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Adblock Plus: Update des Werbeblockers für Mozilla Firefox, Chrome, Opera und Safari

Der beliebte Werbeblocker Adblock Plus hat ein Update erhalten. Die Aktualisierung der Browser-Erweiterung für Mozilla Firefox, Google Chrome, Opera und Safari konzentriert sich auf Fehlerbehebungen und Verbesserungen der Stabilität. Außerdem hat Adblock Plus eine Stellungnahme zum erhöhten Speicherbedarf des Werbeblockers veröffentlicht.

Die aktuelle Version von Adblock Plus ist 2.6.3 für Mozilla Firefox und 1.8.3 für Chrome, Opera und Safari. Folgende Neuerungen und Änderungen bringt die Aktualisierung:

Mozilla Firefox

  • Ein Fehler beim Speichern von Filtern in Firefox 22 und älter für Windows ist behoben.
  • Das Toolbar-Icon umgeht nicht mehr das Standard-Kontextmenü.
  • Eine Verzögerung beim Adblock Plus Toolbar-Icon tritt nicht mehr auf.
  • Diverse Fehlerbehebungen in Bezug auf die Stabilität des Werbeblockers.

Chrome, Opera und Safari

  • Die neue Version von Adblock Plus stellt beim Start automatisch die Standard-Filterlisten wieder he,r falls keine Listen vorhanden sind. Betroffene Nutzer erhalten einen Hinweis zur Kontrolle ihrer Filtereinstellungen. Dadurch wird gewährleistet, dass es nicht mehr zu einem Ausfall der Filter in Chrome oder Safari kommt.
  • Google Chrome und Opera erhalten Browser-spezifische Fehlerbehebungen in Bezug auf CSS-Frames.

Probleme mit dem Speicherbedarf von Adblock Plus

Der Mozilla-Entwickler Nicholas Nethercote hat von einem erhöhten Speicherbedarf des Werbeblockers unter Mozilla Firefox und Google Chrome berichtet und die Hintergründe erklärt. Wladimir Palant von Adblock Plus hat jetzt eine Stellungnahme dazu veröffentlicht und erklärt, warum es in Ausnahmefällen zu einem extremen Anstieg des benötigten Arbeitsspeichers kommen kann.

Mit kleineren Fehlerbehebungen sind die Entwickler das Problem schon angegangen. Adblock Plus erklärt aber auch, dass ein leicht gestiegener Speicherbedarf des Browsers bei Verwendung des Werbeblockers normal ist: Die große Menge an Filterlisten muss irgendwo untergebracht werden. Adblock Plus arbeitet an einer Verbesserung durch eine Komprimierung der abgelegten Listen.

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Quelle: Adblock Plus 1 | Adblock Plus 2

iOS 8: Apple testet App-Werbung auf dem Sperrbildschirm

Apple hat auf der Entwicklerkonferenz WWDC 2014 die neue Version des mobilen Betriebssystems iOS 8 vorgestellt. In der Beta-Version zeigt sich jetzt eine neue Funktion, die Apple gar nicht angekündigt hat: Werbung für Apps auf dem Sperrbildschirm. Ein kleines Icon unten links schickt Nutzer in den App Store und schlägt je nach Standort unterschiedliche Anwendungen vor.

Diese Vorschläge sollen es Anwendern anscheinend ermöglichen, neue Apps zu entdecken. Abhängig vom aktuellen Standort des Gerätes passt iOS 8 die angezeigte App-Werbung entsprechend an. Beim Besuch eines Geschäfts oder einer Restaurantkette kann es also sein, dass der Nutzer die App des Unternehmens auf seinem Sperrbildschirm findet. Die lokale Anpassung ließe sich theoretisch durch das Deaktivieren der Standortfunktionen für den App Store umgehen, allerdings könnte iOS 8 dann andere Vorschläge anzeigen.iOS 8: Apple führt Werbung für Apps auf dem Sperrbildschirm ein

Die finale Version von iOS 8 erscheint erst im Herbst 2014. Es ist also möglich, dass Apple hier in der Beta-Version die App-Vorschläge zunächst testet. Unklar ist, ob Apple die App-Werbung in die Finale Version des Betriebssystems integriert.

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Quelle: Tim Vüllers auf Twitter

Via: MacRumors

Google Chrome: Verbesserung der Geschwindigkeit, Sicherheit und Stabilität dank 64-Bit-Version

Google hat mit der Unterstützung von 64-Bit-Systemen durch den Browser Google Chrome begonnen. Sowohl die Entwickler-Version als auch die Canary-Ausgabe haben ein Update erhalten und verbessern Geschwindigkeit, Sicherheit und Stabilität von Google Chrome. Eine finale Version für Anwender könnte frühestens im August 2014 zur Verfügung stehen.

Die 64-Bit-Version von Google Chrome ist für Windows 7 und 8 in zwei Versionen erhältlich: Die Entwickler-Version richtet sich an Programmierer und erhält mehrmals pro Woche ein Update. Google Chrome Canary ist eine Mischung aus dem Stand der Chromium-Entwicklung und den neuesten Funktionen der Entwickler-Version. Damit ist Canary ein Stück stabiler als die neuesten Test-Versionen.

Die neue Version kann sich die volle Leistung von 64-Bit-System zunutze machen und bringt folgende Verbesserungen:

  • Geschwindigkeit: Die 64-Bit-Version kann die Möglichkeiten aktueller Hardware voll ausschöpfen, vor allem im Bereich Grafik und Multimedia. Dadurch ist eine Beschleunigung von bis zu 25 Prozent möglich.
  • Sicherheit: Auf 64-Bit-Systemen kann Chrome die Sicherheit mit einigen Maßnahmen erhöhen. Ein Beispiel ist die zufällige Anordnung von Inhalten im Speicher ohne Geschwindigkeitsverluste, was ein Auslesen der Speicherinhalte durch Angreifer erheblich erschwert.
  • Stabilität: In der Zusammenfassung läuft Google Chrome als 64-Bit-Variante doppelt so stabil wie die 32-Bit-Ausgabe. Abstürze und Fehler beim Laden von Internetseiten sind deutlich reduziert.

Die 64-Bit-Ausgabe des Browsers ersetzt die 32-Bit-Variante bei der Installation. Die neue Version importiert die Einstellungen und Bookmarks des Vorgängers, eine Sicherungskopie ist daher nicht nötig.

Google hat noch keinen Termin für eine finale Version von Google Chrome 64-Bit für Anwender genannt. Ausgehend vom sechswöchigen Entwicklungszyklus ist mit einer Veröffentlichung nicht vor August 2014 zu rechnen, abhängig von den Testergebnissen der Entwickler.

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Quelle: The Chromium Blog

Instagram: Großes Update mit neuen Foto-Effekten und mehr Bearbeitungsmöglichkeiten

Facebooks Anwendung zum Teilen von Fotos hat ein großes Update erhalten. Instagram für Android und iOS führt in der neuen Version neue Foto-Effekte ein. Außerdem erweitert die App die Möglichkeiten zur Bildbearbeitung und Werte wie Helligkeit, Kontrast, Sättigung und Filterstärke lassen sich jetzt einstellen.

Bei der Auswahl eines Foto-Filters zeigt Instagram jetzt ein Werkzeug-Symbol an, über das sich Feineinstellungen vornehmen lassen. Neben Helligkeit, Kontrast, Sättigung und Farbtemperatur steht die Anpassung von Licht und Schatten, Vignetten- und Tilt-Shift-Effekte sowie das Nachschärfen zur Auswahl.Instagram: Großes Update bringt neue Foto-Effekte und mehr Bearbeitungsmöglichkeiten

Über einen Schieberegler können Nutzer jetzt ganz einfach die Intensität eines Filters bestimmen. Diese Funktion hatte sich die Instagram-Gemeinde vielfach gewünscht, jetzt steht sie für Android und iOS zur Verfügung.

Mit den neuen Bearbeitungsmöglichkeiten erlaubt Instagram das genauere Anpassen und Bearbeiten von Effekten und Fotos entsprechend den Nutzervorstellungen, allerdings beansprucht die Feineinstellung auch mehr Zeit. Die meisten Anwender werden weiterhin auf die Voreinstellungen zurückgreifen und nur in Einzelfällen genauere Korrekturen vornehmen.

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Quelle: Instagram Blog

Großes Instagram-Update, Chrome-Plugin für E-Mail-Verschlüsselung, Google Chrome 64-Bit

Das soziale Foto-Netzwerk hat ein großes Update für Android und iOS erhalten, Google bietet ein Chrome-Plugin für Ende-zu-Ende-Verschlüsselung von E-Mails an und Google Chrome startet mit einer 64-Bit-Version des Browsers – der Nachrichtenüberblick.

  • Google Chrome 64-Bit: Google ist mit einer 64-Bit-Version des Browsers Google Chrome für Entwickler gestartet. Nach Aussage des Unternehmens ist die Version bis zu 25 Prozent schneller, außerdem verbessert die 64-Bit-Variante die Stabilität und ist besser gegen Späh-Angriffe gesichert.
  • Chrome-Plugin für E-Mail-Verschlüsselung: End-to-End ist eine neue Browser-Erweiterung für Google Chrome mit derm man E-Mails verschlüsselt. Diese Sicherheitsmaßnahme geht über das Angebot der meisten Provider hinaus und bietet einen vollständig verschlüsselten Übertragungsweg für E-Mails.
  • Apple Spotlight-Suche ohne Google: Mit OS X 10.10 Yosemite ändert Apple die Sucheinstellungen. Für Spotlight setzt das Unternehmen auf Microsoft Bing statt die Google Suche. Außerdem steht in Safari für iOS 8 DuckDuckGo zur Auswahl. Die private Suchmaschine verzichtet auf Cookies und zeichnet kein Nutzerverhalten auf.
  • Microsoft Office für Android: Gerüchten zufolge will Microsoft eine Office-Version für Android noch vor der Variante für Windows 8 veröffentlichen. Microsoft Office mit Touch-Steuerung für Windows 8 sollte im Herbst 2014 erscheinen, jetzt hat das Unternehmen den Termin auf den Frühling 2015 verschoben.

Updates

  • Instagram: Facebooks App zum Teilen von Fotos hat ein großes Update für Android und iOS erhalten. Insgesamt neun neue Filter stehen zur Auswahl und das Update fügt erweiterte Bearbeitungsmöglichkeiten und die Anpassung der Filtereffekte hinzu.
  • WhatsApp für Windows Phone: Nach der Rückkehr von WhatsApp in den Windows Phone Store und einem Update mit neuen Funktionen schiebt die Messenger-App für Windows Phone jetzt eine kleinere Aktualisierung nach. Die neue Version bringt lediglich kleinere Verbesserungen und Fehlerbehebungen.

Spiele

  • Batman: Arkham Knight: Rocksteady hat den Veröffentlichungstermin für das Finale der Batman: Arkham-Reihe verschoben. Batman: Arkham Knight soll erst 2015 erscheinen. Ein neuer Trailer zum Spiel erklärt Details des Batmobils und weist gleichzeitig auf die Verzögerung hin.
  • Watch Dogs 2: Das Open World-Actionspiel Watch Dogs hat sich in der ersten Woche nach dem Start bereits mehr als vier Millionen Mal verkauft. Fans des neuen Titels erwarten die baldige Bestätigung eines Nachfolgers durch den Hersteller Ubisoft.
  • Goat Simulator Patch: Der Ziegensimulator Goat Simulator hat einen Patch auf die Version 1.1 erhalten und führt damit die Option für Splitscreen-Multiplayer ein. Ein eigener Trailer zeigt weitere Neuerungen, unter anderem ein Minecraft-Minispiel.

Tweet des Tages

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Besser lesen auf dem iPhone: Die sechs heißesten Tipps

Sie haben Schwierigkeiten, auf Ihrem iPhone-Bildschirm zu lesen? Wir verraten Ihnen sechs heiße Tipps, mit denen Sie den Bildschirminhalt besser erkennen können.

Das iPhone ist ein schönes Telefon, es ist langlebig, effizient und zuverlässig. Aber die Lesbarkeit des Bildschirms ist nicht seine Stärke – aus zwei Gründen. Der erste Grund ist die Größe: Im Vergleich zu anderen Smartphones, bietet das neuste iPhone nur einen Vier-Zoll-Bildschirm. Das zweite ist das Design von iOS 7. Es ist schön und elegant, aber die Standard-Schriftart ist so klein, dass es manchmal an der Lesbarkeit hapert.

Aber Apple hat auch daran gedacht. Es gibt 6 Dinge, die Sie tun können, um die Lesbarkeit des iPhones mit iOS 7 zu verbessern.

Fettschrift aktivieren

Stellen Sie zunächst iOS so ein, dass die Schrift fett erscheint. Dazu rufen Sie Einstellungen > Allgemein > Bedienungshilfen auf und aktivieren den Modus Fetter Text (Bold Text).

Grassetto

Um die Einstellung wirksam zu machen, müssen Sie das iPhone neu starten.

Text vergrößern

Wenn Ihnen das noch nicht ausreicht, können Sie die Schriftgröße erhöhen. Dazu rufen Sie ebenfalls Einstellungen > Allgemein > Bedienungshilfen auf und aktivieren Größerer Text (Larger Text). Sie können die Schriftgröße einstellen, die Sie bevorzugen, indem Sie den Knopf entlang der horizontalen Leiste bewegen.

Testo più grande

Zoom aktivieren

Der Zoom vergrößert im Wesentlichen alle Inhalte des Bildschirms. Man aktiviert ihn mit dem Schalter in Einstellungen > Allgemein > Bedienungshilfen > Zoom. Zum Vergrößern berühren Sie den Bildschirm zweimal mit drei Fingern. Um den Bildschirminhalt zu bewegen, benutzen Sie ebenfalls drei Finger und ziehen den Inhalt in eine beliebige Richtung.

Zoom

Kontrast erhöhen

In Einstellungen > Allgemein> Bedienungshilfen > Kontrast erhöhen gibt es drei Optionen, mit denen Sie die Lesbarkeit verbessern.

Die erste ist Transparenz reduzieren. Damit erhöhen Sie den Kontrast gegenüber dem Hintergrund zur besseren Lesbarkeit. Die zweite Option heißt Farben abdunkeln (Darken Colors). Und schließlich Weißpunkt reduzieren (Reduce White Point). Probieren Sie alle drei aus – auch kombiniert, bis Sie das Ergebnis zufrieden stellt.

Aumenta contrasto

Farben umkehren

Die Auswahl Farben umkehren schafft eine Art Negativ dessen, was Sie auf dem Bildschirm sehen. Das kann in einigen Fällen besser lesbar sein als das Original. Die Optik des iPhone mit invertierten Farben ist in jedem Fall sehr originell!

Tastenformen aktivieren

Das minimalistische Design von iOS 7 macht es manchmal schwierig zu erkennen, welche Text eine Funktion besitzt. Um dieses Problem zu lösen, können Sie Tastenformen (Button Shapes) in Einstellungen > Allgemein > Bedienungshilfen aktivieren.

Button shapes

Einstellungssache

Dank dieser Einstellungen, die Apple bei iOS 7 hinzugefügt hat, kann jeder die perfekte Formel für sich und sein iPhone finden.

Und wenn Sie mehr über iOS 7 wissen möchten, lesen Sie unser Tutorial.

Threema: Vorbereitung von Sprachnachrichten und neuen Standortfunktionen der Messenger-App

Die Schweizer Messenger-App Threema für verschlüsselte Nachrichten hat die Anwendung für Android und iOS überarbeitet. Android-Nutzer bekommen ein neues Layout und ansprechendes Design. Neben kleineren Verbesserungen bereitet Threema in beiden Varianten Sprachnachrichten, Standortfunktionen und verbesserte Gruppenchats vor.

Diese neuen Funktionen will Threema mit einem zukünftigen Update einführen: Auch nachträglich sollen sich Mitglieder zu Gruppen hinzufügen lassen. Außerdem will Threema die Möglichkeit bieten, Sprachnachrichten und interessante Orte (Points of Interest) an Kontakte zu schicken.

Schon jetzt hat Threema für iOS eine Vorschau in der App für Nachrichten in anderen Chats erhalten und die Zuverlässigkeit von Gruppen verbessert.

Die Android-Ausgabe der Messenger-App bietet in der neuen Version eine überarbeitete Oberfläche: Das helle Design wirkt frischer und Kontakte ohne Bild erhalten eine farbige Illustration. Außerdem wurde die Navigation zur leichteren Bedienung umgestaltet und die Darstellung von Medien und Orten verbessert.Threema: Die Schweizer Messenger-App bereitet Sprachnachrichten und neue Standortfunktionen vor

Threema ist nicht kostenlos, im Gegensatz zum Konkurrenten WhatsApp Messenger fällt aber nur eine einmalige Gebühr beim Kauf der App an. Ein Abonnement ist nicht erforderlich. Alle wichtigen Informationen zur Messenger-App haben wir in unserer Übersicht zu Threema zusammengefasst.

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Quelle / Bild: Threema

Opera: Version 22 des Browsers für Windows und Mac erschienen

Opera hat den Browser für Windows und Mac auf Version 22 aktualisiert. Mit dem Update führt der Hersteller neue Themes und die Möglichkeit für stille Updates ein, die sich im Hintergrund installieren.

Die Funktion der stillen Updates steht nur unter Windows zur Verfügung. Eine Aktualisierung des Browsers lädt Opera ab Version 22 automatisch im Hintergrund. Der Anwender wird beim Surfen nicht mehr mit Benachrichtigungen gestört und muss zur Installation kein Passwort eingeben. Der Prozess findet vollständig im Hintergrund statt. Außerdem hat der Hersteller die Größe der Software-Updates reduziert, so dass eine Aktualisierung weniger Daten verbraucht.

Opera 22 bringt außerdem fünf neue Themes mit, welche die Landschaft Norwegens zeigen. Das skandinavische Entwicklerteam wollte damit dem Browser ein Stück nordische Schönheit verpassen. Natürlich lassen sich viele weitere Themes nach Wahl installieren.

Anwender, die Opera bereits nutzen, erhalten die Aktualisierung auf die neue Version 22 automatisch.

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Quelle: Opera