Microsoft hat ein Sicherheitsupdate für Windows 7 sowie 8 und 8.1 veröffentlicht, Facebook testet eine Verbesserung der Suchfunktion für mobile Geräte und Ubisoft verschiebt den Spielstart von Assassin’s Creed: Unity um zwei Wochen – die News des Tages.
Windows Sicherheitsupdate: Nach Problemen mit dem August-Update für Windows hat Microsoft jetzt ein überarbeitetes Sicherheitsupdate für Windows 7 sowie 8 und 8.1 veröffentlicht. Die Aktualisierung schließt Sicherheitslücken, mit denen sich Angreifer höhere Nutzerrechte verschaffen können. Betroffen sind alle noch unterstützten Windows-Versionen.
Call A Bike für Windows Phone: Die kostenlose Bike-Sharing-App der Deutschen Bahn Call a Bike ist neben der Version für Android und iOS jetzt auch für Windows Phone erschienen.
Facebook-Suche: Das soziale Netzwerk testet eine neue Funktion, mit der App-Nutzer die älteren Beiträge des Kreises an Freunden und Bekannten nach Stichworten durchsuchen können. Nach eigener Aussage will Facebook dadurch die Suche auf mobilen Geräten verbessern. An den Einstellungen zur Privatsphäre von geteilten Inhalten ändert sich nichts.
Apple Produktvorstellung: Das Unternehmen hat mit offiziellen Einladungen den Termin der nächsten Produktvorstellung für den 9. September 2014 bestätigt. Apple wird aller Wahrscheinlichkeit nach das iPhone 6 mit iOS 8 präsentieren, gemunkelt wird auch von einer Smartwatch.
Pixlr: Autodesk hat eine Desktop-Version der Bildbearbeitungssoftware Pixlr für Windows und Mac veröffentlicht. Viele Nutzer kennen die Anwendung bereits für Android und iOS. Pixlr bietet Werkzeuge und Filter zur Überarbeitung von Fotos. Die Starter Edition ist kostenlos, für zusätzliche Funktionen ist ein kostenpflichtiges Konto nötig.
Updates
Google Chrome Beta: Google hat die Beta-Version von Chrome aktualisiert. Nutzerprofile des Browsers lassen sich jetzt einfacher wechseln und Google führt einen Gastmodus ein. In der Mac-Version wird 64-Bit zum Standard.
Spiele
Assassin’s Creed: Unity: Ubisoft hat den Start von Assassin’s Creed: Unity um zwei Wochen verschoben. Anstatt am 28. Oktober 2014 erscheint das Spiel jetzt zusammen mit Assassin’s Creed: Rogue am 13. November 2014. Als Grund nennt der Hersteller notwendige, kleinere Anpassungen.
Resident Evil Remastered: Nach der Ankündigung einer Neuauflage des Klassikers Resident Evil von 1996 zeigt Capcom neue Screenshots. Im direkten Vergleich ist die verbesserte Grafik der HD-Version gegenüber dem Original zu bewundern. Das Spiel soll 2015 für PC, PlayStaion 4 und 3 sowie Xbox One und 360 erscheinen.
Hat Monkey: Der preisgekrönte Bilderbuch-Autor Chris Haughton hat mit Hat Monkey eine iOS-App für Kinder unter 5 Jahren veröffentlicht. In Minispielen können Kinder dem kleinen Affen im Haushalt helfen, mit diesem telefonieren, Verstecken spielen, musizieren und Geschichten lesen.
Tweet des Tages
Ubisoft verschiebt den Start von Assassin’s Creed: Unity wegen notwendiger Änderungen am Spiel.
Nach einer Vorschau der 64-Bit-Version des Browsers hat Google die offizielle Version von Google Chrome mit Unterstützung von 64-Bit für Windows veröffentlicht. Gleichzeitig hat das Unternehmen die Anwendung auf Version 37 aktualisiert.
64-Bit-Version des Browsers
Die neue Version von Google Chrome kann sich die volle Leistung vom 64-Bit-System zunutze machen und bringt den Vorteil von höherer Geschwindigkeit, Sicherheit und Stabilität.
Beim Abspielen von Videos ist eine Leistungssteigerung bis zu 15 Prozent möglich, was zum Beispiel in einer flüssigeren Darstellung von hochauflösenden YouTube-Videos resultiert. Bei der Wiedergabe von Multimedia-Inhalten ist eine Beschleunigung von bis zu 25 Prozent möglich.
Die 64-Bit-Version von Google Chrome erhöht die Sicherheit mit mehreren Maßnahmen, unter anderem durch die zufällige Anordnung von Inhalten im Speicher ohne Geschwindigkeitsverluste, was Angreifern ein Auslesen des Arbeitsspeichers erheblich erschwert.
In der Zusammenfassung läuft Google Chrome als 64-Bit-Variante doppelt so stabil wie die 32-Bit-Ausgabe. Abstürze und Fehler beim Laden von Internetseiten sind deutlich reduziert.
Erweiterungen für 32 Bit-Systeme funktionieren nicht unter der neuen Version. Plugins wie Adobe Flash und Microsoft Silverlight stehen aber bereits zur Verfügung.
Google Chrome 37 mit Sicherheitsupdates
Auch in Zukunft unterstützt Google die 32 Bit-Version natürlich weiterhin und hat Chrome auf Version 37 aktualisiert. Die neue Version des Browsers verbessert die Darstellung von Schriftarten und unterstützt neue Apps und Erweiterungen. Außerdem schließt die Aktualisierung 50 Sicherheitsupdates ein.
Google bietet mit der 64 Bit-Version des Browsers Google Chrome einen schnelleren, stabileren und sicheren Browser, Instagram hat mit Hyperlapse eine eigenständige App für unkomplizierte Zeitraffer-Videos veröffentlicht und Spotify bietet ab sofort auch unter Windows Phone kostenloses Musik-Streaming – die News des Tages.
Google Chrome: Google hat eine 64 Bit-Version von Google Chrome veröffentlicht. Nach der Beta-Version können jetzt alle Nutzer eines 64 Bit-Rechners von der höheren Geschwindigkeit und Leistung des Browsers profitieren. Außerdem bringt Google Chrome 37 etliche Sicherheitsupdates und Leistungsverbesserungen.
Firefox 32: Mozilla hat den sogenannten ersten Release Candidate von Firefox 32 veröffentlicht. Die offizielle Veröffentlichung der neuen Version des Browsers steht also kurz bevor. Die neue Version bringt unter anderem einen detaillierten Einblick in gespeicherte Passwörter.
Instagram Hyperlapse: Die zu Facebook gehörende Plattform Instagram zum Teilen von Bildern hat eine neue App vorgestellt. Mit Hyperlapse lassen sich auf einfache Weise Zeitraffer-Videos erstellen und auf Instagram oder Facebook teilen.
Skyscanner: Die Flugsuchmaschine Skyscanner bietet mit Skyscanner Hotel Search eine eigene iOS-App zur Suche einer passenden Unterkunft. Neben Suchergebnissen mit Bildern und einer Karte bietet die Anwendung auch den direkten Vergleich mehrerer Anfragen mit jeweils unterschiedlichen Parametern.
Werbung unter iOS: Apple führt neue Vollbild-Werbeanzeigen und Videos für iPhone und iPad ein, die Entwickler in ihren Apps schalten können. Die bildschirmfüllenden Videos können eine Länge von 15, 30 oder 60 Sekunden haben und erfordern mindestens iOS 7.
Updates
Spotify: Ab sofort stellt Spotify auch Windows Phone-Nutzern die App zum Streamen von Musik kostenlos zur Verfügung. Neben dem werbegestützten Zugriff auf das Angebot von Millionen von Songs erhält die App auch neue Funktionen zum Entdecken von Musiktiteln und eine bessere Suche.
BitTorrent Sync: Die Anwendung zum Sichern und Teilen von Daten BitTorrent Sync hat eine Aktualisierung erhalten. Die neue Version 1.4 erleichtert das Teilen von großen Dateien auch ohne ein Nutzerkonto und führt eine neue Benutzeroberfläche ein.
Skype: Microsoft kündigt an, in den kommenden Wochen mit Skype Android 2.2 nicht mehr zu unterstützen. In der Desktop-Version blockiert Microsoft bereits ältere Versionen der Anwendung.
Metal Gear Solid 5: Konai hat ein ausführliches Video zu Metal Gear Solid V: The Phantom Pain veröffentlich, das die Präsentation des Spiels auf der diesjährigen Gamescom zeigt. Zu sehen sind der Angriff einer feindlichen Basis und der Mehrspieler-Modus.
Titan Souls: Ein Trailer gibt einen Einblick in Titan Souls, ein Spiel im 16 Bit-Retro-Look, das Dark Souls mit Shadow of the Colossus kombiniert. Der Spieler muss mehrere gigantische Kreaturen finden und vernichten. Titan Souls erscheint Anfang 2015 für PC, PlayStation 4 und Vita.
Tweet des Tages
Instagram präsentiert die eigenständige App Hyperlapse für Zeitraffer-Videos.
Google erhöht ab sofort die Sicherheit beim Surfen mit dem Browser Google Chrome. Das automatische Blockieren von Downloads mit Schadsoftware, betrügerischen Internetseiten und Phishing-Attacken soll Anwendern zusätzlichen Schutz bieten.
Die Maßnahme ist Teil von Googles Initiative Mehr Sicherheit im Web. Die Safe Browsing-Technologie von Google identifiziert Internetseiten mit Sicherheitsrisiken und weist Nutzer von Google Chrome beim Surfen auf die Gefahren hin.
Neu ist jetzt der Schutz vor betrügerischer Software: Chrome warnt jetzt auch vor Downloads, die als hilfreiche Anwendungen getarnt sind, hinter den Kulissen aber unerwünschte Veränderungen vornehmen, etwa an der Startseite oder den Einstellungen.
Ein entsprechender Hinweis informiert über die Blockade derartiger Downloads, auf Wunsch können Anwender aber trotzdem mit dem Herunterladen fortfahren.
Nach Aussage von Google liefert der Browser Chrome derzeit bereits mehr als drei Millionen Download-Warnungen pro Woche aus. Weitere Hinweise zum Schutz und Sicherheit vor Angreifern gibt Google im Sicherheitscenter.
Die Vorschau auf Windows 9 soll bereits Ende September zur Verfügung stehen, Google Chrome blockiert automatisch Schadsoftware und Call of Duty: Advanced Warfare bietet eine Trainingsmöglichkeit mit Bots – die News des Tages.
Windows 9-Vorschau Ende September:Gerüchten zufolge will Microsoft bereits Ende September allen Nutzern eine Vorschau auf die nächste Version von Windows zur Verfügung stellen. Das Betriebssystem mit dem Code-Namen Threshold bringt Neuerungen für Desktop-Nutzer und eine Rückkehr des Start-Menüs.
Cyber Dust für Windows Phone:Cyber Dust ist eine sichere Messenger-App für Textnachrichten mit Verschlüsselung und Selbstzerstörung nach 30 Sekunden. Nach der Version für Android und iOS soll eine Variante für Windows Phone im September erscheinen.
Updates
Windows 8.1 Update-Probleme: Microsoft hat am 12. August das neuste Update für Windows 8.1 veröffentlicht. In einem Hinweis beschreibt Microsoft aber Probleme mit dem Update: In einigen Fällen kommt es zu Abstürzen und fehlerhafter Schriftdarstellung. Das Unternehmen empfiehlt, das Update zurückzunehmen.
Google Chrome: Ab dieser Woche blockiert Google Chrome betrügerische Schadsoftware und Internetseiten automatisch. Der Browser stoppt infizierte Downloads, blockiert Phishing-Seiten und unerwünschte Änderungen an den Einstellungen.
Facebook mit Satire-Etiketten: Das soziale Netzwerk testet in den USA ein Etikett zur Kennzeichnung von Satire-Artikeln. Auf vielfachen Nutzerwunsch hin erhalten entsprechende Inhalte von Seiten wie The Onion, vergleichbar mit Der Postillon hierzulande, in den Neuigkeiten die Bezeichnung Satire im Link.
Blackberry Messenger für Windows Phone: Der Blackberry Messenger für Windows Phone hat die Beta-Phase verlassen und alle Nutzer können jetzt mit BBM plattformübergreifend chatten sowie Bilder und Sprachnachrichten austauschen.
Spiele
Call of Duty: Advanced Warfare: Sledgehammer Games bietet für Call of Duty: Advanced Warfare das sogenannte Combat Readiness Program an. Die Funktion lässt Spieler mit Bots trainieren. Im Einzelspieler-Modus lassen sich außerdem Multiplayer-Inhalte freispielen. Das Spiel erscheint am 3. November 2014 für PC und Konsolen.
Assassin’s Creed: Unity: In einem neuen Video zu Assassin’s Creed: Unity zeigt Ubisoft eine komplette Mission des Einzelspieler-Modus. Außerdem gibt das Video einen Einblick in die umfangreiche Spielwelt ohne Ladebildschirme beim Betreten von Gebäuden. Das Spiel erscheint am 28. Oktober 2014 für PC, PlayStation 4 und Xbox One.
Euro Truck Simulator 2: Die Version 1.12.1 von Euro Truck Simulator 2 steht zur Verfügung. Zu den Neuerungen zählen ein Browser für Trucks und Anhänger, Verbesserungen im Foto-Modus sowie zahlreiche Fehlerbehebungen.
Der Browser macht den Internetzugang erst möglich und beeinflusst gleichzeitig die Möglichkeiten im Netz. Viele Nutzer schwören aus unterschiedlichen Gründen auf die eine oder andere Anwendung. Bei Softonic wollten wir aber wissen: Wie kann man Browser effektiv miteinander vergleichen, und welcher ist am schnellsten? Wir haben Mozilla Firefox, Google Chrome, Opera und Internet Explorer ins Rennen geschickt.
Als Kriterien für einen guten Browser haben wir Geschwindigkeit und Leistung festgelegt, denn Internetseiten sollen sich schnell aufbauen und mit allen Funktionen dargestellt werden. Die ausführlichen Tests von Geschwindigkeit, Speicherverbrauch und Leistung im Netz haben wir auf einem Windows-7-Rechner durchgeführt und anschließend die einzelnen Browser beurteilt. Der Apple-Browser Safari blieb dabei unbeachtet. In einem eigenen Artikel erklären wir unser Testverfahren.
Bei unserem großen Browservergleich gewinnt diesen Monat in der Gesamtwertung Mozilla Firefox, dicht gefolgt von Opera und Google Chrome auf den weiteren Plätzen. Die ausführlichen Ergebnisse und Messwerte finden sich in unserem Wettrennen der Browser.
Weil alle Hersteller ihre Software regelmäßig aktualisieren, werden wir bei Softonic natürlich auch in Zukunft die aktuellen Versionen der Browser auf ihre Leistung testen und unser Verfahren ständig weiterentwickeln.
Zum Surfen im Internet haben Sie die Wahl zwischen verschiedenen Browsern. Doch welche Software bringt die höchste Leistung? In unserem großen Browservergleich haben wir Internet Explorer, Chrome, Firefox und Opera gegen einander antreten lassen und auf ihre Leistung getestet. Die Leistungsfähigkeit haben wir auf einem Windows-7-Rechner geprüft, der Apple-Browser Safari blieb außen vor.
Wie bei einem Rennwagen zählen auch bei einem Browser vor allem Speed und Performance. Folgende Kriterien sind daher in unserem Test ausschlaggebend: Geschwindigkeit, Speicherverbrauch sowie die Web-Leistung bezüglich Geschwindigkeit und Effizienz. Wie wir in unserem Testlabor gemessen haben, erklären wir hier.
Geschwindigkeit
Startet man den Browser, erscheint als Startseite meistens die Google-Webseite oder die zuletzt besuchten Seiten. Die Folge: Gleich am Start öffnet das Programm mehrere Tabs.
Daher haben wir zwei Szenarien genauer unter die Lupe genommen: den Browser-Start mit einem und mit elf geöffneten Tabs.
Des Weiteren unterteilt sich der Test in zwei Kategorien: Kalt– und Warmstart. Beim Kaltstart öffnen wir den Browser als erstes Windows-Programm. Dann haben wir die Software geschlossen und für den Warmstart erneut geöffnet.
Im folgenden Video sieht man, wie wir die Browser beim zweiten Mal mit elf Tabs öffnen:
Default player.
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Die Resultate sprechen für sich selbst: Firefox gewinnt den Geschwindigkeitsvergleich in beiden Kategorien.
Wer Wert auf einen schnellen Start legt, trifft mit dem Mozilla-Browser die richtige Wahl. Beim Kaltstart mit einem Tab ist Firefox fast doppelt so schnell wie der Zweitplatzierte. Beim Öffnen der elf Tabs ist Firefox viermal schneller als der Letzte.
Die Silbermedaille geht an Chrome. Internet Explorer und Opera liegen nur knapp hinter dem Google-Browser. Das Kuriose: Obwohl Opera und Chrome auf dem Chromium-Code basieren, hat Opera für den Startvorgang länger als Chrome gebraucht.
Firefox nutzt einen Trick, um mehrere Tabs beim Start schnell zu öffnen. Chrome, Internet Explorer und Opera laden alle Tabs auf einmal. Firefox lädt hingegen nur das erste Tab, alle weiteren erst beim Anklicken.
Der Vorteil liegt auf der Hand: Firefox verbraucht weniger Energie, indem der Browser nur das benötigte Tab lädt. Daher liegt der Mozilla-Navigator bei diesem Vergleich vorn.
Speicherverbrauch
Alle Programme verbrauchen Arbeitsspeicher, auch RAM genannt. Ein Browser sollte so wenig RAM wie möglich belegen, um die Leistung des Rechners nicht zu beeinträchtigen.
Wir haben den Speicherverbrauch in drei Situationen verglichen: mit einem geöffneten Tab, mit 20 geöffneten Tabs und nach dem Schließen von 19 Tabs, so dass nur ein Tab geöffnet bleibt. Für die Messung nutzen wir eine Chrome-Software namens Memory.
Auch in dieser Kategorie trägt Firefox den Sieg davon. Die Software verbraucht am wenigsten RAM. Allerdings ist hier der Vorsprung nicht mehr so groß.
Internet Explorer 11 gebührt der Sieg für den geringsten RAM-Verbrauch mit einem geöffneten Tab. Firefox hingegen punktet bei mehreren geöffneten Tabs. Chrome schafft es am besten, Speicherplatz beim Schließen von Tabs freizugeben.
Opera befindet sich in dieser Kategorie fast auf dem gleichen Niveau wie Chrome.
Firefox gewinnt diesen Vergleich, weil sich der Browser in der Kategorie mit dem größten Praxisbezug durchsetzt. In der Regel arbeitet man im Browser mit mehreren Tabs. In dieser Kategorie hängt Firefox seine Konkurrenten ab.
Auch in Sachen Speicherverbrauch bietet Firefox das beste Verhältnis zwischen Verbrauch und Leistung.
Web-Performance
Beim Vergleich der Web-Performance geht es darum, welcher Browser am schnellsten Webseiten öffnet und wie ressourcen-intensive Seiten auf dem Bildschirm dargestellt werden.
Um genauere Daten über die Geschwindigkeit und Effizienz zu erhalten, haben wir spezielle Benchmark-Webseiten benutzt. Diese Webseiten führen Messungen in Echtzeit über die Leistung des eingesetzten Browsers durch.
Zum einen haben wir Peacekeeper genutzt. Die Seite konzentriert sich auf Geschwindigkeitsaspekte unter JavaScript. Zum anderen haben wir Browsermark verwendet. Die Seite testet den Browser hinsichtlich verschiedener Performance-Parameter.
Der Peacekeeper-Benchmark im Video
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Der Browsermark-Benchmark im Video
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In beiden Benchmark-Tests schnitten die Chromium-basierten Browser am besten ab. Chrome und Opera ließen die Konkurrenz weit hinter sich.
Beim Peacekeeper-Benchmark hat Opera die Nase vorn, dicht gefolgt von Chrome. Bei Browsermark ist es genau umgekehrt: Chrome liegt knapp vor Opera.
Der Firefox kommt auf den dritten Platz. Letzter wird der Browser von Microsoft.
Chrome und Opera bieten die beste Web-Performance und die höchste Browser-Geschwindigkeit.
Finale: Der Gewinner steht fest
Firefox gewinnt den großen Softonic-Browservergleich. Der Mozilla-Browser setzt sich in zwei von drei Kategorien durch.
Letztendlich hängt die Entscheidung für einen Browser stark vom persönlichen Gebrauch und von den besuchten Webseiten ab. Natürlich zählen auch andere Kriterien wie Design, Erweiterungen, Integration mit anderen Anwendungen oder Benutzerfreundlichkeit.
Firefox eignet sich sowohl für moderne Rechner als auch ältere PCs. Der Browser startet schnell und verbraucht wenig Systemressourcen. Zusätzlich existieren für den Open-Source-Browser viele Erweiterungen, mit denen man das Programm an die eigenen Bedürfnisse anpasst.
Chrome und Opera sind die richtige Wahl für einen leistungsfähigen Computer und bieten die beste Web-Performance. Opera eignet sich für Nutzer, die sich nicht abhängig von Google machen wollen.
Der Internet Explorer dürfte nur für Microsoft-Fans erste Wahl sein. Beim Geschwindigkeitsvergleich und der Web-Perfomance auf unserem Windows-7-Testrechner fiel der Browser ab.
Default player.
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Ständige Updates
Die Browser-Hersteller aktualisieren ihre Software ständig. Im November sollen Firefox 36, Chrome 38, Internet Explorer 12 und eventuell sogar Opera 25 das Licht der Welt erblicken. Deswegen werden wir auch zukünftig mit den neuesten Versionen der Browser weitere Tests durchführen und die Leistung testen.
Vor kurzem hat Google den Browser Chrome auf die Version 36 aktualisiert und damit Sicherheitslücken geschlossen. Neu ist aber auch eine Funktion, mit der sich einzelne Cookies in Google Chrome löschen lassen. In den Einstellungen ließen sich bisher nur alle gespeicherten Cookies auf einmal löschen.
Cookies sind Dateien, die Browser beim Surfen im Internet automatisch anlegen. Die gespeicherten Daten können dazu dienen, dass sich Anwender beim wiederholten Besuch einer Internetseite nicht erneut anmelden müssen. Cookies können aber auch ausführliche Informationen zum Surfverhalten dokumentieren, die Internetseiten dann ungefragt auslesen. Anwender können den Verlauf von Cookies von besuchten Internetseiten in allen gängigen Browsern löschen.
Neu in Google Chrome ist jetzt die Möglichkeit, gezielt einzelne Cookies zu entfernen. Die Eingabe von
chrome://settings/cookies
in der Adresszeile des Browsers öffnet eine alphabetisch sortierte Liste aller noch nicht abgelaufenen Cookies. Diese lassen sich durchsuchen und einzeln löschen, was beispielsweise bestimmte Anmeldedaten einer Internetseite entfernt oder einen Warenkorb beim Online-Shopping leeren kann.
Das Löschen aller gespeicherten Cookies, Passwörter, des Browserverlaufs sowie der Formulardaten ist in den Einstellungen unter Privatsphäre möglich. Die Tastenkombination aus Steuerung, Shift und Entfernen gleichzeitig öffnet den selben Dialog. Weitere Informationen zu den Sicherheitsupdates in Google Chrome 36 haben wir in unserer Mitteilung zum Update zusammengefasst.
Gerüchten zufolge bereitet Microsoft Windows 8.1 Update 3 vor, Apple hilft Nutzern beim Umzug ihrer Fotos von iPhoto zur neuen Photos-App von iOS 8 und Electronic Arts hat die Systemanforderungen der PC-Version von Die Sims 4 veröffentlicht – die News des Tages
Gerüchte zu Windows 8.1 Update 3: Einem Leak-Spezialisten zufolge bereitet Microsoft auch ein drittes Update für Windows 8.1 vor. Die Strategie dahinter könnte die Vorbereitung des Updates auf Windows 9 sein.
Internet Explorer ist unsicherster Browser: Die Sicherheitsforscher von Bromium haben Internet Explorer von Microsoft zum anfälligsten Browser in der ersten Jahreshälfte 2014 erklärt. Die Anzahl der Sicherheitslücken übersteigt Adobe Flash Player und Java und bringt dem Browser das Prädikat der anfälligsten Anwendung ein.
Enpass Passwort-Manager kostenlos: Der Passwort-Manager Enpass ist aktuell für Windows, Mac OS X und iOS auf unbestimmte Zeit kostenlos. Die Android-Version lässt sich testen. Die Vollversion ist als In-App-Kauf zu haben. Enpass bietet Synchronisation mit Dropbox und iCloud und den Datenimport aus anderen Passwort-Apps.
WiFi Map Pro: Mit WiFi Map Pro lassen sich weltweit offene oder kostenlose WLAN-Netze weltweit finden, auch ohne Internetzugang. Aktuell gibt es die iOS-Version kostenlos statt zum regulären Preis von 4,49 Euro. Die Android-Version ist immer kostenfrei.
Updates
WhatsApp Beta für Windows Phone: Die neue Beta-Version von WhatsApp für Windows Phone beinhaltet auch verbesserte Nutzerprofile. Direkt aus der Profilansicht lassen sich jetzt SMS verschicken, Anrufe starten und gemeinsame Gruppen einsehen.
Google Chrome: Die neuste Version von Googles Browser Chrome bietet eine Funktion zum Entfernen einzelner Cookies: In einer Liste mit Detail-Informationen lassen sich einzelne Cookies löschen. Bisher konnte Chrome nur alle auf einmal löschen.
Photos und iOS 8: Apple will Nutzern beim Übergang von iPhoto zur neuen App Photos helfen. Da iOS 8 iPhoto nicht mehr unterstützt, können Nutzer ihre bisherigen Bilder mit einer Import-Funktion zur neuen Anwendung umziehen.
Spiele
Die Sims 4: Electronic Arts hat die Systemanforderungen der PC-Version von Die Sims 4 sowie weitere Details veröffentlicht. Die Sims 4 erfordert mindestens zwei Gigabyte Arbeitsspeicher, zehn Gigabyte freien Speicherplatz und einen Dualkern-Prozessor mit 1,8 Gigahertz oder höher.
Thomas was Alone: Das erfolgreiche und preisgekrönte Indie-Spiel Thomas Was Alone ist nach der Version für Windows und iOS jetzt auch für Android erhältlich. Der Spieler steuert geometrische Figuren und muss Aufgaben lösen. Das Puzzlespiel ist zum Start vergünstigt erhältlich.
Ein Fehler in der Windows-Version von Google Chrome führt zu einem erhöhten Akkuverbrauch von Laptops. Das zugrunde liegende Problem besteht bereits seit der Version 22 des Browsers. Jetzt hat Google den Fehler offiziell zugegeben und sich intern der Lösung angenommen.
Die Windows-Version von Chrome gilt als schneller Browser. Das hat einen technischen Hintergrund: Die Anwendung weckt den Prozessor häufiger aus dem Ruhezustand, als Windows das vorsieht. Insgesamt 64 Mal so oft aktiviert Google Chrome den Prozessor im Vergleich zu anderen Anwendungen. Dazu verstellt die Anwendung eine Systemeinstellung, die sogenannte Clock Tick Rate. Bis zum Beenden von Chrome bleibt der höhere Wert aktiv, also auch, wenn der Anwender gerade nicht aktiv surft.
Die Einstellung ist beabsichtigt, bringt sie doch einen Geschwindigkeitsvorteil. Allerdings war das häufigere Aktivieren des Prozessors nicht für Laptops und Geräte im Akkubetrieb vorgesehen, da sie zu einem gesteigerten Stromverbrauch führt. Schätzungen zufolge ist eine Verringerung der Akkulaufzeit um bis zu 25 Prozent möglich.
Bereits 2012 haben Entwickler das Verhalten von Chrome als Fehler gemeldet. Jetzt hat Google reagiert und das Problem als Fehler anerkannt. Eine Aktualisierung des Browsers soll die Sache beheben. Ein Veröffentlichungstermin ist allerdings noch nicht bekannt. Bis zum Erscheinen der neuen Version können Laptop-Nutzer sich mit anderen Browser wie Mozilla Firefox behelfen. Mac-Rechner sind nicht betroffen.