Windows 8 Modus vom Internet Explorer weg? So holen Sie den Tablet-Browser zurück

Sie haben mit alternativen Webbrowsern herumgespielt und jetzt ist der Tablet-Modus des Internet Explorers unauffindbar? Wir zeigen wie Sie den für Tablets optimierten Modus zurückholen.

Schuld an dem Problem ist eine Einschränkung von Microsoft: Windows 8.1 gestattet nur einen Touch-Browser auf dem System. Wenn Sie beispielsweise den Windows 8 Modus von Google Chrome aktivieren, wird der Internet Explorer ersetzt. Ein Tipp auf die Kachel öffnet dann die Desktopversion. Die Problemlösung ist zum Glück sehr einfach.

1. Öffnen Sie den Internet Explorer über den Startbildschirm

Tippen Sie die Kachel auf dem Startbildschirm an. Windows 8 wechselt auf den Desktop und öffnet dort den Internet Explorer

2. Klicken Sie auf den blauen Knopf im Browserfenster

Im Browserfenster sehen Sie den Hinweis, dass Internet Explorer nicht der Standardbrowser ist. Daher ist auch der Touch-Modus verschwunden. Leider ist die Meldung für viele Anwender nicht verständlich. Klicken Sie den Schalter Standardbrowser festlegen an.

3. Bestätigen Sie Internet Explorer im Popup-Fenster

Es erscheint ein Popup-Fenster mit einer Liste aller installierten Webbrowser. Wählen Sie hier Internet Explorer aus.

Nach diesen zwei Klicks funktioniert der Touch-Modus wieder. Die ganze Prozedur ist ein typisches Windows-Problem. Erst das Problem an sich und dann die verklausulierte Problemlösung. Anwenderfreundlich kann man das nicht nennen!

Sie suchen weitere Tipps rund um Windows? Schauen Sie sich unsere Tricks und Tutorials rund um Windows an.

Schneller surfen: Welcher Browser gewinnt beim großen Geschwindigkeitsvergleich?

Der Browser macht den Internetzugang erst möglich und beeinflusst gleichzeitig die Möglichkeiten im Netz. Viele Nutzer schwören aus unterschiedlichen Gründen auf die eine oder andere Anwendung. Bei Softonic wollten wir aber wissen: Wie kann man Browser effektiv miteinander vergleichen, und welcher ist am schnellsten? Wir haben Mozilla Firefox, Google Chrome, Opera und Internet Explorer ins Rennen geschickt.

Als Kriterien für einen guten Browser haben wir Geschwindigkeit und Leistung festgelegt, denn Internetseiten sollen sich schnell aufbauen und mit allen Funktionen dargestellt werden. Die ausführlichen Tests von Geschwindigkeit, Speicherverbrauch und Leistung im Netz haben wir auf einem Windows-7-Rechner durchgeführt und anschließend die einzelnen Browser beurteilt. Der Apple-Browser Safari blieb dabei unbeachtet. In einem eigenen Artikel erklären wir unser Testverfahren.

Bei unserem großen Browservergleich gewinnt diesen Monat in der Gesamtwertung Mozilla Firefox, dicht gefolgt von Opera und Google Chrome auf den weiteren Plätzen. Die ausführlichen Ergebnisse und Messwerte finden sich in unserem Wettrennen der Browser.

Weil alle Hersteller ihre Software regelmäßig aktualisieren, werden wir bei Softonic natürlich auch in Zukunft die aktuellen Versionen der Browser auf ihre Leistung testen und unser Verfahren ständig weiterentwickeln.

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Der große Browservergleich: Chrome, Firefox, Internet Explorer und Opera – wer ist am schnellsten?

Der große Browservergleich: So haben wir in unserem Testlabor gemessen

Google Chrome: Mit der neusten Version einzelne Cookies im Browser löschen

Mozilla Firefox: Version 31 des Browsers schützt vor Schadsoftware

Microsoft schließt Sicherheitslücken in Windows und Internet Explorer

Dem Autor Jakob Straub auf Twitter und Google+ folgen.

Der große Browservergleich: So haben wir in unserem Testlabor gemessen

Der Internetbrowser ist heutzutage zweifellos das wichtigste Programm auf dem Rechner und muss vor allem zwei Kriterien erfüllen: Schnell sein und wenig Arbeitsspeicher verbrauchen.

In unserem großen Browservergleich haben wir Internet Explorer, Chrome, Firefox und Opera gegeneinander antreten lassen. So haben wir getestet:

Der Test-PC

Der Test-Computer ist ein Standard-PC mit 4 GB Arbeitsspeicher. Das Betriebssystem ist ein komplett aktualisiertes Windows 7 Ultimate 64 Bit.

Das ist der PC, an dem die Tests durchgeführt werden, mit vollständig defragmentierter Festplatte.

Während der Tests werden keine anderen Programme ausgeführt, damit diese das Testergebnis nicht beeinflussen. Damit sich der PC nicht selbst ausschaltet, sind auch alle Energie-Optionen deaktiviert.

Der Rechner wird vor jedem Test neu gestartet und zwischen jedem Durchgang warten wir 30 Sekunden. So finden die Tests immer unter den gleichen Bedingungen statt.

Während der Geschwindigkeitstests läuft kein anderes Programm.

Das Laden von Webseiten beeinträchtigt die Geschwindigkeit des Browsers. Für den Geschwindigkeitstest verwenden wir einen PC mit Nginx, einem sehr schnellen und zuverlässigen Internetserver.

Der lokale Server verhindert die meisten Fehler, die durch eine schlechte Internetverbindung entstehen.

Die Browser werden immer mit gelöschtem Surfverlauf, ohne Cookies oder Erweiterungen gestartet. Die Internetverbindung läuft außerdem über ein Glasfaserkabel. Alle Tests werden mit Adobe Premiere und einem HDMI-Aufnahmegerät aufgenommen.

Die durchgeführten Tests

Für den Vergleich wurden lediglich realistische Tests ausgesucht, die im alltäglichen Leben oft vorkommen: das Laden von vielen Tabs gleichzeitig sowie von normalen Grafiken und Vorgängen.

Tests wie Peacekeeper überprüfen den Browser bei typischen Vorgängen.

Das sind die von uns durchgeführten Tests:

  1. Kaltstart: Wir öffnen die Startseites der Browser in einem einzigen Tab und messen, wie lange das Programm nach dem PC-Start zum Laden und Öffnen von Google braucht.
  2. Warmstart in einem einzigen Tab: Eine halbe Minute nach dem Kaltstart wiederholen wir den Test. So sehen wir, ob der Browser an Schnelligkeit gewinnt.
  3. Kaltstart mit 11 Tabs: Vom lokalen Internetserver öffnen wir 11 Seiten gleichzeitig und stoppen die Zeit, sobald der Ladevorgang vorbei und die Maus wieder aktiv ist.
  4. Warmstart mit 11 Tabs: Genauso wie Kaltstart mit 11 Tabs. Wir führen den Test allerdings 30 Sekunden nach dem Schließen des Browsers nach dem dritten Test durch.
  5. Nutzung des Arbeitsspeichers in Megabytes. Beim Laden eines Tabs, 20 Tabs und erneutem Laden eines Tabs nach Schließen der restlichen 19 tabs. Das zeigt uns, wie schnell sich der Arbeitsspeicher wieder erholt.
  6. Geschwindigkeitstests, die zum Entwicklen komplexer Webanwendungen genutzt werden. Unserer Ansicht nach sind die folgenden zwei Tests am zuverlässigsten und entsprechen am meisten der Realität.

Mit Adobe Premiere messen wir die Zeit für jeden Test. Folgende Webseiten haben wir für die Geschwindigkeitstest geladen:

  • die Homepage von Reddit.com
  • die Seite “Apple” von Wikipedia auf Englisch
  • eine Twitter-Suche
  • eine Google-Suche
  • der Softonic-Testbericht von Ares
  • der Stadtplan von Barcelona in Bing
  • die Homepage von Yahoo.com (USA)
  • die Homepage von BuzzFeed.com
  • die Seite von Pinterest 90er Nostalgie
  • die erste Seite von Imgurs “Best of”
  • die Seite der Softonic-App auf Amazon

Beim Arbeitsspeichertest öffnen wir die Homepage von Google und die Top 20 der Softonic-Testberichte. Zwischen dem Schließen der 20 Tabs und dem erneuten Messen, warten wir eine Minute.

Chrome bietet für die Messung der Leistung ein zuverlässiges Tool.

Wir verwenden den Arbeitsspeichermesser von Chrome, messen dreimal und errechnen den Durchschnittswert aus diesen Ergebnissen.

Zukünftige Messmethoden

Die verwendeten Messmethoden werden wir ständig weiterentwickeln. Für Änderungen und Vorschläge sind wir daher immer offen.

Haben Sie Interesse an weiteren Tests für andere Software-Kategorien? Lassen Sie es uns wissen und schreiben Sie einen Kommentar.

Hier geht’s zu unserem großen Browservergleich.

Firefox, Chrome, Internet Explorer und Opera: Welcher ist der schnellste Browser?

Zum Surfen im Internet haben Sie die Wahl zwischen verschiedenen Browsern. Doch welche Software bringt die höchste Leistung? In unserem großen Browservergleich haben wir Internet Explorer, Chrome, Firefox und Opera gegen einander antreten lassen und auf ihre Leistung getestet. Die Leistungsfähigkeit haben wir auf einem Windows-7-Rechner geprüft, der Apple-Browser Safari blieb außen vor.

Wie bei einem Rennwagen zählen auch bei einem Browser vor allem Speed und Performance. Folgende Kriterien sind daher in unserem Test ausschlaggebend: Geschwindigkeit, Speicherverbrauch sowie die Web-Leistung bezüglich Geschwindigkeit und Effizienz. Wie wir in unserem Testlabor gemessen haben, erklären wir hier.

Geschwindigkeit

Startet man den Browser, erscheint als Startseite meistens die Google-Webseite oder die zuletzt besuchten Seiten. Die Folge: Gleich am Start öffnet das Programm mehrere Tabs.

Daher haben wir zwei Szenarien genauer unter die Lupe genommen: den Browser-Start mit einem und mit elf geöffneten Tabs.

Des Weiteren unterteilt sich der Test in zwei Kategorien: Kalt– und Warmstart. Beim Kaltstart öffnen wir den Browser als erstes Windows-Programm. Dann haben wir die Software geschlossen und für den Warmstart erneut geöffnet.

Im folgenden Video sieht man, wie wir die Browser beim zweiten Mal mit elf Tabs öffnen:

Default player.

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Die Resultate sprechen für sich selbst: Firefox gewinnt den Geschwindigkeitsvergleich in beiden Kategorien.

Startzeit Browser

Wer Wert auf einen schnellen Start legt, trifft mit dem Mozilla-Browser die richtige Wahl. Beim Kaltstart mit einem Tab ist Firefox fast doppelt so schnell wie der Zweitplatzierte. Beim Öffnen der elf Tabs ist Firefox viermal schneller als der Letzte.

Die Silbermedaille geht an Chrome. Internet Explorer und Opera liegen nur knapp hinter dem Google-Browser. Das Kuriose: Obwohl Opera und Chrome auf dem Chromium-Code basieren, hat Opera für den Startvorgang länger als Chrome gebraucht.

Firefox nutzt einen Trick, um mehrere Tabs beim Start schnell zu öffnen. Chrome, Internet Explorer und Opera laden alle Tabs auf einmal. Firefox lädt hingegen nur das erste Tab, alle weiteren erst beim Anklicken.

Der Vorteil liegt auf der Hand: Firefox verbraucht weniger Energie, indem der Browser nur das benötigte Tab lädt. Daher liegt der Mozilla-Navigator bei diesem Vergleich vorn.

Speicherverbrauch

Alle Programme verbrauchen Arbeitsspeicher, auch RAM genannt. Ein Browser sollte so wenig RAM wie möglich belegen, um die Leistung des Rechners nicht zu beeinträchtigen.

Wir haben den Speicherverbrauch in drei Situationen verglichen: mit einem geöffneten Tab, mit 20 geöffneten Tabs und nach dem Schließen von 19 Tabs, so dass nur ein Tab geöffnet bleibt. Für die Messung nutzen wir eine Chrome-Software namens Memory.

Auch in dieser Kategorie trägt Firefox den Sieg davon. Die Software verbraucht am wenigsten RAM. Allerdings ist hier der Vorsprung nicht mehr so groß.

Arbeitsspeicher Browser

Internet Explorer 11 gebührt der Sieg für den geringsten RAM-Verbrauch mit einem geöffneten Tab. Firefox hingegen punktet bei mehreren geöffneten Tabs. Chrome schafft es am besten, Speicherplatz beim Schließen von Tabs freizugeben.

Opera befindet sich in dieser Kategorie fast auf dem gleichen Niveau wie Chrome.

Firefox gewinnt diesen Vergleich, weil sich der Browser in der Kategorie mit dem größten Praxisbezug durchsetzt. In der Regel arbeitet man im Browser mit mehreren Tabs. In dieser Kategorie hängt Firefox seine Konkurrenten ab.

Auch in Sachen Speicherverbrauch bietet Firefox das beste Verhältnis zwischen Verbrauch und Leistung.

Web-Performance

Beim Vergleich der Web-Performance geht es darum, welcher Browser am schnellsten Webseiten öffnet und wie ressourcen-intensive Seiten auf dem Bildschirm dargestellt werden.

Um genauere Daten über die Geschwindigkeit und Effizienz zu erhalten, haben wir spezielle Benchmark-Webseiten benutzt. Diese Webseiten führen Messungen in Echtzeit über die Leistung des eingesetzten Browsers durch.

Zum einen haben wir Peacekeeper genutzt. Die Seite konzentriert sich auf Geschwindigkeitsaspekte unter JavaScript. Zum anderen haben wir Browsermark verwendet. Die Seite testet den Browser hinsichtlich verschiedener Performance-Parameter.

Der Peacekeeper-Benchmark im Video

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Der Browsermark-Benchmark im Video

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In beiden Benchmark-Tests schnitten die Chromium-basierten Browser am besten ab. Chrome und Opera ließen die Konkurrenz weit hinter sich.

Benchmark Browser

Beim Peacekeeper-Benchmark hat Opera die Nase vorn, dicht gefolgt von Chrome. Bei Browsermark ist es genau umgekehrt: Chrome liegt knapp vor Opera.

Der Firefox kommt auf den dritten Platz. Letzter wird der Browser von Microsoft.

Chrome und Opera bieten die beste Web-Performance und die höchste Browser-Geschwindigkeit.

Finale: Der Gewinner steht fest

Firefox gewinnt den großen Softonic-Browservergleich. Der Mozilla-Browser setzt sich in zwei von drei Kategorien durch.

Browser Battle

Letztendlich hängt die Entscheidung für einen Browser stark vom persönlichen Gebrauch und von den besuchten Webseiten ab. Natürlich zählen auch andere Kriterien wie Design, Erweiterungen, Integration mit anderen Anwendungen oder Benutzerfreundlichkeit.

Firefox eignet sich sowohl für moderne Rechner als auch ältere PCs. Der Browser startet schnell und verbraucht wenig Systemressourcen. Zusätzlich existieren für den Open-Source-Browser viele Erweiterungen, mit denen man das Programm an die eigenen Bedürfnisse anpasst.

Chrome und Opera sind die richtige Wahl für einen leistungsfähigen Computer und bieten die beste Web-Performance. Opera eignet sich für Nutzer, die sich nicht abhängig von Google machen wollen.

Der Internet Explorer dürfte nur für Microsoft-Fans erste Wahl sein. Beim Geschwindigkeitsvergleich und der Web-Perfomance auf unserem Windows-7-Testrechner fiel der Browser ab.

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Ständige Updates

Die Browser-Hersteller aktualisieren ihre Software ständig. Im November sollen Firefox 36, Chrome 38, Internet Explorer 12 und eventuell sogar Opera 25 das Licht der Welt erblicken. Deswegen werden wir auch zukünftig mit den neuesten Versionen der Browser weitere Tests durchführen und die Leistung testen.

Autoren: Daniel Barrganger, Fabrizio Ferri

Grafiken/Videos: Abel Bueno, Antoni Noguera

News des Tages: Windows 8.1 Update 3, iOS 8 und iPhoto, Die Sims 4 für PC

Gerüchten zufolge bereitet Microsoft Windows 8.1 Update 3 vor, Apple hilft Nutzern beim Umzug ihrer Fotos von iPhoto zur neuen Photos-App von iOS 8 und Electronic Arts hat die Systemanforderungen der PC-Version von Die Sims 4 veröffentlicht – die News des Tages

  • Gerüchte zu Windows 8.1 Update 3: Einem Leak-Spezialisten zufolge bereitet Microsoft auch ein drittes Update für Windows 8.1 vor. Die Strategie dahinter könnte die Vorbereitung des Updates auf Windows 9 sein.
  • Internet Explorer ist unsicherster Browser: Die Sicherheitsforscher von Bromium haben Internet Explorer von Microsoft zum anfälligsten Browser in der ersten Jahreshälfte 2014 erklärt. Die Anzahl der Sicherheitslücken übersteigt Adobe Flash Player und Java und bringt dem Browser das Prädikat der anfälligsten Anwendung ein.
  • Enpass Passwort-Manager kostenlos: Der Passwort-Manager Enpass ist aktuell für Windows, Mac OS X und iOS auf unbestimmte Zeit kostenlos. Die Android-Version lässt sich testen. Die Vollversion ist als In-App-Kauf zu haben. Enpass bietet Synchronisation mit Dropbox und iCloud und den Datenimport aus anderen Passwort-Apps.
  • WiFi Map Pro: Mit WiFi Map Pro lassen sich weltweit offene oder kostenlose WLAN-Netze weltweit finden, auch ohne Internetzugang. Aktuell gibt es die iOS-Version kostenlos statt zum regulären Preis von 4,49 Euro. Die Android-Version ist immer kostenfrei.

Updates

  • WhatsApp Beta für Windows Phone: Die neue Beta-Version von WhatsApp für Windows Phone beinhaltet auch verbesserte Nutzerprofile. Direkt aus der Profilansicht lassen sich jetzt SMS verschicken, Anrufe starten und gemeinsame Gruppen einsehen.
  • Google Chrome: Die neuste Version von Googles Browser Chrome bietet eine Funktion zum Entfernen einzelner Cookies: In einer Liste mit Detail-Informationen lassen sich einzelne Cookies löschen. Bisher konnte Chrome nur alle auf einmal löschen.
  • Photos und iOS 8: Apple will Nutzern beim Übergang von iPhoto zur neuen App Photos helfen. Da iOS 8 iPhoto nicht mehr unterstützt, können Nutzer ihre bisherigen Bilder mit einer Import-Funktion zur neuen Anwendung umziehen.

Spiele

  • Die Sims 4: Electronic Arts hat die Systemanforderungen der PC-Version von Die Sims 4 sowie weitere Details veröffentlicht. Die Sims 4 erfordert mindestens zwei Gigabyte Arbeitsspeicher, zehn Gigabyte freien Speicherplatz und einen Dualkern-Prozessor mit 1,8 Gigahertz oder höher.
  • Thomas was Alone: Das erfolgreiche und preisgekrönte Indie-Spiel Thomas Was Alone ist nach der Version für Windows und iOS jetzt auch für Android erhältlich. Der Spieler steuert geometrische Figuren und muss Aufgaben lösen. Das Puzzlespiel ist zum Start vergünstigt erhältlich.

Tweet des Tages

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Die Siedler von Catan als kostenloses Browserspiel Catan Anytime von Microsoft

Microsoft hat Die Siedler von Catan als kostenloses Browserspiel umgesetzt. In Catan Anytime spielt man online zu viert gegeneinander und folgt den Regeln des Original-Brettspiels. Dank neuster Web-Standards ist das Spiel plattformübergreifend verfügbar. Catan Anytime ist momentan noch in der Beta-Phase. Spieler können sich aber bereits registrieren und ausprobieren.

Partnerschaft mit dem Catan-Team

Die Siedler von Catan ist ein weltweit erfolgreiches Brettspiel, dass sich mehr als 20 Milionen Mal verkauft hat. Die Spieler bauen eine Siedlung auf und tauschen dazu untereinander die fünf nötigen Rohstoffe Erz, Weizen, Holz, Schafe und Ziegel. Für unterschiedliche Errungenschaften gibt es Siegpunkte, Gewinner ist, wer zuerst zehn Punkte erreicht. Microsoft entwickelt die Browser-Version zusammen mit den Machern des Brettspiels, der Teuber-Familie.Catan Anytime: Die Siedler von Catan als kostenloses Browserspiel von Microsoft

Catan Anytime im Browser

Das Internet Explorer-Team von Microsoft hat das Browserspiel Catan Anytime entwickelt, das dem Aufbau und den Regeln des Originals folgt. Das kostenlose Spiel nutzt aktuelle HTML5-Standards und lässt sich mit jedem Browser spielen, plattformübergreifend auf Desktop-Rechnern, mobilen Geräten und sogar auf der Xbox.Catan Anytime: Die Siedler von Catan als kostenloses Browserspiel von Microsoft

Catan Anytime ist noch in der Vorschau-Phase. Spieler können aber einen Zug ausprobieren, ohne sich registrieren zu müssen. Danach ist die Anmeldung per E-Mail-Adresse oder Facebook möglich. Zum Spielen sind drei Mitspieler nötig, zur Kommunikation während des Spiels integriert Microsoft den Chat über Skype und Twitter.

Damit das rundenbasierte Spiel schneller vorangeht und man sich nicht während der gegnerischen Züge langweilt, gibt es Benachrichtigungen. Außerdem sind keine Würfel erforderlich und der automatische Tausch von Rohstoffen ist möglich, was langwieriges Verhandeln abkürzt.Catan Anytime: Die Siedler von Catan als kostenloses Browserspiel von Microsoft

Vorstellung im August

Während der GamesCom-Spielemesse im August 2014 will Microsoft die vollständige Version von Catan Anytime veröffentlichen und Entwicklungs- und Sonderkarten sowie Handelshäfen einführen. Die Umsetzung von Die Siedler von Catan ist nach Assassin’s Creed Pirates ein weiteres, kostenloses Browserspiel von Microsoft.

Quelle / Bilder: Microsoft Windows Blog

Downloads

Die Siedler 7 für Windows herunterladen

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Die Siedler für iOS herunterladen

Internet Explorer 11 herunterladen

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Microsoft schließt Sicherheitslücken in Windows und Internet Explorer

Microsoft hat Sicherheitsupdates für Internet Explorer und Windows veröffentlicht. Durch die Ausnutzung von Schwachstellen können Angreifer Schadsoftware ausführen. Verschiedene Windows-Anwendungen nutzen Internet Explorer, um Inhalte darzustellen. Deshalb sind auch Anwender betroffen, die mit einem anderen Browser im Netz surfen. Microsoft rät zur Installation der entsprechenden Aktualisierungen.

Sicherheitslücken in Internet Explorer und Windows

Microsoft hat kritische Sicherheitsupdates für folgende Windows-Versionen veröffentlicht:

  • Windows Vista Service Pack 2
  • Windows 7
  • Windows 8 und Windows 8.1
  • Windows RT und Windows RT 8.1

Im Browser Internet Explorer schließt das Unternehmen Lücken in fast allen Versionen von 6 bis 11. Bei den meisten Schwachstellen handelt es sich um vertrauliche Meldungen, das heißt die Möglichkeiten zur Ausnutzung sind noch nicht allgemein bekannt.

Installation der Sicherheitsupdates

Die Softwareaktualisierungen von Microsoft sind kostenlos. Am einfachsten ist die Installation über die Windows Update-Funktion. Die manuelle Installation über die Sicherheitshinweise von Microsoft ist aber ebenfalls möglich.

Windows 8.1 Update 1 über Windows Update installierenSo funktioniert die Aktualisierung über die Windows Update-Option.

Windows 8.1 Update 1 erforderlich

Nutzer von Windows 8.1 können die Aktualisierung über die Windows Update-Funktion vornehmen, allerdings nur, wenn sie bereits Windows 8.1 Update 1 installiert haben. Microsoft macht das erste Update zur Bedingung für weitere Aktualisierungen des Systems. Das Anfang April 2014 veröffentlichte Update verbessert unter anderem die Benutzerfreundlichkeit des Systems.

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Quelle: Microsoft

Internet Explorer Beta-Version, 250 neue Smileys kommen bald, Details zu kostenpflichtigen Minecraft-Servern

Microsoft macht mit Internet Explorer für Entwickler eine Vorab-Version des Browsers verfügbar, der neue Unicode-Standard 7.0 legt die Grundlage für 250 neue Smileys und Emoji für Apps und Mojang hat weitere Details zu kostenpflichtigen Minecraft-Servern bekannt gegeben – der Nachrichtenüberblick.

  • Daher stammen die Nationalspieler: Die interaktive Web-App World Cup Players’ Places of Birth bietet eine Karte zur Fußball-Weltmeisterschaft 2014 in Brasilien. Aus der Übersicht geht hervor, welche Nationalspieler ursprünglich aus welchem Land stammen.
  • Parallels Access für Smartphones: Die Remote-Access-Anwendung ist in der Version 2.0 für Android und iPhone erschienen. Mit Parallels Access lassen sich einzelne Windows- oder Mac-Apps per Fernzugriff auf dem Smartphone nutzen. Der Dienst kostet rund 18 Euro im Jahr, bis zum 30. Juni 2014 läuft eine Rabatt-Aktion.
  • Rdio für Windows 8.1: Der Streaming-Anbieter für Musik Rdio startet mit einer eigenen App für Windows 8.1. Die bekannte Oberfläche ist für Tablets und Touch-Steuerung optimiert, Kacheln für einzelne Alben oder die Live-Ansicht stehen zur Verfügung.
  • BBM Protected: BlackBerry richtet sich mit BBM Protected an Geschäftskunden und bietet Ende-zu-Ende-Verschlüsselung für den BlackBerry Messenger und Nachrichten zwischen zwei Geräten.

Updates

  • Neue Smileys und Emoji: Mit dem neuen Unicode-Standard 7.0 erhalten Anwender 250 neue Emoji. Unter den neuen Symbolen finden sich hauptsächlich Dinge, darunter auch ein Mittelfinger. Die grafische Gestaltung der Symbole ist den Anbietern überlassen, weshalb sich Emoji zwischen Android und iOS beispielsweise unterscheiden.
  • Internet Explorer Entwickler-Version: Microsoft startet die Entwickler-Version von Internet Explorer. Unabhängig von einer Versionsnummer testet das Unternehmen damit  neue Funktionen des Browsers.
  • Facebook für iPad: Mit einer neuen Spalte auf der rechten Seite will Facebook iPad-Nutzer beim Entdecken neuer Inhalte unterstützen. Die iPad-App des sozialen Netzwerks zeigt in der neuen Spalte Vorschläge zu Videos, Spielen und angesagten Themen an.

Spiele

  • Kostenpflichtige Minecraft-Server: Der Hersteller Mojang hat weitere Details zu kostenpflichtigen Minecraft-Servern veröffentlicht und Fans viele Fragen beantwortet. Eine Änderung der Endnutzervereinbarung erlaubt ab dem 1. August 2014 kostenpflichtige Spielserver und Inhalte für Minecraft. Viele Fans machten ihrem Unmut über die Entscheidung in Hass-Tweets Luft, was den Chef-Entwickler Markus Persson zu einem frustrierten Kommentar über seinen Ausstieg veranlasste (siehe Tweet des Tages).
  • Watch Dogs Grafik: Die PC-Version von Watch Dogs kommt ohne hochauflösende Texturen, was bei vielen Fans zu Frust führte. Mit einer Spiel-Modifikation hat ein Fan die Grafik und den Detailreichtum des Spiels erheblich verbessert, die Arbeit ist aber noch nicht abgeschlossen.

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Kritische Sicherheitsupdates für Internet Explorer, Office und Windows setzen Windows 8.1 Update 1 voraus

Microsoft hat kritische Sicherheitsupdates für Internet Explorer, Microsoft Office und Windows veröffentlicht. Durch die Ausnutzung von Schwachstellen können Angreifer Schadsoftware ausführen. Microsoft rät daher zur Installation der Aktualisierungen. Betroffen sind alle Versionen von Internet Explorer 6 bis 11, Microsoft Office 2007 und 2010 sowie alle Windows-Versionen ab XP.

Ausführen von Schadsoftware

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