Mozilla Firefox: Details zur geplanten Einführung von Kacheln mit Werbung im Browser

Der Softwarehersteller Mozilla hält am Plan zur Einblendung von Werbung im Browser Firefox fest. Bei Öffnen eines neuen, leeren Tabs sollen Nutzer in Zukunft Werbekacheln zu sehen bekommen. In den kommenden Wochen starten die ersten Tests mit einer überarbeiteten Version der Kacheln für neue Nutzer. Mozilla betont ausdrücklich, Nutzern einen Mehrwert anstatt großflächiger Werbung bieten zu wollen.

Mehrwert für die Nutzer

Bereits im Februar 2014 hatte Mozilla das Vorhaben angekündigt. Nach Aussage des Firefox-Vizechefs Jonathan Nightingale testet das Unternehmen Methoden, wie sich die Leere eines neuen Tabs für neue Nutzer sinnvoll füllen lässt.

Zum Hintergrund: Beim Öffnen eines Browser-Fensters oder Tabs zeigt Firefox Empfehlungen in Form von Kacheln an, die auf dem Surfverhalten und dem Seitenverlauf des Nutzers basieren. Bei einer neuen Installation hat Firefox aber noch nicht genügend Informationen zu besuchten Seiten, die Übersicht bleibt leer.

Diesen Platz will Nightingale neu gestalten und langfristig als Einnahmequelle nutzen. Auf allen Plattformen sollen Experimente mit der Anordnung und den Inhalten von Kacheln zeigen, was neue Nutzer als praktisch und nützlich empfinden – und was sie deaktivieren.

Gesponserte Kacheln in der nächsten Phase

Erst in der nächsten Phase will Mozilla auch gesponsorte Inhalte einführen. Die Werbekacheln sollen aber genau wie die Empfehlungen einen Mehrwert bieten. Johnathan Nightingale betont ausdrücklich, die freie Fläche nicht einfach mit Sponsorenlogos der Höchstbietenden Werbepartner füllen zu wollen.

Adblock Plus will auch Werbekacheln blockieren

Nach der Ankündigung der Werbekacheln durch Mozilla im Februar 2014 reagierte der Werbeblocker Adblock Plus prompt. Auf unsere Anfrage erklärte das Unternehmen, hässliche und aufdringliche Werbung in Firefox wolle man blockieren. Vorerst bleibt abzuwarten, wie genau die gesponsorten Kacheln aussehen werden. Mozilla plant vor der Einführung eine ausgiebige Testphase mit Rückmeldungen von Nutzern.

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Quelle: Mozilla

Via: TechCrunch

Firefox mit Werbekacheln, Minecraft Realms in Deutschland, telefonieren mit WhatsApp

Mozilla will in Kürze im Firefox-Browser Werbekacheln in neuen Tabs anzeigen, Spielehersteller Mojang startet mit Minecraft Realms in Deutschland und der E-Mail-Anbieter Posteo bietet eine neue Verschlüsselungstechnik als Schutz vor gefälschten Sicherheitszertifikaten – der Nachrichtenüberblick.

  • Mozilla Firefox mit Werbekacheln: Mozilla hat vor kurzem bereits angekündigt, beim Öffnen eines neuen Browser-Tabs in Firefox Werbung anzeigen zu wollen. Beim Öffnen eines neuen Tabs sehen Anwender regulär häufig besuchte Seiten. Da neue Nutzer noch keinen Browser-Verlauf haben, soll Firefox ihnen sogenannte gesponsorte Kacheln anzeigen.
  • WhatsApp Telefonie-Funktion: Neue Screenshots zeigen die Telefoniefunktion der Messenger-App im Detail. WhatsApp hat kürzlich die neue Beta-Version 2.11.240 veröffentlicht, welche die Funktion in Gruppenchats bereits mitbrachte. In der neusten Version 2.11.241 ist die Oberfläche noch zu sehen.
  • Posteo mit neuer Verschlüsselungstechnik: Der E-Mail-Anbieter Posteo unterstützt seit heute die Technologie DANE/TLSA und erhöht so die Sicherheit für verschlüsselte Verbindungen. DANE verhindert, dass Angreifer mit gefälschten Sicherheitszertifikaten eine falsche Server-Identität vortäuschen und E-Mails oder Zugangsdaten abfangen.
  • Gefälschte Sicherheitszertifikate: Eine Studie von Informatikern zeigt, dass ein beachtlicher Teil des Internetverkehrs über gefälschte Sicherheitszertifikate stattfindet. Eine neue Technik erlaubt Betreibern von Internetseiten gleichzeitig die Abschätzung, wie viele Verbindungen zu Nutzern über gefälschte Zertifikate stattfinden. Die Studie zeigt auch, dass Antivirenprogramme und Firewalls keinen Schutz vor diesen Fälschungen bieten.
  • My Paid Apps: Die kostenlose Anwendung für Android liest den Google Play Store aus und zeigt alle gekauften Apps oder Geräte an. Auf Wunsch lässt sich überprüfen, welche der gekauften Anwendungen auch installiert sind. In-App-Käufe lassen sich mit My paid Apps ebenfalls visualisieren.
  • Feedly für OS X: Nach der Version für Android und iOS gibt es die Newsreader-App Feedly jetzt auch für Mac OS X. Die Anwendung funktioniert wie die Web-Version und bietet zusätzlich die Möglichkeit, die Anzahl der ungelesenen Inhalte im Dock-Icon anzuzeigen.
  • Gerücht: Android Homescreen überarbeitet: Einem Gerücht zufolge arbeitet Google an einer neuen Version des Android-Homescreens. Ein neuer Google-Button im Navigationsmenü startet die Suche, und eine Überarbeitung des Launchers präsentiert dringende Benachrichtigungen zuerst. Die Ansicht der aktuell geöffneten Apps präsentiert diese als Karten statt Icons.
  • Facebook Poke und Camera: Das soziale Netzwerk schmälert sein Angebot an eigenständigen Apps. Facebook hat die Messenger-App Poke und die Anwendung Camera aus den Appstores entfernt. Der Foto-Upload von Camera ist schon seit längerem in der Facebook-App zu finden, während Poke nicht genügend Nutzer fand.

Spiele

  • Minecraft Realms: Der Spielehersteller Mojang bietet Minecraft Realms jetzt in vielen neuen Ländern an, darunter auch Deutschland. Minecraft Realms ist eine kostenpflichtige Online-Erweiterung für Minecraft und hilft bei der Vereinfachung von Multiplayer-Spielen.
  • The Walking Dead: Diese Woche startet die zweite Staffel des Spiels The Walking Dead auf allen Plattformen. Am 13. Mai 2014 ist das Spiel für PC, Mac und PlayStation 3 erhältlich, zwei Tage später für Xbox 360 und am 15. Mai dann auch für iOS. Schon jetzt gibt der Trailer von The Walking Dead Episode 2 einen ersten Eindruck des Zombiespiels.
  • Shelter für Windows Phone: Das Zombiespiel Shelter für Windows Phone hat ein Update erhalten und ist noch bis zum morgigen 13. Mai 2014 kostenlos erhältlich. Shelter ist ein Kartenspiel und zieht den Spieler ähnlich wie ein Comicbuch in die Handlung hinein.
  • Record Run: Die Macher von Rock Band haben mit Record Run ein neues Rhythmusspiel veröffentlicht. Spieler wählen eigene Songs aus, zu denen sie dann im Stil eines Endlos-Runners Hindernissen ausweichen müssen. Die iOS-Version ist bereits erhältlich, in Kürze will Hersteller Harmonix auch auf Android starten.
  • EA fährt Spieleserver herunter: EA stellt die Unterstützung für 50 Spieletitel ein und fährt die Server herunter. Unter den Spielen befinden sich zum Beispiel Lord of Ultima, FIFA 12 für Android und iOS und Fussball Manager 12.

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Internet Explorer: Wegen der Sicherheitslücke rät das BSI zum Verzicht auf Microsofts Browser

Microsoft warnt vor einer kritischen Schwachstelle in allen Versionen des Browsers Internet Explorer. Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) hat inzwischen auch eine Pressemitteilung veröffentlicht und rät zur Vorsicht aufgrund von zielgerichteten Angriffen auf die fehlerhafte Software. Das BSI empfiehlt allen Anwendern, bis zur Verfügbarkeit einer Aktualisierung auf den Einsatz des Internet Explorer zu verzichten.

Sicherheitswarnung des BSI

Angreifer können mit speziell präparierten Internetseiten die Lücke ausnutzen und Schadsoftware auf Rechnern ausführen. Betroffen sind alle Versionen des Internet Explorers. In der Mitteilung des Bundesamtes heißt es:

Das BSI empfiehlt, bis zur Bereitstellung von Sicherheits-Updates auf die Nutzung des Internet Explorers zu verzichten und bis zur Behebung der Schwachstelle einen anderen Browser einzusetzen.

Windows XP

Aufgrund des abgelaufenen Supports von Microsoft für Windows XP sind Anwender des Betriebssystems besonders gefährdet. Diese Windows-Version wird kein Sicherheitsupdate zur Behebung der aktuellen Schwachstelle erhalten. Ein Wechsel zu einer neueren Windows-Version ist spätestens jetzt angebracht. Unsere Übersicht erklärt die notwendigen Schritte und das Ende der Unterstützung für Windows XP.

Die sicherste Lösung ist in allen Fällen, bis zur Bereitstellung eines Sicherheitsupdates durch Microsoft auf den Gebrauch des Internet Explorers zu verzichten und einen anderen Browser wie Mozilla FirefoxGoogle ChromeSafari oder Opera zu verwenden.

In unserer Meldung zur Sicherheitslücke in allen Versionen von Internet Explorer haben wir weitere Informationen für Anwender zusammengefasst.

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Quelle: BSI

Mozilla Firefox 29 mit Australis-Oberfläche und leichter Synchronisation dank Firefox-Konten

Mozilla hat Firefox 29 veröffentlicht. Die neue Version steht ab sofort zum Download für Windows und Mac bereit. Das große Update bringt die neue Australis-Benutzeroberfläche, die mit abgerundeten Tabs stark an Google Chrome erinnert. Die Add-On-Leiste fällt weg und verschobene Schaltflächen ändern die Bedienung ab. Außerdem vereinfacht Mozilla mit den neuen Firefox-Konten die geräteübergreifende Synchronisation Firefox-Sync.

Australis-Oberfläche

Mozilla ersetzt den Firefox-Button in der linken, oberen Ecke durch ein Menü, wie man es auch bei Google Chrome findet. Hier sind die wichtigsten Funktionen untergebracht. Mit dem neuen Tool zur Anpassung der Benutzeroberfläche lassen sich Funktionen, Buttons, Werkzeuge und Add-Ons per Drag-and-Drop verschieben und platzieren. Die ALT-Taste blendet auf Wunsch die klassische Menüleiste ein.Mozilla Firefox 29 Australis Design

Das neue Australis-Design verleiht dem Browser ein weicheres, abgerundetes Aussehen mit neuer, flüssiger Animation beim Öffnen eines Tabs. Die Leiste für Add-Ons am unteren Rand hat Mozilla ebenfalls entfernt. Bisher konnten Browser-Erweiterungen hier Informationen anzeigen.

Firefox-Sync und Firefox-Konten

Mozilla hat die Sicherheit der Firefox-Konten erweitert. Existierende Konten zur Synchronisation sind nicht mit der neuen Version kompatibel, so dass sich alle Nutzer ein neues Firefox-Konto einrichten müssen. Dafür fällt der geräteübergreifende Abgleich von mehreren Installationen des Browsers deutlich leichter: Die Eingabe des Sicherheitsschlüssels wie bisher ist nicht mehr nötig.Mozilla Firefox 29 Menu

Firefox 29 für Android

Mozilla hat auch die Android-Version des Browsers aktualisiert. Die Synchronisation mithilfe der Firefox-Konten steht damit auch auf Smartphones und Tablets zur Verfügung. Ein Hinweis am unteren Bildschirmrand macht neue Android-Nutzer des Browsers auf die Sync-Funktion aufmerksam.

Firefox 29 installieren

Mozilla hat Firefox 29 bereits zum Herunterladen für Windows und Mac zur Verfügung gestellt. Bestehende Nutzer können ihre Version über einen Klick auf den Firefox-Button links oben aktualisieren oder im Hilfe-Menü den Punkt Über Firefox anwählen.

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Via: Ghacks

Google Street View als Zeitmaschine: Mit alten Aufnahmen in die Vergangenheit blicken

Mit Street View sammelt Google weltweit Aufnahmen und Bildmaterial von Straßen, Gebäuden und Sehenswürdigkeiten. Zum ersten Mal macht das Unternehmen jetzt auch Bilder aus der Vergangenheit zugänglich. In der Browser-Version wird Street View damit zur Zeitmaschine, Anwender können in die Vergangenheit reisen.

Bis ins Jahr 2007 reichen die allerersten Aufnahmen zurück. Über ein Uhren-Symbol oben links in der Street View-Ansicht können Nutzer durch die verschiedenen Bilder blättern, vorausgesetzt Google hat den Ort zu unterschiedlichen Zeiten fotografiert.Google Street View Freedom TowerSo lässt sich zum Beispiel die Konstruktion von Gebäuden wie dem World Cup Stadion in Fortaleza in Brasilien oder dem Freedom Tower in New York verfolgen. Auch Ereignisse und ihre Auswirkungen werden so dokumentiert und festgehalten, zum Beispiel der Tsunami und die Erdbebenzerstörung in Onagawa in Japan im Jahr 2011.

In Deutschland lässt sich an vielen Orten leider nur eine Version von Street View betrachten, da Google erst ein Bild aufgenommen hat. Street View ist in Deutschland im Jahr 2010 gestartet.

Die Zeitmaschinen-Funktion steht momentan nur in der Browser-Version mit Google Chrome zur Verfügung. Google hat noch keine Angabe dazu gemacht, ob auch andere Browser oder mobile Geräte Zugriff auf die alten Aufnahmen bekommen.

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Quelle / Bilder: Google Official Blog

Google Chrome 34 bringt neuen Look für Windows 8 und unterstützt Responsive Images

Google hat die Version 34 von Chrome für Windows, Mac und Linux veröffentlicht. Der Browser von Google unterstützt jetzt Responsive Images und das Importieren von Betreuten Nutzern. Außerdem bekommt Chrome unter Windows 8 eine angepasste Oberfläche für die Modern UI Oberfläche.

Neuer Look für Windows 8

Google Chrome 34 kommt mit einem speziellen Modus für die Modern UI-Oberfläche von Windows 8. Das Aussehen des Browsers erinnert dann an Googles Betriebssystem Chrome OS und zeigt am unteren Bildschirmrand eine kleine Taskleiste mit Google-Apps wie Gmail. In diesem Modus können Anwender auch Chrome-Desktop-Apps mit Modern UI nutzen. Auf diese Weise umgeht Google den Microsoft Store.

Responsive Images und betreute Nutzer

Chrome 34 erlaubt zum ersten Mal sogenannte Responsive Images für Internetseiten. Diese speziell aufbereiteten Bilder können nach entsprechenden Vorgaben reagieren und zum Beispiel einen variablen Bildausschnitt anzeigen. Dies unterstützt dynamische Internetseiten bei der Anpassung an unterschiedliche Bildschirmgrößen.

Betreute Nutzer bieten die Möglichkeit, ein Google-Konto auch anderen Nutzern zur Verfügung zu stellen und dafür Vorgaben und Berechtigungen einzurichten. Ein Betreuter Nutzer kann zum Beispiel einen Zugang zu YouTube erhalten, nicht aber Gmail-Nachrichten lesen. Chrome 34 erlaubt das Importieren von eingerichteten Betreuten Nutzern auf anderen Geräten.

Chrome 34 bringt zusätzlich sicherheitsrelevante Fehlerbehebungen und aktualisiert den integrierten Flash Player.

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Quelle: Google Chrome Releases

Google Now für Chrome: Benachrichtigungen jetzt auch im Desktop-Browser

Google Now ist in der stabilen Version von Google Chrome angekommen. Jetzt informiert Google auch in der Desktop-Version des Browsers Nutzer mit den Benachrichtigungen im Kartenformat.

Für Google Now im Desktop-Browser ist die Verknüpfung mit einem Smartphone notwendig, auf dem Google Now bereits aktiv ist. Auf beiden Plattformen muss man also das selbe Google-Konto nutzen.

Google Chrome zeigt unter Windows die Google Now-Karten im Chrome Benachrichtigungscenter in der Taskleiste an. In der Mac-Version findet man die Karten im der Menüzeile. Für Standortbasierte Informationen findet die Lokalisierung über das Smartphone statt. Über GPS kann das Mobiltelefon genauere Daten liefern als der Desktop-Rechner.Google Now für Chrome Desktop-VersionIm Hilfe-Center von Chrome erklärt Google die genaue Funktionsweise und Einrichtung der Google Now-Karten im Browser.

Google Now steht Nutzern der Desktop-Version des Browsers in den kommenden Wochen  nach und nach zur Verfügung. Der Start erfolgt wie so oft bei Google nicht für alle Anwender gleichzeitig.

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Quelle: Google Chrome auf Google+

Google Now für Chrome, neue Microsoft-Sicherheitslücke, Telegram hat 35 Millionen Nutzer

Google Now ist in der Desktop-Version von Chrome angekommen, Microsoft warnt vor einer neuen Sicherheitslücke in Word und Outlook und die Messenger-App Telegram erreicht 35 Millionen aktive Nutzer pro Monat – der Nachrichtenüberblick.

Google Now für Chrome: Nach der Beta-Version bekommt jetzt auch die stabile Ausgabe von Googles Browser die Benachrichtigungen von Google Now. Die Karten informieren den Nutzer über Termine, Abfahrtszeiten und Ereignisse. Die nötigen Standortinformationen stammen aber vom Smartphone.

Neue Microsoft- Sicherheitslücke: Der Software-Hersteller warnt vor einer Sicherheitslücke in mehreren Anwenderprogrammen. Betroffen sind gleich mehrere Versionen von Microsoft Word und Outlook für Windows und Mac. Durch präparierte RTF-Dokumente können Angreifer Schadsoftware ausführen.

Telegram: Die Messenger-App hat von der Übernahme von WhatsApp durch Facebook profitiert. Nach eigenen Angaben nutzen derzeit 35 Millionen Anwender pro Monat die App. Täglich sind über 15 Millionen Nutzer aktiv, ein immenser Anstieg im Vergleich zum Oktober 2013, als Telegram nur 100.000 aktiven Nutzern pro Tag zählte.

Microsoft Windows XP: Das betagte Betriebssystem warnt seine Nutzer mit Popup-Nachrichten vor dem Ende des Supports am 8. April 2014. Viele Nutzer verwechseln die gut gemeinten Hinweise aber mit Schadsoftware selbst.

Ello: Bei Ello ist man der Meinung, dass soziale Netzwerke von Werbekunden beherrscht werden und letzten Endes der Nutzer das Produkt ist. Wer diese Ansicht teilt und findet, dass die Zeit reif ist für eine soziale Plattform mit anderem Ansatz, kann sich zu Ello einladen lassen.

Updates

Firefox 28.0.1 für Android: Mozilla hat ein Update für die Android-Version des Browsers veröffentlicht. Die Aktualisierung behebt eine Sicherheitslücke sowie Probleme bei der Wiedergabe von Videos.

Spiele

Rollercoaster Tycoon für PC: Atari hat eine PC-Version der neuen Ausgabe von Rollercoaster Tycoon bestätigt. Der Hersteller beschwichtigt aufgebrachte Fans mit der Ankündigung, dass sich das Spiel wesentlich von der iOS-Variante unterscheiden soll.

Deutscher Computerspielpreis: In der Kategorie “Bestes Deutsches Spiel” sind dieses Jahr Crysis 3, Giana Sisters Twisted Dreams und The Inner World nominiert. Die Verleihung des Deutschen Computerspielpreises findet am 15. Mai 2014 in München statt.

Bear Simulator erreicht Kickstarter-Ziel: In nur einer Woche hat der Bear Simulator das Finanzierungsziel auf der Crowdfunding-Plattform Kickstarter erreicht. Damit sollte dem virtuellen Bärenabenteuer nichts mehr im Wege stehen.

Mozilla Firefox 29 Beta: Firefox Sync, Firefox Accounts und Australis-Design

Mozilla hat die Beta-Version von Firefox 29 für Windows, Mac und Android aktualisiert. Ab sofort können Nutzer die neuen Funktionen Firefox Sync und Firefox Accounts testen. Außerdem zeigt sich der Browser mit dem neuen Australis-Design und die Benutzeroberfläche kann individuell angepasst werden.

Ähnlich wie auch bei Google Chrome können Firefox-Anwender die Funktion Firefox Sync nutzen, um unterschiedliche Installationen des Browsers plattformübergreifend miteinander abzugleichen. Die Anmeldung mit einem Firefox-Konto erleichtert die Synchronisation. Mozilla hat außerdem die Sicherheitsmaßnahmen für Firefox Accounts ausgebaut.Mozilla Firefox 29 BetaMit dem neuen Tool zur Anpassung der Benutzeroberfläche können Funktionen, Buttons, Werkzeuge und Add-Ons per Drag-and-Drop platziert und eingerichtet werden. Das neue Australis-Design bringt zusätzliche Neuerungen und verleiht dem Browser ein weicheres, abgerundetes Aussehen.

Mozilla hat gerade erst die stabile Version des Browsers auf die Version 28 aktualisiert. Dieses Update brachte aber keine großen Neuerungen.

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Quelle: The Mozilla Blog

Firefox 28 für Android bietet intelligente Suchvorschläge

Gestern hat Mozilla die stabile Version 28 von Firefox veröffentlicht. In der Android-Version des Browsers führt Mozilla Firefox nun intelligente Vorschläge für die Suche in der Adressleiste des Browsers ein. Firefox erkennt während der Eingabe Schlüsselwörter und präsentiert entsprechende Vorschläge.

Das Update bringt auch neue Buttons zum schnellen Teilen und verbessert das Markieren, Ausschneiden und Einfügen von Text. Außerdem gibt es einen neuen Firefox-Homescreen mit Browser-Verlauf, den am häufigsten besuchten Seiten und Lesezeichen. Als Suchmaschinen stehen zusätzlich Bing und Yahoo zur Verfügung.Firefox für Android: AwesomeBar

Über Firefox Sync können mehrere Firefox-Installationen auf unterschiedlichen Geräten synchronisiert werden. Damit ist der Austausch mit der Desktop-Version des Browsers kein Problem. Mehr Details zu den technischen Neuerungen gibt es in unserer News zu Mozilla Firefox 28.

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Quelle: Mozilla Firefox