Microsoft hat eine Aktualisierung für Internet Explorer veröffentlicht und behebt damit Probleme, die den Browser verlangsamen oder zum Stillstand bringen können. Ein vorangegangenes Sammel-Update hat im Zusammenhang mit Dialogfeldern zu den Geschwindigkeitseinbußen geführt. Betroffen sind Internet Explorer 7 bis 11.
Microsoft hat vorher zwei Aktualisierungen veröffentlicht, um Sicherheitslücken im Browser zu schließen. Nach der Installation des Sicherheitsupdates kann Internet Explorer aber mit der Zeit deutlich langsamer werden oder die Reaktion komplett verweigern. Ein Patch für die Anwendung von Microsoft löst die Probleme. Ein Neustart des Rechners ist anschließend erforderlich.
Updates scheinen derzeit ein Problem für Microsoft darzustellen: Nach Problemen mit August-Update für Windows 8.1 rät das Unternehmen Anwendern zur Deinstallation, bis eine Lösung verfügbar ist.
Google erhöht ab sofort die Sicherheit beim Surfen mit dem Browser Google Chrome. Das automatische Blockieren von Downloads mit Schadsoftware, betrügerischen Internetseiten und Phishing-Attacken soll Anwendern zusätzlichen Schutz bieten.
Die Maßnahme ist Teil von Googles Initiative Mehr Sicherheit im Web. Die Safe Browsing-Technologie von Google identifiziert Internetseiten mit Sicherheitsrisiken und weist Nutzer von Google Chrome beim Surfen auf die Gefahren hin.
Neu ist jetzt der Schutz vor betrügerischer Software: Chrome warnt jetzt auch vor Downloads, die als hilfreiche Anwendungen getarnt sind, hinter den Kulissen aber unerwünschte Veränderungen vornehmen, etwa an der Startseite oder den Einstellungen.
Ein entsprechender Hinweis informiert über die Blockade derartiger Downloads, auf Wunsch können Anwender aber trotzdem mit dem Herunterladen fortfahren.
Nach Aussage von Google liefert der Browser Chrome derzeit bereits mehr als drei Millionen Download-Warnungen pro Woche aus. Weitere Hinweise zum Schutz und Sicherheit vor Angreifern gibt Google im Sicherheitscenter.
Sie haben mit alternativen Webbrowsern herumgespielt und jetzt ist der Tablet-Modus des Internet Explorers unauffindbar? Wir zeigen wie Sie den für Tablets optimierten Modus zurückholen.
Schuld an dem Problem ist eine Einschränkung von Microsoft: Windows 8.1 gestattet nur einen Touch-Browser auf dem System. Wenn Sie beispielsweise den Windows 8 Modus von Google Chrome aktivieren, wird der Internet Explorer ersetzt. Ein Tipp auf die Kachel öffnet dann die Desktopversion. Die Problemlösung ist zum Glück sehr einfach.
1. Öffnen Sie den Internet Explorer über den Startbildschirm
Tippen Sie die Kachel auf dem Startbildschirm an. Windows 8 wechselt auf den Desktop und öffnet dort den Internet Explorer
2. Klicken Sie auf den blauen Knopf im Browserfenster
Im Browserfenster sehen Sie den Hinweis, dass Internet Explorer nicht der Standardbrowser ist. Daher ist auch der Touch-Modus verschwunden. Leider ist die Meldung für viele Anwender nicht verständlich. Klicken Sie den Schalter Standardbrowser festlegen an.
3. Bestätigen Sie Internet Explorer im Popup-Fenster
Es erscheint ein Popup-Fenster mit einer Liste aller installierten Webbrowser. Wählen Sie hier Internet Explorer aus.
Nach diesen zwei Klicks funktioniert der Touch-Modus wieder. Die ganze Prozedur ist ein typisches Windows-Problem. Erst das Problem an sich und dann die verklausulierte Problemlösung. Anwenderfreundlich kann man das nicht nennen!
Facebook hat die eigenständige App zu Internet.org gestartet und bringt damit kostenlosen Internetzugang für Schwellenländer. Nutzer der App können umsonst auf einige Online-Dienste zugreifen, die speziell für Smartphones mit schwacher Hardware optimiert sind.
Die Internet.org-App startet zunächst in Sambia, soll in Zukunft aber auch in anderen Ländern Afrikas und dem Rest der Welt zur Verfügung stehen. Mit dem kostenlosen Zugang zu einem guten Dutzend Dienstleistern im Internet will Facebook das Netz für mehr Menschen öffnen. Zum Angebot zählen die Google Suche, Wikipedia, AccuWeather sowie Facebook und Facebook Messenger. Unicef, die Menschenrechtsorganisation Facts for Life, das Gesetzesportal eZeLibrary, die Mobile Alliance for Maternal Action und die Frauenrechtsapp WRAPP sind ebenfalls dabei sowie Job-Angebote von Kokoliko und Go Zambia Jobs. Das Angebot legt den Schwerpunkt auf die Verbesserung der Lebenssituation der Nutzer sowie den Kontakt zu anderen.
Sollte sich die Anwendung als Erfolg herausstellen, will Internet.org das Angebot auf andere Länder ausweiten. Lediglich rund 30 Prozent der Weltbevölkerung haben Zugang zum Internet, dabei leben rund 85 Prozent in Gegenden mit Mobilfunkempfang. In Sambia arbeitet Internet.org mit Airtel zusammen, um die nötige Datenverbindung kostenlos zur Verfügung zu stellen.
Die Internetabdeckung realisiert Internet.org unter anderem über Solardrohnen, die über dem Land kreisen. Für Partner und Sponsoren ist das eine günstige Alternative zu ansonsten erforderlichen geostationären Satelliten. Seit dem Start im Jahr 2013 konnte Internet.org wichtige Partner wie Nokia, Ericsson, Samsung, Opera, Mediatek und Qualcomm gewinnen.
VLC media player für Windows Phone ist fertig und soll in Kürze im Windows Store erscheinen, mit Bleep bietet BitTorrent eine plattformübergreifende Chat-App mit Verschlüsselung und ohne zentrale Server und ein neuer Trailer zu Die Sims 4 zeigt Spielszenen und die Emotionen der Sims – die News des Tages.
VLC media player für Windows Phone: Die Entwickler von VideoLAN haben bekannt gegeben, dass VLC media player für Windows Phone bereit ist für den Windows Store. In Kürze soll der Medienplayer als Universal App zur Verfügung stehen.
1Password for iOS 8: Mit dem Erscheinen von iOS 8 wird die Verwendung des Passwort-Managers 1Password für iPhone-Besitzer leichter. Neue Kompatibilitätsfunktionen erlauben das automatische Anmelden und Nutzer müssen keine Passwörter mehr von Hand auschneiden und einfügen.
BitTorrent Bleep: BitTorrent startet mit einer eigenen, plattformübergreifenden Chat-App. BitTorrent Bleep bietet verschlüsselte Textnachrichten für Windows und Mac sowie die mobilen Plattformen Android, iOS und Windows Phone. Der Dienst funktioniert ohne zentrale Server und speichert keine Nachrichten.
Atlas Browser für Android:Atlas für Android ist ein umfangreicher Browser mit Adblock Plus-Werbeblocker, Zwei-Fenster-Modus und ansprechender Oberfläche. Da Atlas Wert auf Privatsphäre legt, lassen sich einzelne Elemente einer Internetseite wie das Nachladen von Werbebannern gezielt abschalten.
Updates
Google Hangouts: Googles Videochat-Dienst Hangouts erfordert ab sofort kein Google+ Konto mehr. Nutzer der App können jetzt Video-Hangouts mit bis zu 15 Teilnehmern abhalten.
Google Chrome 64 Bit: Google hat die Beta-Version der 64 Bit-Ausgabe des Browsers Chrome aktualisiert. Nutzer profitieren gegenüber der 32 Bit-Version von mehr Geschwindigkeit, Stabilität und Sicherheit.
Spiele
Die Sims 4: Ein neuer Trailer zu Die Sims 4 zeigt Szenen aus dem Spiel und konzentriert sich wieder einmal auf die Gefühle der Spielfiguren. Im Video ist zu sehen, wie Spieler Einfluss auf die Sims nehmen können. Das Spiel erscheint am 4. September 2014 für PC.
Ich einfach unverbesserlich: Minion Rush: Das Spiel feiert den ersten Geburtstag. Aus diesem Anlass bringt das kostenlose Marmeladenlabor-Update neue Inhalte für den Endlos-Runner. Eine Überarbeitung der Benutzeroberfläche sowie eine neue Strukturierung der Missionen sollen für mehr Übersicht sorgen.
Gods Will Be Watching: Das kostenlose Browserspiel Gods Will Be Watching stellt sich als schwierig heraus: Beim Abenteuerspiel muss der Spieler schwerwiegende moralische Entscheidungen treffen. Gods Will Be Watching bietet Retro-Grafik im Pixel-Stil und einen hohen, einstellbaren Schwierigkeitsgrad.
Minecraft: Mojang hat einen neuen Snapshot für Minecraft veröffentlicht. Version 14w31a konzentriert sich auf weitere Fehlerbehebungen und Optimierung des Spiels. Außerdem erhalten die Kaninchen im Spiel neue Geräusche.
Watch Dogs: Ubisoft hat einen neuen Patch für Watch Dogs veröffentlicht, um Probleme mit stockendem Spielablauf zu beheben. Vor allem Spieler mit hochauflösenden Texturen sind davon betroffen.
Tweet des Tages
Nicht alle Fans freuen sich auf die Veröffentlichung von Die Sims 4.
Der Browser macht den Internetzugang erst möglich und beeinflusst gleichzeitig die Möglichkeiten im Netz. Viele Nutzer schwören aus unterschiedlichen Gründen auf die eine oder andere Anwendung. Bei Softonic wollten wir aber wissen: Wie kann man Browser effektiv miteinander vergleichen, und welcher ist am schnellsten? Wir haben Mozilla Firefox, Google Chrome, Opera und Internet Explorer ins Rennen geschickt.
Als Kriterien für einen guten Browser haben wir Geschwindigkeit und Leistung festgelegt, denn Internetseiten sollen sich schnell aufbauen und mit allen Funktionen dargestellt werden. Die ausführlichen Tests von Geschwindigkeit, Speicherverbrauch und Leistung im Netz haben wir auf einem Windows-7-Rechner durchgeführt und anschließend die einzelnen Browser beurteilt. Der Apple-Browser Safari blieb dabei unbeachtet. In einem eigenen Artikel erklären wir unser Testverfahren.
Bei unserem großen Browservergleich gewinnt diesen Monat in der Gesamtwertung Mozilla Firefox, dicht gefolgt von Opera und Google Chrome auf den weiteren Plätzen. Die ausführlichen Ergebnisse und Messwerte finden sich in unserem Wettrennen der Browser.
Weil alle Hersteller ihre Software regelmäßig aktualisieren, werden wir bei Softonic natürlich auch in Zukunft die aktuellen Versionen der Browser auf ihre Leistung testen und unser Verfahren ständig weiterentwickeln.
Der Internetbrowser ist heutzutage zweifellos das wichtigste Programm auf dem Rechner und muss vor allem zwei Kriterien erfüllen: Schnell sein und wenig Arbeitsspeicher verbrauchen.
Der Test-Computer ist ein Standard-PC mit 4 GB Arbeitsspeicher. Das Betriebssystem ist ein komplett aktualisiertes Windows 7 Ultimate 64 Bit.
Das ist der PC, an dem die Tests durchgeführt werden, mit vollständig defragmentierter Festplatte.
Während der Tests werden keine anderen Programme ausgeführt, damit diese das Testergebnis nicht beeinflussen. Damit sich der PC nicht selbst ausschaltet, sind auch alle Energie-Optionen deaktiviert.
Der Rechner wird vor jedem Test neu gestartet und zwischen jedem Durchgang warten wir 30 Sekunden. So finden die Tests immer unter den gleichen Bedingungen statt.
Während der Geschwindigkeitstests läuft kein anderes Programm.
Das Laden von Webseiten beeinträchtigt die Geschwindigkeit des Browsers. Für den Geschwindigkeitstest verwenden wir einen PC mit Nginx, einem sehr schnellen und zuverlässigen Internetserver.
Der lokale Server verhindert die meisten Fehler, die durch eine schlechte Internetverbindung entstehen.
Die Browser werden immer mit gelöschtem Surfverlauf, ohne Cookies oder Erweiterungen gestartet. Die Internetverbindung läuft außerdem über ein Glasfaserkabel. Alle Tests werden mit Adobe Premiere und einem HDMI-Aufnahmegerät aufgenommen.
Die durchgeführten Tests
Für den Vergleich wurden lediglich realistische Tests ausgesucht, die im alltäglichen Leben oft vorkommen: das Laden von vielen Tabs gleichzeitig sowie von normalen Grafiken und Vorgängen.
Tests wie Peacekeeper überprüfen den Browser bei typischen Vorgängen.
Das sind die von uns durchgeführten Tests:
Kaltstart: Wir öffnen die Startseites der Browser in einem einzigen Tab und messen, wie lange das Programm nach dem PC-Start zum Laden und Öffnen von Google braucht.
Warmstart in einem einzigen Tab: Eine halbe Minute nach dem Kaltstart wiederholen wir den Test. So sehen wir, ob der Browser an Schnelligkeit gewinnt.
Kaltstart mit 11 Tabs: Vom lokalen Internetserver öffnen wir 11 Seiten gleichzeitig und stoppen die Zeit, sobald der Ladevorgang vorbei und die Maus wieder aktiv ist.
Warmstart mit 11 Tabs: Genauso wie Kaltstart mit 11 Tabs. Wir führen den Test allerdings 30 Sekunden nach dem Schließen des Browsers nach dem dritten Test durch.
Nutzung des Arbeitsspeichers in Megabytes. Beim Laden eines Tabs, 20 Tabs und erneutem Laden eines Tabs nach Schließen der restlichen 19 tabs. Das zeigt uns, wie schnell sich der Arbeitsspeicher wieder erholt.
Geschwindigkeitstests, die zum Entwicklen komplexer Webanwendungen genutzt werden. Unserer Ansicht nach sind die folgenden zwei Tests am zuverlässigsten und entsprechen am meisten der Realität.
Beim Arbeitsspeichertest öffnen wir die Homepage von Google und die Top 20 der Softonic-Testberichte. Zwischen dem Schließen der 20 Tabs und dem erneuten Messen, warten wir eine Minute.
Chrome bietet für die Messung der Leistung ein zuverlässiges Tool.
Wir verwenden den Arbeitsspeichermesser von Chrome, messen dreimal und errechnen den Durchschnittswert aus diesen Ergebnissen.
Zukünftige Messmethoden
Die verwendeten Messmethoden werden wir ständig weiterentwickeln. Für Änderungen und Vorschläge sind wir daher immer offen.
Haben Sie Interesse an weiteren Tests für andere Software-Kategorien? Lassen Sie es uns wissen und schreiben Sie einen Kommentar.
Zum Surfen im Internet haben Sie die Wahl zwischen verschiedenen Browsern. Doch welche Software bringt die höchste Leistung? In unserem großen Browservergleich haben wir Internet Explorer, Chrome, Firefox und Opera gegen einander antreten lassen und auf ihre Leistung getestet. Die Leistungsfähigkeit haben wir auf einem Windows-7-Rechner geprüft, der Apple-Browser Safari blieb außen vor.
Wie bei einem Rennwagen zählen auch bei einem Browser vor allem Speed und Performance. Folgende Kriterien sind daher in unserem Test ausschlaggebend: Geschwindigkeit, Speicherverbrauch sowie die Web-Leistung bezüglich Geschwindigkeit und Effizienz. Wie wir in unserem Testlabor gemessen haben, erklären wir hier.
Geschwindigkeit
Startet man den Browser, erscheint als Startseite meistens die Google-Webseite oder die zuletzt besuchten Seiten. Die Folge: Gleich am Start öffnet das Programm mehrere Tabs.
Daher haben wir zwei Szenarien genauer unter die Lupe genommen: den Browser-Start mit einem und mit elf geöffneten Tabs.
Des Weiteren unterteilt sich der Test in zwei Kategorien: Kalt– und Warmstart. Beim Kaltstart öffnen wir den Browser als erstes Windows-Programm. Dann haben wir die Software geschlossen und für den Warmstart erneut geöffnet.
Im folgenden Video sieht man, wie wir die Browser beim zweiten Mal mit elf Tabs öffnen:
Default player.
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Die Resultate sprechen für sich selbst: Firefox gewinnt den Geschwindigkeitsvergleich in beiden Kategorien.
Wer Wert auf einen schnellen Start legt, trifft mit dem Mozilla-Browser die richtige Wahl. Beim Kaltstart mit einem Tab ist Firefox fast doppelt so schnell wie der Zweitplatzierte. Beim Öffnen der elf Tabs ist Firefox viermal schneller als der Letzte.
Die Silbermedaille geht an Chrome. Internet Explorer und Opera liegen nur knapp hinter dem Google-Browser. Das Kuriose: Obwohl Opera und Chrome auf dem Chromium-Code basieren, hat Opera für den Startvorgang länger als Chrome gebraucht.
Firefox nutzt einen Trick, um mehrere Tabs beim Start schnell zu öffnen. Chrome, Internet Explorer und Opera laden alle Tabs auf einmal. Firefox lädt hingegen nur das erste Tab, alle weiteren erst beim Anklicken.
Der Vorteil liegt auf der Hand: Firefox verbraucht weniger Energie, indem der Browser nur das benötigte Tab lädt. Daher liegt der Mozilla-Navigator bei diesem Vergleich vorn.
Speicherverbrauch
Alle Programme verbrauchen Arbeitsspeicher, auch RAM genannt. Ein Browser sollte so wenig RAM wie möglich belegen, um die Leistung des Rechners nicht zu beeinträchtigen.
Wir haben den Speicherverbrauch in drei Situationen verglichen: mit einem geöffneten Tab, mit 20 geöffneten Tabs und nach dem Schließen von 19 Tabs, so dass nur ein Tab geöffnet bleibt. Für die Messung nutzen wir eine Chrome-Software namens Memory.
Auch in dieser Kategorie trägt Firefox den Sieg davon. Die Software verbraucht am wenigsten RAM. Allerdings ist hier der Vorsprung nicht mehr so groß.
Internet Explorer 11 gebührt der Sieg für den geringsten RAM-Verbrauch mit einem geöffneten Tab. Firefox hingegen punktet bei mehreren geöffneten Tabs. Chrome schafft es am besten, Speicherplatz beim Schließen von Tabs freizugeben.
Opera befindet sich in dieser Kategorie fast auf dem gleichen Niveau wie Chrome.
Firefox gewinnt diesen Vergleich, weil sich der Browser in der Kategorie mit dem größten Praxisbezug durchsetzt. In der Regel arbeitet man im Browser mit mehreren Tabs. In dieser Kategorie hängt Firefox seine Konkurrenten ab.
Auch in Sachen Speicherverbrauch bietet Firefox das beste Verhältnis zwischen Verbrauch und Leistung.
Web-Performance
Beim Vergleich der Web-Performance geht es darum, welcher Browser am schnellsten Webseiten öffnet und wie ressourcen-intensive Seiten auf dem Bildschirm dargestellt werden.
Um genauere Daten über die Geschwindigkeit und Effizienz zu erhalten, haben wir spezielle Benchmark-Webseiten benutzt. Diese Webseiten führen Messungen in Echtzeit über die Leistung des eingesetzten Browsers durch.
Zum einen haben wir Peacekeeper genutzt. Die Seite konzentriert sich auf Geschwindigkeitsaspekte unter JavaScript. Zum anderen haben wir Browsermark verwendet. Die Seite testet den Browser hinsichtlich verschiedener Performance-Parameter.
Der Peacekeeper-Benchmark im Video
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Der Browsermark-Benchmark im Video
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In beiden Benchmark-Tests schnitten die Chromium-basierten Browser am besten ab. Chrome und Opera ließen die Konkurrenz weit hinter sich.
Beim Peacekeeper-Benchmark hat Opera die Nase vorn, dicht gefolgt von Chrome. Bei Browsermark ist es genau umgekehrt: Chrome liegt knapp vor Opera.
Der Firefox kommt auf den dritten Platz. Letzter wird der Browser von Microsoft.
Chrome und Opera bieten die beste Web-Performance und die höchste Browser-Geschwindigkeit.
Finale: Der Gewinner steht fest
Firefox gewinnt den großen Softonic-Browservergleich. Der Mozilla-Browser setzt sich in zwei von drei Kategorien durch.
Letztendlich hängt die Entscheidung für einen Browser stark vom persönlichen Gebrauch und von den besuchten Webseiten ab. Natürlich zählen auch andere Kriterien wie Design, Erweiterungen, Integration mit anderen Anwendungen oder Benutzerfreundlichkeit.
Firefox eignet sich sowohl für moderne Rechner als auch ältere PCs. Der Browser startet schnell und verbraucht wenig Systemressourcen. Zusätzlich existieren für den Open-Source-Browser viele Erweiterungen, mit denen man das Programm an die eigenen Bedürfnisse anpasst.
Chrome und Opera sind die richtige Wahl für einen leistungsfähigen Computer und bieten die beste Web-Performance. Opera eignet sich für Nutzer, die sich nicht abhängig von Google machen wollen.
Der Internet Explorer dürfte nur für Microsoft-Fans erste Wahl sein. Beim Geschwindigkeitsvergleich und der Web-Perfomance auf unserem Windows-7-Testrechner fiel der Browser ab.
Default player.
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Ständige Updates
Die Browser-Hersteller aktualisieren ihre Software ständig. Im November sollen Firefox 36, Chrome 38, Internet Explorer 12 und eventuell sogar Opera 25 das Licht der Welt erblicken. Deswegen werden wir auch zukünftig mit den neuesten Versionen der Browser weitere Tests durchführen und die Leistung testen.
Vor kurzem hat Google den Browser Chrome auf die Version 36 aktualisiert und damit Sicherheitslücken geschlossen. Neu ist aber auch eine Funktion, mit der sich einzelne Cookies in Google Chrome löschen lassen. In den Einstellungen ließen sich bisher nur alle gespeicherten Cookies auf einmal löschen.
Cookies sind Dateien, die Browser beim Surfen im Internet automatisch anlegen. Die gespeicherten Daten können dazu dienen, dass sich Anwender beim wiederholten Besuch einer Internetseite nicht erneut anmelden müssen. Cookies können aber auch ausführliche Informationen zum Surfverhalten dokumentieren, die Internetseiten dann ungefragt auslesen. Anwender können den Verlauf von Cookies von besuchten Internetseiten in allen gängigen Browsern löschen.
Neu in Google Chrome ist jetzt die Möglichkeit, gezielt einzelne Cookies zu entfernen. Die Eingabe von
chrome://settings/cookies
in der Adresszeile des Browsers öffnet eine alphabetisch sortierte Liste aller noch nicht abgelaufenen Cookies. Diese lassen sich durchsuchen und einzeln löschen, was beispielsweise bestimmte Anmeldedaten einer Internetseite entfernt oder einen Warenkorb beim Online-Shopping leeren kann.
Das Löschen aller gespeicherten Cookies, Passwörter, des Browserverlaufs sowie der Formulardaten ist in den Einstellungen unter Privatsphäre möglich. Die Tastenkombination aus Steuerung, Shift und Entfernen gleichzeitig öffnet den selben Dialog. Weitere Informationen zu den Sicherheitsupdates in Google Chrome 36 haben wir in unserer Mitteilung zum Update zusammengefasst.
Google ermöglicht jetzt auch das Erstellen von Google Now-Erinnerungen in der Web-Version der Google Suche. In der Suchzeile im Browser lassen sich Kommandos wie Erinnerung an Termin eintippen. Per Google Now erhalten Nutzer dann auf dem Smartphone oder Tablet einen entsprechenden Hinweis. Erinnerungen lassen sich nach Zeit oder Standort einstellen.
Die neue Funktion erfordert die Anmeldung mit dem Google-Konto, das auch mit dem entsprechenden Android-Gerät und Google Now verknüpft ist. Als Ergänzung zu den Sprachbefehlen von Google Now ist das Erstellen von Erinnungern direkt im Browser schnell und bequem möglich.
Wie bei regulären Google Now-Erinnerungen ist auch in der Web-Version die Eingabe eines Ortes oder einer Zeit möglich. Google Now kann sich entweder zu einem bestimmten Termin melden, oder an einem bestimmten Standort wie zu Hause, im Büro oder in einem Geschäft. Die Eingabe per Browser ist in Deutschland bereits möglich, erfordert allerdings noch englische Kommandos. Es reicht aus, Create Reminder einzutippen. Vorhandene Details im Stil von Create reminder to send e-mail when I am at home übernimmt Google aber in die Suchmaske.
Google Now steht für Android, iOS und auch für Desktop-Rechner im Browser Chrome zur Verfügung. Google testet die neue Funktion zuerst in einigen Ländern, bevor sie allen Nutzern zur Verfügung steht. Unklar ist, wann die Funktion auch mit deutschen Kommandos möglich ist.