News des Tages: Neues August-Update für Windows, Apple iCloud, Resident Evil HD

Microsoft hat beim August-Update nachgebessert und eine neue Version der Aktualisierung veröffentlicht, Apple hat eine Stellungnahme zum iCloud-Datendiebstahl aus den Konten von Prominenten veröffentlicht und das HD-Remake von Resident Evil zeigt sich in einem ersten Trailer – die News des Tages.

  • Windows August Update: Microsoft hat das sogenannte August Update für Windows 8.1, Windows RT 8.1 und Windows Server 2012 R2 neu veröffentlicht. Wegen Problemen mit der Aktualisierung hat das Unternehmen allen Nutzern geraten, das Update zu deinstallieren und die Fehlerbehebung abzuwarten. Nach einem ersten Sicherheitsupdate steht das August Update jetzt wieder vollständig zur Verfügung.
  • Windows 9: Microsoft hat das neue Betriebssystem Threshold bereits Partnern zur Verfügung gestellt. Auch wenn das Unternehmen immer noch keine offizielle Bezeichnung bekannt gegeben hat, wird damit die Vorstellung einer Vorab-Version Ende September immer wahrscheinlicher.
  • iCloud für Windows: Apple startet eine Beta-Phase von iCloud für Windows. Das Unternehmen hat Mitglieder des Tester-Programms AppleSeed eingeladen, eine Windows-Anwendung zum Zugriff auf iCloud und iCloud Drive auszuprobieren.
  • Apple Stellungnahme zum iCloud-Hack: Nach einer Untersuchung hat Apple nun eine Stellungnahme zu gestohlenen Bildern von Prominenten veröffentlicht. Die Angreifer hätten keine generelle iCloud-Sicherheitslücke ausgenutzt, sondern gezielt die Konten der Opfer angegriffen.
  • Facebook: Als erste App, die nicht von Google stammt, erreicht Facebook für Android die Rekordmarke von einer Millarde Downloads.

Updates

  • Firefox 32 für Android: Mozilla hat Firefox für Android auf die Version 32 aktualisiert und bietet Nutzern neue Möglichkeiten der Anpassung des Browsers. Außerdem lässt sich Firefox Sync zur geräteübergreifenden Synchronisation jetzt leichter einrichten.
  • Lingua.ly: Die plattformübergreifende Hilfe beim Lernen von Fremdsprachen Lingua.ly hat die Browser-Erweiterung für Google Chrome aktualisiert. Nutzer erhalten eine verbesserte Kontrolle über die Funktion zum Sammeln von Vokabeln und die Möglichkeit, im Browser die Fremdsprache zu üben und Vokabeln zu pauken.
  • Microsoft Office für iPad: Microsoft hat das Office-Paket für iPad aktualisiert und bietet Nutzern die Möglichkeit, direkt in Word, Excel oder PowerPoint ein Abonnement für Office 365 abzuschließen. Als In-App-Kauf stehen monatliche und jährliche Abos der Home- und Personal-Variante von Office für iPad zur Verfügung.
  • AVM FRITZ!App Media: Der Router-Hersteller AVM hat die Anwendung FRITZ!App Media für Android aktualisiert, mit der Nutzer vom Smartphone auf ihren Netzwerkspeicher zugreifen können. Zu den Neuerungen zählen ein frisches Design, eine Suchfunktion, Warteschlange und Timer.
  • Opera: Der Browser erhält in der Version 24 für Desktop-Rechner eine Vorschau für einzelne Tabs und verbessert die Darstellung auf hochauflösenden Displays. Außerdem können sich Nutzer für die Beta-Phase von Opera Mini für Windows Phone anmelden.

Spiele

  • Resident Evil HD: Capcom hat den ersten Trailer zur Neuauflage von Resident Evil in HD veröffentlicht. Das Spiel soll das Original mit bestechender, hochauflösender Grafik nachbilden und 2015 für PC, PlayStation 4 und 3 sowie Xbox One und 360 erscheinen.
  • Titanfall: Das neue und sechste Update zu Titanfall erscheint heute. Neben Fehlerbehebungen bringt die Aktualisierung den neuen Spielmodus Pilotengefecht und führt Todgeweiht als permanenten Modus ein.
  • Assassin’s Creed: Unity: Ubisoft hat neue Details zur Verbindung zwischen Rogue und Unity der Assassin’s Creed-Reihe veröffentlicht. Beide Spiele erscheinen am 13. November 2014 für PC und Konsolen.
  • Mortal Kombat X: Der Hersteller NetherRealms hat ein neues Video zu Mortal Kombat X veröffentlicht. Zu sehen sind Spielszenen und die Kämpfer Scorpion gegen Subzero sowie Kano gegen Raiden. Das Spiel befindet sich derzeit in der Entwicklung für PC, PlayStation 4 und 3 sowie Xbox One und Xbox 360.

Tweet des Tages

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iCloud-Hack: Apple untersucht Cloudspeicher-Angriff auf Konten von Prominenten

Nach der Veröffentlichung von privaten Fotos mehrerer US-amerikanischer Prominente am vergangenen Wochenende hat Apple eine Untersuchung angekündigt, um die Herkunft der Bilder zu klären. Spekulationen zufolge haben die Täter eine iCloud-Sicherheitslücke ausgenutzt, die Apple inzwischen geschlossen hat.

Eine Sprecherin von Apple hat bekannt gegeben, dass die Privatsphäre der Nutzer dem Unternehmen wichtig sei und man eine Untersuchung eingeleitet habe. Indizien deuten darauf hin, dass die Bilder und persönlichen Daten womöglich mit einer sogenannten Bruteforce-Attacke gestohlen wurden. Bei der simplen und technisch wenig versierten Methode probieren die Angreifer automatisiert ein Passwort nach dem anderen aus und arbeiten eine Liste an Möglichkeiten ab.

Eine Sicherheitslücke in iCloud hat bis vor kurzem beliebig viele Eingaben von Benutzernamen und Passwort der Apple-ID erlaubt. Das Unternehmen hat diese Schwachstelle inzwischen behoben, nach fünf Fehlversuchen sperrt iCloud das entsprechende Konto.iCloud-Sicherheitslücke: Apple untersucht angeblichen Cloudspeicher-Hack

Eine Zwei-Faktor-Authentifizierung hätte einen derartigen Bruteforce-Angriff verhindert. Der Vorgang, von Apple als Zweistufige Bestätigung bezeichnet, erfordert vor dem Zugriff zusätzlich zu einem Passwort die Eingabe eines SMS-Bestätigungscodes und bietet Nutzern so zusätzliche Sicherheit.

Die erst kürzlich geschlossene iCloud-Sicherheitslücke ist nicht die erste: In der Vergangenheit ist es einem niederländischen Hacker-Duo gelungen, über iCloud verlorene oder gestohlene iOS-Geräte zu entsperren. Es bleibt abzuwarten, ob Apple zum aktuellen Fall Stellung beziehen wird.

Quelle: re/code | The Next Web

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News des Tages: Apple iCloud-Hack, WPS-Sicherheitslücke in WLAN-Routern, Minecraft 1.8

Apple reagiert auf den iCloud-Hack und kündigt eine Untersuchung an, FRITZ!Box-Router des Herstellers AVM sind nicht von einer WPS-Sicherheitslücke mit PINs betroffen und Mojang veröffentlicht die offizielle Version von Minecraft 1.8 – die News des Tages.

  • Apple und iCloud: Apple reagiert auf den Foto-Skandal mit gestohlenen Bildern von Hollywood-Prominenten. Das Unternehmen hat angekündigt, den angeblichen iCloud-Hack zu untersuchen. Sicherheitsexperten sind der Meinung, dass eine einfache Zwei-Faktor-Authentifizierung den Angriff hätte abwehren können.
  • Windows 9: Microsoft hat Windows 9 noch nicht offiziell gezeigt oder angekündigt. Die chinesische Abteilung des Unternehmens hat auf der Blogging-Plattform Weibo aber ein Bild veröffentlicht und Neuigkeiten zu Windows 9 in Kürze angekündigt sowie die Rückkehr des Start-Menüs anklingen lassen.
  • Google gegen alte Browser: Google will Nutzer zum Aktualisieren ihrer Browser anregen. Wer beispielsweise noch Safari 5.1 oder Opera 12 verwendet, bekommt eine alte Version der Google Suche und Dienste zu sehen. Nach Angabe von Google handelt es sich nicht um einen Fehler, sondern um eine bewusste Maßnahme.
  • Mitfahr-Apps: Das Landgericht Frankfurt hat gegen den Mitfahrdienst Uber eine einstweilige Verfügung erlassen auf Grundlage eines Verstoßes gegen das Personenbeförderungsgesetz. Der Beschluss könnte zum Präzedenzfall für ähnliche Beförderungs-Apps werden.
  • WPS-Sicherheitslücke in WLAN-Routern: Der FRITZ!Box-Hersteller AVM gibt bekannt, dass die eigenen Router nicht von einer WPS-Sicherheitslücke betroffen sind. Die AVM-Router nutzen keine WPS-PIN sondern einen Push-Button, außerdem deaktiviert sich die WPS-Funktion nach Benutzung automatisch.

Updates

  • Car2go: Der Carsharing-Anbieter Car2go will sein Angebot vereinfachen. In Zukunft können Nutzer Autos mit der Smartphone-App für Android und iOS aufschließen. Die Mitnahme der Mitgliedskarte ist dann nicht mehr erforderlich.
  • Telegram Messenger: Die Messenger-App für Windows Phone hat neue Funktionen erhalten. Nutzern stehen jetzt Chat-Listen, Sprachnachrichten in geheimen Chats und eine PIN zum Schutz geheimer Chats und Listen zur Verfügung. Außerdem startet die App schneller.

Spiele

  • Minecraft 1.8: Nach drei Vorab-Versionen von Minecraft 1.8 hat der Hersteller Mojang die offizielle Version für den 2. September 2014 angekündigt. Die neue Version führt viele Verbesserungen und neue Funktionen des Aufbauspiels ein.
  • Assassin’s Creed Unity: Die neue Ausgabe der Assassin’s Creed-Reihe beinhaltet die Option für In-App-Käufe, um zusätzliche Inhalte im Spiel zu erwerben. Ubisoft verteidigt diese Entscheidung und erklärt, wie die Mikro-Transaktionen von Assassin’s Creed: Unity vor sich gehen.
  • Modern Combat 5: Der Shooter Modern Combat 5 hat ein Update mit neuen Multiplayer-Funktionen erhalten. Die Verbindung von Spielern und das Starten funktionieren besser, außerdem können Spieler ihren Namen ändern und Freunde entfernen.

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Cloud-Speicher im Vergleich: Vier Dienste, ein Sieger

In den letzten Jahren hat sich das Speichern von Dateien im Netz zu einer gängigen  Praxis im Alltag entwickelt. Denn Online-Speicherdienste lösen zwei Probleme, die wir alle haben: Der Speichermangel auf unseren Computern und Smartphones und das Datenchaos durch doppeltes Abspeichern.

Aber woher wissen wir, welcher Service am besten zu unseren Anforderungen passt? Um diese Frage zu beantworten, haben wir uns die vier wichtigsten Cloud-Speicherdienste im Vergleich näher angesehen.

Unsere Kandidaten sind Dropbox, Google Drive, OneDrive (ehemals: SkyDrive) und iCloud.

Wir haben folgende Kriterien unter die Lupe genommen.

  • Größe und Einschränkungen beim Gratis-Speicher
  • Zahl und Qualität der Clients für Computer und Smartphone
  • Service
  • Sicherheit und Privatsphäre

Größe und Einschränkungen beim Gratis-Speicher

Dropbox: 22 GB

Der Gratisspeicher beträgt 2 GB. Für Dokumente allein reicht das völlig aus. Für umfangreiche Backups und Fotoalben benötigen Sie jedoch viel mehr Speicherplatz.

Hierzu gibt es verschiedene Möglichkeiten. Entweder kaufen Sie mehr Speicherplatz oder Sie laden Freunde zu Dropbox ein. Für jeden angenommene Einladung gibt es 500 MB extra, bis zu einer Grenze von 16 GB.

Dropbox Einladungen

Für die Eröffnung eines Mailbox-Kontos gibt es 1 GB extra.

Zudem sorgt das automatische Hochladen von Smartphone-Fotos über Dropbox oder die Foto-App Carousel für 3 GB zusätzlichen Speicherplatz. Insgesamt können Sie so bis zu 22 GB gratis Speicherplatz ergattern.

Die maximale Größe für jede Datei, die Sie über die Web-App hochladen, beträgt 10 GB. Nutzt man die Desktop-Anwendung oder die mobilen Apps, ist die Größe unbegrenzt.

Die verfügbare Bandbreite beträgt 20 GB Traffic pro Tag für kostenlose Konten und 200 GB pro Tag für die kostenpflichtigen – diese Einschränkung gibt es bei Google Drive und OneDrive nicht.

Google Drive: 15 GB

Google bietet 15 GB verteilt auf alle angeschlossenen Dienste mit Online-Speicherplatz wie unter anderem Google Mail.

Google-Drive

Videos unter 15 Minuten und Bilder bis 2048 x 2048 Pixel zählen hierbei nicht.

In Google Music speichern Sie bis zu 20.000 Songs. Diese zählen auch nicht zu den 15 GB.

Die maximale Größe für jede Datei beträgt 5 TB (bezahlte Konten speichern bis zu 16 TB an Daten). Die verfügbare Bandbreite an Traffic ist unbegrenzt.

OneDrive (vormals SkyDrive): 15 GB

7 GB ist die Grundausstattung an kostenlosem Speicherplatz bei Microsoft. Sie bekommen 3 GB kostenlos für ein Jahr dazu, wenn Sie das automatische Hochladen von Smartphone-Fotos aktivieren. 500 MB gibt es für jeden eingeladenen Freund bis zu einem Maximum von 5 GB extra. Der maximale kostenfreie Speicherplatz beträgt also 15 GB.

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Die Maximalgröße pro Datei beträgt 2 GB, weniger als bei den Mitstreitern.

Nach 270 Tagen Inaktivität auf dem Konto werden die Dateien automatisch gelöscht. Die verfügbare Bandbreite des Traffics ist nicht begrenzt.

iCloud: 5 GB

Apple bietet 5 GB gratis für jedes Konto, das man für Backups von Geräten, App-Daten, Dokumente und iCloud-Mails verwendet. Der einzige Weg zu mehr Speicher führt über den Geldbeutel.

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Der Sieger dieser Disziplin

Bei der Größe des Speichers streiten sich Dropbox und Google Drive ums Zepter.

Es stehen bei Dropbox kostenlose 22 GB gegenüber 15 GB beim Google-Service. Dafür zählen bei letzerem Fotos unter 2048 x 2048 Pixel und Filme kürzer als 15 Minuten sowie die Musik von Google Music nicht mit.

Die Wertung in dieser Kategorie: ein Unentschieden.

Menge und Qualität der Clients für Computer und Smartphones

Dropbox

Dropbox bietet Clients für PC, Mac, Linux, iPhone, Android und BlackBerry.

Die Nutzung des Dienstes gestaltet sich recht intuitiv. Im Client für Mac, PC und Linux sehen Sie Ihre Dropbox-Ordner und verwalten diese auf dem Computer wie lokale Ordner. Sie fügen Dateien hinzu, entfernen und bearbeiten Dateien.

Dropbox - Client PC

Dropbox hat keinen eigenen Editor, aber per Computer und mit mobilen Geräten lassen sich Dateien mit den dafür vorgesehenen Anwendungen wie Word für den PC oder iPad bearbeiten.

Dropbox enthält auf dem Smartphone auch einen Viewer für fast alle gängigen Dateitypen wie PDF, Tabellen und Text-Dokumente. Außerdem spielt Dropbox MP3-Dateien und die gebräuchlichsten Videoformate ab.

Auch der Client für mobile Geräte ist so einfach zu bedienen, wie die Web-App – praktisch, einfach und funktionell.

Dropbox - Client iPhone

Google Drive

Google Drive bietet Clients für PC, Mac, iOS und Android.

Wie bei Dropbox ermöglicht auch der PC- und Mac-Client von Google Drive das Verwalten des Speichers in einem Ordner.

Google Drive - Client PC

Darüber hinaus bietet die Client-Installation die Web-Apps und mobilen Anwendungen Google Tabellen, Google Präsentationen und Google Docs (Download für iOS | Android). Diese Apps öffnen und bearbeiten Dokumente direkt im Browser.

Die Oberfläche ist sehr nutzerfreundlich und mit der mobilen App laden Sie die mit Google Docs erstellten Dateien herunter, bearbeiten die Dateien offline und synchronisieren diese mit der Cloud.

OneDrive

OneDrive bietet Clients für PC, Mac, iOS, Android, Windows Phone, Xbox 360 und Xbox One.

Die Anwendung zeigt eine übersichtliche Oberfläche, ist zuverlässig, für jedermann verständlich und leicht bedienbar.

OneDrive - Client iPhone

iCloud

Der Apple-Service unterscheidet sich stark. Er ist in OS X und iOS integriert. Daher sprechen wir hier nicht von einem Client.

Die einzige Ausnahme ist der PC mit dem iCloud Control Panel. iCloud für Windows hat jedoch weniger Funktionen als iCloud für Mac.

iCloud Control Panel

Die Werkzeuge der iCloud sind ganz auf das Betriebssystem von Apple ausgelegt, im Fall des PC extrem eingeschränkt und für alle anderen Plattformen gar nicht vorhanden.

Der Sieger dieser Disziplin

Dropbox bietet Clients für die meisten Plattformen an.

OneDrive macht zwar eine gute Figur, doch die Organisation der Cloud für die Konsole hat weniger Funktionen als für Linux und Blackberry. Hinsichtlich der verfügbaren Werkzeuge gewinnt Dropbox, obwohl der Service keinen integrierten Datei-Editor hat.

Die rote Karte geht an iCloud. Dieser Dienst stellt nur für treue Apple-Nutzer eine gute Wahl dar.

Der Service

Dropbox

Dropbox ist wie eine echte Festplatte in der Cloud mit allen Funktionen.

Aber der Cloud-Speicher bietet unter anderem einen guten Dienst für die automatische Synchronisation von Smartphone-Fotos, so dass die Bilder immer auf allen Geräten zur Verfügung stehen.

Über den Service teilen Sie Dateien per Link mit wem immer Sie möchten. Der Empfänger benötigt dazu kein eigenes Dropbox-Konto.

Dropbox Link

Über die Sharing-Option teilen Sie ganze Ordner. Im Client auf dem PC klicken Sie mit der rechten Maustaste auf den Ordner und wählen Share this folder.

In Dropbox können zwei Nutzer nie gleichzeitig dasselbe Dokument bearbeiten. Wenn mehr als eine Person zur gleichen Zeit daran arbeitet und es verändert, ergeben sich beim Speichern zwei separate Dokumente.

Ofizielle oder von der Community gestaltete Add-ons wie SendToDropbox erweitern das Service-Angebot.

Google Drive

Die Editoren zum Erstellen und Bearbeiten von Textdokumenten, Tabellen, Präsentationen, Formularen oder Vorlagen sind einer der Höhepunkte des Dienstes. Mit den Bearbeitungs-Werkzeugen bearbeiten auch mehrere Personen gleichzeitig dieselbe Datei.

Die Möglichkeiten, Daten zu teilen sind umfangreich. Sie können jeder Person unterschiedliche Bearbeitungsberechtigungen geben.

Zudem lässt sich eine automatische Synchronisierung der Smartphone-Fotos aktivieren und einstellen.

OneDrive (zuvor: SkyDrive)

Der Dienst ist in die Desktop-Version von Office sowie in Office Online integriert und ähnelt Google Drive sehr. Hier lesen Sie einen Vergleich der beiden Dienste. Mit diesem Programm arbeiten Sie flexibel, die Microsoft-Online-Suite ist kostenlos und für alle zugänglich.

Die Bedienung geht leicht von der Hand. Per Drag & Drop ziehen Sie lokale Ordner auf einen OneDrive-Ordner und synchronisieren diese.

Es gibt auch wie bei Dropbox einen öffentlichen Ordner, in dem Sie Dateien für alle Nutzer zugänglich machen können. Der Dienst integriert die wichtigsten sozialen Netzwerk. Zudem können Sie ganze Ordner als Zip-Datei mit einem Limit von 4 GB oder bis zu 65.000 einzelne Dateien herunterladen.

Mit OneDrive greifen Sie von überall aus auf Ihre Dateien mittels Fetch Files in den Programmeinstellungen zu. Dort wählen Sie Einstellungen > Allgemein > OneDrive zum Abrufen meiner Dateien auf diesem PC verwenden.

iCloud

Anders als bei seinen Konkurrenten gibt es bei iCloud keinen Ordner mit Drag & Drop-Funktion.

Der Speicherplatz ist an Apple-Geräte und -Produkte geknüpft und dient hauptsächlich als Backup-Möglichkeit für Mac und iOS-Geräte für Mails, Kontakte, Kalender, Notizen, Memos und Dokumente des Pakets iWork für iCloud.

Dafür garantiert iCloud die vollständige Automatisierung der Synchronisation von vielen Apple-Anwendungen und -Diensten. Für Nutzer von Apple-Produkten ist das ein wirklich bequemer Service.

Doch auf der WWDC 2014 hat das Unternehmen bekannt gegeben, dass iCloud mit der Einführung von iOS und OS X 8 10.10 Yosemite im Herbst 2014 stark umgebaut und auf eine ähnliche Funktionsweise wie bei Dropbox & Co. eingerichtet wird.

Die Abschottung von iCloud von anderen Betreibern macht den Dienst für potenzielle Nutzer unattraktiv.

Der Sieger dieser Disziplin

Dieser Sieg geht an iCloud. Die Fülle der Leistungen und der Automatisierung ist bemerkenswert und die angekündigte Annäherung an die Philosophie von Dropbox wird den Dienst noch wettbewerbsfähiger machen.

Wie OneDrive und Google Drive, bietet auch iCloud mit iWork für iCloud leistungsstarke Bearbeitungstools für Texte, Tabellen und Präsentationen im Netz. Weitere Dienste sind Meine Freunde suchen, Mein iPhone suchen, iCloud Schlüsselbund, um Kennwörter auf allen Apple-Geräten zu synchronisieren, Mein Fotostream und iTunes Match.

Mit dem kostenpflichtigen iTunes Match speichern Sie Ihre Musik-Bibliothek in der Cloud bis zu einem Maximum von 25.000 Songs im AAC-Format mit 256 kbit / DRM-free und belegen damit nichts von dem 5 GB freien Speicherplatz.

Fotos von Mein Fotostream bleiben 30 Tage lange in dem Speicher archiviert, bevor die Bilder vom Stream entfernt werden.

OneDrive erhält für die Integration in Office Online und die Fetch Files-Funktion den zweiten Platz.

Sicherheit und Privatsphäre

Dropbox

Dropbox bietet eine Zwei-Schritt-Authentifizierung und eine automatische Verschlüsselung mit 256-Bit-AES. Im Laufe seiner Geschichte hat der Dienst unter einigen technischen Problemen gelitten, die ein Risiko für die Privatsphäre der Nutzerdaten darstellten. Dennoch können wir in der Regel von der Sicherheit des Dienstes und dem Respekt vor der Privatsphäre seiner Nutzer ausgehen.

Google Drive

Der Cloudservice von Google bietet eine AES mit 128 bit sowie eine Zweischritt-Authentifizierung. In Sachen Privatsphäre gilt für Drive die gleiche Richtlinie wie für alle Services.

OneDrive (früher SkyDrive)

Mit den AGBs akzeptiert der Nutzer, dass Microsoft die Daten nach Urheberrechtsverletzungen und Pornografie durchsucht. Das unterlässt Dropbox beispielsweise. Daher hinkt OneDrive den anderen Diensten in Sachen Privatsphäre hinterher.

In Bezug auf die Verschlüsselung bietet Microsoft SSL-Codierung der Daten beim Hoch- oder Herunterladen.

iCloud

Als Verschlüsselung der Daten kommt 128-Bit-AES zum Einsatz. Doch – wie Microsoft – scannt auch Apple die Dateien auf der Suche nach illegalem Material.

Der Sieger in dieser Disziplin

Es gibt keinen Zweifel: Dropbox liegt vor der Konkurrenz in Bezug auf Privatsphäre und Sicherheit. Der Dienst bietet eine leistungsfähigere Verschlüsselung und wühlt nicht im Material des Nutzers.

Der GesamtsiegerCloud Gesamtsieger

Google Drive bietet viel Platz, gleichzeitiges Bearbeiten von Dateien, eine hervorragende Infrastruktur und ist in eine breite und umfassende Umgebung integriert.

OneDrive verfügt über eine hervorragende Integration in den Microsoft Office-Programmen. iCloud bietet einen hohen Grad an Automatisierung von Backups und viele Funktionen, einschließlich der kostenlosen Online-Office-Suite iWork for iCloud.

Dropbox geht dank des Umfangs und der Zuverlässigkeit seines Dienstes letztendlich als Sieger hervor.

Welchen Cloud-Speicher verwenden Sie und warum? Schreiben Sie einen Kommentar.

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Hersteller von Passwort-Managern reagieren mit einem Sicherheitsupdate auf eine Schwachstelle in ihren Anwendungen in Verbindung mit Bookmarklets, Shazam kann erkannte Songs direkt abspielen und Timberman ist ein einfaches Spiel mit dem Suchtfaktor von Flappy Bird – die News des Tages.

  • Sicherheitslücke in Passwort-Managern: Eine Sicherheitslücke in Verbindung mit Bookmarklets hat viele Passwort-Manager anfällig für Datendiebstahl gemacht. Inzwischen haben aber fast alle Hersteller mit einem Update reagiert und ihre Anwendungen abgesichert.
  • FSK als App: Die Freiwillige Selbstkontrolle der Filmwirtschaft hat eine eigene App für Android und iOS veröffentlicht. Die kostenlose Anwendung bietet eine Übersicht der Freigaben von Filmen samt Begründung, Trailer und Informationen zu aktuellen Kinofilmen.
  • gPlus für Windows Phone: Mit gPlus erhält Windows Phone eine weitere App eines Drittanbieters für Google+. Die Kachel-Anwendung bietet den bisher größten Umfang und eine komfortable Bedienung der wichtigsten Funktionen von Googles sozialem Netzwerk.

Updates

Spiele

  • Grand Theft Auto 5: Auf der Internetseite eines dänischen Händlers ist ein Veröffentlichungstermin zu Grand Theft Auto 5 aufgetaucht. Demnach soll die PC-Version des Spiels in Europa am 14. November 2014 erscheinen. Rockstar Games hat Grand Theft Auto 5 für PC bisher nur für Herbst 2014 angekündigt.
  • Assassin’s Creed: Unity: Ubisoft hat zwei neue Videos zu Assassin’s Creed: Unity veröffentlicht. Ein Trailer erklärt den historischen Kontext des Spiels, das zur Zeit der Französischen Revolution spielt. Ein zweites Video zeigt Szenen des Spielgeschehens. Assassin’s Creed: Unity erscheint am 28. Oktober 2014 für PC, PlayStation 4 und Xbox One.
  • FIFA 15 mit Messi: Lionel Messi ist zum dritten Mal in Folge der Cover-Star des FIFA-Spiels. Die prominente Platzierung in FIFA 15 beeinflusst die Werte von Messi im Spiel jedoch nicht. Das Spiel erscheint in Europa am 25. September 2014 für PC und Konsolen.
  • Timberman: Als überaus erfolgreiches und gleichzeitig einfaches Spiel will Timberman Flappy Bird schlagen. Der Spieler steuert einen Holzfäller und schlägt Bäume durch geschicktes Tippen auf dem Smartphone kurz und klein. Der Rhythmus des Spiels verspricht einen hohen Suchtfaktor und der Schwierigkeitsgrad frustriert etwas weniger als Flappy Bird.
  • Battlefield 4: Dragon’s Teeth: Der Publisher Dice hat einen neuen Trailer zur Spielerweiterung Dragon’s Teeth für Battlefield 4 veröffentlicht. Erscheinungstermin ist der 29. Juli, zu den Neuerungen zählen vier Mehrspielerlevel, ein Fahrzeug und ein Mehrspielermodus.

Tweet des Tages

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Apple Maps: Web-Version des Kartendienstes und Routenführung mit Google Maps unter iOS 8

In der neuen Beta-Version von iOS 8 erweitert Apple seinen Kartendienst. Ein neues Menü in Apple Maps erlaubt die Routenführung auch durch Drittanbieter wie Google. Außerdem arbeitet das Unternehmen an einer Web-Version von Maps: Die Funktion Mein iPhone finden von iCloud.com greift nicht mehr auf Google Maps zurück und nutzt stattdessen Apple Maps.

Ab iOS 8 können Nutzer von Apple Maps entweder die eigene Navigation des Dienstes starten oder direkt aus der Anwendung die Routenführung an Google Maps oder einen anderen Anbieter übergeben. Ein vereinfachtes Menü gruppiert die Navigationsoptionen übersichtlicher als bisher.

Zur Verbesserung der Routenführung in Apple Maps hat das Unternehmen bereits im vergangenen Jahr die beiden Kartendienste HopStop und Embark übernommen und damit wichtige Informationen zur Integration öffentlicher Verkehrsmittel für Großstädte in den USA und weltweit erworben.Apple Maps: Web-Version des Kartendienstes und Navigation mit Google unter iOS 8

Unklar ist, wie weit Apple die eigenen Optionen von Maps bis zur Veröffentlichung der finalen Version von iOS 8 im Herbst 2014 erweitern wird. Mit der Einbindung anderer Anbieter haben Nutzer aber in jedem Fall die Wahl der Verkehrsführung.

Apple testet außerdem eine Web-Version seines Kartendienstes: Wer auf iCloud.com die Funktion Mein iPhone finden nutzt, bekommt den Standort des Gerätes in Apples Dienst angezeigt und nicht mehr, wie bislang in Google Maps. Es liegt also nahe, dass Apple in naher Zukunft mit einer eigenständigen Web-Version von Maps starten will.

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Apples iCloud Drive ist der neue, zentrale Backup-Dienst für Mac OS X und iOS. Statt wie bisher nach Anwendungen getrennt zu synchronisieren, legt iCloud Drive alle Inhalte zentral in einem Ordner in der Cloud ab. Nutzer können sowohl mit dem Desktop-Rechner als auch mit mobilen Geräten ihre Dateien abrufen, sogar für Windows-PCs will Apple das Angebot öffnen.

Die Beta-Version von iOS 8 zeigt jetzt, dass Apple noch mehr plant: Mit einer Web-Version von iCloud Drive soll der Cloudspeicher direkt aus dem Browser zur Verfügung stehen. Damit ist der Zugriff von nahezu allen Geräten möglich. Momentan zeigt icloud.com nur Apple iWorks-Dokumente an.Cloudspeicher iCloud Drive: Apples Dropbox-Alternative funktioniert auch auf dem PC

Unklar ist bislang, ob das Unternehmen den iCloud-Zugang auch für Android-Geräte erlauben will. Bislang hat Apple Android-Browser mit einer Sperre ausgeschlossen.

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Titelbild: Apple

Ein iCloud-Hack umgeht die Aktivierungssperre von verlorenen oder gestohlenen iPhones und iPads

Einem niederländischen Hacker-Duo ist es gelungen, eine Sicherheitslücke in Apples iCloud-Dienst auszunutzen. Dadurch ist es möglich, verlorene oder gestohlene iOS-Geräte zu entsperren. Eine Internetseite täuscht eine Verbindung zu den iCloud-Servern vor und erlaubt so das Umgehen der Aktivierungssperre, welche Apple mit iOS 7 eingeführt und als wirksame Diebstahlsicherung bezeichnet hat.

iCloud Aktivierungssperre

Apples iCloud dient der Synchronisation und Sicherung von iOS-Geräten. Ab iOS 7 beinhaltet iCloud eine Aktivierungssperre als Teil der Ortungsfunktion Mein iPhone suchen. Bei Verlust oder Diebstahl des Gerätes erfordert die Sperre die Eingabe der Apple-ID und des Kennwortes, bevor sich die Ortung ausschalten lässt. Außerdem unterbindet der Dienst die Abmeldung von der iCloud und ein Zurücksetzen des Gerätes.iCloud Aktivierungssperre

Umgehung der Sperre

Zwei Hacker mit den Pseudonymen AquaXetine und MerrukTechnolog haben das Team DuolCi (iCloud rückwärts gelesen) gegründet und die Sicherheitsfunktion ausgehebelt. Nach ihrer Aussage handelt es sich um die weltweit erst Umgehung der Aktivierungssperre. Der Hack erfordert die Verbindung des Gerätes mit einem Desktop-Rechner. Dann täuscht eine von den Hackern eingerichtete Internetseite eine Verbindung zu den iCloud-Servern von Apple vor. Dadurch hebt das iOS-Gerät die Sperre auf, die Inhalte des iPhones oder iPads stehen zur Verfügung und das Gerät lässt sich zurücksetzen.

Nach eigenen Angaben haben die beiden Hacker fünf Monate an ihrer Lösung gearbeitet und Apple im März von der Schwachstelle unterrichtet. Erst jetzt habe das Unternehmen sich bei ihnen gemeldet. Zu spät, wie sie finden. Ihre Internetseite sei nur für private Zwecke, inzwischen zeugen aber mehrere tausend Tweets von der Funktionalität der Methode. Viele Erfolgsmeldungen stammen aus Asien, wo es einen florierenden Schwarzmarkt mit gestohlenen iOS-Geräten gibt.

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Um die Sicherheitslücke zu schließen ist ein Update von Apple nötig. Dies berichtet der Sicherheitsexperte und iOS-Hacker Steven De Franco, der von einem sogenannten Man-in-the-Middle-Angriff spricht. Das bedeutet ein Abfangen und Umleiten der Verbindung zwischen dem iOS-Gerät und Apples Servern. Nach Einschätzung von De Franco handelt es sich um einen Fehler in der Firmware, den Apple mit einer Aktualisierung beheben kann.

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Die neue Ausgabe von Apples Betriebssystem kommt mit verbesserter Unterstützung von hochauflösenden 4K-Bildschirmen auf den Mac Pro und das Macbook Pro. Der Hersteller hat ein Problem beim Anschluss externer Monitore gelöst, sodass diese die Benutzeroberfläche auch bei hoher Pixeldichte korrekt anzeigen und nicht verkleinern.

OS X 10.9.3 schafft außerdem den iCloud-Zwang bei der Synchronisation zwischen OS X und iOS wieder ab. Um Termine und Kontaktinformationen zwischen Mac, iPhone und iPad abzugleichen ist dann kein Umweg mehr über die iCloud nötig. Das Betriebssystem beinhaltet außerdem die aktuelle Version von Apples Browser Safari 7.0.3, und iTunes 11.2 kommt mit Verbesserungen bei der Nutzung von Podcasts.

Apple hat außerdem die gesicherten VPN-Verbindungen sowie das SMB-Protokoll zur Übertragung von Daten auf Server überarbeitet. Details zu den Änderungen an der Sicherheit von Mac OS X gibt Apple auf der entsprechenden Support-Seite.

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